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Der Nahrungs-WAHN-SINN

Leben ohne Sucht- und Zusatzstoffe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEnergydrinks, Fabrikzucker, Weißmehle, Milch, Koffein … Überall hören wir von den Risiken, die von einer Ernährung ausgehen, die sich auf diese Komponenten stützt. Aber wie ist es möglich, darauf zu verzichten? Ist das nicht schrecklich aufwändig?

Die erfahrene Gesundheitsberaterin Alexandra Eideloth weiß, worauf im Alltag zu achten ist. Neben zahlreichen wachrüttelnden Informationen enthält das Nachschlage-Handbuch eine Anleitung für eine 4-Wochen-Detox-Kur, mit der es Schritt für Schritt gelingt, ein Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln, die ungesunden Gewohnheiten loszulassen und dafür an Lebensfreude hinzuzugewinnen.

Die Kur wird begleitet von vielen Tipps aus dem Bereich Aromatherapie und Kräuterkunde sowie leicht umsetzbaren Anregungen zur Entspannung. Nicht nur durch ihre eigenen Erfahrungen als ehemaliger „Zucker-Junkie“ gereift, sondern auch durch den Erfolg zahlreicher Kursteilnehmer, weckt die Autorin mit ihrem Buch das Bewusstsein dafür, wie wertvoll und wohltuend natürliche Lebensmittel sind.

Wer auf eine konventionelle Ernährung mit Sucht- und Zusatzstoffen sowie zu viel Stress verzichten möchte, findet in diesem Buch alles, was er wissen muss, um damit zu beginnen, seinem Körper das zu geben, was er wirklich braucht. Und wer sein Wohlbefinden einmal selbst in die Hand nimmt, wird schnell bemerken, wie sich selbst kleinste Veränderungen positiv auf Körper und Psyche auswirken.

Über das Buch:
Alexandra Eideloth
Der Nahrungs-WAHN-SINN
Vergiftest du dich noch – oder lebst du schon?
208 Seiten
Paperback
978-3-96051-953-9, 19,99 EUR

Über die Autorin:
Alexandra Eideloth, geb. 1969, Mutter von 3 Kindern, ist seit über 20 Jahren als Ganzheitliche Gesundheits- u. Ernährungsberaterin in eigener Praxis tätig. Ihr Anliegen ist es, aufzuzeigen, wie einfach es ist, gesund zu leben, sobald man dem Körper wieder mehr Wertschätzung und Liebe entgegenbringt.
www.alexandra-eideloth.de

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Gesundheit und Fitness in der zweiten Lebenshälfte erhalten

Der Vitalstoffhersteller Natura Vitalis bietet besondere Produkte für die Generation 50+ an. Jetzt darf das Unternehmen die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen.

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen34 Millionen: So groß ist die Gruppe der Menschen in Deutschland, die über 50 Jahre alt sind. Diese Menschen werden vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vertreten: Die unabhängige Initiative will Hilfen zur Selbsthilfe anbieten und in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf die Bedürfnisse und die vielfältigen Potentiale der Generation 50 Plus aufmerksam zu machen.

Für ihre Arbeit wurde die Initiative 50 Plus e.V. vom Deutschen Bundestag als Interessenverband registriert, und auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat den Bundesverband Initiative 50Plus als Partnerorganisation gelistet.

Eine Aufgabe der Interessengemeinschaft: durch Verbraucherempfehlungen Kunden ab 50 eine Orientierung zu geben, wo sie gute Produkte und einen umfassenden Service finden. „Wir motivieren Unternehmen, sich verstärkt auf die spezifischen Bedürfnisse von Kunden 50Plus einzustellen. Dabei können Unternehmen, die eine Vorbildfunktion übernehmen, dies auch mit unserer Unterstützung in der Öffentlichkeit bekannt machen“, sagt Uwe-Matthias Müller, geschäftsführender Vorstand der Initiative 50 Plus.

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Eines der Unternehmen mit Verbraucherempfehlung, das sich einer eingehenden Überprüfung durch die Initiative unterzogen hat, ist Natura Vitalis aus Essen. Der Spezialist für natürliche Vitalstoffe und Nahrungsergänzung gehört zu den bekanntesten Unternehmen im deutschsprachigen Raum in diesem Bereich und bietet unter anderem besondere Produkte für die Generation 50+ an. „Wir möchten diese gezielt dabei unterstützen, gesund und fit zu altern und die zweite Lebenshälfte vital genießen zu können. Dazu gehören Produkte rund um Abnehmen und Stoffwechsel, körperliche und mentale Entspannung, gute Haut, Haare und Zähne und sogar „Doping für das Gehirn“. Ebenso haben wir unsere Anti-Aging-Presslinge Hyaluronsäure MM zur Faltenreduktion bereits mehr als eine Million Mal verkauft. Die Presslinge sind jetzt noch höher dosiert und mit einer weltweit revolutionären, neuen Freisetzungstechnologie ausgestattet“, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis und einer der bekanntesten TV-Home-Shopping-Moderatoren Deutschlands.

Frank Felte ist sehr glücklich darüber, dass Natura Vitalis von der Initiative 50 Plus empfohlen wird. „Es spricht für unsere hohe Qualität und Zuverlässigkeit in der Zusammensetzung unserer Produkte, dass eine vom Deutschen Bundestag registrierte Initiative unser Unternehmen so auszeichnet. Es zeigt, dass wir bei unserer konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse und die Wünsche von Menschen über 50 richtig liegen und die passenden Schwerpunkte setzen, indem wir genau darauf achten, was sie wirklich brauchen, um dauerhaft gesund und fit zu bleiben.“

Natura Vitalis darf ab sofort die „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Diese stellt der Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. nur ausgesuchten Unternehmen zur Verfügung, die nachprüfbar Produkte und/oder Dienstleistungen für Menschen über 50 entwickelt haben. „Wir gehören damit zu einem kleinen Kreis von deutschen Unternehmen, die diese Verbraucherempfehlung erhalten haben. Wir verstehen das Siegel auch als eine Verpflichtung, der wir uns stellen wollen und die uns dauerhaft zu Höchstleistungen motivieren wird, dem Anspruch, den Menschen ab 50 an uns stellen, gerecht zu werden“, betont Frank Felte.

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Natura Vitalis GmbH
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Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Darm erfährt in letzter Zeit erhöhte Aufmerksamkeit innerhalb der medizinischen Forschung: Ärzte erkennen zunehmend, wie wichtig die Darmgesundheit für das allgemeine, menschliche Wohlbefinden ist. So ist eine ausgeglichene Darmflora, auch als Darmmikrobiom bezeichnet, wichtig für die Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Antibiotika zum Beispiel können das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm stören und unter anderem Darmentzündungen, Reizdarmsyndrom sowie Krankheiten außerhalb des Darms zur Folge haben.

Während in Europa der Darm als reines Verdauungsorgan betrachtet wird und Themen wie Verdauung und Stuhlgang eher als peinlich oder bestenfalls unterhaltsam empfunden werden, wird dem Organ vor allem in Asien viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die japanischen Begriffe „Onaka“, was so viel bedeutet wie „geehrte Mitte“, oder „Hara“, was neben „Bauch“ eben auch „Zentrum der körperlichen und geistigen Kraft“ heißt, machen deutlich, dass dieser Teil des Körpers nahezu verehrt wird.

Wie weit verbreitet Darm-Beschwerden sind, belegen aktuelle Zahlen:
Rund 20 Prozent der Bevölkerung leiden an chronischer Verstopfung, 15 Prozent an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und etwa zehn Prozent am Reizdarmsyndrom.

Im Darm ist das enterische Nervensystem lokalisiert – es steuert unsere Verdauungsvorgänge autonom. Dieses Nervengeflecht besteht aus rund 100 Millionen Nervenzellen und durchzieht den gesamten Magen-Darm-Trakt. Bis zu 100 Billionen Bakterien leben in einem Darm mit ausgeglichenem Ökosystem. Diese Darmflora aus bis zu 1.000 Bakterienarten ist für den Menschen überlebenswichtig, weil sie unter anderem bei der Nährstoffaufnahme hilft und lebenswichtige Vitamine bildet. Ebenso verdrängt die Masse der Bakterien mit positiver Wirkung Krankheitskeime und verhindert auf diese Weise infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Ernährung und Darmflora
Ernährungsgewohnheiten und Darmgesundheit stehen nach aktuellen Forschungsergebnissen in direktem Bezug zueinander. Letztere steht und fällt nämlich mit den Bakterienarten der Darmflora. Deren Zusammensetzung wird zu einem großen Teil dadurch beeinflusst, was wir essen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung soll das Risiko einer Erkrankung an Diabetes mellitus senken. Vollkornbrot, Getreideflocken, Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte, aber auch Kartoffeln, Vollkornnudeln und Naturreis sind Quellen für Ballaststoffe und damit gesünder als Nudeln oder Brot aus Weißmehl oder zuckerreiche Lebensmittel.
Lebensmittel, die Milchsäurebakterien enthalten, wie Naturjoghurt und Buttermilch, aber auch Sauerkraut, unterstützen die Darmflora.
Genügend Flüssigkeit ist außerdem wichtig. Das sind in der Regel täglich 1,5-2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees, bei Hitze oder sportlicher Betätigung kann es auch mehr sein.

Die Verdauung fängt bereits mit dem Speichel im Mund an und deshalb ist gründliches Kauen wichtig, um dem Magen und Darm die Arbeit zu erleichtern. Auch Bewegung regt die Verdauung an und unterstützt so den Darm.

Für eine geregelte Verdauung ist eine Routine wichtig. Regelmäßige Essenszeiten einzuhalten und genügend Zeit für den Stuhlgang sollten daher priorisiert werden.

Die AOK Hessen gibt auf der Seite “ AOK erleben“ 7 Tipps, die bei Verdauungsproblemen helfen können.

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Essen gegen das Vergessen

Schützt die richtige Ernährung vor Alzheimer?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer wichtigste Risikofaktor für Demenzerkrankungen ist: Das Alter. Und wir werden alle älter. Im Jahr 2000 hatte die Erdbevölkerung 420 Millionen ältere Menschen (65+), im Jahr 2050 werden es 1.300 Millionen sein. Bereits heute leben 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit in Deutschland, Tendenz steigend. Weil die Krankheit des Vergessens noch nicht heilbar ist, rückt die Frage immer mehr in den Fokus, wie man einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen kann.

Bewegung, geistige Fitness, die richtige Ernährung, soziale Kontakte und medizinische Vorsorge fördern das gesunde Altwerden und mindern das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung, so viel ist heute bekannt. Welchen Einfluss die Ernährung haben kann, erläuterte Professor Dr. Gunter Eckert von der Justus-Liebig-Universität Gießen, im Rahmen einer Experten-Runde, die die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) kürzlich in Frankfurt anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags veranstaltete.

„Vermeidbare und durch die Ernährung beeinflussbare Risikofaktoren“, so Eckert, sind: Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, hoher Homocystein-Spiegel sowie ein hoher Cholesterinspiegel.“ Darüber hinaus sind Depressionen, körperliche Inaktivität und das Rauchen sowie eine niedrige Bildung weitere Risikofaktoren.

Je mehr Risikofaktoren dauerhaft gesenkt werden, umso mehr steigt die Zahl vermeidbarer Alzheimer-Fälle. Bezüglich der Ernährung zeigt der Verzehr von Polyphenolen in epidemiologischen Studien präventive Effekte. Polyphenole sind typischerweise reichlich in der mediterranen Küche enthalten. „Die mediterrane Ernährung ist gekennzeichnet durch einen Verzehr von viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüssen, dafür wenig rotes Fleisch und viel Fisch. Beim Fisch sollte man eher zu fettem Seefisch wie Lachs, Kabeljau oder Makrele greifen, da diese Fische viele langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten“, so Eckert. Auch in Gewürzen, Tee und Rotwein sind Polyphenole enthalten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Den positiven Eigenschaften der Polyphenole liegen insbesondere folgende molekulare Mechanismen zugrunde: es gibt Hinweise auf einen besseren Blutfluss im Gehirn (der im Alter und bei Demenz verschlechtert ist), Polyphenole wirken Entzündungen im Gehirn entgegen (die im Alter und bei Demenz erhöht sind) und sie verbessern die Funktion der „Zellkraftwerke“. Die Mitochondrien arbeiten im Alter und bei Alzheimer nicht richtig und Polyphenole verbessern die Energiegewinnung.

Es gibt kein Patentrezept, um sich vor der Alzheimer-Krankheit zu schützen. Aber eine abwechslungsreiche mediterrane Küche, viel aktive Bewegung an der Luft, ausreichend Schlaf und das Gehirn beanspruchen, aber auch mal die Seele baumeln lassen, können einen vorbeugenden Effekt haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.alzheimer-forschung.de/

https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-demenz-3667.html

https://www.in-form.de/serien/details/im-alter-in-form-11/

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Neue Webpräsenz zeigt wie vielseitig Walnussöl sein kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHäufig wird Walnussöl vor allem zum Kochen und Backen, für Cremes und Suppen, verwendet. Dabei wissen viele nicht, dass man das Öl auch sehr gut für andere Zwecke benutzen kann. Die neue Webpräsenz walnussoele.net hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Walnussöl bietet und wie man es richtig anwenden kann.

Es fällt oftmals nicht leicht sich alle Informationen zu einem bestimmten Produkt herauszusuchen, da es eine Vielzahl von Websites gibt, die man all erst einzeln studieren müsste. Die Website erleichtert die Informationsfindung sehr, da sich alles, was man über Walnussöle wissen muss, nun auf einer zentralen Seite befindet. Die Seite klärt über die vielseitigen Einsatzgebiete von Walnussöl auf und bietet zahlreiche interessante Berichte und Artikel, die alle sehr anschaulich aufbereitet sind. Solch detaillierte Informationen können lokale Geschäfte oft nicht bieten.

Es fällt den Besuchern leicht sich auf der Webseite zurechtzufinden, da die Seite sehr modern und übersichtlich gestaltet ist. In einem Inhaltsverzeichnis sind alle wichtigen Links aufgeführt, die bei der Orientierung sehr helfen. So kann man die FAQ Seite schnell aufrufen, genauso wie die Vergleichstabelle und viele Berichte zum Thema. Zudem gibt es eine Auswahl an leckeren Rezepten, die Walnussöl verwenden. Durch den Einsatz von Videos zur Wissensvermittlung, fällt es den Besuchern umso leichter sich in die Thematik einzufinden.

Es wird davor gewarnt, das falsche Öl zum Braten von Fleisch zu verwenden. Öle, wie das Walnussöl, haben einen geringen Rauchpunkt. Erhitzt man diese Öle zu sehr, entwickelt sich giftiger Rauch. Hinweise, wie diese, werden auf der Website kenntlich gemacht und durch rote Schrift hervorgehoben. Dies ist für den Verbraucher sehr hilfreich, da man so gefährlichen Unfällen vorbeugt.

Es gibt verschiedene Unterkategorien. In der Rubrik Verwendungsmöglichkeiten erfährt man alles rund um den Einsatz von Walnussöl in der Haar- und Zahnpflege, als Nahrungsergänzungsmittel und als Behandlung für Holz. Dort kann man auch Tipps zur korrekten Anwendung finden. Weiteren Rat findet man im FAQ Bereich. Es ist auch möglich, eigene Fragen zu stellen, auf die es fundierte Antworten gibt.

Zusätzlich werden die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Walnussöl erläutert. Zudem werden verschiedene Marken dargestellt. Auf der Startseite befindet sich eine Tabelle zum Vergleich verschiedener Produkte. Dabei werden Produktdetails, sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis aufgeführt. Durch eine Bewertungsskala kann man einsehen, was andere Käufer vom erworbenen Produkt denken. Dies kann bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Die neue Webpräsenz hat sich auf die Wissensvermittlung rund um das Thema Walnussöle.
Durch die Spezialisierung auf Walnussöl kann die Website sehr gut recherchierte Artikel und Informationen bieten. Damit steht die Wissensvermittlung im Fokus der Seite und so wird dem Interessenten geholfen, sich auf dem Markt zurechtzufinden und das richtige Produkt auszuwählen.

Zur Webseite: https://walnussoele.net.

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Im Sommer schon an den Herbst denken

Auch wenn gerade noch sommerliches Wetter herrscht: Es kommen auch wieder die dunklen und kühlen Monate.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrank Felte vom führenden Vitalstoff-Hersteller Natura Vitalis betont, dass man sich darauf schon frühzeitig vorbereiten sollte.

Der Sommer ist in vollem Gange: Bei Sonnenschein und Hitze denken die Allermeisten lieber an Drinks mit Sonnenschirmchen, Freibad und Entspannung als an den Herbst. Aber der kommt schneller, als einem lieb ist. Kaum dreht man sich um, sind die heißen Monate vorbei und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. „Dann wird es wieder früher dunkel und kühler, und Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis ( www.naturavitalis.de), einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland.

„Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet. Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Daher kann man nicht früh genug beginnen, den Körper auf die ungemütlichen Monate vorzubereiten.“

Der Experte für natürliche Gesundheit betont, dass sich in der Natur eine ganze Reihe von besonderen Inhaltsstoffen finden lassen, mit denen Wohlbefinden auch in Herbst und Winter dauerhaft möglich sei. „Diese Stoffe schützen gegen Virenangriffe und sind zum Teil bereits seit Jahrtausenden im Einsatz. Die alten Völker haben sich damit gesund gehalten“, stellt Frank Felte heraus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiele dafür sind Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. Diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller hat Natura Vitalis schon vor vielen Jahren in seinem bekannten Produkt „Arthrospira Complex“ kombiniert. „“Arthrospira Complex“ gehört zu unseren beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Wir sind regelmäßig ausverkauft und bekommen nur bestes Feedback dazu von unseren Kunden. Sie nutzen das Produkt, um den Körper gezielt auf die kommenden Monate einzustellen“, berichtet Frank Felte erfreut.

Wie der Name bereits sagt, steht Arthrospira im Mittelpunkt der Rezeptur. Das ist ein beim Virenschutz hochwirksames Kohlenhydrat, wie wissenschaftliche Studien nachweisen, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben. „Diese Studien beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann“, sagt der Natura Vitalis-Gründer und bekannte TV-Moderator. Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

Wichtig sei auch, Körper und Geist dabei zu unterstützen, agil, wach und fit zu bleiben, wenn Sonne und Licht sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Vitamin wie B6 beispielsweise ist unverzichtbar für die Immunabwehr und hilft dabei, Aminosäuren in körpereigene Stoffe wie die Botenstoffe Serotonin, Histamin und Dopamin umzuwandeln. Diese sind für das Empfinden von Glücksgefühlen wichtig, weiß Frank Felte. Und die drei Urgetreide Khorasan, Teff und Quinoa unterstützen die Zellen bei der Virenabwehr wie eine Rüstung, liefern Energie, um Antikörper und Abwehrzellen zu produzieren und sorgen für den Schutz und die Gesundheit der Haut, wenn es draußen etwas ruppiger zugeht und das größte Organ stärker beansprucht wird.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Artikel, News, Gesundheit

Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Hoffnung ist der erste Schritt zur Genesung

Betroffene schildern positive Erfahrungen über Heilung und Linderung von Krankheiten und stärken damit den Mut und die Zuversicht Hilfe suchender Menschen

Pressemeldungen Gesundheit

Die positiven Berichte auf Heilungsberichte.de sind eine Inspiration, welche Mut und Hoffnung schenken. Betroffene von Beschwerden oder Krankheiten finden in positiven Berichten anderer Betroffener ermutigende Hilfe. Genau diesen Prozess unterstützt der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de. Hier schildern Betroffene ihren Weg, der sie zum besseren Umgang mit ihrer Krankheit, zum Abklingen ihrer Leiden oder sogar zur Befreiung von der Krankheit führte. Der Betreiber des Internetblogs Giorgio Martocchi reagiert mit Heilungsberichte.de auf den Trend, Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichsten Beschwerden im Internet zu recherchieren. Die Vielzahl der nicht nachprüfbaren Informationen ist oft negativ und entmutigend für die Leidenden. Sie tragen nicht dazu bei, diesen Menschen die Hoffnung als eine der wichtigsten Grundlagen der Genesung zu vermitteln. Dem entgegenwirkend veröffentlicht der Blog Heilungsberichte.de ausschließlich positive Berichte als Ermutigung für Hilfe suchende Menschen.

Impulse für den Weg zur Linderung der Beschwerden

Neben den authentischen Erfahrungsberichten unterstützen Tipps und Rezepte zur gesunden Ernährung den Weg der Betroffenen zu mehr Wohlbefinden. Erwiesen ist, dass eine angepasste Ernährung in vielen Fällen bei den Betroffenen zu einer Linderung ihrer Beschwerden führt. Die hier veröffentlichten Rezepte sind leicht nachzukochen. Hilfreiche Tipps und nützlichen Anregungen

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 Vom Schmerz zur Heilung

zur Bewältigung des Alltages ergänzen die Ernährungshinweise. Unterschiedliche Menschen schildern, was für sie persönlich bei welcher Krankheit hilfreich war, um Erleichterung zu erlangen.

Von Betroffenen für Betroffene

Der Informationsblog Heilungsberichte.de ist eine Plattform für Hilfe suchende Menschen ebenso, wie für Menschen, die mit ihren Erfahrungen die Sorgen anderer Betroffener verringern möchten. Betroffene, die mit ihren Erfahrungen anderen Leidenden helfende Stärkung und Unterstützung geben möchten, können über einen einfach gestalteten Online-Fragebogen ihren eigenen Heilungsbericht einreichen und damit einen wesentlichen Beitrag zu dem Informationsblog beitragen. Die Veröffentlichung der Berichte erfolgt anonym. Seit dem Start des Blogs im September 2015 ist die Resonanz durchweg positiv. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnet der Blog fast 10.000 Besucher. Mittlerweile (Stand 28.03.2017) sind es bereits 91.000 Seitenaufrufe. Die Zahl der Mitglieder in der Community steigt ständig.
Heilungsberichte.de ist auch auf Facebook vertreten und erfreut sich dort eine Anhängerschaft von ca. 2100 Fans.

Video: https://www.youtube.com/channel/UCUsrqgRDxjBIGaBguw1_uAw

Der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de wurde von Giorgio Martocchi im September 2015 ins Leben gerufen. Anlass war seine eigene tragische Lebensgeschichte, die er als ersten Bericht im Blog veröffentlichte. Der Blog folgt dem Grundsatz, dass es keine falsche Hoffnung gibt, sondern jegliche Hoffnung positiv ist und den Heilungsprozess aktiv unterstützt.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Beeinflusst die Ernährung das Darmkrebsrisiko?

Darmflora ist offenbar ein Faktor

Pressemeldungen Gesundheit

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Eine vollwertige Ernährung kann Tumoren im Darm vorbeugen, die mit bestimmten Dickdarmbakterien in Zusammenhang stehen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Dana-Farber Cancer Institute in Boston, für die Daten von zwei Studien mit insgesamt mehr als 137.000 Teilnehmern ausgewertet wurden.

Die Männer und Frauen waren zu Beginn durchschnittlich 54 bzw. 46 Jahre alt und arbeiteten im gesundheitlichen Bereich. Alle zwei Jahre machten sie Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Es wurde zwischen einer ballaststoffreichen Kost mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten und einer westlichen Diät mit Weißmehlprodukten, süßen Desserts, rotem und verarbeitetem Fleisch unterschieden. Im Laufe von bis zu drei Jahrzehnten diagnostizierten die Mediziner in 1.019 Fällen Darmkrebs. Bei jedem achten Tumor ließen sich Gene des Fusobacterium nucleatum im Gewebe nachweisen. Dieses Bakterium ist eines von Hunderten, das natürlicherweise den Dickdarm des Menschen besiedelt.

Es ist allgemein bekannt, dass eine ballaststoffreiche und vollwertige Kost das Risiko für Darmkrebs senken kann. Allerdings ist dieser Zusammenhang komplizierter als gedacht. Der entscheidende Punkt ist die individuelle Darmflora, erklären die Wissenschaftler. Probanden mit einer vollwertigen Kost hatten ein um 57 Prozent geringeres Risiko für Darmkrebs, bei dem F. nucleatum nachweisbar war. Auf andere Tumorerkrankungen im Darm hatte die Ernährung keinen Einfluss.

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Vermutlich verändert die gesunde Kost über einen längeren Zeitraum das Milieu und die Besiedelung des Dickdarms mit Mikroorganismen, schreiben die Autoren im Fachjournal „JAMA Oncology“. Die Darmflora wird vielfältiger und unerwünschte Bakterien wie F. nucleatum werden zurück gedrängt. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass das Bakterium mit Darmkrebs in Zusammenhang steht und sein Vorkommen durch eine westliche Kost begünstigt wird. Vermutlich senkt es die Immunantwort des Körpers auf die Tumorzellen und fördert deren Wachstum.

Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen der Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen, Mikroorganismen im Darm und der Entwicklung von Krebs so vielschichtig, dass es schwer sein wird, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Erst durch die Kombination vieler Ergebnisse können die neuen Erkenntnisse in der Praxis helfen, individuelle Ernährungsempfehlungen zu geben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dana-farber.org

http://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2598745

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