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Essen gegen das Vergessen

Schützt die richtige Ernährung vor Alzheimer?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer wichtigste Risikofaktor für Demenzerkrankungen ist: Das Alter. Und wir werden alle älter. Im Jahr 2000 hatte die Erdbevölkerung 420 Millionen ältere Menschen (65+), im Jahr 2050 werden es 1.300 Millionen sein. Bereits heute leben 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit in Deutschland, Tendenz steigend. Weil die Krankheit des Vergessens noch nicht heilbar ist, rückt die Frage immer mehr in den Fokus, wie man einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen kann.

Bewegung, geistige Fitness, die richtige Ernährung, soziale Kontakte und medizinische Vorsorge fördern das gesunde Altwerden und mindern das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung, so viel ist heute bekannt. Welchen Einfluss die Ernährung haben kann, erläuterte Professor Dr. Gunter Eckert von der Justus-Liebig-Universität Gießen, im Rahmen einer Experten-Runde, die die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) kürzlich in Frankfurt anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags veranstaltete.

„Vermeidbare und durch die Ernährung beeinflussbare Risikofaktoren“, so Eckert, sind: Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, hoher Homocystein-Spiegel sowie ein hoher Cholesterinspiegel.“ Darüber hinaus sind Depressionen, körperliche Inaktivität und das Rauchen sowie eine niedrige Bildung weitere Risikofaktoren.

Je mehr Risikofaktoren dauerhaft gesenkt werden, umso mehr steigt die Zahl vermeidbarer Alzheimer-Fälle. Bezüglich der Ernährung zeigt der Verzehr von Polyphenolen in epidemiologischen Studien präventive Effekte. Polyphenole sind typischerweise reichlich in der mediterranen Küche enthalten. „Die mediterrane Ernährung ist gekennzeichnet durch einen Verzehr von viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüssen, dafür wenig rotes Fleisch und viel Fisch. Beim Fisch sollte man eher zu fettem Seefisch wie Lachs, Kabeljau oder Makrele greifen, da diese Fische viele langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten“, so Eckert. Auch in Gewürzen, Tee und Rotwein sind Polyphenole enthalten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Den positiven Eigenschaften der Polyphenole liegen insbesondere folgende molekulare Mechanismen zugrunde: es gibt Hinweise auf einen besseren Blutfluss im Gehirn (der im Alter und bei Demenz verschlechtert ist), Polyphenole wirken Entzündungen im Gehirn entgegen (die im Alter und bei Demenz erhöht sind) und sie verbessern die Funktion der „Zellkraftwerke“. Die Mitochondrien arbeiten im Alter und bei Alzheimer nicht richtig und Polyphenole verbessern die Energiegewinnung.

Es gibt kein Patentrezept, um sich vor der Alzheimer-Krankheit zu schützen. Aber eine abwechslungsreiche mediterrane Küche, viel aktive Bewegung an der Luft, ausreichend Schlaf und das Gehirn beanspruchen, aber auch mal die Seele baumeln lassen, können einen vorbeugenden Effekt haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.alzheimer-forschung.de/

https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-demenz-3667.html

https://www.in-form.de/serien/details/im-alter-in-form-11/

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Neue Webpräsenz zeigt wie vielseitig Walnussöl sein kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHäufig wird Walnussöl vor allem zum Kochen und Backen, für Cremes und Suppen, verwendet. Dabei wissen viele nicht, dass man das Öl auch sehr gut für andere Zwecke benutzen kann. Die neue Webpräsenz walnussoele.net hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Walnussöl bietet und wie man es richtig anwenden kann.

Es fällt oftmals nicht leicht sich alle Informationen zu einem bestimmten Produkt herauszusuchen, da es eine Vielzahl von Websites gibt, die man all erst einzeln studieren müsste. Die Website erleichtert die Informationsfindung sehr, da sich alles, was man über Walnussöle wissen muss, nun auf einer zentralen Seite befindet. Die Seite klärt über die vielseitigen Einsatzgebiete von Walnussöl auf und bietet zahlreiche interessante Berichte und Artikel, die alle sehr anschaulich aufbereitet sind. Solch detaillierte Informationen können lokale Geschäfte oft nicht bieten.

Es fällt den Besuchern leicht sich auf der Webseite zurechtzufinden, da die Seite sehr modern und übersichtlich gestaltet ist. In einem Inhaltsverzeichnis sind alle wichtigen Links aufgeführt, die bei der Orientierung sehr helfen. So kann man die FAQ Seite schnell aufrufen, genauso wie die Vergleichstabelle und viele Berichte zum Thema. Zudem gibt es eine Auswahl an leckeren Rezepten, die Walnussöl verwenden. Durch den Einsatz von Videos zur Wissensvermittlung, fällt es den Besuchern umso leichter sich in die Thematik einzufinden.

Es wird davor gewarnt, das falsche Öl zum Braten von Fleisch zu verwenden. Öle, wie das Walnussöl, haben einen geringen Rauchpunkt. Erhitzt man diese Öle zu sehr, entwickelt sich giftiger Rauch. Hinweise, wie diese, werden auf der Website kenntlich gemacht und durch rote Schrift hervorgehoben. Dies ist für den Verbraucher sehr hilfreich, da man so gefährlichen Unfällen vorbeugt.

Es gibt verschiedene Unterkategorien. In der Rubrik Verwendungsmöglichkeiten erfährt man alles rund um den Einsatz von Walnussöl in der Haar- und Zahnpflege, als Nahrungsergänzungsmittel und als Behandlung für Holz. Dort kann man auch Tipps zur korrekten Anwendung finden. Weiteren Rat findet man im FAQ Bereich. Es ist auch möglich, eigene Fragen zu stellen, auf die es fundierte Antworten gibt.

Zusätzlich werden die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Walnussöl erläutert. Zudem werden verschiedene Marken dargestellt. Auf der Startseite befindet sich eine Tabelle zum Vergleich verschiedener Produkte. Dabei werden Produktdetails, sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis aufgeführt. Durch eine Bewertungsskala kann man einsehen, was andere Käufer vom erworbenen Produkt denken. Dies kann bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Die neue Webpräsenz hat sich auf die Wissensvermittlung rund um das Thema Walnussöle.
Durch die Spezialisierung auf Walnussöl kann die Website sehr gut recherchierte Artikel und Informationen bieten. Damit steht die Wissensvermittlung im Fokus der Seite und so wird dem Interessenten geholfen, sich auf dem Markt zurechtzufinden und das richtige Produkt auszuwählen.

Zur Webseite: https://walnussoele.net.

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Im Sommer schon an den Herbst denken

Auch wenn gerade noch sommerliches Wetter herrscht: Es kommen auch wieder die dunklen und kühlen Monate.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrank Felte vom führenden Vitalstoff-Hersteller Natura Vitalis betont, dass man sich darauf schon frühzeitig vorbereiten sollte.

Der Sommer ist in vollem Gange: Bei Sonnenschein und Hitze denken die Allermeisten lieber an Drinks mit Sonnenschirmchen, Freibad und Entspannung als an den Herbst. Aber der kommt schneller, als einem lieb ist. Kaum dreht man sich um, sind die heißen Monate vorbei und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. „Dann wird es wieder früher dunkel und kühler, und Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis ( www.naturavitalis.de), einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland.

„Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet. Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Daher kann man nicht früh genug beginnen, den Körper auf die ungemütlichen Monate vorzubereiten.“

Der Experte für natürliche Gesundheit betont, dass sich in der Natur eine ganze Reihe von besonderen Inhaltsstoffen finden lassen, mit denen Wohlbefinden auch in Herbst und Winter dauerhaft möglich sei. „Diese Stoffe schützen gegen Virenangriffe und sind zum Teil bereits seit Jahrtausenden im Einsatz. Die alten Völker haben sich damit gesund gehalten“, stellt Frank Felte heraus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiele dafür sind Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. Diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller hat Natura Vitalis schon vor vielen Jahren in seinem bekannten Produkt „Arthrospira Complex“ kombiniert. „“Arthrospira Complex“ gehört zu unseren beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Wir sind regelmäßig ausverkauft und bekommen nur bestes Feedback dazu von unseren Kunden. Sie nutzen das Produkt, um den Körper gezielt auf die kommenden Monate einzustellen“, berichtet Frank Felte erfreut.

Wie der Name bereits sagt, steht Arthrospira im Mittelpunkt der Rezeptur. Das ist ein beim Virenschutz hochwirksames Kohlenhydrat, wie wissenschaftliche Studien nachweisen, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben. „Diese Studien beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann“, sagt der Natura Vitalis-Gründer und bekannte TV-Moderator. Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

Wichtig sei auch, Körper und Geist dabei zu unterstützen, agil, wach und fit zu bleiben, wenn Sonne und Licht sich mehr und mehr zurückziehen. Ein Vitamin wie B6 beispielsweise ist unverzichtbar für die Immunabwehr und hilft dabei, Aminosäuren in körpereigene Stoffe wie die Botenstoffe Serotonin, Histamin und Dopamin umzuwandeln. Diese sind für das Empfinden von Glücksgefühlen wichtig, weiß Frank Felte. Und die drei Urgetreide Khorasan, Teff und Quinoa unterstützen die Zellen bei der Virenabwehr wie eine Rüstung, liefern Energie, um Antikörper und Abwehrzellen zu produzieren und sorgen für den Schutz und die Gesundheit der Haut, wenn es draußen etwas ruppiger zugeht und das größte Organ stärker beansprucht wird.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Artikel, News, Gesundheit

Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Hoffnung ist der erste Schritt zur Genesung

Betroffene schildern positive Erfahrungen über Heilung und Linderung von Krankheiten und stärken damit den Mut und die Zuversicht Hilfe suchender Menschen

Pressemeldungen Gesundheit

Die positiven Berichte auf Heilungsberichte.de sind eine Inspiration, welche Mut und Hoffnung schenken. Betroffene von Beschwerden oder Krankheiten finden in positiven Berichten anderer Betroffener ermutigende Hilfe. Genau diesen Prozess unterstützt der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de. Hier schildern Betroffene ihren Weg, der sie zum besseren Umgang mit ihrer Krankheit, zum Abklingen ihrer Leiden oder sogar zur Befreiung von der Krankheit führte. Der Betreiber des Internetblogs Giorgio Martocchi reagiert mit Heilungsberichte.de auf den Trend, Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichsten Beschwerden im Internet zu recherchieren. Die Vielzahl der nicht nachprüfbaren Informationen ist oft negativ und entmutigend für die Leidenden. Sie tragen nicht dazu bei, diesen Menschen die Hoffnung als eine der wichtigsten Grundlagen der Genesung zu vermitteln. Dem entgegenwirkend veröffentlicht der Blog Heilungsberichte.de ausschließlich positive Berichte als Ermutigung für Hilfe suchende Menschen.

Impulse für den Weg zur Linderung der Beschwerden

Neben den authentischen Erfahrungsberichten unterstützen Tipps und Rezepte zur gesunden Ernährung den Weg der Betroffenen zu mehr Wohlbefinden. Erwiesen ist, dass eine angepasste Ernährung in vielen Fällen bei den Betroffenen zu einer Linderung ihrer Beschwerden führt. Die hier veröffentlichten Rezepte sind leicht nachzukochen. Hilfreiche Tipps und nützlichen Anregungen

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 Vom Schmerz zur Heilung

zur Bewältigung des Alltages ergänzen die Ernährungshinweise. Unterschiedliche Menschen schildern, was für sie persönlich bei welcher Krankheit hilfreich war, um Erleichterung zu erlangen.

Von Betroffenen für Betroffene

Der Informationsblog Heilungsberichte.de ist eine Plattform für Hilfe suchende Menschen ebenso, wie für Menschen, die mit ihren Erfahrungen die Sorgen anderer Betroffener verringern möchten. Betroffene, die mit ihren Erfahrungen anderen Leidenden helfende Stärkung und Unterstützung geben möchten, können über einen einfach gestalteten Online-Fragebogen ihren eigenen Heilungsbericht einreichen und damit einen wesentlichen Beitrag zu dem Informationsblog beitragen. Die Veröffentlichung der Berichte erfolgt anonym. Seit dem Start des Blogs im September 2015 ist die Resonanz durchweg positiv. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnet der Blog fast 10.000 Besucher. Mittlerweile (Stand 28.03.2017) sind es bereits 91.000 Seitenaufrufe. Die Zahl der Mitglieder in der Community steigt ständig.
Heilungsberichte.de ist auch auf Facebook vertreten und erfreut sich dort eine Anhängerschaft von ca. 2100 Fans.

Video: https://www.youtube.com/channel/UCUsrqgRDxjBIGaBguw1_uAw

Der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de wurde von Giorgio Martocchi im September 2015 ins Leben gerufen. Anlass war seine eigene tragische Lebensgeschichte, die er als ersten Bericht im Blog veröffentlichte. Der Blog folgt dem Grundsatz, dass es keine falsche Hoffnung gibt, sondern jegliche Hoffnung positiv ist und den Heilungsprozess aktiv unterstützt.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Beeinflusst die Ernährung das Darmkrebsrisiko?

Darmflora ist offenbar ein Faktor

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Eine vollwertige Ernährung kann Tumoren im Darm vorbeugen, die mit bestimmten Dickdarmbakterien in Zusammenhang stehen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Dana-Farber Cancer Institute in Boston, für die Daten von zwei Studien mit insgesamt mehr als 137.000 Teilnehmern ausgewertet wurden.

Die Männer und Frauen waren zu Beginn durchschnittlich 54 bzw. 46 Jahre alt und arbeiteten im gesundheitlichen Bereich. Alle zwei Jahre machten sie Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Es wurde zwischen einer ballaststoffreichen Kost mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten und einer westlichen Diät mit Weißmehlprodukten, süßen Desserts, rotem und verarbeitetem Fleisch unterschieden. Im Laufe von bis zu drei Jahrzehnten diagnostizierten die Mediziner in 1.019 Fällen Darmkrebs. Bei jedem achten Tumor ließen sich Gene des Fusobacterium nucleatum im Gewebe nachweisen. Dieses Bakterium ist eines von Hunderten, das natürlicherweise den Dickdarm des Menschen besiedelt.

Es ist allgemein bekannt, dass eine ballaststoffreiche und vollwertige Kost das Risiko für Darmkrebs senken kann. Allerdings ist dieser Zusammenhang komplizierter als gedacht. Der entscheidende Punkt ist die individuelle Darmflora, erklären die Wissenschaftler. Probanden mit einer vollwertigen Kost hatten ein um 57 Prozent geringeres Risiko für Darmkrebs, bei dem F. nucleatum nachweisbar war. Auf andere Tumorerkrankungen im Darm hatte die Ernährung keinen Einfluss.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Vermutlich verändert die gesunde Kost über einen längeren Zeitraum das Milieu und die Besiedelung des Dickdarms mit Mikroorganismen, schreiben die Autoren im Fachjournal „JAMA Oncology“. Die Darmflora wird vielfältiger und unerwünschte Bakterien wie F. nucleatum werden zurück gedrängt. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass das Bakterium mit Darmkrebs in Zusammenhang steht und sein Vorkommen durch eine westliche Kost begünstigt wird. Vermutlich senkt es die Immunantwort des Körpers auf die Tumorzellen und fördert deren Wachstum.

Allerdings sind die Zusammenhänge zwischen der Ernährung, bestimmten Lebensmittelgruppen, Mikroorganismen im Darm und der Entwicklung von Krebs so vielschichtig, dass es schwer sein wird, gesicherte Zusammenhänge einzelner Faktoren zu beweisen. Erst durch die Kombination vieler Ergebnisse können die neuen Erkenntnisse in der Praxis helfen, individuelle Ernährungsempfehlungen zu geben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dana-farber.org

http://jamanetwork.com/journals/jamaoncology/article-abstract/2598745

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Kokosöl – das Universalgenie

Kokosöl ist ein „Must-have“ in der Küche für alle Gesundheitsbewussten, Veganer und Food-Trend Liebhaber. Aber nicht nur in der Küche soll das wertvolle Öl wahre Wunder vollbringen. Auch in der Kosmetikbranche wird das Koksöl geschätzt.

Pressemeldungen Gesundheit

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Gesund, lecker und vielfältig kochen – ja das geht. Immer mehr professionelle und erfahrene Köche schwören auf Kokosöl. Das Fushi Bio Kokosnussöl, erhältlich bei rileystore.de unter http://www.rileystore.de/bio-kokosnuss-oel?c=7 ist der perfekte Küchenbegleiter für ein gesünderes Kochen. Das kaltgepresste Kokosöl kann helfen, den Cholesterinspiegel dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, das Gewicht zu reduzieren und die Verdauung und den Stoffwechsel anzuregen. In Kokosöl ist ein hoher Gehalt an gesättigten Fetten enthalten. Das bedeutet, dass sie im Vergleich zu anderen Fettsäuren deutlich weniger Kalorien haben. Kokosöl soll laut Ernährungswissenschaftlern zudem viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen: es soll ein wahrer Energielieferant sein und darüber hinaus unterstützend bei der Gewichtsreduktion wirken.

Dem aber nicht genug. Kokosöl gilt als absoluter Geheimtipp, wenn es um natürliche und nachhaltige Körperpflege geht. Das biologisch zertifizierte Kokosöl ist ein natürlicher Anti-Aging Feuchtigkeitsspender und damit eine wohltuende Pflege für Haut und Haar, denn: das Öl schmilzt bei 25 Grad Celsius und kann deshalb super als Hautlotions oder Haaröl verwendet werden. Das Kokosöl nährt die Haut mit natürlichen Inhaltsstoffen, zieht schnell ein und kann deshalb auch perfekt als Massageöl zum Gebrauch kommen. Zudem pflegt das Kokosöl auch empfindliche Haut und kann bei Hauterkrankungen von Ekzemen, oder spröden Lippen als Weichmacher wirken.
Als Haaröl im Einsatz kann das Fushi Kokoköl nicht nur bei der Schuppenbekämpfung helfen, sonder auch die Kopfhaut pflegen, ein gesundes Haarwachstum anregen und dünnes Haar von innen heraus wieder stärken.

Wir sind besonders stolz, mit dem Fushi Bio Kokosöl einen Hersteller gefunden zu haben, der das Kokosöl aus einem nachhaltigem Anbau in Sri Lanka bezieht, sodass dadurch keine wertvollen Regenwälder gerodet werden müssen. Das kaltgepresste und unraffinierte Kokosöl ist bei rileystore.de im Online.Shop unter http://www.rileystore.de/ernaehrung-und-genuss/ im 300 ml Glas erhältlich.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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„Gesündere Hormone“ durch Ernährung und Sport

 

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Gewichtsabnahme – durch Ernährungsumstellung allein oder in Kombination mit Sport – wirkt günstig auf die Produktion von Fettgewebshormonen: Die Fettzellen bilden weniger Leptin, dagegen aber mehr Adiponektin, das Diabetes und Krebs entgegenwirkt. Das erklärt auf molekularer Ebene den gesundheitsfördernden Effekt von Sport und einer Ernährungsumstellung, wie Heidelberger Krebsforscher nun gemeinsam mit amerikanischen Kollegen zeigten.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news522266

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Effiziente Rheuma-Diät reduziert Schmerzen und Probleme

Ernährungsratgeber Rheuma geht in die zweite Auflage

Der Ernährungsratgeber Rheuma von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger ist in die zweite Auflage gegangen. In ihrem Buch beschreiben die Ernährungsexperten das wissenschaftlich fundierte Ernährungsprogramm, das Rheumatikern entscheidend weiterhilft. Alle Rheumatiker benötigen eine spezielle Diät, betont Sven-David Müller. Wir haben unseren Ernährungsratgeber aktualisiert und freuen uns, wenn Rheumatiker mit dieser speziellen Rheuma-Diät schmerzen verlieren und Lebensqualität gewinnen, so Ernährungsexperte Sven-David Müller. Müller beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den Möglichkeiten der Ernährungstherapie bei entzündlichen rheumatischen Krankheiten.

Ernährungsratgeber Rheuma, Genießen erlaubt, 2., überarbeitete Auflage, 2012. 144 Seiten, ISBN 978-3-89993-622-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

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