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Körperliche Beschwerden bei Kids

Entspannung und Bewegung kommen zu kurz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKörperliche Beschwerden, die nicht durch eine Akuterkrankung, sondern durch psychosomatische Faktoren bedingt sind, treten bei Kindern und Jugendlichen immer häufiger auf.

Nach Ergebnissen des Präventionsradars 2017 der DAK-Gesundheit leiden 24 Prozent der Kids zwischen zehn und 18 Jahren jede Woche oder sogar häufiger unter Kopfschmerzen, weitere 31 Prozent jeden Monat. Zu den weit verbreiteten körperlichen Symptomen gehören zudem Bauch- sowie Rückenschmerzen, außerdem Schlafstörungen.

Für diese psychosomatischen Probleme gibt es vor allem zwei Ursachen: Stress und mangelnde Bewegung. Laut dem Präventionsradar geben 43 Prozent der befragten Kids an, dass sie sich regelmäßig gestresst fühlen. Nach Einschätzung der Lehrer, das hat kürzlich eine repräsentative Forsa-Umfrage offenbart, gehören zu den wesentlichen Stress-Faktoren von Schülern aber nicht in erster Linie die Anforderungen in der Schule, sondern vor allem die enorme mediale Reizüberflutung durch Smartphones, Tablets und Spielkonsolen, hinzu kommt oft der hohe Erwartungsdruck der Eltern bezüglich der schulischen Leistungen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Eng verbunden mit dem zeitaufwändigen Konsum von digitalen Medien ist der große Mangel an körperlicher Aktivität in der Freizeit. Der Präventionsradar hat gezeigt, dass nur noch 17 Prozent der 10- bis 18-Jährigen der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von mindestens täglich 60 Minuten moderater Bewegung entsprechen.

Wenn Kinder auffällig unter psychosomatischen Beschwerden leiden, sollte dies für Ärzte wie auch für Eltern ein klarer Hinweis dafür sein, dass Veränderungen des Lebensstils und damit oftmals auch verbunden Veränderungen der Erwartungshaltung der Erziehungsberechtigen erforderlich sind. Neben einem Defizit an Bewegung und chronisch empfundener Stressbelastung wirken sich auch unregelmäßige Schlaf- und Essenszeiten sowie fehlende Entspannungsphasen negativ auf die physische wie psychische Gesundheit von Heranwachsenden aus. Wertvolle Anregungen zu einem dem jeweiligen Alter ihrer Sprösslinge entsprechend angemessenen Lebensstil finden Eltern z. B. auf den Portalen www.familienaufstand.de, www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

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Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

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Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

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86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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