Schlagwort-Archive: Grüner Tee

Gut für Herz und Kreislauf von Nierenkranken

In grünem Tee und dunkler Schokolade

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Ein Lichtblick für Dialyse-Patienten: Ein pflanzlicher Bestandteil, der auch in dunkler Schokolade und grünem Tee vorkommen kann, schützt ihre Gefäße. Dies ist deshalb so wichtig, weil ihr meist geschwächtes Herz-/Kreislaufsystem durch die Blutwäsche noch weiter geschädigt wird. Dass ihnen auch nahrungsergänzende Kakao-Flavanole dabei helfen, ihre Blutgefäße besser zu schützen, konnten jetzt erstmals Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) der Kliniken für Kardiologie am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und des Universitätsklinikums Düsseldorf nachweisen.

Mehr Infos unter: https://idw-online.de/de/news643659

Quelle: Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Grüner Tee beeinflusst Medikamentenwirkung

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Grünem Tee werden vielfältige gesundheitsfördernde, ja sogar heilende Effekte nachgesagt.

Das Getränk kann aber auch die Wirkung bestimmter Medikamente abschwächen. Dies haben jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit Forschern der japanischen Universität Fukushima nachgewiesen.

Mehr Infos dazu: http://idw-online.de/de/news570440

Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung der Redaktion: Eigentlich ist es logisch, dass Wirkstoffe andere Wirkstoffe beeinflussen können. Das gilt für natürliche Wirkstoffe genauso, wie für chemische. Wichtig ist, dass man darum weiß.

Zwei Liter Grüner Tee am Tag können das Herz vor weiteren Schäden schützen

Gefährliche Eiweißablagerungen im Herzen bei erblicher und altersbedingter Amyloidose gestoppt / Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen erste Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Grünem Tee in „Clinical Research in Cardiology“

Der tägliche Genuss von zwei Litern Grünen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiweiße u.a. im Herzen ansammeln und schließlich zum Herzversagen führen, weitere Herzschäden verhindern.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news519025

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Grüner Tee gegen Hepatitis C

Bestandteil des grünen Tees wirkt antiviral

Etwa 160 Millionen Menschen sind chronisch mit Hepatitis C infiziert. Der Virus ist eine Hauptursache von Leberzirrhose und Leber-Karzinomen und stellt weltweit die häufigste Indikation für Lebertransplantationen dar. Doch die Krankheit ist durch eine Transplantation nicht unbedingt besiegt: Unter Umständen haben die Empfänger noch Viren im Blut, die das Spenderorgan erneut infizieren können.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gruener-tee-gegen-hepatitis-c.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Krebs – hilft Grüner Tee

Vorsorge mit Mitteln aus Naturheilkunde und Homöopathie

Die Welt ist in Bewegung. So auch in der Erforschung, wie wirksam naturheilkundliche  und homöopathische Mittel sind.

So beschäftigt sich die Universität Ulm derzeit damit, ob Grüner Tee bei Krebs hilft und man damit vorbeugen kann.

Darüber berichtete das ZDF, und wir haben den Beitrag in der zdf mediathek für Sie gefunden:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs#/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Sonnenbrand? Nein, Danke!

Pflanzlicher UV-Schutz mit Goldtüpfelfarn, grünem Tee und Co.

Insbesondere Menschen mit lichtempfindlicher Haut müssen sich vor den wärmenden Strahlen der Sonne in Acht nehmen. Zu viel UV-Licht verursacht primär Sonnenbrände, stresst die Haut und das Immunsystem und kann sekundär für schnellere Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebskrisiko verantwortlich sein. Herkömmliche Sonnenschutzmittel allein schützen entgegen aller Erwartung nicht vor dem malignen Malinom, dem schwarzen Hautkrebs. Im Gegenteil, manche Produkte fördern die Entstehung des Krebses noch. Aber es besteht zum Glück auch die Möglichkeit des Schutzes vor UV-Strahlung durch natürliche Substanzen.

Mehr Infos dazu unter www.carstens-stiftung.de/artikel/sonnenbrand-nein-danke.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

 

 

Grüner Tee ist gut fürs Herz

Durchbruch bei Herzmuskelschwäche durch Amyloidose

Kommt es zu Ablagerungen von Eiweißen im Körper, spricht man von einer Amyloidose. Diese sind z.T. erblich bedingt, verlaufen letztendlich meist fatal und sind schwer oder nicht therapierbar. Bei einer Ablagerung des Bluteiweißes Transthyretin zwischen den Zellen des Herzmuskels ist eine Herzmuskelschäche die Folge (Kardiomyopathie). Substanzen zur Auflösung dieser Ablagerungen befinden sich erst in der Entwicklung. Eine Beobachtungsstudie mit Grünem Tee berichtet jetzt über bemerkenswerte Erfolge (1)

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/gruener-tee-durchbruch-bei-herzmuskelschwaeche-durch-amyloidose.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Grüner Tee doch nicht so gesund?

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, enthalten viele Grüntee-Sorten Rückstände von Pestiziden. Das geht aus einem Test des Magazins Ökotest hervor. Ist Grüner Tee damit doch nicht so gesund? Fest steht: Mehrere Studien belegen die positive Wirkung des Grünen Tees.

Wer von der gesundheitsfördernden Wirkung des Grünen Tees profitieren will, der sollte wohl eher auf biologischen Tee zurückgreifen. Denn einer Untersuchung zufolge sind viele Sorten mit leichten Rückständen an Pestiziden  belastet. In aromatisierten Tees entdeckte Ökotest sogar erhöhte Mengen an Pflanzenschutzmittelrückstände sowie Rückstände von Mineralöl.

Das bringt Verbraucher in eine Zwickmühle: Denn eigentlich ist Grüner Tee sehr gesund. Etliche Studien belegen mittlerweile, dass der regelmäßige Konsum von Grüntee oder Grüntee-Extrakten viele gesundheitsfördernd wirkt. Grüner Tee beeinfluss Adipositas, Diabetes, Entzündungen sowie Herzerkrankungen positiv. Wissenschaftler in Japan konnten in einer Langzeitstudie zeigen, dass sich Grüner Tee sogar auf das Lebensalter auswirken kann.

Demnach schützt Grüner Tee das Herz und verlängert sogar das Leben.  40. 000 Studienteilnehmer im Alter zwischen 40 und 79 Jahren wurden in der Langzeitstudie beobachtet. Nach elf Jahren stand für die beteiligten Forscher fest: Je mehr Grüntee getrunken wird, desto niedriger ist die Sterberate. Aufgrund früherer Studien wird dem Grüntee auch ein Schutz gegen Krebs nachgesagt. Das liege an einem bestimmten Pflanzenhormon, das die Entstehung von Krebs hemmen kann. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.medicalobserver.com

Quellen:

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Kontakt: GWS Medienbüro, Julia von Stein, Alte Churerstrasse, 9496 Balzers, Fürstentum Liechtenstein, vonstein@gmail.com, 004233845002, http://www.gws.li