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Kinder schlafen zu wenig

Mangelnde Nachtruhe fördert Gewichtsprobleme

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Der Schlafbedarf ist im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher als bei Erwachsenen. Als Richtwert gilt für Fünf- und Sechsjährige z. B. ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, das sich für 14- bis 16-Jährige schrittweise auf neun Stunden reduziert. Diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge jedoch immer weniger Kinder und Jugendliche, oft bedingt durch den seit Jahren zunehmenden nächtlichen Medienkonsum. Chronischer Schlafmangel ist ein ernst zu nehmendes Problem. Er wirkt sich nicht nur negativ auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch auf die Gesundheit. Untersuchungen bestätigen u. a. einen klaren Zusammenhang zwischen unzureichender Nachtruhe bei Kids und dem Risiko, Übergewicht zu entwickeln. Es ist deshalb eine wichtige Erziehungsaufgabe, dass Eltern dafür sorgen, dass ihre Sprösslinge genug Schlaf bekommen. Am besten gelingt dies mit klar definierten Grenzen zum Gebrauch von digitalen Medien und einem bewegungsfreudigen Lebensstil: „Kids, die sich tagsüber reichlich körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, sagt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Kindliche Schlafstörungen mit Homöopathie behandeln

Immer mehr Kinder leiden unter Schlafproblemen

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Zwar gehört nächtliches Aufwachen zum normalen Schlafverhalten im Kindesalter, doch häufig sind schon Babys und Kleinkinder von ausgeprägten Schlafstörungen betroffen. Diese sind nicht nur für ihre Gesundheit schädlich, sondern auch für die Familien sehr belastend. Schlafrituale und ein fester Schlaf-Wachrhythmus sind dann wichtig für Kind und Eltern. Aber auch die Homöopathie kann im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung helfen, die kindlichen Schlafstörungen zu lindern. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands klärt über die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung auf.

Der Schlaf dient der Erholung. Das zentrale Nervensystem kann sich in dieser Zeit neu ordnen und regenerieren. Dabei durchläuft der Mensch Schlafphasen von unterschiedlicher Schlaftiefe. Gerade Kleinkinder erwachen häufig in der Nacht. Im Normalfall schlafen sie nach einigen beruhigenden Worten der Eltern wieder ein. Zeigen Kinder andauernde, gravierende Schlafstörungen, die z.B. zu Leistungs- und Konzentrationsschwierigkeiten führen und sich negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken, ist eine Behandlung angezeigt. Die Homöopathie zeigt hier ihre Stärke, weil sie die individuell unterschiedlichen Ausprägungen der Schlafstörungen berücksichtigen kann.

Ein- und Durchschlafprobleme sind häufig

Der Heilpraktiker Jürgen Weiland aus Bonn berichtet aus langjähriger eigener Erfahrung, dass viele Eltern ihn in seinem Zentrum für Homöopathie und Geburtshilfe um Rat fragen, weil ihre Kinder unter Ein- bzw. Durchschlafstörungen leiden. „Häufig zeigt sich im Elterngespräch und bei der Anamnese, dass viele dieser Schlafprobleme rein physiologisch erklärbar sind und nicht auf einer pathologischen Störung beruhen“, sagt der auf die Homöopathie spezialisierte Heilpraktiker. „Liegen körperliche Ursachen wie eine Schlafapnoe oder ernsthafte psychische Störungen z.B. in Form einer Depression vor, werden diese natürlich vorrangig behandelt.“

Schlafhygiene und einige Regeln helfen

Im Regelfall gilt es, die Eltern zu beruhigen und sie zu unterstützen. Der Therapeut klärt sie darüber auf, dass eine Ruhephase vor dem Zubettgehen, Einschlafrituale wie Gute-Nacht-Geschichten, Singen oder auch Kuscheln, sowie eine vertraute Einschlafumgebung für das Kind wichtig sind. Er empfiehlt den Eltern, einen festen Plan von Schlaf- und Wachzeiten einzuhalten und einen möglichst geregelten Tagesablauf sowie regelmäßige Bewegung, am besten an der frischen Luft, zu gewährleisten.

Homöopathie bei Bindungsschwierigkeiten

Weiland erklärt, dass er die Eltern dazu animiert, die natürliche Bindung (Bonding) und Nähe zu ihrem Kind zu intensivieren. Entwicklungsstudien belegen, dass Mütter und Kinder dafür geschaffen sind, auf die Gegenwart des anderen zu reagieren. So sind z.B. stillende Mütter und ihre Kinder während aller Schlafphasen sehr empfänglich für die Bewegungen und den körperlichen Zustand des anderen. „Ist dieses natürliche Bonding z.B. durch eine komplizierte Schwangerschaft oder Geburtserfahrung gestört, hat sich die individuelle homöopathische Behandlung ausgezeichnet bewährt. Hierzu hält die Homöopathie einen großen Arzneischatz bereit, der hilft, das traumatisch Erlebte aufzulösen und den Weg in einen gesunden Schlaf-Wachrhythmus zu ebnen.“

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Sturzgeburten können das Schlafverhalten von Kindern prägen

Bei der Auswahl der passenden homöopathischen Arznei müssen alle Symptome des Kindes sowie seine gesamte körperliche und seelische Verfassung berücksichtigt werden. „Das ist nicht immer leicht und erfordert eine fundierte Ausbildung in der Homöopathie“, erläutert Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). „Voraussetzung für den homöopathischen Heilerfolg ist die präzise Übersetzung der kindlichen Dynamik. Der Homöopath muss erkennen, was die Störung im Kind ausgelöst hat und wie es darauf reagiert“, ergänzt Weiland. „So kann beispielsweise eine zu schnelle Geburt (Sturzgeburt) das kindliche Schlafverhalten nachhaltig beeinträchtigen. Nicht selten habe ich beobachtet, dass solche Kinder schlecht in den Schlaf finden, leicht erwachen und vermehrt im Schlaf zucken. Dabei reagieren sie schreckhaft auf Geräusche und lassen sich ungern ablegen. Wenn ich dann nach der ausführlichen Anamnese diesem Kind eine für seine gezeigten Symptome bewährte homöopathische Arznei verabreiche, kann es sich leichter entspannen und findet in einen gesunden Schlafrhythmus. Gelegentlich zeigen auch Mütter nach einer traumatisch erlebten Geburt ähnliche Symptome wie ihr Kind. Dann bekommen beide dasselbe homöopathische Heilmittel. Wenn die Mutter stillt, genügt es oft sogar, nur ihr das Arzneimittel zu verabreichen.“

Individuell ausgeprägte Symptome weisen den Weg

Weitere Ursachen für kindliche Schlafstörungen können Dreimonatskoliken, allgemeine Verdauungsstörungen oder Schwierigkeiten bei der Zahnung sein. Auch hier gilt es, die Symptome des Kindes individuell zu betrachten, deren Begleitumstände wie Verschlimmerungszeiten (sogenannte Modalitäten) zu erfassen, um anschließend die passende homöopathische Arznei für den kleinen Patienten zu bestimmen. „Ich verabreiche zum Beispiel einem ängstlichen, gereizten Kind, das Angst hat, ins Bett zu gehen und nachts zwischen Mitternacht und 03:00 Uhr durch Träume und Ängste aufwacht, ein anderes homöopathisches Mittel, als einem anhänglich-ängstlichen und gefühlvollen Kind, das nur schwer einschläft, morgens lange ausschläft und Trennungsängste beim Zubettgehen hat, oder einem Kind, das einen ruhelosen Schlaf hat, geräuschempfindlich ist und frühmorgens hellwach ist. Denn bei einer homöopathischen Behandlung spielt die Kombination individuell ausgeprägter Symptome des einzelnen Patienten eine ausschlaggebende Rolle für die Mittelwahl“, erläutert Jürgen Weiland sein Vorgehen.

Weitere Informationen
-Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
-Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Bewegungsfreudiger Lebensstil wichtige Basis

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„Bewegt sich der Mensch, geht es ihm gut“, so lautet das schlichte Postulat von Dr. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Experte u. a. auf dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen stark macht. Und dieses Engagement ist heute wichtiger denn je: Auswertungen zeigen, dass weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung der WHO von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt.

Der weitverbreitete Bewegungsmangel hat nicht nur negative Auswirkungen auf die wachstums- und reifungsbedingte Entwicklung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems von Kindern sowie ihren Stoffwechsel und Energiehaushalt. Weniger bekannt ist: Auch das psychische Wohlbefinden wird erheblich beeinträchtigt. Laut der KiGGS Welle 1 des Robert Koch-Instituts haben bereits rund 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie z. B. Hyperaktivitäts- und Verhaltensstörungen sowie emotionale Probleme.

Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids ist Wissenschaftlern zufolge ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil. Denn das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität und sportlichem Einsatz für eine Kindheit im psychischen Gleichgewicht ist enorm: Spiel- und Bewegungserfahrungen sind maßgeblich für den Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Sie fördern Ausgeglichenheit und begünstigen ausreichende Schlafzeiten. Kinder, die sich tagsüber ausgepowert haben, leiden bedeutend seltener unter Schlafstörungen. Studien belegen zudem eindrucksvoll, welche wichtige Rolle ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen spielt.

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 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Außerdem bestätigen Untersuchungen, dass körperlich aktive Kinder weitgehend von depressiven Phasen verschont bleiben. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, davon ist Dr. Armbrecht überzeugt. Den Nachwuchs in dem Aufbau seiner Fitness zu unterstützen, lohnt sich sowohl im Hinblick auf ein körperlich wie auch geistig und seelisch gesundes Heranwachsen.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

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In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

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 24 Lebensmittel zum abnehmen

Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Kopfschmerzprävention bei Kindern

Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts

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Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen von Kindern im Schulalter. Eine Auswertung von repräsentativen Daten im Rahmen der „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ kommt zu dem Ergebnis: „73,9 Prozent der Siebtklässler klagen über primäre Kopfschmerzen. Die häufigsten Formen sind Migräne und der Kopfschmerz vom Spannungstyp“, berichtet Prof. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel und wissenschaftlicher Leiter der begleitenden Studie.

Die bundesweite Aktion zur Kopfschmerzprävention bei Kids, die von 21 Krankenkassen gefördert wird, stellt siebten Klassen (Altersgruppe ca. 12- bis 14-Jährige) kostenfrei Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. In diesen Schulstunden sollen die Risiken von unreflektiertem Medikamentengebrauch aufgezeigt sowie der Nutzen von kompetenter Beratung und Vorbeugungs-Maßnahmen erläutert werden. Neben Ministerien, Schulleitungen und Lehrkräften werden gezielt auch die Eltern in die Aktion (www.aktion-muetze.de) eingebunden. Sie prägen als Erziehungsberechtigte und Vorbilder den Lebensstil ihrer Sprösslinge entscheidend und können damit in erheblicher Weise zur Kopfschmerzprävention beitragen.

Zu den Hauptursachen für die Zunahme von Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren zählen mangelnde körperliche Aktivität, hoher Medienkonsum, unregelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, Stress im schulischen und familiären Umfeld sowie fehlende Entspannungsphasen. Zur Stärkung des seelisch-körperlichen Gleichgewichts bei Heranwachsenden sollten Eltern deshalb einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung fördern und für feste Rhythmen im Alltag sowie ausgleichende Phasen zu dem Leistungsdruck in der Schule sorgen. Tipps und Anregungen zu diesen Empfehlungen gibt es z. B. unter www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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