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Trockene und strapazierte Haut?

Pflanzliche nachhaltige Hilfe aus der Klostermedizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenInsbesondere die kalte Jahreszeit beansprucht die Haut enorm. Es kommt häufig zu trockener und „gestresster“ Haut, die spannt, juckt und schuppt. „Heizungsluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, so das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige und richtige Pflege der betroffenen Hautstellen sind diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Ein seit vielen Jahren bewährter Mönch Balsam aus der Klostermedizin (in Apotheken, PZN 04476461) sorgt rasch für eine Linderung der lästigen Beschwerden und hilft der Haut nachhaltig zu regenerieren. Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach den ersten Anwendungen klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, das bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

Hansapharm Media GmbH ist eine Public-Relations Agentur mit Sitz in Hamburg, die wissenschaftlich fundierte Berichte zu Naturheilmitteln, Naturkosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln erstellt.

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Vorsicht vor Sonnenbrand

Klostermedizin regeneriert geschädigte Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Sonnenbrand tritt etwa drei bis sechs Stunden nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.

Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt sowie Panthenol und Urea.

Die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und lassen Hautrötungen rasch abklingen. Der Mönch Balsam (in Apotheken, PZN 04476461) enthält ein zinkhaltiges Baumharz, das schon in der Klostermedizin gegen Verbrennungen angewandt wurde. Hierzu der Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Das Mittel regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an.“ So wurde in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 festgestellt, dass frühzeitiger Faltenbildung, besonders an Mund und Augenwinkeln, entgegengewirkt und die Haut straffer wird. Dr. Meyer-Rogge: „Trockene Haut wird erkennbar weicher, beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“

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Pflanzliche Hilfe aus der Klostermedizin bei trockener, strapazierter Haut und Schuppenflechte

In der kalten Jahreszeit treten häufig Hautprobleme aufgrund trockener Heizungsluft auf, die mit der richtigen Pflege besänftigt werden können

Pressemeldungen Gesundheit

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Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Im Winter verschlimmern sich oftmals die Beschwerden. „Überheizte Raumluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, erklärt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige Pflege der betroffenen Hautstellen sind jedoch diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Als Geheimtipp erweist sich ein Hautbalsam aus der Klostermedizin („Mönch Balsam“, in Apotheken, PZN 04476461). Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach zehntägiger Anwendung klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt offenbar den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

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Quelle/Kontakt: Hansapharm Media GmbH, Evelyn Hargens, Sportallee 41,
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Hilfe aus der Natur bei trockener Haut und Schuppenflechte

Pressemeldungen Gesundheit

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Ein Mönch Balsam aus der Klostermedizin pflegt die beanspruchte Haut nachhaltig

Trockene Haut spannt, juckt und schuppt. Ursache ist in der kalten Jahreszeit häufig Heizungsluft. Zudem neigt trockene Haut zu Ekzemen und anderen Hautausschlägen. Durch die rechtzeitige und richtige Pflege der Haut, sind diese Beeinträchtigungen vermeidbar.

Als Geheimtipp erweist sich hier ein seit vielen Jahren bewährtes Hautbalsam aus der mittelalterlichen Klostermedizin. Dermatologen stellen hierzu fest: Bereits nach zehntägiger Anwendung des Mönch Balsams (in Apotheken, PZN 4476461) klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des legendären Natur-Balsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz des Pistazienbaums, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, welches bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Mönch Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

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