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Moringa Oleifera – Der neue Star unter den Superfoods

Das Blattpulver des Moringabaums hat es in sich!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer an Superfood denkt, dem fällt vor allem Chia, Maca und Quinoa ein. Moringa Oleifera ist ein neu entdeckter Vertreter dieser Sorte – und der eigentliche Star. Denn der indische Baum, ursprünglich stammt er aus der Himalayaregion, gilt als eine der nährstoffreichsten Pflanzen. Vor allem in den grünen Blättern der großen Bäume ist die Nährstoffkonzentration extrem hoch.

Der Blattbaum wächst alleine in den ersten 5 Lebensjahren bis zu 6 Meter hoch – ein Zeichen für seine einzigartige Beschaffenheit und Kraft.

Der „Baum des Lebens“, wie Moringa auch umgangssprachlich genannt wird, hat inzwischen auch Anbaugebiete in Afrika und Teneriffa erschlossen. Doch wer auf Qualität und Sortenreinheit setzt, sollte nur Moringa aus der Ursprungsregion Indien beziehen.

Der gesündeste Baum der Welt – mehr Vitamine als Obst, mehr Mineralstoffe als Gemüse und mehr Protein als ein Ei – gilt als hochwertige Eiweißquelle. Mit seinen 46 verschiedenen Antioxidantien fördert er das Immunsystem und bekämpft aktiv die freien Radikale im Körper. Die Blätter enthalten Chlorophyll und Zeatin, dem Zellöffner der für eine optimale Aufnahme der Nährstoffe in die Zellen sorgt. Seine adaptogene Wirkung und sein ORAC-Wert mit über 50.0000 Einheiten pro 100 Gramm sprechen für sich.

 Vom Schmerz zur Heilung

Moringa wirkt gegen Zellalterung, Entzündungen und wird sogar in der Krebstherapie eingesetzt. Das getrocknete Blattpulver eignet sich für Tee und Smoothies und kann auch die warme Küche reizvoll unterstützen. Achten Sie jedoch beim Kauf auf Produkte mit einer EU-Bio-Zertifizierung, wie z.B. das Bio Moringapulver von GrünHochZwei. Das Familienunternehmen aus NRW setzt großen Wert auf sortenreine Produkte höchster Qualität mit strengsten Biokontrollen. Das Moringapulver stammt aus Nordindien und ist ein absolute purer Rohstoff in Premiumqualität.

GrünHochZwei wurde 2016 in Bocholt gegründet und vertreibt seither Bio Superfoods. Dabei legen die Gründer großen Wert auf das ausgesuchte Sortiment und die ausgewählten Zutaten Ihrer Mixturen.

Buchtipp zu Moringa: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/moringa/

 

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Absatz von Nahrungsergänzungsmitteln steigt weiter

Vitamin C und Magnesium liegen vorn

Pressemeldungen Gesundheit

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Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver. Dabei liegen Vitamine und Mineralstoffe mit einem Anteil von 70 Prozent an allen verkauften Verpackungen an erster Stelle. Nur knapp jedes fünfte Präparat hat hauptsächlich pflanzliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Artischockenextrakt oder Cranberry. Das zeigt eine Marktanalyse im Auftrag des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), die seit über zehn Jahren regelmäßig durchgeführt wird.

Bei den Vitaminen liegen Vitamin C mit einem Absatz von 22,8 Mio. Packungen, Multivitamine mit Mineralien (14,4 Mio.) und ohne Mineralien (5,8 Mio.) sowie Vitamin-B-Kombinationen (3,6 Mio.) auf den vorderen Plätzen. Magnesium ist mit 41,6 Millionen Packungen das mit Abstand am häufigsten erworbene Mineralstoffpräparat, gefolgt von Kalzium (14,6 Mio.), Säure-Base-Haushalt regulierenden Produkten (3,0 Mio.) sowie Kalium und Zink (je 2,1 Mio.).

Im Zeitraum April 2015 bis März 2016 wurden insgesamt 177 Millionen Verpackungen verkauft. Das sind 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ging im Lebensmitteleinzelhandel über die Theke, auch wenn die Zahlen rückläufig sind. Die Drogeriemärkte (32,4 %) und Versandapotheken (6,7 %) haben ihren Mengenanteil ausgebaut, während der Verkauf über stationäre Apotheken stagnierte (23,4 %).

Wer sich vollwertig ernährt und die Vielfalt der Lebensmittel nutzt, kann seinen Nährstoffbedarf in der Regel mit herkömmlichen Nahrungsmitteln decken und ernährungsbedingte Erkrankungen vermeiden. Normalerweise sind Nahrungsergänzungsmittel daher nicht notwendig. Bei bestimmten Erkrankungen und besonderen Belastungen, in der Schwangerschaft und Stillzeit, im hohen Lebensalter und bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann die Einnahme allerdings sinnvoll sein. Betroffenen hilft eine Beratung bei einer Ernährungsfachkraft oder einem Ernährungsmediziner.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.bll.de

aid-Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
Bestell-Nr. 1480, Preis: 3,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1480