Schlagwort-Archive: Naturheilkunde

Top 10: Erkältung und Infekte

Mit Naturheilkunde durch den Herbst

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn diesem Jahr geht es schon früh los: die ersten Infektionskrankheiten kündigen sich bereits an. Mit bewährten Hausmitteln aus der Naturheilkunde können Sie jedoch vorbeugen – oder eine leichte Erkältung selbst behandeln. Zum Beispiel mit:

Entgiften durch Ölkauen
Das Öl ist in der Lage, fettlösliche Erreger und ihre Stoffwechselprodukte zu binden. Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden mechanisch gespült. Da sich das Öl im Mund mit der Zeit in ein Wasser-Fett-Gemisch verwandelt, können auch wasserlösliche Erreger gebunden werden. So geht’s: Einen Tee- bis Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig. Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser nachgespült werden. Es empfiehlt sich außerdem, die Zähne anschließend zu putzen.

Vitaminreicher Alleskönner: Sanddorn
Sanddorn-Beeren enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin sowie Vitamine der B-Gruppe, die gegen Stress und Erschöpfung helfen. Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich zwei Esslöffel Sanddornsaft auf ein Glas Wasser.

„Jetzt hat es mich doch erwischt!“ – Ein Glas kaltes Wasser
Trinken Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung wie Frösteln, Niesen oder Halskratzen, abends vor dem Schlafengehen ein großes Glas kaltes Wasser. Durch den kalten Wasserreiz wird ein Nerv stimuliert, der den Magen umspannt und zum vegetativen Nervensystem gehört. Dies führt zu einer Gefäßerweiterung und erzeugt Wärme, die unserem Abwehrsystem zu Gute kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ingwer
In der chinesischen Medizin gilt Ingwer vor allem als wärmende Pflanze, die kältebedingten Erkrankungen entgegenwirkt. Die Scharfstoffe des Ingwers sorgen für eine stärkere Durchblutung der Nasenschleimhäute und die Aktivierung der körpereigenen Wärmerezeptoren. Schälen Sie ein etwa daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel und raspeln es auf einer feinen Reibe, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und evtl. mit etwas Honig süßen.

Zink
Zink ist Bestandteil eines Hormons, das für die Reifung wichtiger Abwehrzellen (so genannte T-Zellen) verantwortlich ist. In natürlicher Form kommt Zink z. B. in Fleisch, Milch und Käse vor. Bei einem akuten Infekt können Sie das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Brausetabletten unterstützen. Da Zink in manchen Fällen auch Nebenwirkungen verursachen kann, sollten Sie die Einnahme vorab mit Ihrem Apotheker oder Therapeuten besprechen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Erkältung und Infekte unter: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-erkaeltung-und-infekten.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressestelle
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
D-45276 Essen
Tel: +49-201-56305-61
Fax: +49-201-56305-60
m.gehrke@carstens-stiftung.de
www.carstens-stiftung.de
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PhytoDoc mit großem Burnout Special

Die schönste Zeit des Jahres ist für viele schon wieder Vergangenheit – die Urlaubszeit. Was für den einen ein erholsamer Zwischenstopp war, muss für den anderen nicht zwingend Erholung bedeuten. Wenn auch nach einer längeren Urlaubsphase keine spürbare Erholung eingetreten ist, sollte das ein Warnzeichen sein und ein Grund, die Lebensumstände zu ändern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZeit für ein paar Gedanken zu Symptomen des Burnouts, ersten Auffälligkeiten und einem Plädoyer für mehr Achtsamkeit – zusammengetragen von der PhytoDoc-Redaktion.

Burnout – die unbekannte Diagnose

Das Burnout-Syndrom ist aus medizinischer Sicht der Zustand chronischer körperlicher, psychischer und mentaler Erschöpfung. Da das „Ausgebranntsein“ bis heute nicht als Krankheit im ICD 10 gelistet und anerkannt ist, diagnostizieren die Mediziner von psychovegetativer Erschöpfung bis zur depressiven Episode oder depressiven Erschöpfung. Viele unterschiedliche Meinungen gibt es zu den Abgrenzungen zwischen Burnout und Depression, selbst bei erfahrenen Allgemeinmedizinern. Gerade im fortgeschrittenen Stadium wird es kompliziert und eine eindeutige Abgrenzung gestaltet sich schwieriger. Hier gilt: der Krankheitsverlauf zeigt den entscheidenden Unterschied. Festzustellen ist zudem: eine depressive Erkrankung hat häufig psychische Ursachen. Der sog. Burnout wird jedoch durch Außen, also durch berufliche und private Überlastung sowie chronische Überforderung und Stress ausgelöst und bringt in Folge die psychischen Probleme mit sich.

Ursachen abklären ist das A und O

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Ein guter Allgemeinarzt oder Internist muss immer potentielle organische Ursachen abklären. Stete Müdigkeit oder chronische Erschöpfung deutet nämlich nicht immer nur auf Burnout hin. Folgende Ursachen können zu ähnlichen Symptomen führen: Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder diverse chronische Infektionen. Über die ausführliche Blutuntersuchung, verschiedene bildgebende Verfahren oder Ultraschalluntersuchungen können andere Erkrankungen oder ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Spurenelementen erkannt werden.

Bei einer Krankschreibung im Zusammenhang mit chronischer Erschöpfung wird empfohlen, sich schnellstmöglich um psychologischen Beistand zu bemühen und sich um weitere Therapieangebote zu kümmern. Ein stationärer Aufenthalt im fortgeschrittenen Stadium eines Burnouts ist für viele Betroffene sinnvoll, auch weil sie dann aus der gewohnten Lebenssituation ausbrechen können.

Immer häufiger wird neben der ganzheitlichen Therapie bestehend aus einer Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Therapie auch die Naturheilkunde nachgefragt. Folgende Heilpflanzen haben sich einen festen Platz erobert:
-Rosenwurz gibt körperliche Kraft und steigert die Konzentration
-Die Taigawurzel, auch „sibirischer Ginseng“ genannt, dient der Stärkung
-Die Passionsblume kann bei Angst und Unruhe helfen

Besonders wichtig für die Prävention und begleitende Therapie ist es, dass wir wieder lernen uns zu entspannen. So können Yoga und Meditationstechniken dabei helfen, psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen zu verringern. Die Effekte vieler Entspannungsverfahren sind wissenschaftlich gut erforscht, darunter:
-Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
-Autogenes Training
-MBSR – Mindful Based Stress Reduction

Unterschätzter Kraftspeicher: Aromatherapie

Achtsamkeit ist gefragt: Gerade in stressreichen Zeiten ist es wichtig, alle Sinne zu beruhigen. Neben einer bewussten Ernährung und Bewegung haben sich auch Aromen als gezieltes Mittel bei hohem Stresslevel bewährt: Unsere Favoriten lauten daher: Lavendel, Orangen-Essenzen, Neroli-Öl, Pfefferminz-Öl oder Palmarosa.

Weitere Informationen
Burnout: Erkennen, verstehen und behandeln

Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

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Ganzheit Medizin der Zukunft

Der Körper ist Dein bester Freund

Pressemeldungen Gesundheit

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Ein Appell für Vielstimmigkeit im Gesundheitswesen

Der Patient und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt dieses Überblicksbandes zur ganzheitlichen Medizin, der den Leserinnen und Lesern Handlungs- und Wahlmöglichkeiten in die Hände legt. Es ist für Menschen in Gesundheitsberufen ebenso geeignet wie für interessierte Laien, indem es zum Blick über den Tellerrand inspiriert und zur Kooperation der einzelnen Fachgebiete einlädt.

Sobald der Mensch den Bezug zu seinem Wesenskern wiederfindet, treten Vertrauen und Zufriedenheit an die Stelle von Angst und Gier. Das Gesundheitssystem bedarf einer Reform, eines Umdenkens, das die Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten Jahre umsetzt. Ein ganzheitliches Gesundheitswissen befähigt alle Beteiligten, die Patientinnen und Patienten wie das Personal in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Genesungsprozesse zu beschleunigen und neue Möglichkeitsräume in der Vor- und Nachsorge zu erkunden. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und des Unterbewusstseins birgt großes Potential für Heilung und Gesundung, das nicht unterschätzt werden sollte. „Zivilisationskrankheiten sind Folgen moderner Massenmenschhaltung.“ Martina Hau.

„Martina Hau legt mit ihrem Buch ein Kompendium zur Hilfe bei der Rückbesinnung auf die gesamtheitliche Kohärenz des bio-psycho-sozial-geistigen Seins des Menschen vor und gibt Beschreibungen zu alternativen oder komplementären Tech-niken, die helfen können, die eigene Kohärenz und Integrität wiederzuerlangen.“ Prof. Dr. Peter Haas, Fachhochschule Dortmund.

Über die Autorin

Martina Hau ist 1964 geboren und hat das Netzwerk Gesund & Leben Westfalen gegründet. Die selbstständige Mediaplanerin, internationale Marketing Managerin und Freie Redakteurin ist Veranstalterin der Messe für Ganzheitsmedizin Westfalen und gibt ein Magazin im Themenkontext heraus. Sie hat zwei Kinder und lebt in Westfalen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Vitamin-Mangel, der Kampf gegen die Antriebslosigkeit und Nahrung für die Nerven

Gesundheitsportal PhytoDoc zu Symptomen, Studien und individuellen Maßnahmen

Pressemeldungen Gesundheit

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Regelmäßig während der dunklen Jahreszeit kommt die Sorge vor der sogenannten Winterdepression auf. Häufig verbirgt sich hinter den Beschwerden aber nicht nur das Schlafhormon Melatonin, sondern Vitamin-Mangel. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat dazu einen umfassenden Überblick erstellt.

Lichtmangel schlägt automatisch auf die Stimmung, hier können in der Regel zusätzliche Sonnenbäder oder Speziallampen (Lichttherapie) helfen, auch Johanniskraut hat sich bewährt. Wenn jedoch der Stoffwechsel entgleist, kann es zu noch unangenehmeren Symptomen kommen. Wir sollten also besonders jetzt auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen achten.

Vitamin B12 Mangel droht vor allem Veganern. Das Vitamin kommt nämlich überwiegend in Fleisch, Eiern und Käse vor. Ein Mangel an Vitamin B12 wird als möglicher Risikofaktor für Depressionserkrankungen angesehen. Nahrungsergänzungsmittel können dann durchaus hilfreich sein. Diese Entscheidung sollte aber immer ein Arzt treffen, der auch per Bluttest bestimmen lässt, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt.

Im kurzen Überblick:

-Nervennahrung: Vitamin B-Komplex hat sich hier gut bewährt
-Vitamin D: ein ausgeglichener Spiegel von 40 bis 50 ng/ml ist wichtig für die Knochengesundheit, das Immunsystem und die Psyche
-Entkrampfend: Magnesium. Magnesium wird von der orthomolekularen Medizin auch zur Aufhellung der Stimmung eingesetzt.
-Omega-3-Fettsäuren könnten gegen Depressionen durch Stabilisierung der Nervenzellmembranen wirken. Die Wirkung wird diskutiert, ist aber bisher nicht bewiesen.

Vitamin D Mangel ist ein komplexes Thema

Vitamin D hat eine sehr wichtige Funktion für Wohlbefinden und Gesundheit und fast alle Körpergewebe können prinzipiell auf dieses Vitamin reagieren. Zu den Aufgaben von Vitamin D gehören zum Beispiel die Steuerung des Kalziumhaushalts und die Mineralisation der Knochen. Aber auch für die Muskelstärke und Koordination ist Vitamin D wichtig. Kein Wunder also, dass viele Krankheiten zusammen mit einem Vitamin D-Mangel häufiger auftreten. Aber dies ist bisher nur eine beobachtete Korrelation und noch keine kausale Beziehung, hier müssen weitere Studien Klarheit schaffen. Eindeutig ist jedoch die Erkenntnis, dass wenn der Wert massiv und über Jahre unterschritten wird, die Knochengesundheit angegriffen wird. Dann greift der Körper auf alle kalziumreichen Körperbestandteile zu, wie Knochen und Zähne. Unbehandelt kommt es zu einer langsamen Knochenentkalkung, verbunden mit Knochenbrüchen vor allem bei älteren Menschen.

Vitamin D wird übrigens mithilfe des Sonnenlichts über die Haut selbst gebildet. Im Jahresverlauf dauert die Vitamin D- Knappheit daher von Oktober bis März – das sind die klassischen sonnenarmen Monate und auch die Zeit der Winterdepression. Setzt man voll aufgefüllte Körperspeicher voraus, geht der Vorrat Ende Januar, spätestens jedoch Anfang März zur Neige.

Um festzustellen, ob der Vitamin D-Spiegel zu niedrig ist, führt man einen Bluttest durch. Bei einem Vitamin D-Mangel liegt der Wert unter 25 ng/ml, bei schwerem Mangel unter 12,5 ng/ml. Auf Basis der ermittelten Werte und der individuellen Krankheitsvorgeschichte wird der Arzt sein Behandlungskonzept festlegen.

Mehr zum Thema: Risikogruppen und Behandlung von Vitamin D Mangel
Lesen Sie hier außerdem: Tipps und Tricks bei Winterdepression
Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

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Herbstzeit ist Virenzeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Auf die ungemütliche Jahreszeit kann man den Körper nicht früh und gut genug vorbereiten. Denn Grippe- und Erkältungsviren können zu lästigen Beschwerden führen. Dagegen hat Mutter Natur aber ein paar wirksame Hilfsmittel parat.

Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen. „Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Jeder weiß, dass es diese Viren gibt und jeder weiß, dass diese häufig in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel.

Der Experte empfiehlt deshalb, sich mit pflanzlichen Mitteln gegen solche Beschwerden zu wappnen. Schließlich halte die Natur zahlreiche Inhaltsstoffe parat, die wirkungsvolle Hilfe gegen Virenangriffe versprächen, und viele dieser gegen Viren wirkenden Pflanzen und Kräuter seien schon von Naturvölkern und Heilkundigen eingesetzt worden, bevor die wissenschaftliche Forschung sie überhaupt hätte erklären können, erläutert Sebastian Pleuse. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. „All diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller sind in „Arthrospira Complex“ enthalten, das wir bei Natura Vitalis bereits vor einigen Jahren entwickelt haben“, wie der Mediziner sagt.

Im Mittelpunkt der Rezeptur steht Arthrospira. Diesem Polysaccharid, also Kohlenhydrat, sagt man nach, dass es hochwirksam beim Virenschutz sein soll. Warum, das weiß Dr. Sebastian Pleuse: „16 internationale Studien, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben, beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann.“ Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

„Polysaccharide sind auch ein fester Bestandteil der Goji-Beere. Diese ist seit Jahrtausenden ein wichtiges Mittel in Traditionellen Chinesischen Medizin und stärkt nachweislich das Immunsystem. Die Kohlenhydrate der Goji-Beere verbessern die Immunabwehr, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich unter anderem auf den Kampf gegen Viren konzentrieren. Die Polysaccharide der Goji-Beere haben übrigens eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut. Und wir wissen, dass auch Echinacea häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten Jahreszeiten eingesetzt wird“, betont Experte Sebastian Pleuse.

Er sagt aber auch: „Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und wenig Stress ist die beste Vorbeugung gegen solche herbstliche Erkrankungen.“

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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Kontakt/Verantwortlich: Natura Vitalis GmbH, Dr. Patrick Peters, Adlerstraße 29,
45307 Essen, 0170 5200599, patrick.peters@naturavitalis.com, http://www.naturavitalis.de

Senioren schwören auf Naturheilkunde

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Carstens-Stiftung : Natur und Medizin und Berliner Charité liefern erstmals für Deutschland umfassende Daten durch eine Querschnittsstudie: Ältere deutsche Erwachsene nehmen regelmäßig Naturheilkunde und Verfahren der komplementären Medizin in Anspruch. Sie beschreiben diese als effektive Ergänzung zur Schulmedizin, sind aber nicht ausreichend über Risiken und Vorteile informiert.

Mehr Infos dazu http://idw-online.de/de/news582006

Quelle: Karl und Veronica Carstens-Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Lesetipps rund um Naturheilkunde und Homöopathie hier: http://www.hausapotheke-natur.de/

Unterscheidung zwischen Naturheilkunde, Homöopathie und noch einigem mehr

Das wilde Durcheinander in den Begrifflichkeiten

In der Begriffswelt der Naturheilkunde geht es wild durcheinander. So wird beispielsweise heute im Sprachgebrauch oft Naturheilkunde mit Homöopathie gleich gesetzt. Und wegen des allgemeinen Sprachgebrauchs wird das in den Berichterstattung der Einfachheit halber auch so unterhalten. Dabei geht der Begriff Naturheilkunde viel weiter. Er deckt eine Vielzahl von Heilmethoden ab, von denen die Homöopathie nur eine davon ist. Und bei dem Begriff der Homöopathie wird es ganz verwirrend.

Es geht aber nicht nur um einen Theorienstreit, sondern um handfeste Missverständnisse. Weswegen wir versuchen wollen, etwas Klarheit zu schaffen.

Der Begriff Homöopathie wurde von ihrem Wiederentdecker, dem Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843), geprägt. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, „durch ähnlich krankmachende Tendenz Krankheiten heilen zu können“. Was wir heute als Ähnlichkeitsprinzip bezeichnen. Wozu übrigens rein pflanzliche wie verdünnte Arzneimittel im Stande sind (dazu später). Demgegenüber prägte er den Begriff Allopathie für Arzneien, die “im gesunden Körper andersartiges (allopathisches) Uebelbefinden erzeugen, als die zu heilende Krankheit hervorrufe“. Letztlich setzte sich der Begriff Allopathie als Sammelbezeichnung für die Gegner der Homöopathie durch. (Quelle dieser Zitate und der Abgrenzung: Robert Jütte: Samuel Hahnemann – Begründer der Homöopathie,dtv 2005, S.86f.). Wie man sieht, schon damals eine höchst verwirrende Angelegenheit.

Bis zum heutigen Tage unterscheidet sich der Symptom beseitigenden allopathische Schulmediziner vom Ursachen orientierten Mediziner, dem homöopathischen Arzt. Dabei ist allerdings so mancher homöopathische Arzt von der Ursachenbehandlung weit entfernt. Und er benutzt nicht nur Homöopathie zur Therapie, sondern auch viele andere Methoden aus der Naturheilkunde.

Etwas klarer grenzt sich der Heilpraktiker ab. In diesem Begriff steckt keine bestimmte Heilrichtung. Obwohl er im Sprachgebrauch wiederum verwirrend oft als Homöopath bezeichnet wird. Was insofern für den Laien frustrierend ist, als ihm dort leider allzu oft ein allopathisch denkender und handelnder Heilpraktiker begegnet. Was vielleicht damit zusammen hängt, dass die Prüfungsvorbereitung wie auch die Prüfung selbst schulmedizinisch dominiert ist.

Noch verwirrender wird es, wenn man die Unterscheidung der Arzneimittelhersteller betrachtet. Sie unterscheiden die rein pflanzlichen Arzneimittel, die Phytotherapie, von den verdünnten Mitteln, den Homöopathika. Was auch irgendwie seine Berechtigung hat, war es doch die berühmte Verdünnung des Mittels Chinarinde, was Hahnemann zum Durchbruch verholfen haben soll. Zumindest der Legende nach. Wobei wiederum das homöopathische Arzneimittel auch anderem als nur pflanzlichen Ursprungs sein kann. Wie beispielsweise menschlichen, tierischen, mineralischen oder chemischen Ursprungs.

Während also Hahnemann den Begriff Homöopathie benutzte, um seiner Heilmethode nach dem Ähnlichkeitsprinzip einen Namen zu geben (dabei benutzte er in seinem berühmt gewordenen Versuch sowohl die Ursubstanz der Chinarinde wie die verdünnte Form), nutzen ihn die Arzneimittelhersteller, um das verdünnte Mittel von der Ursubstanz zu unterscheiden. Und die Mediziner wiederum nutzen den Begriff, um sich je nach Denkrichtung zu unterscheiden. Und strapazieren ihn dabei auch noch gehörig, wie wir gesehen haben.

Sie sehen, man kann das nicht eindeutig differenzieren, da es doch sehr darauf ankommt, mit wem und über was man spricht. Vermutlich auch der Grund dafür, warum man im allgemeinen Sprachgebrauch und in der medialen Berichterstattung einfach die Begriffe vermischt.

Was können Sie nun tun?

In der praktischen Handhabung dürfte es weniger auf die Bezeichnung ankommen, als vielmehr, wie der Mediziner ihr Leiden anpackt. Ob er es also lediglich „entfernen“ will, oder ob er das Leiden durch die ganzheitliche Betrachtung des Organismus echt zu heilen versucht. Diese Unterscheidung erkennt man am besten, indem man dem Mediziner bestimmte Fragen stellt. (Der Ratgeber „So erkennen Sie den Weg zu mehr Gesundheit“ gibt dazu Hilfestellung). Mit einem Begriff alleine  jedenfalls kann man das nicht seriös unterscheiden.

Und bei den Arzneimitteln erkennt man den Unterschied in der Beschreibung des jeweiligen Mittels, ob es sich um die Ursubstanz handelt oder um eine verdünnte Form. Letztere erkennt man an den Potenzen, die sich beispielsweise durch die Buchstaben wie C und D, und den entsprechenden Ziffern unterscheiden (Bsp: D6 oder C30).

Übrigens: In manchen bei der Selbstbehandlung beliebten Kombinationsmittel (Komplexmittel) werden je nach individueller Erfahrung des Herstellers auch beide Formen gemischt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Krebs – hilft Grüner Tee

Vorsorge mit Mitteln aus Naturheilkunde und Homöopathie

Die Welt ist in Bewegung. So auch in der Erforschung, wie wirksam naturheilkundliche  und homöopathische Mittel sind.

So beschäftigt sich die Universität Ulm derzeit damit, ob Grüner Tee bei Krebs hilft und man damit vorbeugen kann.

Darüber berichtete das ZDF, und wir haben den Beitrag in der zdf mediathek für Sie gefunden:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs#/beitrag/video/1722906/Gruener-Tee-gegen-Krebs

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Kopfschmerzen – was tun?

Mit Naturheilkunde und Homöopathie Kopfschmerzen überwinden

Für die Behandlung von Kopfschmerzen gibt es sehr viele Mittel aus Naturheilkunde und Homöopathie. Der Grund: Fast alle Störungen und Erkrankungen des Organismus können Kopfschmerzen als Begleitsymptom haben. Je nach Ursache kommt deshalb ein anderes Mittel zum Einsatz. Langfristig ist es deshalb wichtig, durch einen Fachmann die Ursache erforschen zu lassen.

Für die erste Hilfe in der Selbstbehandlung mit Kombinationsmitteln mehr unter www.hausapotheke-natur.de.

Dort haben wir beispielsweise die Mittel Belladonna und Gesemium porträtiert.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Förderung der Naturheilkunde durch Apotheken

Apotheken haben sich zu einem Netzwerk zusammen geschlossen

Es sind bereits 300 Apotheken in ganz Deutschland, die sich dem Netzwerk „Natur und Medizin vor Ort“ angeschlossen haben. Und es dürften im Laufe der Zeit wohl noch einige mehr werden, angesichts des immer größer werdenden Interesses der Bevölkerung an Naturheilkunde und Homöopathie.

Mehr Aufklärung zur Komplementärmedizin

Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Carstens-Stiftung nahen Patientenorganisation „Natur und Medizin e.V.“. Und davon profitieren Apotheker und Patienten gleichermaßen.

Für die Apotheker hält das Netzwerk einen wissenschaftlichen Recherche-Service sowie Fachinformationen und Informationsmaterialien für die Apothekenkunden bereit.

Die Patienten finden im Internet ihre Netzwerk-Apotheke in der Nähe und werden über Veranstaltungen der Apotheken vor Ort informiert.

Mehr Infos unter:

http://www.naturundmedizin.de/service/suchdienste/apothekensuche/index.php

http://www.naturundmedizin.de/apotheken

 

Josef Senn, Redaktion mediportal-online