Schlagwort-Archive: Parkinson

Körperliche Aktivität schützt die Nerven

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Bewegungsmuffel erkranken häufiger an Parkinson

Körperliche Aktivität ist gut für die Gesundheit, senkt das Risiko für Schlaganfall und Demenz – kann aber noch viel mehr: Bewegung schützt vor der Parkinson-Krankheit. Wissenschaftler des renommierten Karolinska Instituts in Stockholm fanden heraus, dass tägliche moderate körperliche Aktivität das Risiko für Parkinson verringert. Am deutlichsten ist dieser Effekt bei den Männern. „Wir haben nun starke Gründe anzunehmen, dass körperliche Aktivität die Wahrscheinlichkeit für eine Parkinsonerkrankung senkt – ähnlich wie das für die Alzheimerkrankheit schon bekannt ist“, erklärt Prof. Dr. Günther Deuschl von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

Mehr Infos unter https://idw-online.de/de/news624583

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Schützt die Kornelkirsche vor Parkinson?

Forschung zu neurodegenerativen Krankheiten

Sauerstoffradikale, üblicherweise als reaktive Sauerstoffspezies zusammengefasst, können zum Absterben von Nervenzellen (Neuronen) führen und werden mit verschiedenen neurodegenerativen Krankheiten (zum Beispiel Alzheimer, Parkinson) in Verbindung gebracht. Zum Schutz davor wird intensiv nach neuen Substanzen gesucht, sogenannten Antioxidantien, die die Sauerstoffradikale „entsorgen“ können. Eine neue Studie hat untersucht, ob Substanzen aus der asiatischen Kornelkirsche (Cornus officinalis) isolierte Nervenzellen vor den Sauerstoffradikalen schützen können; also antioxidativ wirken (1).

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schutz-fuers-gehirn-kornellkirsche.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Traum-(REM)-Schlafverhaltensstörung: Gewaltträume als Vorboten der Parkinson-Krankheit

Wer nachts im Schlaf spricht oder schreit, um sich schlägt, Tritte verteilt und bisweilen seinen Bettpartner verletzt, ist nicht von Natur aus aggressiv: Vielmehr liegt eine Traum-Schlaf-Verhaltensstörung vor, die ein Frühzeichen für ernste neurodegenerative Erkrankungen sein könnte. „60 bis 70 Prozent der Patienten, die an dieser „REM-Schlaf-Verhaltensstörung“ leiden, entwickeln nach 10 bis 30 Jahren Morbus Parkinson oder die seltenere neurodegenerative Erkrankung Multisystematrophie (MSA)“, sagte Professor Wolfgang Oertel, Direktor der Klinik für Neurologie an der Philipps Universität Marburg, heute auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Hamburg.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news498764

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erhöht Infekt/Grippe das Risiko für Parkinson?

Der wichtige Zusammenhang zwischen Abwehr und Parkinson

Kürzlich veröffentlichte die University of British Columbia eine Studie, wonach Menschen ein doppelt so hohes Risiko haben, an Morbus Parkinson zu erkranken, wenn sie eine schwere Grippe durchgemacht haben (Quelle: www.aerzteblatt.de).

Warum ist das so?

Morbus Parkinson ist eine degenerative Erkrankungen des Zentralnervensystems. Häufig handelt es sich dabei um die Folge von früheren Vergiftungen aber auch Infektionen. So können Virusinfektionen und Bakterien Toxine im Körper hinterlassen, die später chronische Erkrankungen folgen lassen. Meistens passiert das dann, wenn die Immunität gestört ist.

Der Tipp: Der Immunschwäche auf den Grund gehen. Das gelingt allerdings nicht mit den akut orientierten schulmedizinischen Diagnosemöglichkeiten. Hier ist eine ganzheitliche Analyse geboten. Dies vor allem, das es ja nicht das Immunsystem selbst sein muss, was gestört ist. Auch Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen, wichtige Grundlagen dafür, dass das Immunsystem funktioniert, können ursächlich sein. Je nach genetischer Disposition.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Parkinson: Mehr Beweglichkeit durch Massage?

Studie mit ersten Hinweisen

Patienten, die an Morbus Parkinson leiden, versuchen oft, ihre Beschwerden durch zusätzliche komplementärmedizinische Verfahren zu lindern, da eine ursächliche Behandlung der Parkinson-Krankheit derzeit noch nicht möglich ist. Ziel ist es normalerweise, die Bewegungseinschränkungen zu verringern. Dementsprechend nehmen diese Patienten am häufigsten zusätzliche Massagen in Anspruch (1). In Japan wurde jetzt anhand von 10 Fallberichten untersucht, ob die Traditionelle Japanische Massage einen günstigen Einfluss bei Parkinson-Patienten hat (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/massagen-bei-parkinson.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Diabetes und Parkinson

Parkinson-Risiko größer bei Zuckerkrankheit

60 Prozent größer soll das Risiko bei Menschen mit Diabetes sein, an Parkinson zu erkranken, berichtete kürzlich die Ärztezeitung (www.aerztezeitung.de)

Aus ganzheitlicher Sicht verständlich

Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit. Stoffwechselerkrankungen sind häufig ursächlich für Abwehrschwächen einerseits, und für Ablagerungsprozesse andererseits. Beides wiederum ist Grundlage für degenerative Erkrankungen, wie Parkinson.

Viele Erkrankungen bauen darauf auf

Nicht nur Parkinson, sondern auch die anderen Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie Multiple Sklerose, Alzheimer/Demenz werden von ganzheitlichen Medizinern in diesem Zusammenhang gesehen. Beispiel: So ist bekannt, dass Herpes-Viren bei Multiple Sklerose eine Rolle spielen. Typisches Indiz für das Vorliegen einer Abwehrschwäche, wenn das Immunsystem mit dem Virus nicht mehr fertig wird. Liegt der Immunschwäche nun eine Stoffwechselerkrankung zugrunde, so kann der betreffende Mensch sowohl unter Diabetes wie auch an einer Erkrankung des Zentralnervensystems leiden.

Aus dem Verständnis der Zusammenhänge lassen sich die Gemeinsamkeiten herleiten.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Chinesisches Schattenboxen hilft Parkinson-Patienten – am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag

Parkinson-Patienten stürzen seltener und bewältigen alltägliche Erledigungen besser, wenn sie zweimal in der Woche jeweils eine Stunde lang das Schattenboxen Tai-Chi üben.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news471534

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Datenbank hilft bei Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson

Fortschritt in der Parkinson-Forschung

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik entwickeln online-Datenbank für genetische Daten bei der Parkinson-Krankheit.

Weitere Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news468869

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Ist Morbus Parkinson heilbar?

Manfred  J. Poggel behauptet „Ja!“ und beweist es in seinem Buch „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie.“

„Wer lange genug krank ist, wird selbst zum Arzt!“, sagt ein chinesisches Sprichwort. Ähnliches hat auch Dipl.-Designer Manfred J. Poggel erfahren müssen. Vor sieben Jahren stellte „die Angstdiagnose Parkinson“ sein Leben schlagartig auf den Kopf. Eben noch erfolgreicher Unternehmer ohne medizinische Vorkenntnisse, zwingt ihn der eigene Leidensweg zu einem umfassenden „Wechsel des Denkens“.

Fest entschlossen, eine Lösung für sein gesundheitliches Problem zu finden, testet er an seinem eigenen Körper akribisch eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren aus. Doch der Weg zu einer vitalen Gesundheit, frei von Parkinson und jeglichen Parkinson-Symptomen, ist lang und beschwerlich.

Von einem Tag auf den anderen bestimmt Parkinson, diese angeblich unheilbare Krankheit, das Leben von M.J.Poggel. Er kann schon bald nicht mehr arbeiten! Selbst das Sprechen oder Lesen und das Ankleiden fallen immer schwerer. Auf der Suche nach Hilfe stößt er auf mitfühlende Schulmediziner, die jedoch keine Aussicht auf Heilung bieten können. Stattdessen versuchen sie, mit Medikamenten die fortschreitende Degeneration zu verlangsamen. Dabei setzen sie den Parkinson-Kranken beinahe unzumutbaren Nebenwirkungen aus.

Ist Morbus Parkinson wirklich unheilbar?

Diese Frage veranlasste M.J. Poggel natürliche Therapieformen zu ergründen und sich neuen Sichtweisen zu öffnen. „Sprachlos und dankbar“ verzeichnet er erste Erfolge. Mit Hilfe einer basischen Lebensführung, einer Ernährungsumstellung sowie der konsequenten Ausleitung von Schadstoffen, Schwermetallen und Verpilzungen startet er sein neues Leben ohne Gifte. Meditation und der Glaube an die universalen Selbstheilungskräfte, die jeder Mensch in sich trägt, geben ihm Kraft. Seit einem Jahr gilt der Parkinson-Patient als geheilt – und auch seine zahlreichen Vorerkrankungen sind verschwunden. Inzwischen schrieb er das Buch: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“.

In diesem sehr persönlichen Gesundheits-Ratgeber lässt M.J. Poggel die Leser teilhaben an über 30 selbst angewendeten Therapiebeispielen. Er gibt keine Heilungsversprechen, sondern beschreibt seinen ganz eigenen Schlüssel zur Gesundung. Leser erfahren dabei Ansätze, wie Heilsteine und Akupunktur, Physio- und Meditations-Therapie, Spiritualität, geistige und körperliche Aktivität und vieles mehr.

Anhand konkreter Arbeitsblätter und Anleitungen ebnet er allen den Weg, die bereit sind, neue Denkweisen zuzulassen und sich für eine Heilung ohne Chemie zu entscheiden. Ob Patient, Angehöriger, Arzt oder Heilpraktiker: „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Denkanstoß, Motivation und Leitfaden zugleich. Auch durch seine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation „elementares Wissen e.V.“ steht der Autor allen Mitgliedern zur Seite. www.elementares-wissen.de

„Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ ist Manfred Poggels erste Buchveröffentlichung. Es ist bei Pro Business als Taschenbuch 21 x 23 cm mit 363 Seiten erschienen und für 24,50 EUR im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-86386-031-8).

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

Dipl.-Designer Manfred J. Poggel, Am Kreuzberg 9, 59955   Winterberg,                       02985 1856, http://www.elementares-wissen.de, info@elementares-wissen.de

Pressekontakt: Leyhausen Werbeberatung, Manfred Leyhausen, Am Weberholz 12,   41469 Neuss, 1a@werbegestaltung-neuss.de, 02137 799120, http://www.werbegestaltung-neuss.de

 

Obst schützt vor Parkinson?

Heilkraft des Obstes bei Parkinson

Sekundäre Pflanzenstoffe, wie die Flavonoide, und deren Untergruppe, die Anthocyane, haben eine schützende Wirkung auf die Nerven. So das Ergebnis einer Studie der Harvard School of Public Health in Boston. (Quelle: Ärztezeitung.de)

Diese sind vor allem enthalten in Beerenfrüchte, wie Holunder und Heidelbeeren. Aber auch in Äpfel, Orangen, Kirchen und Trauben finden wir sie.

Untersucht wurden 150.000 Probanden. Die Gruppe, die regelmäßig das Obst zu sich nahm, hatte wohl weniger Parkinson-Erkrankungen vorzuweisen, als die andere.