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PhytoDoc mit großem Burnout Special

Die schönste Zeit des Jahres ist für viele schon wieder Vergangenheit – die Urlaubszeit. Was für den einen ein erholsamer Zwischenstopp war, muss für den anderen nicht zwingend Erholung bedeuten. Wenn auch nach einer längeren Urlaubsphase keine spürbare Erholung eingetreten ist, sollte das ein Warnzeichen sein und ein Grund, die Lebensumstände zu ändern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZeit für ein paar Gedanken zu Symptomen des Burnouts, ersten Auffälligkeiten und einem Plädoyer für mehr Achtsamkeit – zusammengetragen von der PhytoDoc-Redaktion.

Burnout – die unbekannte Diagnose

Das Burnout-Syndrom ist aus medizinischer Sicht der Zustand chronischer körperlicher, psychischer und mentaler Erschöpfung. Da das „Ausgebranntsein“ bis heute nicht als Krankheit im ICD 10 gelistet und anerkannt ist, diagnostizieren die Mediziner von psychovegetativer Erschöpfung bis zur depressiven Episode oder depressiven Erschöpfung. Viele unterschiedliche Meinungen gibt es zu den Abgrenzungen zwischen Burnout und Depression, selbst bei erfahrenen Allgemeinmedizinern. Gerade im fortgeschrittenen Stadium wird es kompliziert und eine eindeutige Abgrenzung gestaltet sich schwieriger. Hier gilt: der Krankheitsverlauf zeigt den entscheidenden Unterschied. Festzustellen ist zudem: eine depressive Erkrankung hat häufig psychische Ursachen. Der sog. Burnout wird jedoch durch Außen, also durch berufliche und private Überlastung sowie chronische Überforderung und Stress ausgelöst und bringt in Folge die psychischen Probleme mit sich.

Ursachen abklären ist das A und O

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Ein guter Allgemeinarzt oder Internist muss immer potentielle organische Ursachen abklären. Stete Müdigkeit oder chronische Erschöpfung deutet nämlich nicht immer nur auf Burnout hin. Folgende Ursachen können zu ähnlichen Symptomen führen: Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder diverse chronische Infektionen. Über die ausführliche Blutuntersuchung, verschiedene bildgebende Verfahren oder Ultraschalluntersuchungen können andere Erkrankungen oder ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Spurenelementen erkannt werden.

Bei einer Krankschreibung im Zusammenhang mit chronischer Erschöpfung wird empfohlen, sich schnellstmöglich um psychologischen Beistand zu bemühen und sich um weitere Therapieangebote zu kümmern. Ein stationärer Aufenthalt im fortgeschrittenen Stadium eines Burnouts ist für viele Betroffene sinnvoll, auch weil sie dann aus der gewohnten Lebenssituation ausbrechen können.

Immer häufiger wird neben der ganzheitlichen Therapie bestehend aus einer Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Therapie auch die Naturheilkunde nachgefragt. Folgende Heilpflanzen haben sich einen festen Platz erobert:
-Rosenwurz gibt körperliche Kraft und steigert die Konzentration
-Die Taigawurzel, auch „sibirischer Ginseng“ genannt, dient der Stärkung
-Die Passionsblume kann bei Angst und Unruhe helfen

Besonders wichtig für die Prävention und begleitende Therapie ist es, dass wir wieder lernen uns zu entspannen. So können Yoga und Meditationstechniken dabei helfen, psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen zu verringern. Die Effekte vieler Entspannungsverfahren sind wissenschaftlich gut erforscht, darunter:
-Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
-Autogenes Training
-MBSR – Mindful Based Stress Reduction

Unterschätzter Kraftspeicher: Aromatherapie

Achtsamkeit ist gefragt: Gerade in stressreichen Zeiten ist es wichtig, alle Sinne zu beruhigen. Neben einer bewussten Ernährung und Bewegung haben sich auch Aromen als gezieltes Mittel bei hohem Stresslevel bewährt: Unsere Favoriten lauten daher: Lavendel, Orangen-Essenzen, Neroli-Öl, Pfefferminz-Öl oder Palmarosa.

Weitere Informationen
Burnout: Erkennen, verstehen und behandeln

Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Vitamin-Mangel, der Kampf gegen die Antriebslosigkeit und Nahrung für die Nerven

Gesundheitsportal PhytoDoc zu Symptomen, Studien und individuellen Maßnahmen

Pressemeldungen Gesundheit

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Regelmäßig während der dunklen Jahreszeit kommt die Sorge vor der sogenannten Winterdepression auf. Häufig verbirgt sich hinter den Beschwerden aber nicht nur das Schlafhormon Melatonin, sondern Vitamin-Mangel. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat dazu einen umfassenden Überblick erstellt.

Lichtmangel schlägt automatisch auf die Stimmung, hier können in der Regel zusätzliche Sonnenbäder oder Speziallampen (Lichttherapie) helfen, auch Johanniskraut hat sich bewährt. Wenn jedoch der Stoffwechsel entgleist, kann es zu noch unangenehmeren Symptomen kommen. Wir sollten also besonders jetzt auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen achten.

Vitamin B12 Mangel droht vor allem Veganern. Das Vitamin kommt nämlich überwiegend in Fleisch, Eiern und Käse vor. Ein Mangel an Vitamin B12 wird als möglicher Risikofaktor für Depressionserkrankungen angesehen. Nahrungsergänzungsmittel können dann durchaus hilfreich sein. Diese Entscheidung sollte aber immer ein Arzt treffen, der auch per Bluttest bestimmen lässt, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt.

Im kurzen Überblick:

-Nervennahrung: Vitamin B-Komplex hat sich hier gut bewährt
-Vitamin D: ein ausgeglichener Spiegel von 40 bis 50 ng/ml ist wichtig für die Knochengesundheit, das Immunsystem und die Psyche
-Entkrampfend: Magnesium. Magnesium wird von der orthomolekularen Medizin auch zur Aufhellung der Stimmung eingesetzt.
-Omega-3-Fettsäuren könnten gegen Depressionen durch Stabilisierung der Nervenzellmembranen wirken. Die Wirkung wird diskutiert, ist aber bisher nicht bewiesen.

Vitamin D Mangel ist ein komplexes Thema

Vitamin D hat eine sehr wichtige Funktion für Wohlbefinden und Gesundheit und fast alle Körpergewebe können prinzipiell auf dieses Vitamin reagieren. Zu den Aufgaben von Vitamin D gehören zum Beispiel die Steuerung des Kalziumhaushalts und die Mineralisation der Knochen. Aber auch für die Muskelstärke und Koordination ist Vitamin D wichtig. Kein Wunder also, dass viele Krankheiten zusammen mit einem Vitamin D-Mangel häufiger auftreten. Aber dies ist bisher nur eine beobachtete Korrelation und noch keine kausale Beziehung, hier müssen weitere Studien Klarheit schaffen. Eindeutig ist jedoch die Erkenntnis, dass wenn der Wert massiv und über Jahre unterschritten wird, die Knochengesundheit angegriffen wird. Dann greift der Körper auf alle kalziumreichen Körperbestandteile zu, wie Knochen und Zähne. Unbehandelt kommt es zu einer langsamen Knochenentkalkung, verbunden mit Knochenbrüchen vor allem bei älteren Menschen.

Vitamin D wird übrigens mithilfe des Sonnenlichts über die Haut selbst gebildet. Im Jahresverlauf dauert die Vitamin D- Knappheit daher von Oktober bis März – das sind die klassischen sonnenarmen Monate und auch die Zeit der Winterdepression. Setzt man voll aufgefüllte Körperspeicher voraus, geht der Vorrat Ende Januar, spätestens jedoch Anfang März zur Neige.

Um festzustellen, ob der Vitamin D-Spiegel zu niedrig ist, führt man einen Bluttest durch. Bei einem Vitamin D-Mangel liegt der Wert unter 25 ng/ml, bei schwerem Mangel unter 12,5 ng/ml. Auf Basis der ermittelten Werte und der individuellen Krankheitsvorgeschichte wird der Arzt sein Behandlungskonzept festlegen.

Mehr zum Thema: Risikogruppen und Behandlung von Vitamin D Mangel
Lesen Sie hier außerdem: Tipps und Tricks bei Winterdepression
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Über PhytoDoc:
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