Schlagwort-Archive: Schmerz

Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

 Vom Schmerz zur Heilung

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Artikel, News, Gesundheit

Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Im Kampf gegen den Herzinfarkt

Ursachenorientierter Ansatz bei der heimtückischen koronaren Herzerkrankung

Artikel, News, Gesundheit

Viele trifft es wie aus heiterem Himmel. Ein heftiger Schmerz in der Brust, Luftnot, ein Vernichtungsgefühl und Todesangst. Das sind ganz typische Symptome beim akuten Herzinfarkt. Eine akute Notfallsituation, die den Notarzt fordert. Dahinter steckt die koronare Herzerkrankung. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Ausgangssituation beim Herzinfarkt

Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung e.V. erleiden jedes Jahr allein in Deutschland über 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, heißt es auf deren Homepage. Der Grund dafür ist, dass die Arterien, die das Herz mit Nährstoffen versorgen, die Herzkranzgefäße, verstopfen. Sauerstoff- und Nährstoffmangel führen dann zum Untergang des unterversorgten Gewebes. Diesen Vorgang nennt man Herzinfarkt. In der akuten Phase besteht Lebensgefahr und der Notarzt ist gefordert. Darüber hinaus wollen sich immer mehr gefährdeten Menschen dieser Gefahr nicht tatenlos aussetzen. Sie suchen nach alternativen Lösungen, um der koronaren Herzerkrankung zu begegnen.

Herzinfarkt – ursachenorientierter Ansatz bei der koronaren Herzerkrankung

Es sind nicht nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel, die zum Herzinfarkt führen können. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist die koronare Herzerkrankung die Folge von systemischen Stoffwechselstörungen. Auch die Wissenschaft sieht darin eine Ursache, konzentriert sich aber vor allem auf den Fettstoffwechsel. Ganzheitsmediziner ziehen den Kreis weiter. Sie nehmen sämtliche Regulationssysteme ins Visier, die den Stoffwechsel beeinflussen. Dazu gehören auch die Ausschleusungs- und Steuerungssysteme des Organismus, so Heilpraktiker Michael Petersen aus seiner über fünfzehnjähriger Erfahrung. Diese Regulationssysteme zu unterstützen, sei der Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie.

Störungen in diesen Systemen unter anderem würden dazu führen, dass ausschleusungspflichtige Stoffwechselendprodukte im Blut zirkulieren, sich an den Gefäßen anlagern und dort zu den destruktiven Prozessen führen, bis hin zum Herzinfarkt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Zu den Hintergründen

Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren. In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lüften ein Geheimnis, wie Krebs entsteht. Eine Kommentierung des Autors von „Vom Schmerz zur Heilung“ aus Sicht der ganzheitlichen Medizin.

Pressemeldungen Gesundheit

Schon lange gehen Mediziner davon aus, dass Krankheitserreger an der Krebserkrankung mitwirken. Doch jetzt ist es gewiss. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten: ein bestimmtes Protein des Eppstein-Barr-Virus treibt die Zellen zum Krebs.

Das Virusprotein störe die Zellteilung, was dazu führen könne, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf Tochterzellen verteile und so das Krebsrisiko steige, heißt es in einer Meldung aus dem Umfeld des Wissenschaftlers Henri-Jacques Delecluse vom Deutschen Krebsforschungszentrum. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Stresstest für das Immunsystem. Herpes Viren schon lange unter Verdacht

Der Eppstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Also jener Viren-Gattung, die seit langem im Verdacht steht, Zellen ins Chaos zu stürzen. Dies dürfte nicht nur wichtig sein für die Entstehung von Krebs, sondern eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen. Denn das bedeutet Stress für das Immunsystem. So beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder einen Zusammenhang zwischen Konflikten mit Herpes-Viren und Allergien, wie der Heuschnupfen. Wenn die Zellen ins Chaos stürzen und das Immunsystem ausflippt, kann es zu Überreaktionen im Sinne einer Allergie kommen, so ihre Erklärung.

Schlussfolgerung aus Sicht der ganzheitlichen Medizin

Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: zum Schutz vor solchen Gefahren ist ein starkes Immunsystem wichtig. Deshalb hat die Unterstützung des Immunsystems oberste Priorität.

Die Möglichkeiten, wie ein Immunsystem unter Druck geraten kann, sind extrem vielfältig. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen, beschreibt die ganzheitlichen Zusammenhänge. Sehr oft seien es angeborene und erworbene Regulationsstörungen beispielsweise im Stoffwechsel und im Ausschleusungssystem (auch Entgiftung genannt), die dazu beitrügen. Hinzu käme der Einfluss von externen Belastungen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die das Immunsystem unter Druck bringen können.

Die ganzheitliche Medizin greift diese Zusammenhänge auf und will auf energetischer Ebene das Immunsystem unterstützen, so seine Erfahrung.

Angaben zum Buch

Cover Vom Schmerz zur Heilung„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Vom Schmerz zur Heilung, wie es zu dem Buch kam

Interview: Die spannende Geschichte, die hinter dem Buch steckt.

Cover Vom Schmerz zur HeilungLindenberg, 22. November 2016. Der Autor Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ einen spannenden Lösungsweg auf, wie Menschen gesundheitliche Krisen überwinden können. Im Interview erläutert er die Hintergründe.

Redaktion: Um was geht es in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen, die unter ständigen gesundheitlichen Problemen leiden. Sehr oft unter großem Schmerz. Sie suchen händeringend nach Lösungen. Häufig führt der Weg in die alternative Medizin. Doch dann wird es schwierig: Das Angebot ist vielfältig und unüberschaubar. Die Menschen fragen sich, was ist für mich richtig, was muss ich dabei beachten? Viele Betroffene sind in einer solchen Situation orientierungslos. Und genau hier soll das Buch helfen. Es zeigte Wege zu ursachenorientierten Lösungen auf. So, dass es jeder versteht. Neben grundsätzlichen Fragen, beleuchte ich darin die wirklichen Ursachen vieler chronischer Erkrankungen, wie Allergien, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr. Ziel ist es, Betroffenen eine Orientierung zu geben. Zu den vorgestellten Lösungswegen gehören natürlich auch Therapieverfahren, die auf Erfahrungen beruhen, auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt.

Redaktion: Warum haben Sie das Buch geschrieben?

Michael Petersen: Ich selbst litt unter einer schweren Erkrankung, für die ich über den beschriebenen Weg eine Lösung gefunden habe. Nachdem es mir besser ging, hatte ich die wunderbare Gelegenheit, von meinem früheren Therapeuten, ein über viele Jahre erfahrener Mediziner, ausgebildet zu werden. In der Folgezeit hatte ich zu sehr vielen Patienten Kontakt. Dabei oblag mir die Aufgabe, diesen Menschen verständlich zu machen, wie es zu ihren Erkrankungen gekommen ist und wo der Lösungsweg ansetzt. Immer wieder motivierten mich diese Menschen, meine Erläuterungen einmal aufzuschreiben. Sie empfanden die Geschichten als sehr spannend und eingängig, da sie sehr schnell die eigentlichen Hintergründe ihrer gesundheitlichen Probleme verstanden. So fing ich irgendwann an, alle meine Erfahrungen, Gedanken und Überlegungen aufzuschreiben. Letztlich ist daraus dieses Buch geworden.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit auf den Weg geben?

Michael Petersen: Ich wünsche meinen Lesern, dass sie hoffentlich vieles von dem, was ich in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibe, für sich nutzen können. Und ich hoffe, dass damit möglichst viele Menschen erreicht werden.

Weitere Informationen:

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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»Schmerz alleine ist kein Grund für eine Operation«

Ständige Schmerzen im Rücken oder den Gelenken – verständlich, dass viele Patienten sich von einer Operation ein schnelles Ende der Pein erhoffen. Dies kann auch der Fall sein – vorausgesetzt die Indikation wurde korrekt gestellt. »Doch Schmerz alleine ist keine Indikation für eine Operation«, warnt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und Leiter der 15. Südwestdeutschen Schmerztage. Bei den meisten der mehr als 600 Patienten mit Rückenschmerzen, die vor einer geplanten OP eine zweite Meinung in einem spezialisierten Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie einholten, rieten die Experten von einer Operation ab.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500711

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Natürlich gegen den Schmerz

Studie belegt: Bei einer Verstauchung hilft das natürliche Traumeel ebenso wirksam und zuverlässig wie Diclofenac

Baden-Baden / Berlin (Deutschland) – Einmal bei alltäglichen oder sportlichen Aktivitäten falsch aufgetreten oder mit den High Heels umgeknickt – schon spürt man bei jedem Schritt den Schmerz am anschwellenden Knöchel. Zur Behandlung der Verstauchung setzt man bislang auf nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) wie Diclofenac. Eine in Berlin beim Kongress der European League Against Rheumatism („http://eprints.bmjgroup.com/i/69264“) belegt nun: Es gibt eine natürlich Alternative zu NSAIDs – Traumeel.

Zu einer Verstauchung kann es kommen, wenn die Gelenkflächen sehr stark und unsanft bewegt werden. Das kann die Gelenkkapsel und die umliegenden Bänder überdehnen. Als Sofortmaßname gilt: Pausieren, das Gelenk mit Eis kühlen und mit einem leicht komprimierenden Stützverband hoch lagern. Ein Arzt sollte die Verletzung untersuchen und die Behandlung darauf abstimmen. Salben und Gele helfen, die Verletzung, die Schwellung und die entzündungsbedingten Schmerzen zu lindern.

Patienten-Wahl: chemisch oder natürlich behandeln?

Doch welches Präparat hilft effektiv? Eine große randomisierte und kontrollierte klinische Studie – der Goldstandard bei der Medikamentenprüfung – verglich nun die Wirksamkeit von Traumeel auf Basis natürlicher Wirkstoffe mit einem Diclofenac-haltigen Standard-Präparat. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Die neue Studie mit 449 Patienten zeigt, dass Traumeel Salbe und Gel die Schmerzen ebenso wirksam reduzieren und die Funktion und Beweglichkeit des Gelenks wiederherstellen helfen, wie Diclofenac Gel.

„Diese Studie – eine der größten und qualitativ hochwertigsten zum Vergleich eines natürlichen Arzneimittels mit einem konventionellen Medikament – bestätigt die Wirksamkeit von Traumeel nach höchsten medizinischen Evidenz-Kriterien“, erklärt Dr. Ghassan Andraos, Head of Medicine bei Heel. „Ein neues Kapitel in der Behandlung von Muskel-Skelett-Erkrankungen ist damit eröffnet: Patienten und Ärzte haben nun erstmals die Wahl zwischen nachweislich ebenbürtigen Alternativen.“

Regulieren statt inhibieren

Die bislang meistverwendeten nicht-steroidale Entzündungshemmer wie Diclofenac sind Cyclooxygenase-Inhibitoren. Um die schmerzhaften Symptome einer Verstauchung zu lindern, unterdrücken sie die natürliche Entzündungsreaktion des Körpers auf Verletzungen. Sie können längerfristig zu Schädigungen der Magenschleimhaut, des Herzens und der Nieren führen.

Traumeel dagegen ist ein homöopathisch hergestelltes Vielstoffgemisch aus 14 teilweise verdünnten natürlichen Inhaltsstoffen, die über das Zytokin-Netzwerk auf verschiedene Aspekte des Entzündungsprozesses regulierend einwirken. Studien belegen eine sehr gute Verträglichkeit bei Traumeel, das seit über 60 Jahren auf dem Markt ist.

Die Studie:

Für die randomisierte, kontrollierte und multi-zentrische Studie wurden 449 körperlich aktive Männer und Frauen (Alter 18-40 Jahre) mit leichter bis mäßiger Verstauchung des Sprunggelenks (Grad 1 und 2) behandelt. Sie erhielten, stichprobenartig ausgewählt („randomisiert“), Traumeel Salbe, Traumeel Gel oder Diclofenac Gel. Das Präparat wurde unetikettiert und so unkenntlich wie möglich zur Nutzung an die Patienten übergeben. Alle Produkte hatten sich bereits in früheren Studien wirksamer als Placebos erwiesen. Bei allen Teilnehmern wurden die Medikamente äußerlich (topisch) 3-mal täglich an jedem der 14 Studientage angewendet. Arzt und Patient dokumentierten den Genesungsprozess über sechs Wochen mithilfe von internationalen Standard-Fragebögen wie FAAM (Foot and Ankle Ability Measurement) für die Funktions-Messung und VAS (Visual Analog Scale) für die Schmerz-Messung. Eine abschließende Untersuchung fand nach 6 Wochen statt. Die Studie wurde von August 2009 bis September 2011 in 15 Zentren in Spanien unter der Leitung von Carlos González de Vega, Chefarzt der Sportmedizinischen Rehabilitationsklinik MEDYR in Madrid (Spanien) durchgeführt.

De Vega CG, et al. A randomized, controlled, multicentre study on the effectiveness of Traumeel (ointment and gel) in terms of pain reduction and functional improvement compared with diclofenac gel in acute ankle sprain. <a href=ttp://eprints.bmjgroup.com/i/69264″>Annals of Rheumatic Diseases 2012; Vol. 71: Supp. III (SAT0423)</a> presented at the European League Against Rheumatism (EULAR) Congress, Berlin, Germany, June 6-9, 2012. http://eprints.bmjgroup.com/i/69264

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Biologische Heilmittel Heel GmbH, Matthias Reinig, Dr. Reckeweg-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden, +49 7221 501-276, http://www.heel.com, matthias.reinig@heel.com

Pressekontakt: oha communication, Oliver Hahr, Seidenstraße 57, 70174 Stuttgart, oliver.hahr@oha-communication.com, +49 711 50 88 65 82-1, http://www.oha-communication.com/

 

 

Vermindertes Schmerzempfinden durch mentale Ablenkung: Beteiligung eines Mechanismus im Rückenmark

Ablenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden im renommierten Wissenschaftsjournal „Current Biology“ veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477912

Quellen: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Erwartung auf Schmerzlinderung reduziert den Schmerz

Schon die Erwartung einer Schmerzlinderung führt zur tatsächlichen Schmerzreduktion

Alleine die Aussicht auf eine effektive Schmerzreduktion bewirkt eine messbare Schmerzabnahme bei abdominellen Schmerzen. Dies konnte die Arbeitsgruppe von Heisenberg-Professorin Sigrid Elsenbruch aus dem Institut für Medizinische Psychologie & Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum Essen in einer in der renommierten Fachzeitschrift Pain veröffentlichten Studie zeigen.

Mehr Info dazu unter http://www.idw-online.de/de/news477992

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Methoden zur Schmerzbekämpfung

Akuter Schmerz dient dem Körper als Warnsignal. Verbrennen wir uns beispielsweise die Hand an einer heißen Herdplatte, ziehen wir sie reflexartig aus dem Gefahrenbereich. Der folgende dumpfe Schmerz erinnert uns daran, die Hand zu verarzten und zu schonen. Kehren Schmerzen immer wieder, ein halbes Jahr oder länger, spricht man von chronischen Schmerzen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) zeigt verschiedene Möglichkeiten der Schmerzlinderung auf.

Schmerz gelangt als elektrisches Signal ins Gehirn

Der Körper nimmt Schmerzen durch bestimmte Sensoren wahr. Diese Nozizeptoren leiten das Schmerzsignal über Nervenfasern an das Gehirn weiter. Hier wird uns der Schmerz bewusst, wir können ihn orten und beurteilen, wie heftig er ist. Gleichzeitig schüttet der Körper sowohl schmerzverstärkende als auch schmerzstillende Botenstoffe aus. Je nach Ursache, Art und Stärke des Schmerzes bieten sich verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Schmerzmittel unterscheiden sich in Wirkort und Stärke

Schwach wirksame Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen wirken in der Peripehrie des Körpers, indem sie die Entstehung von körpereigenen Schmerzstoffen vermindern. Sie helfen z. B. bei Zahn- oder akuten Rückenschmerzen. Starke Schmerzmittel unterbrechen die Wahrnehmung von Schmerzen im Gehirn. Zu ihnen gehören Tilidin und Tramadol wie auch die stark wirksamen Opiate Morphin und Fentanyl. Sie werden beispielsweise bei chronischen Erkrankungen wie fortgeschrittener Osteoporose oder Krebs eingesetzt.

Akupunktur stärkt die Lebensenergie

Die Akupunktur ist eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden feine Nadeln auf Akupunkturpunkte in die Haut gesetzt. Nach dieser Lehre wird so ein gestörter Energiefluss des Körpers in den Meridianen (Leitbahnen) ausgeglichen. So sollen zum Beispiel Migränekopfschmerzen oder Schmerzen während einer Geburt gelindert werden.

TENS-Therapie: Transkutane elektrische Nervenstimulation

Bei der TENS-Therapie werden über Elektroden auf der Haut niedrige, kaum spürbare Ströme verabreicht. Diese verhindern, dass Schmerz aus der behandelten Region an das Gehirn weitergeleitet wird. Vor allem bei Nervenschmerzen (neuropathischen Schmerzen) zeigt diese Methode gute Erfolge.

Massagen in zahlreichen Varianten: Wohltuend für Körper und Geist

Die klassische Massage behandelt den betroffenen Körperteil direkt, sie löst Muskelverspannungen und verhärtetes Bindegewebe. Indirekt wirken Massagearten, die beispielsweise über Reflexzonen schmerzende Körperpartien erreichen.

Hilfe durch Eisspray und Wärmepflaster

Wärme sorgt für eine bessere Durchblutung des Gewebes, so dass sich verspannte Muskeln lockern können. Wärmepflaster, Fangopackungen oder Heizkissen leisten hier gute Dienste. Kälte betäubt vor allem im ersten Moment den Schmerz und lindert Entzündungen sowie Schwellungen. Kühlpacks oder Eisspray helfen hier schnell, etwa bei Sportverletzungen.

Mit einer Ernährungsumstellung den Schmerz aushungern

Bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma kann eine besondere Ernährungsweise Schmerzen lindern. Körpereigene Entzündungs- und Schmerzstoffe werden u. a. aus Arachidonsäure gebildet, die vor allem in Fleisch, Eigelb und Milchfett enthalten ist. Verzichtet man weitestgehend auf diese Nahrungsmittel, können Schmerz und Entzündung zurückgehen.

Bei starken oder regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen sollten sich Betroffene immer an einen Arzt wenden. Gut bewertete Ärzte findet man zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/arztsuche/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de