Schlagwort-Archiv: Übergewicht

Essen ohne Ablenkung

Fernsehen führt zu mehr Übergewicht

Pressemeldungen Gesundheit

Eigentlich kann man sich das ja denken∩nun wird es aber durch eine neue Studie in den USA bestätigt: Erwachsene, die während des Essens den Fernseher ausschalten und selbst gekochte Mahlzeiten essen, werden seltener übergewichtig.

Überrascht zeigten sich die Wissenschaftler der Ohio State University davon, dass offensichtlich der Einfluss dessen, was man während des Essens nebenbei tut größer ist als die Häufigkeit, selbst zubereitete Mahlzeiten zu essen. Studienleiterin Rachel Tumin wies aber auch darauf hin, dass Familien viele Bedürfnisse haben und sie nicht unter Druck geraten sollten, alles immer richtig zu machen. Aber das Potenzial von gemeinsamen Mahlzeiten für weniger Übergewicht und mehr Gesundheit sieht sie in dieser und auch früheren Studien bestätigt. Denn diese hatten auch gezeigt, dass bei Mahlzeiten vor dem Fernseher weniger gesunde Lebensmittel gegessen werden als bei gemeinsamen Familienmahlzeiten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics vorgestellt worden.

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2017-03/osu-cfm032317.php

Heft „Einfach besser essen“
Bestell-Nr. 1626, Preis: 2,00 Euro
www.ble-medienservice.de

Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder?

Studie bestätigt Zusammenhang

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

Die Wissenschaftler hatten Daten von 100.000 Heranwachsenden im Alter von 5 bis 18 Jahren und ihren Eltern ausgewertet. Die Probanden stammten aus Großbritannien, USA, China, Indonesien, Spanien und Mexiko. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem der Körpermassenindex (BMI) der Probanden bestimmt. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

Die Auswertung der Daten hat gezeigt: Je höher das Körpergewicht des Kindes, desto stärker war der elterliche Einfluss. Dieser Zusammenhang war länderübergreifend nachweisbar, obwohl sich die Nationen stark in ihrer ökonomischen Entwicklung, den Ernährungsmustern und dem Anteil der Übergewichtigen in der Bevölkerung unterschieden. Bei einem eher dünnen Kind waren 10 Prozent des BMIs auf den mütterlichen und 10 Prozent auf den väterlichen BMI zurückzuführen, während es bei einem adipösen Kind knapp 30 Prozent pro Elternteil waren.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Offenbar wird also Übergewicht von Generation zu Generation weitergegeben. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zwischen familiären Faktoren und dem Körpergewicht zu geben, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift „Economics and Human Biology“. Da verwundert es nicht, dass bei adipösen Kindern eine langfristige Gewichtsabnahme schwierig zu erreichen ist. Allerdings ist die Entstehung von Übergewicht ein vielschichtiges Phänomen. Der elterliche Einfluss ist auf genetische Faktoren, aber auch auf die Ernährung und den Lebensstil in der Familie zurückzuführen. Dazu gehören zum Beispiel sportliche Aktivitäten und die Zeit vor dem Fernseher beziehungsweise dem Computer. Ob bei der Entstehung von Übergewicht das familiäre Umfeld oder die Genetik die größere Bedeutung hat, ist nicht abschließend geklärt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1570677X16302064

Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

Anzeige

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. „Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen“, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de
 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Mangelnde Bewegung problematischer als Übergewicht

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Übergewicht ist meist unübersehbar, mangelnde körperliche Fitness fällt auf den ersten Blick hingegen kaum auf. Bezogen auf die Gesundheit wirkt sich ein chronisches Bewegungsdefizit aber deutlich negativer aus als dauerhaft zu viele Pfunde: „Das Mortalitätsrisiko hängt eher von der Fitness als von der „Fatness“ ab“, bestätigt Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (CardioCentrum, Düsseldorf). Auch übergewichtige Menschen können, so die Kardiologin, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) rät deshalb zu vier- bis fünfmal wöchentlich 30 bis 45 Minuten moderater Bewegung (z. B. Spazierengehen, langsames Radfahren, Staubsaugen oder Rasen mähen), davon aber mindestens je zehn Minuten mit mäßiger Intensität (z. B. dynamische Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Tennisspielen jeweils ergänzt durch Kraftsport).

Im Fokus der Kritik der Lebensstil-Diskussionen stehen heute allerdings vor allem die Ernährung und hier insbesondere Zucker sowie zuckerhaltige Lebensmittel, nachdem jahrelang fettreiche Kost verpönt wurde. Doch Fakt ist: Die Deutschen nehmen im Schnitt nachweislich nicht mehr Kalorien auf als früher, aber sie verbrauchen entscheidend weniger, weil sie körperlich erheblich seltener aktiv sind. Die hieraus resultierende unausgewogene Energiebilanz führt nicht nur zu Übergewicht, mangelnde Fitness schadet auch unabhängig vom Gewicht unserem Lebensmotor, dem Herzen.

Statt die Lebensmittelindustrie und ihr reichhaltiges Angebot für unsere Gesundheitsprobleme verantwortlich zu machen, wie dies von den zahlreichen selbsternannten Ernährungsideologen kontinuierlich geschieht, sollte sich jeder lieber fragen, wie er täglich für mehr Bewegung in seinem Leben sorgen kann. Diese Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren. „Auf jedem TV-Gerät oder jeder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste eigentlich der Hinweis angebracht sein: Kann zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen“, formuliert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel provokant in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro). Denn unbestritten ist, nicht einzelne Lebensmittel oder Nährstoffe machen uns krank, sondern in erster Linie unser sitzender Lebensstil.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Übergewicht in der Kindheit

Gesundes Frühstück und genug Schlaf beugen vor

Pressemeldungen Gesundheit

Pressemeldungen Gesundheit

Der Alltag in der Familie kann stressig sein, wenn am Morgen alle rechtzeitig aus dem Haus müssen. Eine tägliche Routine schont nicht nur die Nerven, sondern erhält auch die Gesundheit. Wenn Kinder nicht genug schlafen und morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehen, leiden sie häufiger an Übergewicht. Das hat eine britische Studie gezeigt, an der knapp 17.000 Familien mit ihren Kindern teilnahmen.

Die Wissenschaftler der University College London bestimmten in den Lebensjahren 3, 5, 7 und 11 den Körpermassenindex, kurz BMI, der jungen Probanden. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als ist eine Maßzahl für die Bewertung des Gewichts. Da sich der normale Körperfettanteil bei Kindern und Jugendlichen ständig ändert, wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet. Für die aktuelle Untersuchung wurde die Gewichtsentwicklung im ersten Lebensjahrzehnt mit verschiedenen Lebensstilfaktoren in Zusammenhang gesetzt. Im Alter von 11 Jahren stand auch die mentale Gesundheit auf dem Prüfstand.

Viele Faktoren im frühen Leben können die Gewichtsentwicklung in der Kindheit beeinflussen. So hat die Auswertung der Daten bestätigt, dass Rauchen in der Schwangerschaft und der BMI der Mutter großen Einfluss auf das Körpergewicht des Kindes haben. Auch die tägliche Routine ist von Bedeutung, schreiben die Autoren im Fachblatt „Pediatrics“. Wenn Kinder keine regelmäßigen Einschlafzeiten haben, zu wenig schlafen und morgens nicht frühstücken, neigen sie zu Übergewicht. Vermutlich sind diese Verhaltensweisen mit einem gesteigerten Appetit und einem höheren Verzehr an energiereichen Lebensmitteln verbunden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Übergewicht auch die Psyche beeinträchtigt. Das kann sich bis in die Jugend und in das Erwachsenenalter fortsetzen, befürchten die Wissenschaftler. Die Kinder haben häufig ein schlechtes Selbstbewusstsein, sind mit ihrem Körper unzufrieden und knüpfen schwieriger Freundschaften. Viele sind bereits mit Alkohol und Zigaretten in Kontakt gekommen.

Die Wissenschaftler betonen, wie wichtig die Unterstützung junger Familien im Alltagsleben ist. So können Risikofaktoren für Übergewicht frühzeitig erkannt werden, damit Kinder psychisch und körperlich gesund bleiben.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.ucl.ac.uk

http://pediatrics.aappublications.org/content/early/2016/11/09/peds.2016-0967

aid-Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1447

Übergewicht und Persönlichkeit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Die Behandlung von Übergewicht könnte effektiver werden, wenn die Persönlichkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigt wird.

Zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Universitäten Bamberg und Bochum in einer Zusammenschau von mehr als 70 einschlägigen Studien. Ihre Analysen zeigen, dass Übergewicht, Adipositas und „Essanfälle“ mit bestimmten Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängen.

Während impulsive Persönlichkeitszüge Essstörungen eher begünstigen, wirken Gewissenhaftigkeit und Selbstkontrolle als Schutzfaktoren vor Essstörungen. Die Ergebnisse der Literaturanalyse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Obesity Reviews“ veröffentlicht.

Mehr Infos unter https://idw-online.de/de/news631623

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Übergewicht ist genetisch mitbestimmt

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Weltweit nimmt Übergewicht in einem Umfang zu, dass schon von einer regelrechten Epidemie gesprochen werden kann.

Die gesundheitlichen Auswirkungen sind beträchtlich: Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, aber auch Krebs können in der Folge von Übergewicht und Fettleibigkeit entstehen. Welche Rolle genetische Faktoren hierbei spielen, wird in zwei Artikeln der neuen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature diskutiert. Dabei greifen die Autoren auch auf eine Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) zurück. Insgesamt werden die Ergebnisse von über 100 internationalen Studien mit mehr als 300.000 Teilnehmern ausgewertet.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news624952

Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Übergewicht und Diabetes schon im Mutterleib vorprogrammiert?

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Wissenschaftler um Dr. Hubert Preißl und Prof. Andreas Fritsche vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) haben aktuell in Diabetologia (Journal of the European Association for the Study of Diabetes) eine Studie veröffentlicht, die erstmals einen Nachweis für einen Zusammenhang von mütterlicher Insulinwirkung (=Insulinsensitivität) mit der Hirnreaktion des Kindes im Mutterleib auf einen von der Mutter getrunkenen Zuckersaft liefert. Dies könnte bedeuten, dass das Risiko für späteres Übergewicht und Diabetes im Mutterleib vorprogrammiert wird.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news579661

Quelle: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Anmerkung: Menschen, die darunter leiden, haben trotzdem eine Chance, gesund abzunehmen. Wichtig dafür sind entsprechende Lebensmittel und eine angepasste Lebensweise. Mehr Infos dazu unter: http://www.gesund-essen-zum-abnehmen.de/

Buchtipps dazu, mit Rezensionen, gibt es hier: http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/category/abnehmen-gewichtskontrolle/

Arteriosklerose bereits im Kindesalter

Starkes Übergewicht begünstigt Gefäßveränderungen

Lieber zu dick als zu dünn, so denken immer noch viele Eltern, wenn es um das Gewicht ihres Nachwuchses geht. Doch diese Information sollte ihnen zu denken geben: Kinderradiologen der Vestischen Kinder- und Jugendklinik (Datteln) haben in einer Studie nachgewiesen, dass bei stark übergewichtigen Kids bereits Arterienverkalkungen nachweisbar sind.

Die gute Nachricht: Bei den Kindern, die es schafften, ihr Gewicht deutlich zu reduzieren, nahm die Dicke der Gefäßwand wieder signifikant ab. Verantwortlich für das seit Jahren zunehmende Übergewichtsproblem schon im Kindesalter ist vor allem die mangelnde körperliche Aktivität der heutigen Generation. Der vorwiegend sitzende Lebensstil führt zu einer unausgewogenen Energiebilanz.

Deshalb sollten Eltern nicht tatenlos zulassen, dass ihr Nachwuchs stundenlang vor dem Bildschirm hockt. Tipps und Anregungen, wie Kinder zu mehr Bewegung im Alltag motiviert werden können, gibt z. B. das Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de