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Hagebutte

Vitamin-C-Kick aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Ein Männlein steht im Walde…“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Bereits die Benediktinerin Hildegard von Bingen wusste, dass ein Hagebuttentee die Abwehrkräfte stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Dazu werden klein geschnittene, getrocknete Hagebuttenschalen mit wenig Wasser zehn Minuten geköchelt und abgeseiht. Wer mag, kann den Tee mit etwas Honig süßen. Das Wildobst ist ein wertvoller Vitaminspender und enthält mehr Vitamin C als Zitrone und Sanddorn. Je nach Rosenart und Reifegrad kann der Vitamin-C-Gehalt zwischen 400 und 5.000 mg pro 100 g liegen. Außerdem sind Hagebutten reich an B-Vitaminen, Provitamin A und Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Natrium. Auch Pektin, Gerbstoffe, ätherische Öle und der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin sind enthalten. Lycopin gehört zu den Antioxidantien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen.

Die Hagebutte, auch Hiffe genannt, ist die Frucht verschiedener Wildrosenarten wie Kartoffelrose (Rosa rugosa) und Hundsrose (Rosa canina). Sie sind bevorzugt in Hecken an Weg- und Waldrändern zu finden und lieben es sonnig und nährstoffreich. Bis weit in den November kann die Hagebutte in der Natur gesammelt werden. Die Früchte sind reif, wenn sie sich problemlos pflücken lassen und die Schale auf leichten Fingerdruck nachgibt. Die Verarbeitung ist etwas mühsam, aber es lohnt sich. Stiel, Blütenansatz und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen müssen entfernt werden. Am besten tragen Sie dabei Handschuhe, denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute. Nicht umsonst ist das Innere der Hagebutte bei Kindern auch als „Juckpulver“ bekannt. Wer das vermeiden möchte, wählt die schnelle Variante: Früchte in wenig Wasser einige Minuten weich garen und das Mus anschließend durch ein feines Passiersieb streichen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Absatz von Nahrungsergänzungsmitteln steigt weiter

Vitamin C und Magnesium liegen vorn

Pressemeldungen Gesundheit

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Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Kapseln, Tabletten oder Pulver. Dabei liegen Vitamine und Mineralstoffe mit einem Anteil von 70 Prozent an allen verkauften Verpackungen an erster Stelle. Nur knapp jedes fünfte Präparat hat hauptsächlich pflanzliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Artischockenextrakt oder Cranberry. Das zeigt eine Marktanalyse im Auftrag des Bunds für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL), die seit über zehn Jahren regelmäßig durchgeführt wird.

Bei den Vitaminen liegen Vitamin C mit einem Absatz von 22,8 Mio. Packungen, Multivitamine mit Mineralien (14,4 Mio.) und ohne Mineralien (5,8 Mio.) sowie Vitamin-B-Kombinationen (3,6 Mio.) auf den vorderen Plätzen. Magnesium ist mit 41,6 Millionen Packungen das mit Abstand am häufigsten erworbene Mineralstoffpräparat, gefolgt von Kalzium (14,6 Mio.), Säure-Base-Haushalt regulierenden Produkten (3,0 Mio.) sowie Kalium und Zink (je 2,1 Mio.).

Im Zeitraum April 2015 bis März 2016 wurden insgesamt 177 Millionen Verpackungen verkauft. Das sind 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als jedes dritte Nahrungsergänzungsmittel ging im Lebensmitteleinzelhandel über die Theke, auch wenn die Zahlen rückläufig sind. Die Drogeriemärkte (32,4 %) und Versandapotheken (6,7 %) haben ihren Mengenanteil ausgebaut, während der Verkauf über stationäre Apotheken stagnierte (23,4 %).

Wer sich vollwertig ernährt und die Vielfalt der Lebensmittel nutzt, kann seinen Nährstoffbedarf in der Regel mit herkömmlichen Nahrungsmitteln decken und ernährungsbedingte Erkrankungen vermeiden. Normalerweise sind Nahrungsergänzungsmittel daher nicht notwendig. Bei bestimmten Erkrankungen und besonderen Belastungen, in der Schwangerschaft und Stillzeit, im hohen Lebensalter und bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann die Einnahme allerdings sinnvoll sein. Betroffenen hilft eine Beratung bei einer Ernährungsfachkraft oder einem Ernährungsmediziner.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.bll.de

aid-Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
Bestell-Nr. 1480, Preis: 3,00 Euro

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1480

Vitamin C und Beta-Carotin könnten vor Demenz schützen

Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit…rund 700 000 Deutsche leiden an der Alzheimerschen Krankheit. Jetzt haben Ulmer Forscher um die Epidemiologin Professorin Gabriele Nagel und die Neurologin Professorin Christine von Arnim herausgefunden, dass die Konzentration der Antioxidantien Vitamin C und Beta-Carotin im Blutserum von Alzheimer-Patienten im Anfangsstadium niedriger ist als bei Gesunden.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495647

Quellen: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Acerola-Kirsche – der tropische Vitamin-C-Schatz

In den kalten Herbst- und Wintertagen sind unsere Abwehrkräfte besonders gefordert. Eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung wird jetzt besonders wichtig. Eine große Portion Vitamin-C bietet die Exotenfrucht Acerola – sie gedeiht zwar nicht bei uns, ist aber auch in Form von CEROLA Vitamin-C-Talern von Dr. Grandel erhältlich.

Hierzulande hat sie kaum einer selbst gesehen – die Acerola-Frucht. Denn die Kirsch-ähnliche Steinfrucht wächst auf weitentfernten Kontinenten wie in den Südamerikanischen Tropen oder in der Karibik und mag keine langen Transportwege. Das Besondere an ihr ist der Reichtum der in ihr vorkommenden Ascorbinsäure – besser bekannt als Vitamin C. Damit auch wir was von ihrem wertvollen Vitamin C haben, hat Dr. Grandel die Acerola-Kirsche in Form der CEROLA Vitamin-C-Taler verarbeitet.

Unter bestimmten Bedingungen, wie bei nasskaltem Wetter, bei Stress, Müdigkeit oder körperlichen Belastungen kann der Vitamin-C-Bedarf erhöht sein. Weil das Vitamin C ein wasserlösliches Vitamin ist, wird es nicht lange im Körper gespeichert und muss dem Organismus von außen regelmäßig zugeführt werden. Das Vitamin C hat viele Aufgaben im Körper: Es trägt zu einem funktionierenden Immun- und Nervensystem bei, zum Zellschutz und zu einem normalen Energie-Stoffwechsel. Dazu kann es zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen. Vitamin C ist außerdem wichtig für eine normale Funktion von Knochen, Zähnen, Zahnfleisch, Haut und Blutgefäßen.

Der Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen beläuft sich auf etwa 100 mg/Tag. Schwangere, stillende Mütter, Sportler und Raucher, aber auch Menschen in stressreichen Phasen haben einen erhöhten Tagesbedarf an Vitamin C.

Ein ½ CEROLA Vitamin-C-Taler von Dr. Grandel beinhaltet 250mg Vitamin C, was einem Vitamin-C-Gehalt von etwa zehn Zitronen entspricht. Die Aufnahme dieses essentiellen Vitamins beginnt bereits beim Lutschen des Talers über die Mundschleimhaut. Dank des Acerola-Fruchtpulvers und der Beifügung von ausgewählten Beeren-Extrakten, ist der CEROLA Taler wohltuend armoatisch und exotisch im Geschmack. CEROLA Vitamin-C-Taler von Dr. Grandel (100g – 32 Taler / für 16,90€) ist in Reformhäusern und in Apotheken erhältlich sowie online unter www.grandel.de.

Zutaten: Acerola-Zubereitung (78,3 %; hergestellt aus Acerola-Fruchtsaft (285 g/100 g ), Rohrzucker, Traubenzucker, Vitamin C, Maniokstärke), Rohrzucker, Vitamin C, Trennmittel Magnesiumstearat, Himbeer-Extrakt mit natürlichen Aromen, Citrusfrüchte-Extrakt (0,18 %), Hagebutten-Extrakt, Extrakt aus schwarzen Johannisbeeren, Extrakt aus grünem Pfeffer. Glutenfrei – milchzuckerfrei – hefefrei.

Quelle, Pressekontakt: m + w project, Reisingerstraße 13, 80337 München, Telefon: 089-30 76 75 00, Fax: 089-30 76 75 09, E-Mail : project@mw-project.de

Zink hilft bei Erkältung

Vitamin C und Zink als Erkältungskiller

Zink kann die Beschwerden bei Erkältungskrankheiten lindern. Verschiedene Studien belegen, die Einnahme von Zink bei Erkältungen sowohl die Dauer, als auch die Intensität der Symptome positiv beeinflussen kann.

Erkältungskrankheiten sind weit verbreitet und jeder ist das ein oder andere Mal davon betroffen. Im Durchschnitt plagt jeden Erwachsenen zweimal im Jahr eine Erkältung. Die typischen Symptome Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Kopf- und Muskelschmerzen halten in der Regel gut eine Woche an und beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen sehr. Nicht nur die Erkrankten leiden unter der Last der Symptome, auch die Wirtschaft und letztendlich die Gesellschaft leidet unter den Auswirkungen der lästigen und unangenehmen Krankheit. Statistiken belegen, dass rund 40 Prozent der Arbeitsausfälle in Unternehmen und der Krankheitstage in Schulen auf das Konto der unliebsamen Erkältungskrankheiten geht. Studien ergaben, dass die Einnahme von Zink bei Erkältungen zumindest die Dauer und Schwere der unangenehmen Symptome vermindern kann. Mehr Infos unter www.alphabiol.de.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: alphablom AG, Anna-Maria Silinger, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, 030398205200,  www.alphablom.de; www.alphabiol.de, info@alphablom.de

Pressekontakt: alphablom GmbH & Co. KG, Annkathrin Schäfer, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030 – 398205200, http://www.alphablom.de

Wirbel um Vitamin C

Vitamin C wird seit Jahren zur Vorbeugung gegen Erkältungen empfohlen. Wissenschaftler weisen jetzt darauf hin, dass es gegen Erkältungen nicht wirkt.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/vitamin-c-hilf-es-oder-doch-nicht-PR1659862.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Vitamin C bietet keinen Schutz vor Erkältungen

Vitamin C gilt als Rettungsanker, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Nun haben aber Wissenschaftler der University of Washington in einer Untersuchung gezeigt, dass Vitamin C keinen Schutz vor Erkältungen bietet. Das berichtet das Gesundheitsmagazin Medical Observer.

Wie das Gesundheitsmagazin Medical Observer berichtet, stärkt Vitamin C das Immunsystem. Wohl daher kam die Vermutung zustande, dass Vitamin C automatisch vor Krankheiten wie einer Erkältung schützen kann. Viele greifen daher zu Vitamin C-Tabletten, um einer Erkältung vorzubeugen. Bei den ersten Symptomen wie Schnupfen, Halsweh oder Husten steht die Ascorbinsäure hoch im Kurs. Doch bietet Vitamin C wirklich Schutz vor einer Erkältung? Und wirkt Vitamin C gegen Husten, Schnupfen.

In einer Studie mit 11.000 Teilnehmern wurde deutlich, dass Vitamin C einer Erkältung nicht vorbeugen kann. Die Forscher verabreichten den Teilnehmern dabei immerhin täglich 200 Milligramm. Der Referenzwert für Vitamin C liegt allerdings nur bei 100 Milligramm täglich. Aber selbst die hohe Dosis konnte keinen nennenswerten Beitrag dazu leisten, gesund zu bleiben. Vor Vorteil  „Es ist daher einfach nicht sinnvoll, 365 Tage im Jahr Vitamin C einzunehmen, nur um das Risiko eines Schnupfens zu verringern“, erklärt der Harri Hemilä von der Universität von Helsinki.

Eine hohe Vitamin C-Dosis wirke dabei aber immerhin bei Menschen, die zuvor zu wenig davon im Körper hatten. Und es kann verschiedenen Untersuchungen zufolge eine Erkältung verkürzen. Und natürlich stärkt Vitamin C das Immunsystem. Studien belegen zudem auch, dass es vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen schützt. Experten raten dabei in Sachen Vitamin C eher auf eine ausgewogene Ernährung zu vertrauen. Denn ob der Körper das unnatürliche Vitamin C in Tablettenform überhaupt aufnehmen kann, ist bislang noch nicht eindeutig belegt.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: MedicalOberver.com, Dr. John Pillay, Friedrichstraße 171, 10117 Berlin, 030 / 2241 0953, http://medicalobserver.com/, jp@medicalobserver.com