Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Außen schlank – innen fett

Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Dick ist nicht gleich dick – gesundheitlich problematisch ist vor allem erhöhtes Bauchfett. Und auch viele Menschen, die insgesamt eher schlank sind, kämpfen mit einem „Bäuchlein“. Das Bauchfett kann Indikator für eine Fettleber und für die Verfettung weiterer innerer Organe sein. Erkrankungen wie Herzinfarkt und Diabetes haben hier ihren Ursprung. Wie einer möglichen nichtalkoholischen Fettleber vorgebeugt werden kann, darauf geht das Autoren-Duo Franca Mangiameli und Nicolai Worm in ihrem aktuellen TRIAS Ratgeber „Außen schlank – innen fett“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) ein. „Dabei ist nicht das Verlieren von Kilos, sondern das Abspecken des Bauches das erklärte Ziel“, betonen die beiden Ökotrophologen. Ihr Buch enthält neben praktischen Tipps zu mehr Bewegung und Fitness im Alltag daher auch 40 leckere Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Alle Gerichte sind moderat low-carb, mediterran angehaucht und mit geringer Energiedichte.

Franca Mangiameli und Nicolai Worm, Außen schlank – innen fett, Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020
Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112190, ISBN EPUB: 9783432112206. Das Buch auf Amazon ansehen: Außen schlank – innen fett: Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Mangiameli und Wom möchten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass man „auch als Schlanker, Normalgewichtiger eine ausgeprägte Fettleber haben kann. Dann ist man äußerlich zwar ‚gesund‘, aber innerlich ‚krank‘.“ Wer Stress ab und Muskeln durch Krafttraining aufbaut, selbst kocht und Essenspausen einlegt, kann bereits viel für die eigene Gesundheit machen.

Die Autoren:

Dipl. oec. troph. Franca Mangiameli ist Diplom-Ökotrophologin. Seit über 20 Jahren coacht sie Menschen mit Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen. Ihr Themen-Schwerpunkt ist die Insulinresistenz und damit einhergehende Erkrankungen. Sie hält Vorträge für Fachkräfte, Verbraucher sowie Führungspersonal und deren Mitarbeiter.

Professor Dr. Nicolai Worm gehört zu Deutschlands bekanntesten Ernährungswissenschaftlern. Seit 1986 ist der Ökotrophologe selbstständig unter anderem als wissenschaftlicher Berater und Dozent tätig. Zwischen 2008 und 2020 war er Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHPG) in Saarbrücken. In den letzten 15 Jahren hat er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Erforschung und Behandlung der nichtalkoholischen Fettleber gelegt.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Vitamin B2

Das ABC der Vitamine

Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Zu den fettlöslichen Vitaminen aus dem B-Komplex gehört neben Vitamin B1 (Thiamin) und einigen anderen auch Vitamin B2 (Riboflavin). Riboflavin ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt das Wachstum und die Entwicklung des ungeborenen Kindes und den Aufbau der Nerven.

Für Schwangere und Stillende lautet die Empfehlung bis zu 1,3 mg Vitamin B2 pro Tag, für erwachsene Männer je nach Alter 1,3 bis 1,4 mg und für erwachsene Frauen 1,0 bis 1,1 mg pro Tag. Diese Empfehlungen können erreicht werden zum Beispiel mit 150 g Seelachs, 1 Portion Grünkohl (140 g), einem Viertel Liter fettarmer Milch und 30 g Camembert. Gute Vitamin B2-Lieferanten sind auch Makrele, Brokkoli und Rinderfilet.

Gegen Hitze ist Riboflavin relativ unempfindlich. Vitamin B2 verändert sich aber unter Lichteinfluss; Riboflavinhaltige Lebensmittel sollten also dunkel gelagert werden, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/riboflavin/

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In Zeiten von Husten & Schnupfen: Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte

Bio-Nahrungsergänzungsmittel und -Kräutertees in der Grippezeit

Kaum kommen die ersten kalten Tage, fängt die Erkältungszeit an. Hustenreiz und Schnupfennase lassen sich durch ein intaktes Immunsystem abwehren. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt: “In den kalten Monaten können wir unsere natürliche Abwehr durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr, eine angepasste Ernährung sowie entsprechende Kräuter und Gewürze unterstützen. Für die Flüssigkeitszufuhr eignen sich Kräutertees besonders. Sie wärmen bis in die Fingerspitzen und enthalten wertvolle Kräuter wie Echinacea, Ingwer, Zitrone und Kurkuma.” Ob fruchtig wie “Holunderbeere & Echinacea” oder feurig wie “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig”, die Pukka Kräutertees basieren auf altem ayurvedischen Wissen und bringen wohlige Wärme in fordernden Zeiten. Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte bieten die Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” und “Clean Chlorella” von Pukka Herbs. Auch das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” eignet sich mit der Power der goldenen Kurkuma-Wurzel.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Zahl von Erkältungen und Grippe. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda gibt wertvolle Hinweise, wie wir den Körper bei der Immunabwehr unterstützen können:

1.Ausreichend Trinken: Heizungsluft und kühle Temperaturen trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger gegenüber Keimen. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt (empfohlen sind ca. 1,5-2 Liter pro Tag bei Erwachsenen), stellt sicher, dass die Schleimhäute gut befeuchtet bleiben und der Körper Schad- und Abbaustoffe über die Nieren ausscheiden kann. Dr. Hübner empfiehlt kalorienfreie Getränke wie Wasser und Tees: “Kräutertees haben darüber hinaus den positiven Nebeneffekt, dass sie mit wohltuenden Kräutern zubereitet werden können und in der Regel warm konsumiert werden, was günstiger für den Organismus ist.”

2.Nahrung ist unsere Basis: Dr. Hübner ist davon überzeugt, dass das Wohlbefinden die Qualität der Ernährung wiederspiegelt. Sie empfiehlt daher eine vollwertige pflanzenbasierte Ernährung, verteilt auf drei warme Mahlzeiten mit viel vitaminreichem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. “In der Erkältungszeit besonders relevante Mikronährstoffe sind Zink (z.B. in Kürbiskernen, Buchweizen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen etc.), Vitamin D (Sonne), Vitamin C (z.B. in Paprika, Zitrusfrüchten, roten Beeren, Echinacea), sowie Selen (z.B. in Paranüssen, Kokosnüssen, Sesam und Pistazien) und Beta-Glucan (z.B. in Haferflocken und Pilzen).”

3.Passende Gewürze und Kräuter einbinden: Im Ayurveda sind eine Vielzahl von Kräutern und Gewürzen bekannt, die für ihre beschützenden Eigenschaften geschätzt werden. “Zu meinen Favoriten in Zeiten von Virusinfektionen zählen Kurkuma, Ingwer, Galgant und Echinacea”, so Dr. Marisa Hübner. Der Bio-Kräutertee “Holunderbeere & Echinacea” ist eine brillante Früchte-Mischung mit roten Holunderbeeren, Johannisbeeren und Echinacea. Die roten Powerfrüchtchen breiten ihr schützendes Mäntelchen aus und sorgen für warme Tee-Momente.

Der Bio-Kräutertee “Wonder Berry Green” ist eine kräftige, purpurrote Tasse Tee voller guter Dinge: Echinacea, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Hagebutte und Rote Bete, eingehüllt in feinsten Grüntee. Eine Hommage auf das Wunder der Beeren in der

Der Bio-Kräutertee “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig” ist inspiriert von einem Rezept, das seit Generationen Behaglichkeit und Wohlbefinden spendet. Eine elegante Mischung aus sonnengereifter Zitrone, schonend-getrockneter Ingwerwurzel, FairWild™ Holunderblüten und wertvollem Manuka-Honig.

Der Pukka Bio-Kräutertee “Drei Ingwer” ist ein Wurzel-Trio mit Ingwer, Galgant & goldener Kurkuma. Er hilft, das innere Feuer zu entfachen und ist eine köstlich goldene Begleitung im grauen Schmuddelwetter.

Natürliche Kräuterkraft für das Immunsystem

Das Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” ist eine Bio-Pflanzenformel, reichhaltig an Vitamin C. Es wird zu 100 Prozent natürlich gewonnen aus einer Mischung verschiedener biologisch angebauter Früchte wie Acerola, Amla und Hagebutte in höchster Bio-Qualität. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Die in den Früchten enthaltenen weiteren Pflanzenstoffe erleichtern die Aufnahme im Körper.

Grüne Algenpower

Das Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Clean Chlorella” besteht zu 100% aus Bio-Chlorella-Algen. Das Besondere: die harten Zellwände der Süßwasser Chlorella werden durch ein spezielles Verfahren aufgebrochen, damit der Körper die enthaltenen Nährstoffe besonders gut verwerten kann. Chlorella ist reich an Vitamin B12, das eine unterstützende Funktion bei der Zellteilung hat und an Vitamin D für Immunität.

Die Goldene Göttin

Das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” enthält hochwertige biologisch angebaute Kurkumawurzel, die in Indien auch als goldene Göttin bekannt ist. Ergänzt wird die Powerknolle mit Weihrauchharz. Die einzigartige Extraktionsmethode ermöglicht es, ein besonders breites Spektrum pflanzlicher Aktivstoffe zu gewinnen. Nur zwei Kapseln von “Kurkuma Wholistic” enthalten 155 mg Curcumin und 47 Millilitern ätherische Kurkuma-Öle.

Menschen bei ihrer ganzheitlichen Gesundheit zu unterschützen, war schon immer Marisa Hübners Vision. Ärztin zu werden, war für sie die logische Konsequenz. Ihr Bestreben ist es, die Ursache von Krankheiten zu erkennen und Menschen auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten, und nicht nur die Symptome durch Medikamente und andere Therapien zu lindern. Als ihr durch Zufall ein ayurvedisches Kochbuch in die Hände fiel, war sie von der zugrunde liegenden Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers sofort angezogen. Mit ihrem Studium der Ayurveda-Medizin und Ausbildung in Ernährungsmedizin bringt Dr. Marisa Hübner heute das “Beste aus beiden Welten” für ihre Patienten zusammen.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln: Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet “authentisch” und “hervorragend” und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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SOS Sodbrennen

Ohne Medikamente – Natürliche und nachhaltige Hilfe bei Sodbrennen, Reflux und Magendruck

Es brennt und brennt, aber kein Feuerlöscher in Sicht – Sodbrennen, der brennende Schmerz hinterm Brustbein, der oft bis in den Hals und Rachen ausstrahlt und für die Betroffenen sprichwörtlich einfach nur ätzend sein kann.

Sodbrennen ist eine der häufigsten Beschwerden des Menschen und nervt rein statistisch etwa 10–20 % der Bevölkerung in Industrienationen Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Der Patientenratgeber der Prof. Dr. med. Seiderer-Nack möchte helfen, die Ursachen und verschiedenen Formen der Refluxerkrankung besser zu verstehen und – als Alternative oder Ergänzung zu medikamentösen Therapien – Möglichkeiten aufzeigen, wie man selbst durch Ernährung und Lebensgestaltung auf natürliche und nachhaltige Weise dem Säurefluss den Hahn abdrehen und rechtzeitig Komplikationen vorbeugen kann.

Der erste Teil des Buches beinhaltet neben leicht verdaulichem Wissen über die Vorfahrtsregeln der Verdauung auf dem Weg durch unseren Organismus die Bedeutung der Anti-Reflux-Barriere zwischen Magen und Speiseröhre. Der zweite Teil befasst sich mit den Themen Ernährung und Essverhalten, Körperhaltung und Schlafposition, Genussmittel und Medikamente, aber auch Stress und Hektik werden in den Blick genommen und praktische Ernährungs-Tipps und Atemübungen rund um das Thema „natürliche Refluxblockade“ vorgestellt.

Wobei reflux-hemmende Ernährung nicht automatisch Haferschleimsuppe bedeutet: Viele leckere Rezepte machen Appetit darauf, den Ursachen von Refluxbeschwerden entgegenzuwirken und langfristig neues Wohlbefinden und Gesundheit zu erlangen.

Keine Vorfahrt für die Säure – Verkehrsregeln der Verdauung

Reflux – Magensaft im Rückwärtsgang

Säureblocker – Fluch oder Segen?

SOS Sodbrennen – Refluxbeschwerden natürlich blockieren

Die Feuerfibel – Refluxtagebuch

Rezepte gegen Reflux

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09969-9, 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*, PB, Klappenbrosch., 160 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: SOS Sodbrennen: Refluxbeschwerden natürlich in den Griff bekommen – Extra:Ernährungsprogramm mit vielen Rezepten

Die Autorin:

Prof. Dr. med. Julia Seiderer-Nack ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin und lehrt als Professorin in München. Sie ist spezialisiert auf die ganzheitliche Behandlung von gastroenterologischen Erkrankungen und hat neben ihrer Praxistätigkeit bereits mehrere Gesundheitsratgeber (u.a. “So kriegt die Leber ihr Fett weg”, “Was passiert im Darm”) veröffentlicht.

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Christiane Kochseder, Presseabteilung Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

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Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom

Darmbakterien beeinflussen unmittelbar den Fettstoffwechsel und damit unsere Gesundheit. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Forschung zum Darmmikrobiom hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So wissen wir heute, wie bedeutsam die Darmbakterien für unsere Abwehrkräfte, die Verdauung und die Nährstoffaufnahme sind. Jetzt haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie einen neuen Zusammenhang entdeckt. Sie haben am Mausmodell herausgefunden, dass sie den Fettstoffwechsel unmittelbar beeinflussen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf eine bestimmte Gruppe von Lipiden, die für die Zellmembran und als Signalmoleküle wichtig sind. Offensichtlich produzieren die Bakterien solche Lipide für den Organismus. Auffallend hoch sei der Anteil solcher Bakterien im Mikrobiom. Zwar stünden noch Untersuchungen im menschlichen Organismus aus. Die Erkenntnisse würden aber bereits deutlich zeigen, dass das Mikrobiom direkt den Fettstoffwechsel und somit die Gesundheit des Menschen maßgeblich beeinflussen (Quelle. Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Das dargestellte Zusammenwirken von Darmmikrobiom und Stoffwechsel bestätigt die Bioresonanz-Therapeuten einmal mehr, wie bedeutungsvoll der ganzheitliche Blick ist. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, dem Darm zu helfen, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, damit solche Prozesse reibungslos ablaufen und ihr Ziel im Stoffwechsel, in der Immunabwehr und für vieles mehr zu erreichen. Dabei gilt es, diverse Störfaktoren zu identifizieren und die maßgeblichen Regulationssysteme energetisch zu unterstützen, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag zum Thema Darm erläutert (zum Beitrag: Dem Darm helfen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Vitamin B1

Das ABC der Vitamine

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Vitamin B1 (Thiamin) ist wasserlöslich. Wir müssen es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper Thiamin nur in ganz geringen Mengen speichern kann. Thiamin ist Teil von Enzymen, die den Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel steuern. Es ist an der Energiegewinnung und –speicherung beteiligt und erhält das Nerven- und Herzmuskelgewebe.

Vitamin B1 ist vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Kartoffeln, Fleisch und Fisch, enthalten. Hitze, UV-Licht und Sauerstoff mag das Vitamin nicht. Beim Kochen gehen etwa 30 Prozent des Vitamins in das Kochwasser über.

Die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für männliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren 1,4 mg pro Tag, ab 19 Jahren je nach Altersgruppe zwischen 1,1 bis 1,3 mg pro Tag. Für weibliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren werden 1,1, für Frauen 1,0 mg pro Tag empfohlen; Schwangere und Stillende sollten etwas mehr Vitamin B1 zu sich nehmen (1,2 mg bzw. 1,3 mg pro Tag).

„Essen Sie vor allem Vollkornprodukte, da Vitamin B1 vor allem in der Schale und im Keim sitzen und ansonsten möglichst abwechslungsreich“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim Bundeszentrum für Ernährung.

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Richtig Zähneputzen – in jedem Alter

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Richtiges Zähneputzen beginnt bei Babys mit dem ersten Milchzahn. Für Eltern gibt es hier viele nützliche Hilfsmittel wie zum Beispiel Zahnputztücher. Dabei ist es hilfreich, eine tägliche Routine zu entwickeln. Unterstützung bieten zum Beispiel Zahnputz-Apps wie “ZahnHelden”, die die Motivation steigern, oder das gemeinsame Putzen im Kindergarten. Bis Kinder die Schreibschrift flüssig und sicher beherrschen, sollten Eltern mindestens einmal täglich nachputzen. Mit steigendem Alter ändert sich die Beschaffenheit der Zähne und des Zahnhalteapparates und damit auch die richtige Putztechnik. Die hängt von der individuellen Situation ab, in der Regel heißt das: nicht zu viel Druck ausüben. In jedem Fall gilt: am besten zweimal täglich für ungefähr drei Minuten mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Um die Zähne bis ins hohe Alter gesund zu halten, ist es zudem empfehlenswert, einmal am Tag die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste zu säubern und einen geeigneten Zungenreiniger zu verwenden. Wichtig: Mundspülungen bieten zwar eine gute Ergänzung zur Mundhygiene, sind aber auf keinen Fall ein Ersatz für das Putzen. Wer oft einen trockenen Mund hat, kann die Speichelbildung mit zuckerfreien Kaugummis oder Getränken anregen. Senioren mit Kreislaufbeschwerden sollten sich zum Zähneputzen hinsetzen, um sich so besser auf die Reinigung konzentrieren zu können. Zur Unterstützung gibt es außerdem spezielle Zusatzgriffe, um die Zahnbürste auch im hohen Alter noch gut halten und führen zu können. Neben der täglichen Mundhygiene ist zweimal pro Jahr eine Kontrolle beim Zahnarzt sowie ein- bis zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung ratsam.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Wenn der Po Hilfe braucht

Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone

Beschwerden “da unten” sind vielen peinlich und werden deshalb sehr oft tabuisiert. Viele Menschen zögern aufgrund von Scham den Arztbesuch lange hinaus, manchmal so lange, bis ein irreversibler Schaden entsteht. Doch die meisten Beschwerdebilder im Analbereich lassen sich mit der entsprechenden Behandlung gut in den Griff kriegen und in den meisten Fällen auch heilen.

Ob Analfissur, Hämorrhoiden, Inkontinenz oder Verstopfung:

Dr. Peter Ambe, anerkannter Spezialist im Bereich der Proktologie und mit vielen Jahren Berufserfahrung, klärt in diesem Patientenratgeber über (chirurgische und nicht chirurgische) Behandlungsmöglichkeiten auf, gibt Ratschläge und Wissen an die Hand, beschreibt den Ablauf einer proktologischen Untersuchung und nimmt den Betroffenen die Angst vor einem Arztbesuch.

Aus dem Inhalt:

Die Scheu vor dem Proktologen: Fragen – Antworten

Wie läuft eine proktologische Sprechstunde ab?

Wie funktioniert die Darmkrebsvorsorge?

Wie lassen sich Hämorrhoiden behandeln?

Alles über chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Proktologische Beschwerden in der Schwangerschaft

Wie entsteht ein perianaler Abszess?

Das Buch:

Südwest

978-3-517-09868-5

20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*

PB, Klappenbrosch., 192 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Wenn der Po Hilfe braucht – Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone: Behandlungsmöglichkeiten und praktische Hilfe – Alles über Analfissuren, … Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.v.m.

Der Autor:

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Ambe, Jahrgang 1977, ist Facharzt für Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Proktologie. Er ist auf diesem Gebiet seit vielen Jahren tätig. Im Laufe seiner Laufbahn hat er vielen Patienten dabei geholfen, Probleme im Analbereich anzupacken und ihnen somit eine höhere Lebensqualität ermöglicht. Dr. Ambe lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Hürth.

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Corona-Virus – wann das Herz in Gefahr ist

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse mahnen zur Vorsicht

Bedrohen Corona-Viren das Herz, wird es gefährlich. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft deuten darauf hin, dass dieses Risiko real ist. Doch worauf ist zu achten und was können wir tun?

Die Gefahren für das Herz durch Covid-19

Die große Herausforderung sind die Entzündungsprozesse, die im Zuge einer Corona-Infektion im Körper entstehen. Da das Corona-Virus die Strukturen unserer Blutgefäße nicht verschont, kann dies für die Herzarterien, den sogenannten Herzkranzgefäßen, zu einem signifikanten Problem werden. Zwar sind Entzündungen grundsätzlich lebenswichtige Heilungsprozesse, die der Gefahrenabwehr und der Reparatur des Gewebes dienen. Werden die Gefäße massiv geschädigt oder sind beispielsweise durch eine Gefäßverkalkung vorbelastet, kann es zu einem Dauerprozess, zu chronischen Entzündungen, kommen. Damit beginnt ein Teufelskreis, die Gefäßveränderungen werden verschlimmert und die Arteriosklerose gefördert. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Außerdem wird es für das Herz schwerer, sich zu erholen (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie dramatisch sich das auswirkt, wird uns in der aktuellen Pandemie gegenwärtig. Nach Erkenntnissen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf infiziert das Coronavirus die Herzzellen und kann sich dort vermehren. Ein dramatischer Nebeneffekt: die Genaktivität der betroffenen Herzzellen können sich in diesem Zustand verändern (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Von anderen Forschern wurde Virusmaterial von SARS-CoV-2 im Herzmuskel identifiziert. Ebenso wurde beobachtet, dass bei Corona-Patienten das EKG und typische Blutwerte verändert waren. Alles Zeichen eines erhöhten Risikos für die Herzgesundheit. Aus diesen Gründen sind Herz-Patienten von Corona-Viren besonders gefährdet.

Worin liegt die Chance?

Gesundheitsexperten empfehlen dringend, das Herz gut im Auge zu behalten. Dies gilt besonders für vorbelastete Menschen. Ganzheitsmediziner raten, die Immunabwehr zu stärken. Dazu genügt es nicht, das Immunsystem zu stimulieren, wie es häufig angepriesen wird. Es müssen sämtliche Regulationssysteme des Organismus einbezogen werden, damit die Selbstregulationskräfte in der Lage sind, ihre Leistung optimal zu erbringen, so die Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern. Die Beobachtung: bei vielen Menschen lauern in den Selbstregulationssystemen oft verborgene Defizite und Störungen, die das Immunsystem belasten und in einer Krisensituation unter Druck bringen. Möglicherweise erklärt sich dadurch das Ausrasten des Immunsystems bei manchen Corona-Patienten, wie es von Klinikern immer wieder berichtet wird.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Der Ganzheitsmediziner und Autor Michael Petersen beschreibt diese Zusammenhänge im Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem). Ausführlich erläutert er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Omega-3-Fettsäuren gegen Feinstaub

Schützt Fischverzehr das Gehirn im Alter?

Wenn ältere Frauen mindestens ein- bis zweimal in der Woche Fisch essen, nehmen sie offenbar ausreichend Omega-3-Fettsäuren auf, um das Gehirn vor den Auswirkungen der Luftverschmutzung zu schützen. Das lässt eine Studie der Columbia University in New York vermuten, an der mehr als 1.300 Frauen im Alter von 65 bis 80 Jahren teilnahmen.

Die Probandinnen machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Aus den Daten wurde die durchschnittlich pro Woche verzehrte Menge an Fisch berechnet. Zudem nahmen die Wissenschaftler Blutproben und bestimmten die Menge der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) in den roten Blutkörperchen. Anhand der Wohnadresse wurde die durchschnittliche Feinstaubbelastung in den vergangenen drei Jahren ermittelt. Mit Magnetresonanztomographie ließ sich das Gehirn abbilden und verschiedene Bereiche wie die weiße Substanz und der Hippocampus untersuchen. Die weiße Substanz umfasst den Teil des Gehirns, der sich vor allem aus den Fortsätzen der Nervenzellen zusammensetzt. Der Hippocampus ist eine Region, die am Erinnerungsvermögen und an Lernprozessen beteiligt ist.

Seit langem ist bekannt, dass Feinstaub in der Luft der Gesundheit schadet. In den vergangenen Jahren gibt es immer mehr Hinweise, dass die winzigen Partikel auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen und Alterserkrankungen wie Demenz begünstigen können. Omega-3-Fettsäuren wirken Entzündungen entgegen, bekämpfen Giftstoffe und können die Struktur von alternden Gehirnen bewahren. Tatsächlich war bei Frauen aus Gebieten mit hoher Feinstaubbelastung das Gehirnvolumen am geringsten, wenn sie wenig Omega-3-Fettsäuren im Blut hatten. Wer besonders gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt war, hatte mehr weiße Substanz als Frauen mit dem niedrigsten Gehalt (410 zu 403 cm3) – unabhängig von Alter, Bildung und Rauchen. Außerdem war bei diesen Probandinnen auch der Hippocampus größer.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass höhere Gehalte an Omega-3-Fettsäuren im Blut durch Fischkonsum das Hirnvolumen bei Frauen im Alter erhalten und möglicherweise vor den Auswirkungen von Luftverschmutzung schützen können“, erklären die Wissenschaftler im Fachblatt „Neurology“. Allerdings handelt es sich um eine reine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehung nachweisen kann. Effektiver gegen Feinstaubbelastung könnte natürlich auch die Ursachenbekämpfung sein. Außerdem ist es wichtig, welcher Fisch verzehrt wird. Einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben fettere Fische wie Lachs, Sardellen, Sardinen, Hering, Makrele und Forelle. Bei frittiertem Fisch werden die Omega-3-Fettsäuren durch die hohen Temperaturen zerstört. Weitere Studien sollen folgen, an denen auch andere Altersgruppen und Männer teilnehmen und die Feinstaubbelastung über die gesamte Lebensspanne berücksichtigt wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000010074

https://www.bzfe.de/inhalt/fisch-1808.html

Broschüre „Fisch und Fischerzeugnisse“
Bestell-Nr. 1001, Preis: 2,50 Euro
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