Neuerscheinung: Prana up your life

Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Prana up your life, Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie, Jasmin und Josephine Jeß, 192 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend 4c, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95736-128-8, Leo Verlag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Essen nie wieder Stress bedeutet. Wenn man wahrhaftig mit sich selbst verbunden ist und weiß, was einem guttut und was nicht. Das ist Prana. Das ist Prana up your life. Das ist Mindful Eating.

Wir haben selbst in der Hand, wie viel wir uns wert sind. Jasmin und Josephine Jeß möchten die Liebe und die Achtsamkeit auf unser tägliches Essen lenken. Die beiden Schwestern erklären die Basics der ayurvedischen Lehre, die Grundprinzipien der Achtsamkeit und deren neurologische Grundlagen. Praxisnah führen sie uns in den Zauber der ayurvedischen Küche ein und zeigen uns Schritt für Schritt, wie wir achtsames Einkaufen, Zubereiten und Essen ganz einfach in unseren Alltag integrieren. Denn achtsames Essen hat nicht nur mit dem WAS wir essen zu tun, sondern auch mit dem WIE, also mit der Vorbereitung, der Umgebung und der Herkunft der Lebensmittel.

Ein tolles Praxisbuch zum Gleich-Loslegen mit vielen übersichtlichen Grafiken und einem großen Rezeptteil mit köstlichem JOY FOOD – das Beste aus der kreativen, jungen Ayurveda-Küche.

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Sabine Koska

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Mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig

Viel Bewegung in der Kindheit als beste Vorbeugung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern – klingt zunächst kompliziert, ist aber ein allgemein anwendbares Rechenverfahren zur Aufdeckung von Gewichtsproblemen. Der so genannte Body-Mass-Index (BMI), der auf diese Weise ermittelt wird, sagt natürlich nichts über die jeweilige Verteilung des Körperfetts aus.

Aber er dient nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zumindest als Anhaltspunkt, ob das Körpergewicht eher gering, normal oder hoch ist. Und die Antwort auf diese Fragestellung fällt für viele Deutsche nicht besonders vorteilhaft aus: 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig, haben also einen BMI von 25 und darüber.

Immerhin 16 Prozent beträgt der Anteil der Bevölkerung ab 18 Jahren mit BMI-Werten ab 30. Hier beginnt in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Definition für adipöse, also stark übergewichtige Menschen.

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Bei Kindern ist der Body-Mass-Index laut BZgA wenig aussagekräftig, weil sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums immer wieder verändert. Aber trotzdem ist davon auszugehen, dass das Übergewicht vieler Erwachsener seinen Ursprung schon in jungen Lebensjahren hat. Hier werden nämlich die Weichen gestellt, ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil die künftigen Gewichtsprobleme begünstigt. Leider sehen zahlreiche Eltern keinen Handlungsbedarf, selbst wenn ihr Kind die Freizeit überwiegend sitzend vor dem PC oder der Spielkonsole verbringt. Aber Fakt ist: Nur noch eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen kommt auf die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten. Dabei zeigen die aktuell alarmierenden BMI-Werte der Erwachsenen, dass die Förderung eines vitalen Lebensstils gar nicht früh genug beginnen kann. Ihrer Vorbildfunktion sollten sich Eltern deshalb stets bewusst sein. Darauf zu setzen, dass sich die überzähligen Pfunde schon irgendwie “auswachsen”, kann bei den Kindern zu lebenslangen Gesundheitsproblemen führen. Tipps, wie sich viel Bewegung und altersgerechte körperliche Aktivitäten gut in den Familienalltag integrieren lassen, bieten Online-Ratgeberportale wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Venen auf die Sprünge helfen

Fitte schöne Beine mit Kompressionsstrümpfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele medizinische Fachhändler bieten zum Start in die warme Jahreszeit Aktionstage zum Thema Beingesundheit an. Und das aus gutem Grund: Venenleiden sind eine Volkskrankheit. Müde, schwere Beine, Schwellungen und Krampfadern können die Folge sein.

Die Ursachen für Venenleiden sind vielfältig

Über die Hälfte der Deutschen haben zumindest eine leichte Venenschwäche*. Neben fortschreitendem Alter, erblicher Veranlagung oder hormonellen Einflüssen (zum Beispiel in der Schwangerschaft) hat auch der Lebensstil Einfluss auf die Venengesundheit. Von einer gesunden Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht sowie bequemer Kleidung und Schuhen profitiert die Venengesundheit. Es empfiehlt sich regelmäßige Bewegung – besonders, wenn langes Stehen und Sitzen im Beruf unvermeidbar ist.

Um ein Venenleiden zu diagnostizieren, gibt es mehrere Verfahren. So misst die Lichtreflexionsrheographie (LRR) die Wiederauffüllzeit der Venen mittels Reflexion von Infrarotlicht: Kraftvolles Fußwippen aktiviert die Muskelpumpen, dadurch wird das venöse Blut nach oben gepumpt und die Venen entleeren sich. Bei Venengesunden dauert die Wiederauffüllzeit über 25 Sekunden. Liegt sie darunter, kann dies auf eine Venenschwäche hinweisen. Die Messung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose. Auch Ultraschall und Röntgenverfahren zählen zu den Diagnosemöglichkeiten.

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Über die konservative oder operative Therapie entscheidet der Arzt. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit grundsätzlich zweimal im Jahr verordnen. Es gibt Serien- und Maßversorgungen in leichten, mittleren und kräftigen Materialstärken. Die Auswahl des optimalen Strumpfmaterials richtet sich nach vier Kriterien: dem Körpergewicht, der Neigung zu venös bedingten Schwellungen, der Beschaffenheit des Bindegewebes sowie der Schwere des Venenleidens. Je stärker die Ausprägung eines oder mehrerer Kriterien, desto kräftiger sollte das Strumpfmaterial für die optimale Therapie sein.

Wer regelmäßig medizinische Kompressionsstrümpfe trägt, fördert die Venenfunktion, entlastet die Beine und lindert die Beschwerden. Kompressionsstrümpfe wirken der Muskulatur entgegen und unterstützen mit sanftem, von der Fessel nach oben abnehmendem Druckverlauf den Rücktransport des Blutes zum Herzen. Schmerzen und Spannungsgefühle werden gelindert, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an.

Im medizinischen Fachhandel erhalten Venenpatienten die ausführliche Beratung zu den Strumpfqualitäten und Ausführungen. Es gibt elegante, robuste und sportliche Varianten in vielen Farben und individuellen Hauttönen (beispielsweise mediven elegance, mediven plus, mediven active). Mit eleganten Details wie Schmuck-Haftbändern, Swarovski® Kristallen** und atmungsaktivem Tragekomfort ist der Kompressionsstrumpf ein wertvoller täglicher Begleiter.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.medi.biz/venenfunktion und www.medi.de/faq/kompressionsstruempfe/wechselversorgung Unter www.medi.biz/strumpffinder bietet der virtuelle Strumpffinder mit wenigen Klicks eine hilfreiche Orientierung, welcher Strumpf zum Anwender passt. Der Strumpffinder ersetzt nicht die Diagnose des Arztes und die individuelle Beratung im Fachhandel.

Der Ratgeber “Venenleiden” ist beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de erhältlich. www.medi.de/haendlersuche

* Rabe E et al. Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Phlebologie 2003; 32:1-14.

** Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Homöopathie bei Verdauungsstörungen

Internationale Woche der Homöopathie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verdauung ist ein komplexes System, bei dem sich Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse wechselseitig beeinflussen. Gerät das ausgeklügelte System einmal aus dem Gleichgewicht, treten eine Vielzahl von Beschwerden auf. Diese lassen sich oftmals gut homöopathisch behandeln.

Darauf machten Therapeuten weltweit bei der diesjährigen “Internationalen Woche der Homöopathie” vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, passiert den kompletten Verdauungstrakt und wird dabei in einzelne Nährstoffe aufgeschlossen. Diese gelangen u.a. in den Blutkreislauf und liefern dem Körper Energie. Ist dieser natürliche Prozess gestört, kann das Auswirkung auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden haben. Ursachen für den gestörten Verdauungsprozess können neben ernsthaften Erkrankungen z.B. auch eine ungesunde Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress, mangelnde Bewegung oder die Einnahme von Medikamenten sein. Die Folge sind typische Beschwerden wie Oberbauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfung, Völlegefühl und Blähungen.

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Was tun, wenn Beschwerden auftreten?

“Die Einzelmittel-Homöopathie kann erfahrungsgemäß zur Linderung der verschiedensten Beschwerden des Verdauungstraktes beitragen. Dazu müssen nach einer ausführlichen Diagnostik am Beginn einer homöopathischen Behandlung die individuellen Beschwerden des Patienten erfragt werden”, erklärt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. Homöopathen wollen dann von den Patientinnen und Patienten wissen, ob die Beschwerden z.B. vor oder nach dem Essen auftreten, anhaltend oder anfallsartig sind, ob sie Schmerzen haben, und ob diese dumpf oder stechend, intensiv oder nur leicht sind. Mögliche Ursachen können z.B. falsche Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel, Stress oder seelische Belastungen sein.

In einem nächsten Schritt wird die Gesamtheit der Symptome analysiert. Diese Auswertung weist dem Einzelmittel-Homöopathen den Weg zum passenden Mittel. Homöopathisch therapierende Heilpraktiker nehmen sich viel Zeit für das Gespräch, denn sie wissen, auch das seelische Befinden und auf den ersten Blick nebensächliche Beschwerden helfen ihm, das für seinen Patienten bestmögliche homöopathische Arzneimittel zu finden. Dazu kommen gegebenenfalls Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil. So sollte bei einem gereizten Magen eine schonende Ernährung bevorzugt werden. Bei Verstopfung sollte auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bewegung geachtet werden.

Homöopathie bei Durchfall

Auch bei Durchfall ist die Homöopathie eine Option. “Studien liefern erste Hinweise, dass eine individuelle homöopathische Behandlung mit Einzelmitteln die Dauer von Durchfallerkrankungen bei Kindern verkürzen kann und die Anzahl der Stuhlgänge reduzieren hilft”, erklärt Ralf Dissemond. 1-3 “Die Studien sind interessant, weil die Studienautorin die Ergebnisse in verschiedenen Regionen und mit unterschiedlichen Patientenpopulationen wiederholen konnte. Allerdings steht ein Vergleich mit einer konventionellen Therapie noch aus, weil die Studien sich bisher auf den Unterschied zwischen homöopathischer Arznei und Placebo, also einer Scheinmedikation, beschränkt haben”, führt Dissemond aus.

Verdauungsbeschwerden aufgrund von Medikation

“Viele Menschen nehmen heute eine Vielzahl von Medikamenten ein. Diese können durchaus schwerwiegende Nebenwirkungen auf den Verdauungstrakt haben. Gerade Medikamente zur Senkung der Magensäure wie Protonenpumpeninhibitoren werden zunehmend mit unerwünschten Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Bei bestehender Polymedikation können homöopathische Arzneien sinnvoll sein”, erklärt der Heilpraktiker Stefan Reis, der für die Öffentlichkeitsarbeit im VKHD zuständig ist. “Eine gute homöopathische Behandlung kann erfahrungsgemäß dazu beitragen, langfristig die Dosis von einzunehmenden konventionellen Medikamenten und damit auch die unangenehmen Nebenwirkungen zu reduzieren”, erläutert er.

Bei anhaltenden Beschwerden müssen die Ursachen geklärt werden

“Wichtig ist, dass bei anhaltenden oder wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden die Ursachen abgeklärt werden” stellt Ralf Dissemond klar. Denn die Symptome könnten Anzeichen für z.B. eine Laktose- oder Fruktoseintoleranz oder eine schwerwiegende Erkrankung wie Zöliakie, Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn sein. Diese müssen entsprechend therapiert werden. Homöopathische Mittel können jedoch erfahrungsgemäß auch bei diesen Erkrankungen gut eingesetzt werden. Auch hier muss das passende Arzneimittel immer speziell auf die individuellen Symptome des Patienten zugeschnitten sein.

Expertise ist gefragt

“Von einer Selbstbehandlung raten wir hier ab”, erklärt Stefan Reis. Denn eine homöopathische Behandlung benötigt Erfahrung und Fachwissen. Bei einem unpassenden Mittel bleibt die Wirkung aus und es kann zu überschießenden Reaktionen führen. Außerdem besteht die Gefahr, dass bei einer Selbstbehandlung eine ernsthafte Erkrankung übersehen wird. Deshalb sollten Patienten mit anhaltenden Magen- und Darmbeschwerden einen entsprechend ausgebildeten Therapeuten aufsuchen.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter www.homoeopathie-zertifikat.de und unter www.homoeopathie-qualitaet.de/therapeuten/
– Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

Quellen
1. Jacobs J, Jimenez LM, Gloyds SS, Casares FE, Gaitan MP, Crothers D: Homoeopathic treatment of acute childhood diarrhoea. A randomized clinical trial in Nicaragua. British Homoeopathic Journal 1993; 82:83-86.
2. Jacobs J, Jimenez LM, Malthouse S, Chapman E, Crothers D, Masuk M, Jonas WB: Homeopathic treatment of acute childhood diarrhoea: results from a clinical trial in Nepal. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2000; 6:131-139. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10784270
3. Jacobs J, Jonas WB, Jimenez-Perez M, Crothers D: Homeopathy for childhood diarrhea: combined results and metaanalysis from three randomized, controlled clinical trials. Pediatr Infect Dis J 2003;22(3):229-234

Diese “Pressemitteilung” ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Erkrankung von Herz und Kreislauf. Während allgemein die Ernährung und das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht werden, haben Wissenschaftler neue Zusammenhänge entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege daraus auf.

Neuere Erkenntnisse zu Herzerkrankungen

Das Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat einen Botenstoff entdeckt, der bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Der Botenstoff Chemerin, ein Signalprotein, hat eine wichtige Aufgabe im Alarmsystem des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzinfarkt führen können, berichtet die Bioresonanz-Redaktion im Beitrag: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten.

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht und Bioresonanz

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es viele Gründe für Herzerkrankungen gibt. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt listen für Herzerkrankungen über 60 Ursachenzusammenhänge auf. Daraus folgt der dringende Rat, Herzerkrankungen nach der klinischen Erstversorgung stets ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schlaflosigkeit im Alter

Kann mediterrane Ernährung helfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn sich ältere Menschen mediterran ernähren, schlafen sie offenbar besser als Senioren mit einer weniger gesunden Kost. Das lässt eine Untersuchung der Harokopio Universität in Athen vermuten, an der über 1.600 Griechen im Alter von mindestens 65 Jahren beteiligt waren.

Die Mittelmeerkost ist traditionell durch einen hohen Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen gekennzeichnet. Olivenöl wird als Hauptquelle für Fett genutzt. Hinzu kommen in Maßen Milchprodukte, Fisch und Geflügel, aber nur wenig rotes Fleisch wie Rind und Schwein.

Mit Hilfe des sogenannten „MedDietScore“ schätzten die Wissenschaftler anhand einer Punkteskala ein, wie stark sich die Probanden an diese Form des Essens hielten. Zusätzlich machten die Teilnehmer in Fragebögen Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten wie Qualität und Dauer des Schlafes.

Senioren, die sich überwiegend mediterran ernährten, schliefen nicht länger als ihre Altersgenossen, aber hatten eine bessere Schlafqualität. Sie fanden beispielsweise abends leichter in den Schlaf, schnarchten weniger und erwachten seltener aus Atemnot oder mit Kopfschmerzen. Morgens fühlten sie sich erholter und brauchten am Tag seltener ein Nickerchen zur Erholung. Zwischen Frauen und Männern gab es keine Unterschiede. Ab 75 Jahren ließ der positive Effekt der Mittelmeerkost nach. Möglicherweise wird der Schlaf mit zunehmendem Alter stärker von Medikamenten und Krankheiten wie Bluthochdruck beeinträchtigt.

Gesund im Alter: Vom Schmerz zur Heilung. Wie uns die Selbstheilungskräfte helfen können…>>>mehr erfahren, bitte klicken      Anzeige

Allerdings geben die Wissenschaftler zu bedenken, dass es sich um eine Beobachtungsstudie handelt. Mit diesem Studiendesign können keine ursächlichen Beziehungen nachgewiesen werden. Es wäre denkbar, dass weitere Faktoren für den guten Schlaf verantwortlich sind. Auf der anderen Seite könnte Schlafmangel dazu führen, dass Betroffene sich „ungesünder“ ernähren.

Viele ältere Menschen leiden unter Schlafschwierigkeiten. In Zukunft sollen die Zusammenhänge zwischen einer gesunden Ernährung und einem guten Schlaf näher erforscht werden, um die Lebensqualität im Alter zu erhöhen. Vermutlich sind antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften der Mittelmeerkost für die positive Wirkung verantwortlich, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Geriatrics and Gerontology International“. Manche Nahrungsmittel wie Oliven, einige Fischarten und saisonale Früchte sind zudem gute Quellen für das Hormon Melatonin, das einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus fördert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ggi.13521

https://www.bzfe.de/inhalt/ue60-das-beste-alter-32671.html

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Antibiotikaresistenz: Einsatz von Homöopathie als Strategie?

Wie sehen Lösungsansätze in der Homöopathie in Bezug auf Antibiotikaresistenzen aus?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAntibiotikaresistenz gilt weltweit als ein großes Problem für die menschliche Gesundheit. Können Homöopathie, pflanzliche Arzneimittel, Anthroposophika und mikrobiologische Arzneimittel dazu beitragen, die Antibiotika-Resistenzprobleme zu lindern?

Gynäkologe Dr. med. Fred-Holger Ludwig, der in seiner Praxis einen onkologischen Schwerpunkt setzt und seit Jahren konservativ und biologisch additiv behandelt, verweist auf den Beitrag der Homöopathie zur Reduzierung von Problemen durch Antibiotika. Danach könnte die Anwendung u.a. von Homöopathika dazu beitragen,

– Nebenwirkungen abzumildern oder
– im Sinne der Prävention den Einsatz von Antibiotika gegebenenfalls ganz zu vermeiden.

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Einsatz von Homöopathie kann der Prävention von Antibiotikaresistenz dienen

Keine Frage: Die Anwendung von Antibiotika ist nach wie vor bei vielen Erkrankungen unumgänglich. Dennoch werden sie noch immer auch nicht-indiziert verschrieben. Die unsachgemäße und zu häufige Anwendung von Antibiotika und mangelnde Hygiene führen jedoch verstärkt dazu, dass sich multiresistente Keime ausbreiten und Infektionen dadurch nur schlecht oder gar nicht mehr behandelt werden können. Die Europäische Seuchenbehörde ECDC hat Zahlen veröffentlicht, nach denen in den EU-Staaten jährlich 33.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen sterben. Folglich sterben in etwa genauso viele Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen wie an Influenza, Tuberkulose und HIV / Aids zusammen. Die Tendenz dabei ist steigend.

Homöopathie in Aktions- und Strategiepläne zu Antibiotikaresistenz aufnehmen

Vor diesem Hintergrund werden immer mehr Stimmen lauter, die die Aufnahme einer Ersatzempfehlung von Antibiotika in die Therapieleitlinien fordern. Vielen Ärzten seien homöopathische Alternativen nicht bekannt, weil sie nicht oder nur in geringem Maße im medizinischen Curriculum verankert seien. Gleichzeitig glaubten viele Patienten, Antibiotika seien die einzig wirksame Therapie. “Ohne den Einsatz von Schnelltestverfahren ist eine Unterscheidung zwischen einem viralen und einem bakteriellen Infekt schwierig. Die Bestimmung des Erregers ist jedoch wichtig, um die Infekt-Ursache einzugrenzen und ein Antibiotikum wirklich nur bei einem bakteriellen Infekt anzuwenden”, setzt sich Dr. Ludwig für mehr Anstrengungen für einen Schnelltest ein. Eine weitere Lösung ist für ihn der Einsatz von Homöopathie. Außerdem sollten

– Phytopharmaka,
– Homöopathie,
– Anthroposophika und
– mikrobiologische Arzneimittel in die Aktions- und Strategiepläne zur Bekämpfung von Resistenzen aufgenommen werden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert. (Zum Buch: Es tut so weh!: Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz)

Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?

Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

“Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.”, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch:
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Es tut so weh!: Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

Tipp: Hochwerige Nahrungsergänzungsprodukte zu Vitaminen, Mineralstoffen und vielem mehr, hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. “Gesunde Fette”, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die “ungesunden Fette”, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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Essbare Blüten

So kommt der Frühling auf den Teller

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn der Frühling erwacht, zeigt die Natur ihre Farben. Viele Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern bringen auch Abwechslung in die Alltagsküche. So werden Butterbrote zum bunten Hingucker, wenn sie mit Blüten von Löwenzahn, Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut oder Gundermann belegt werden. Auch Salate, Suppen und Soßen lassen sich auf diese Weise dekorieren und mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen bereichern.

Kapuzinerkresse hat einen würzig-pfeffrigen Geschmack, der in Quark und Frischkäse gut zur Geltung kommt. Für eine Blütenbutter werden Blüten und Blätter fein gehackt, mit geschmolzener Butter vermischt und in einer Form im Kühlschrank abgekühlt. Die Blütenknospen vom Löwenzahn sind gedünstet eine rosenkohlartige Delikatesse. Für „falsche Kapern“ gibt man die Köpfchen mit Essig, Estragon, Petersilie, Knoblauch und Zwiebelringen in ein verschließbares Glas. Nach acht bis zehn Wochen sind sie fertig.

Wer es süß mag, genießt ein Blütengelee zum Frühstück. Für den Brotaufstrich mischt man verschiedene Blüten, auch von Holunder, Stiefmütterchen und Veilchen. Sie werden mit Zitronenscheiben in Apfelsaft kurz aufgekocht und durch ein Sieb gegossen. Anschließend die Flüssigkeit mit Gelierzucker zu Gelee aufkochen und in saubere Schraubgläser füllen.

Eine edle Dekoration für Eis und Quarkspeisen sind kandierte Blüten von Veilchen, Rosen und Wiesensalbei. Dazu wird Eiweiß mit wenig Puderzucker halbsteif geschlagen. Die Blütenblätter mit einer Pinzette durch die Eischneemasse ziehen und die Blüten rundum mit Zucker bestreuen, auf Backpapier legen und im lauwarmen Backofen trocknen lassen. Alternativ können Sie die Blüten auch mit geschmolzener Schokolade überziehen. In Eiswürfel eingefrorene Blüten von Borretsch und Rosenblätter schmücken Bowle und Cocktails.

Am besten pflückt man die Blüten selbst – im eigenen Garten, am Waldrand und auf ungedüngten Wiesen. Sie dürfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt sein, sodass Zierpflanzen aus dem Handel in der Regel nicht geeignet sind. Greifen Sie nur zu genießbaren Blüten, die Sie ohne Zweifel bestimmen können. Auch der Zeitpunkt der Ernte ist wichtig. Für die meisten Arten ist der Vormittag ideal, wenn sich die Blüten gerade erst geöffnet haben. In einer Schale mit kaltem Wasser bleiben sie für einige Stunden frisch.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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