Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vitamine und Mineralstoffe

Eine starke Truppe

Kalt, dunkel, regnerisch – Herbst und Winter lassen grüßen. Mit der sogenannten dunklen Jahreszeit beginnt auch die Erkältungszeit. Da ist es umso wichtiger, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist da mit Sicherheit hilfreich. Vor allem kommt es jetzt auf Vitamine und Mineralstoffe an. Sie sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht ganz oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Sie liefern keine Energie, wie Nährstoffe zum Beispiel. Sie erfüllen aber ganz wichtige Funktionen im Stoffwechsel und sind zum Teil notwendig zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Wir müssen sie jedenfalls täglich durch die Nahrung neu aufnehmen.

Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: Fettlösliche Vitamine A, D, E und K kann der Körper nur in Verbindung mit Fett aufnehmen und verwerten. Sie kommen vor allem in fettreichen Lebensmitteln vor, z. B. in Ölen oder in Samen. Und: Sie können gespeichert werden, und zwar in der Leber, im Fettgewebe und in den Muskeln. Damit unterscheiden sie sich von den wasserlöslichen Vitaminen.

Wasserlösliche Vitamine, wie die der B-Gruppe und Vitamin C, kann der Körper nur in sehr geringem Umfang speichern. Überschüsse werden auch sehr schnell wieder ausgeschieden. Hier ist es umso wichtiger, über die tägliche Nahrung für regelmäßigen Nachschub zu sorgen.

Auch Mineralstoffe sind für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Sie werden entsprechend ihres Gehalts im Körper in Mengen- und Spurenelemente unterschieden. Mengenelemente kommen in einer Konzentration von über 50 mg pro kg Körpergewicht vor. Dazu zählen z. B. Natrium, Kalium, Chlor und Phosphor. Spurenelemente –  wie der Name schon sagt – nur in Spuren; beispielsweise Jod, Fluor oder Zink.

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Ob Vitamine oder Mineralstoffe – die Versorgung mit jedem einzelnen Nährstoff muss stimmen: Kein einzelnes Lebensmittel liefert die Nährstoffe in ausreichender Menge, deshalb kommt es auch auf die richtige Zusammensetzung an. Im Sinne von „bunt ist gesund“ ist ein ausgewogener und abwechslungsreicher Essalltag zu empfehlen. Viel Frisches und wenig verarbeitete Lebensmittel decken den täglichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Und das macht auch wiederum die reichhaltig angebotenen Nahrungsergänzungsmittel völlig überflüssig.

Harald Seitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe-1307.html

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Ganzheitsmedizin – warum wir zu Weihnachten an Ostern denken sollten

Gesundheitsexperte erläutert Hintergründe zur Ganzheitsmedizin

Es kann so einfach sein: wenn wir uns verletzen, weiß der Arzt sofort, wo er ansetzen muss. Doch bei chronischen Erkrankungen wird es etwas schwieriger.

Chronische Erkrankungen bauen in der Regel auf zahlreichen und vielfältigen Ursachenzusammenhängen auf. Hintergründe, die schon sehr lange zurückliegen. Sie zu durchschauen, ist schwer und setzt eine ganzheitliche Betrachtung voraus. Womöglich ein Grund dafür, weshalb sich die vorwiegend auf Akutgeschehen ausgerichtete klinische Medizin mit chronischen Krankheiten schwertut und sich in vielen Fällen auf die Symptombehandlung beschränkt.

Die Chance der Ganzheitsmedizin

Doch gerade darin sieht die Ganzheitsmedizin ihre Chance. Sie beachtet bei der Analyse sämtliche Faktoren, die bei einem Patienten vorliegen. Von der genetischen Ausgangslage über die Vorgeschichte und die Symptome des Patienten bis hin zum Einfluss von Umweltbelastungen.

Weitsicht in der Ganzheitsmedizin gefragt

Das verlangt den Blick über den Tellerrand hinaus. Also die Betrachtung des ganzheitlichen Geschehens. So ähnlich macht es uns die Wirtschaft vor. Beispielsweise muss der Hersteller von Schokoladen-Osterhasen bereits lange vor Weihnachten über sämtliche Prozesse der Produktion bis zur Auslieferung nachdenken, damit es auf Ostern zu nicht knapp wird in den Supermarktregalen. Wenn wir dieses weitreichende und vorausschauende Denken auf die Medizin übertragen, wird es leichter, die Ursachen von chronischen Erkrankungen zu erkennen, ist der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz”, Michael Petersen, überzeugt.

Das neue Buch will Klarheit verschaffen

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit BioresonanzDer Gesundheitsexperte Michael Petersen beschreibt die Systematik der Ganzheitsmedizin anhand eines Modells. Außerdem nutzt er das Verfahren der Bioresonanz, um darauf die nötigen Antworten zu bekommen. In seinem Buch beantwortet er darüber hinaus typische Verständnisfragen und erläutert an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis Taktiken bei der Therapie. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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TÜV Rheinland: Sicherheitstipps für den Arbeitsweg

Reflektoren und helle Kleidung in Bodennähe sind für Autofahrer am besten sichtbar / E-Bikes und E-Scooter reagieren anders als Fahrräder / Ungesicherte Gegenstände werden beim Unfall zu gefährlichen Geschossen

311 Beschäftigte sind im vergangenen Jahr bei einem Wegeunfall ums Leben gekommen – zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Mögliche Gründe für die Zunahme schwerer Wegeunfälle sind zum einen der immer dichtere Verkehr, aber auch die Nutzung des Smartphones während dem Fahren: Schaut ein Autofahrer bei 50 km/h eine Sekunde auf sein Handy, fährt er 14 Meter, ohne den Verkehr im Blick zu haben. Ebenfalls für Radfahrer und Fußgänger steigt die Unfallgefahr, wenn sie beispielsweise durch Nachrichtenschreiben oder Kundentelefonate abgelenkt sind. Im Herbst und Winter erschweren darüber hinaus Dunkelheit, Nebel und Regen die Sicht.

“Ausreichend Zeit für eine defensive Fahrweise und die Konzentration auf den Verkehr sind die wichtigsten Voraussetzungen für einen sicheren Arbeitsweg. Für Fahrradfahrer, E-Scooter-Nutzer und Fußgänger erhöht zudem auffällige Kleidung die Sicherheit. Da die Autoscheinwerfer darauf ausgelegt sind, die Straße auszuleuchten, wird ein Reflektorband am Hosenbein früher vom Autofahrer wahrgenommen als helle Streifen an der Schulter”, erläutert Andreas Kaulen, Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

Auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gesetzlich unfallversichert. Der Schutz beginnt an der Haustür, unabhängig davon, ob die Beschäftigten zu Fuß gehen oder ein Verkehrsmittel wie das Auto, den Bus oder einen E-Scooter nutzen. Versichert ist der direkte Weg zur Arbeit, dabei sind nötige Umwege, beispielsweise zum Kindergarten oder Pendlerparkplatz, inbegriffen. Beim kurzen Stopp zum Brötchenholen hingegen ruht der Versicherungsschutz, bis der Arbeitsweg wieder aufgenommen wird.

Erschwerte Straßenverhältnisse für alle

Nasses Laub auf den Straßen, Nässe und erster Bodenfrost stellen in der dunklen Jahreszeit alle Verkehrsteilnehmer vor Herausforderungen: Die Rutschgefahr steigt und folglich sind die Bremswege deutlich verlängert. Fahrer, die erstmals ein E-Bike oder einen E-Scooter nutzen, sollten sich generell auf einem abgegrenzten Gelände mit ihrem Fahrzeug vertraut machen. E-Bikes reagieren beim Einsatz der Vorderradbremse oft empfindlicher als ein Fahrrad. Bei Vorderradantrieb können zudem enge Kurvenfahrten erschwert sein. Bei schlechten Straßenverhältnissen kann es so leicht zu einem Sturz kommen, weil das Vorderrad wegrutscht oder blockiert. Bei E-Scootern ist es durch die kleinen Reifen schwieriger das Gleichgewicht zu halten als auf einem Fahrrad. Zudem sind sie auf unebenem Boden oder beim Handzeichengeben zum Abbiegen oft instabil. “Eine Helmpflicht für E-Bikes und E-Scooter gibt es nicht. Wir empfehlen aber, einen Helm zu tragen. Nutzen Unternehmen diese Fahrzeuge auf ihrem Betriebsgelände, raten wir bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung dem Arbeitgeber, das Tragen eines Helms vorzuschreiben”, erklärt der Experte.

Wenn das Handy plötzlich 15 Kilogramm wiegt

Bei Ladung denken die meisten Autofahrer an Handwerkerfahrzeuge oder Transporter: Hier sind zum sicheren Verstauen von Werkzeugen und Materialien Rückhalte- und Schließvorrichtungen die Regel. Doch auch im privaten PKW oder Dienstwagen sind das Smartphone auf dem Beifahrersitz, die Aktentasche auf dem Rücksitz oder der Präsentationskoffer im Kofferraum bei einem Unfall gefährliche “Geschosse”: Kommt es bei 50 Stundenkilometern zu einem Auffahrunfall, fliegt ein Handy von 300 Gramm mit einer Masse von 15 Kilogramm gegen die Scheibe oder durch den Innenraum. Steht ein Wasserkasten oder ein Musterkoffer von 14 Kilogramm bei diesem Aufprall ungesichert im Kofferraum, schlägt er mit 700 Kilogramm gegen die Rückbank. Das reicht, um die Sitze zu durchschlagen und die Insassen zu gefährden. “Taschen gehören auf den Fußboden hinter dem Sitz und Ladung im Kofferraum sollte dicht an der Rückbank stehen. Am besten wird sie durch Halterungen oder Bänder gesichert. Das beugt dem Verletzungsrisiko durch herumfliegende Gegenstände vor”, mahnt Kaulen.

Weitere Informationen unter https://www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: “Waldbaden” ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen “Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe” und “Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe” erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Rhythmische Bewegungen helfen dem Gehirn

Lichtblick in der Selbsthilfe bei Autismus, Demenz und anderen Erkrankungen des Gehirns

Eine Mutter schaukelt ihr autistisches Kind mit sanften rhythmischen Bewegungen. Damit will sie dem Gehirn des Kindes bei seiner Entwicklung helfen. Auch bei Alzheimer-Demenz soll es hilfreich sein. Dazu gibt es inzwischen wissenschaftliche Bestätigungen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe.

Wie dem Gehirn geholfen wird

Rhythmische Bewegungen helfen dem Gehirn bei seiner Entwicklung. Davon ist der Autismus-Experte Dr. Harald Blomberg überzeugt. Immerhin setzt der schwedische Psychiater seit 30 Jahren das von ihm weiterentwickelte rhythmische Bewegungstraining bei seinen Autismus-Patienten erfolgreich ein. Damit werde angestrebt, neue Synapsen zu bilden und Transmittersubstanzen anzuregen. Das Ziel sei es, die nicht richtig entwickelten Areale im Gehirn zu entfalten und diejenigen zu regenerieren, die geschädigt sind.

Neuere wissenschaftliche Studienergebnisse zu rhythmischer Aktivität

Dass dies funktionieren kann, bestätigen neuere wissenschaftliche Studienergebnisse. So haben Neurowissenschaftler am Beispiel von Alzheimer-Demenz herausgefunden, dass eine rhythmische Stimulation der Hirnaktivität die Gedächtnisleistung verbessern könne, berichtete die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Gehirn – rhythmische Aktivität fördert Hirnleistung).

Lesetipp: Mehr zum Thema rhythmische Bewegungen für das Gehirn und weiteren Lösungen in dem Buch “Perspektiven bei Autismus”…>>>hier klicken.     Anzeige

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Damit dürften rhythmische Bewegungsaktivitäten eine mögliche Option für Menschen mit Erkrankungen sein, die im Zusammenhang mit dem Gehirn stehen. In vielen Fälle wird das aber nicht ausreichen. Aus ganzheitlicher Sicht empfiehlt es sich darüber hinaus, den vielfältigen Ursachen auf den Grund zu gehen. Die Bioresonanz will dabei auf bioenergetischer Ebene mit bestimmten Frequenzen helfen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Strategien zur Gewichtsabnahme

Menschen den richtigen „Schubs“ geben

Welche ist die richtige Richtung, in die Menschen gelenkt werden sollten, damit ihre Strategie zur Gewichtsabnahme wirklich erfolgreich ist? Da es zum Thema Übergewicht eine unübersichtliche Vielzahl von Studien gibt und es schwerfällt, einen Überblick über die richtigen Empfehlungen zu behalten, machten sich US-Wissenschaftler an die Arbeit, um eine „Studie zur Studienlage“ zum Thema Gewichtsabnahme anzufertigen.

So etwas nennt man „Meta-Analyse“, und sie zielt darauf ab, Licht in den Dschungel zu bekommen. Welches ist nun der vielversprechendste „Schubs“ in die richtige Richtung?

Sieben verschiedene Strategien und Empfehlungen wurden untersucht, indem die jeweils zugrunde gelegten Studien für diese Empfehlungen ausgewertet wurden. Zur Auswahl standen kurzgefasst: Nummer 1, die Kalorienkennzeichnung auf Verpackungen, Nummer 2, grafische Symbole auf Verpackungen, Nummer 3, gesunde Lebensmittel in den Regalen sichtbarer machen, Nummer 4, Hervorhebung „gesunder“ Merkmale auf Verpackungen, Nummer 5, Aufkleber mit Gesundheitsappellen, Nummer 6, vorgeschnittene Obst- und Gemüseportionen. Und last but not least: Nummer 7, die Verringerung der Portionsgrößen „ungesunder“ Lebensmittel.

Tipp: Wegweiser will helfen beim Abnehmen…>>>hier klicken.      Anzeige

In der Tat, die letzte ist nicht die schlechteste, sondern nach den Ergebnissen des Instituts für anwendungsbezogene Forschung und Management in Catonsville/USA sogar die vielversprechendste Variante. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Maßnahmen, die auf die Verhaltensänderung abzielten – in diesem Fall einfach weniger ungesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen – die wirksamste Methode sei, Verbrauchern einen leichten Schubs in die richtige Richtung zu geben, um den Abnehmerfolg nachhaltiger wirken zu lassen.

Friederike Heidenhof, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2019-10/ifor-ro9100919.php

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Trotz Hashimoto erfolgreich abnehmen

Leiden Menschen unter Hashimoto-Thyreoiditis fällt abnehmen nicht leicht, kann aber erfolgreich gelingen, weiß Frank Kechele von easylife

Erfolgreich Gewicht zu verlieren, sei bereits für gesunde Menschen durchaus herausfordernd. Komme jetzt noch eine Krankheit wie Hashimoto-Thyreoiditis hinzu, falle das Abnehmen nicht leicht, könne aber dennoch erfolgreich gelingen. “Wichtig ist hierbei zu wissen, was hinter der Krankheit steckt und mit welchem Programm eine erfolgreiche Gewichtsabnahme gelingen kann.

Bei easylife betreuen wir alle unsere Teilnehmer intensiv in der Abnehmphase und darüber hinaus – so kann es auch mit Hashimoto gelingen abzunehmen”, erklärt Ernährungsexperte Frank Kechele.

Bei Hashimoto handle es sich um eine Autoimmunerkrankung, die eine chronische Entzündung der Schilddrüse, bei der Schilddrüsengewebe zerstört wird, zur Folge hat. Auf Dauer führe Hashimoto zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Wie sich diese äußert erläutert Frank Kechele: “Patienten mit Hashimoto leiden häufig unter chronischer Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie haben ein erhöhtes Kälteempfinden, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelschmerzen und leiden unter einer Gewichtszunahme.” Gerade zu Beginn der Krankheit seien die Symptome vielfältig und schwierig einzuschätzen, daher sei es wichtig einen Arzt aufzusuchen, um eine eindeutige Diagnose zu erhalten.

Tipp: Dieser Report zeigt Lösungsansätze bei Schilddrüsenunterfunktion auf…>>>hier klicken.    Anzeige

Wie tückisch und herausfordernd Hashimoto sein kann, weiß der Ernährungsexperte: “Wenn die Waage jeden Morgen ein bisschen mehr anzeigt, obwohl man Sport macht und wenig isst, steigt der Grad der Verzweiflung. Irgendwann glaubt niemand mehr, dass man sich normal ernährt.” Bedingt durch Hashimoto könne es schnell passieren trotz einer normalen Ernährung stetig zuzunehmen. Diese Kilos wieder abzunehmen, gelinge durch eine fachkundige und intensive Betreuung. Kechele führt hierzu an: “Im easylife Programm begleiten Ärzte und Berater/innen Hashimoto Patienten intensiv auf dem Weg zum Wunschgewicht. Auch nach der gewünschten Gewichtsabnahme steht easylife diesen mit Rat und Tat zur Seite, liefert wertvolle Tipps und leckere Rezepte.” Einige Tipps zur Gewichtsabnahme seien unter anderem der Verzicht auf Zucker, die Vermeidung von fett- und kohlenhydratreichen Lebensmitteln und die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit in Form von Wasser und ungesüßten Tees. Abschließend findet Kechele motivierende Worte für abnehmwillige Hashimoto Patienten: “Die Krankheit ist ein sehr starker Gegner, aber Sie können es trotzdem schaffen, abzunehmen. Der Körper braucht etwas mehr Zeit, um an Gewicht zu verlieren, lassen Sie sich also nicht entmutigen.”

Wer mehr zum Thema Abnehmen mit Hashimoto-Thyreoiditis erfahren möchte, kann sich an einem easylife Standort beraten lassen.

Weite Informationen zu nachhaltigem einkaufen finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/erfolgreich-abnehmen-mit-hashimoto/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife steht seit über 25 Jahren für erfolgreiches Abnehmen ohne Sportprogramm. Hinter dem Erfolg des easylife-Konzepts steht stoffwechseloptimierte Ernährung mit Genuss und ohne Hungerattacken. easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehmexperten begleitet, haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduzierung professionelle Begleitung. Durch die spezielle easylife-Programmform lernen die Teilnehmer, das erreichte Gewicht auch langfristig gut im Griff zu haben. Auf diese Weise hat easylife bereits Hunderttausenden von Menschen geholfen, gesund abzunehmen.

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Wie wir Menschen wurden

Das neue Sachbuch zu den spektakulären Funden von Prof. Madelaine Böhme

Mit ihren jüngsten Funden in Süddeutschland bricht Prof. Dr. Madelaine Böhme mit den gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Der aufrechte Gang gelang dem Urahnen des Menschen bereits vor 11,62 Millionen Jahren – im Allgäu.

Was macht den Menschen zum Menschen? Wer waren die Urahnen des Menschen? Und wie unterscheiden sie sich von den Affen?

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin an der Universität Tübingen, geht zusammen mit Rüdiger Braun und Florian Breier in ihrem Sachbuch »Wie wir Menschen wurden: Eine kriminalistische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit – Spektakuläre Funde im Alpenraum« dafür auf kriminalistische Spurensuche. Darin präsentiert sie zugleich ihre spektakulären Funde aus Süddeutschland, die einen Meilenstein in der Paläoanthropologie darstellen und die Evolution der großen Menschenaffen und des Menschen grundlegend in Frage stellen:

Als eines der Unterscheidungsmerkmale zwischen Menschen und Menschaffen galt bisher der aufrechte Gang, der sich nach den neuesten Erkenntnissen und ihren Funden nicht ausschließlich in Afrika entwickelte. Mit den im Allgäu gefundenen versteinerten Überresten des Danuvius guggenmosi, der vor 11,62 Millionen Jahren lebte und sich auf zwei Beinen wie auch kletternd fortbewegen konnte, bricht Böhme mit vielen gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Ihr Fund aus der Tongrube „Hammerschmiede“ im Landkreis Ostallgäu weist mehr als 15.000 fossile Wirbeltierknochen auf. Den Fossilfunden konnte das Team rund um Böhme mindestens vier Individuen zuordnen. Das am besten erhaltene Skelett eines männlichen Danuvius, liebevoll „Udo“ nach Udo Lindenberg benannt, verfügt über Proportionen, die einem Bonobo ähneln. Dank vollständig erhaltener Arm- und Beinknochen, Wirbel, Finger- und Zehenknochen ließ sich rekonstruieren, wie sich Danuvius fortbewegte. Es gelang zum ersten Mal, mehrere funktionell wichtige Gelenke ‒ darunter Ellbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk ‒ in einem einzigen fossilen Skelett dieses Alters zu untersuchen. Zum Erstaunen der Forscher ähnelten einige Knochen mehr dem Menschen als dem Menschaffen. Der Lebensraum von Danuvius waren feuchte und bewaldete Ökosysteme, die vor 11,7 bis 11,4 Millionen Jahren in Süddeutschland dominierten.

In ihrem Sachbuch gibt Böhme nun mit Braun und Breier der breiten Öffentlichkeit einen verständlichen Einblick in die Paläoanthropologie und einen umfassenden, verständlichen Überblick über die Trennung von Schimpansen und Menschen, bekannt als der erst vor zwei Jahren vorgestellte Vormensch „El Graeco“, bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels als Motor der Evolution.

Die Autoren

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin, ist seit Ende 2009 Professorin für terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen und Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP Tübingen). Sie zählt zu den profiliertesten Paläo-Klimatologen und Paläo-Umweltforschern und betrachtet die menschliche Evolution auch im Hinblick auf die Veränderungen des Klimas und der Umwelt.

Rüdiger Braun ist freier Wissenschaftsjournalist und arbeitet unter anderem für »Stern« und »Geo«. Er hat Biologie und Philosophie studiert, war Ressortleiter bei der Wochenzeitung »Die Woche« und hat als Chefredakteur das Magazin »MaxPlanckForschung« entwickelt.

Florian Breier hat Geografie, Germanistik und Politik studiert. Er arbeitet seit 1999 als Autor für Wissenschaftsthemen und Filmemacher, u.a. für das ZDF (»Terra X«), arte, den WDR und den SWR.

Pressekontakt:

Dr. Alexandra Kovanetz, Pressereferentin, Heyne Verlag / Ludwig Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH |Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-31 34 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, alexandra.kovanetz@randomhouse.de | www.heyne-verlag.de

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Ganzheitsmedizin gibt Antworten bei chronischen Erkrankungen

Neues Buch vermittelt: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie mit dem Durchblick in der Ganzheitsmedizin

In der Ganzheitsmedizin liegt die Zukunft. Davon sind dessen Anwender zutiefst überzeugt. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen sei ein ganzheitliches Vorgehen hilfreich. Doch in der Praxis tun sich viele schwer damit und es kommt zu vielen Missverständnissen.

Warum fällt vielen Menschen die Ganzheitsmedizin so schwer?

Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen liegt die Antwort auf diese Frage in unserer heutigen Sichtweise. Wenn irgendwo etwas wehtut, dann suchen wir an Ort und Stelle nach der Ursache. Beispiel: Bei Schmerzen im Bein suchen wir die Quelle im Bein. Manchmal stimmt es ja auch, wenn wir uns verletzt haben. Schwieriger wird es, wenn es scheinbar keinen Grund gibt. Beispielsweise wenn der große Zeh schmerzt, ohne dass wir dort eine Verletzung vorfinden. Vor solchen Rätseln stehen wir regelmäßig bei chronischen Beschwerdebildern. Die Hintergründe dafür sind zu vielseitig, als dass wir sie direkt einem Vorort-Geschehen zuordnen können. Solche Beschwerden sind oft ein Hinweis auf Störungen irgendwo in unserem Körper, die sich aber an ganz anderer Stelle auswirken. Hier liefert uns der ganzheitliche Blick die Antworten, denn die Ganzheitsmediziner achten auf die vielfältigsten ursächlichen Zusammenhänge. In unserem Beispielsfall kann ein schmerzender Zeh ein Hinweis auf die Leber bedeuten. Um die großteils komplexen Zusammenhänge zu verstehen, hilft eine bewährte Vorgehensweise.

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Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Der Autor Michael Petersen beschreibt die Systematik der Ganzheitsmedizin anhand eines Modells. Außerdem nutzt er das Verfahren der Bioresonanz. Auch wenn dieses Verfahren klinisch nicht anerkannt ist, so finden deren Anwender dort immer wieder die nötigen Antworten, so die Erfahrung. In seinem Buch “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz” beantwortet er darüber hinaus typische Verständnisfragen und erläutert an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis die Taktiken bei der Therapie. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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“Frei von”-Lebensmittel für Gesunde keine gute Wahl

Sorgfältige Diagnose von Unverträglichkeit unabdingbar

Die Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim beleuchtete im Oktober 2019 in einer Dialog-Veranstaltung in Bonn das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Vor dem Hintergrund, dass gefühlt die Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien zunimmt einerseits und dass „Frei-von“-Lebensmittel aus Sicht einer zunehmenden Zahl von Verbrauchern sinnvoll und gesund seien andererseits. Ein aktuelles Spannungsfeld. Nach einer älteren Erhebung (BMEL Ernährungsreport 2016) meiden 12 Prozent der Bevölkerung Laktose, Fruktose und/oder Gluten; bei den 19- bis 29-Jährigen sind es 19 Prozent.

Für Menschen mit echten Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel seien „Frei-von“-Lebensmittel ein Segen, doch für alle anderen nur selten die bessere Wahl. Wer Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen ohne medizinischen Grund einfach weglasse, verzichte auch auf deren gesundheitlichen Nutzen, warnen die Wissenschaftler der SNFS. Zudem hätten in den vergangenen Jahren Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht zugenommen. Nur etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland habe eine nachgewiesene Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel oder -inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit.

Wichtig hierbei: Eine sinnvolle Diät setzt stets eine sorgfältige Diagnose voraus. Was das betrifft, „so sind in Europa erhebliche Fortschritte bei der Diagnostik und im Umgang mit Nahrungsmittelallergien erzielt worden“, erläuterte Professor Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthmazentrum Westend in Berlin in seinem Vortrag. „Leider werden hierzulande untaugliche Methoden bei Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten angeboten, die zur Verwirrung und unberechtigten Diäten bei den Betroffenen beitragen“, warnt der Wissenschaftler.

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Was häufig zu kurz kommt, sind die psychologischen Aspekte bei einer echten Nahrungsmittelallergie. „Je nach Schweregrad ist die emotionale und soziale Belastung gerade bei erkrankten Kindern und deren Angehörigen – insbesondere der Mutter – sehr hoch“, betont Professor Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim. Sie plädiert dafür, gerade auch die psychologischen und sozialen Aspekte stärker in den Fokus zu rücken.

Es bleibt das Problem, dass manche Lebensmittel vielen Menschen ohne echte Stoffwechselstörung Beschwerden verursachen. Für sie hat Professor Jan Frank, Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim und Vorsitzender der SNFS den Rat: „Wer das Gefühl hat, bestimmte Nahrungsmittel nicht gut zu vertragen, sollte diese reduzieren, aber sie im Sinne einer ausgewogenen, vielfältigen Ernährung nicht komplett weglassen.“ Mit diesem Kompromiss könne man gefahrlos ausprobieren, was einem gut bekommt.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=44842&cHash=bb1a16827f93081d2227f783ded44e1e

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2016.pdf?__blob=publicationFile

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