Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Warnsignal hoher Blutzucker

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Der Gesundheits-Check weist zu hohe Blutzuckerwerte aus und der Arzt möchte das beobachten? Oder sind bereits die Begriffe Prädiabetes oder beginnender Diabetes gefallen?

In dem Ratgeber „Warnsignal hoher Blutzucker“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) erklären die Autor*innen Prof. Dr. med. Karsten Müssig, Andreas Stallmann und Marlen Harms wie Prädiabetes entsteht und wie Ernährung, Insulin und Blutzucker zusammenhängen.

Ihr 4-Wochen-Programm ermöglicht die Kehrtwende zurück zu einem gesunden Stoffwechsel – ohne die Sorge vor Diabetes. Bereits früh aktiv zu werden lohnt sich, denn Insulinresistenz und hohe Blutzuckerwerte richten schon frühzeitig massiven Schaden an Nervenzellen und Blutgefäßen an – Herz, Gehirn, Augen und Nieren sind in Gefahr.

Das Buch: Karsten Müssig, Marlen Harms, Andrea Stallmann, Warnsignal hoher Blutzucker. Prädiabetes erkennen, Insulinresistenz stoppen, Diabetes verhindern. Das 4-Wochen-Ernährungsprogramm. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432120201. ISBN EPUB: 9783432120218

Buchinhalte:

  • Den Stoffwechsel verstehen: Wie entsteht Prädiabetes und wie hängen Ernährung, Insulin und Blutzucker zusammen? Wie hoch ist das persönliche Risiko? Welche Tests und Laborwerte sind wichtig?
  • Selbst aktiv werden: Das 4-Wochen-Programm leitet Betroffene zu einer gesünderen Ernährung an, mehr Bewegung im Alltag, entspanntem Umgang mit Stress und erholsamem Schlaf.
  • Über 50 leckere Rezepte: Schnell gekocht mit Zutaten, die man überall bekommt. Das tut dem Stoffwechsel gut und schmeckt der ganzen Familie.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier auf unserer Website.

Über die Autor*innen:

Prof. Dr. med. Karsten Müssig, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie, Nephrologie, Hypertensiologe DHL, Ernährungsmediziner DAEM/DGEM, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken, Herausgeber der Fachzeitschriften Experimental and Clinical Endocrinology & Diabetes, Diabetologie und Stoffwechsel und Info Diabetologie, Vorstandsmitglied und Leitlinienbeauftragter der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Autor zahlreicher Publikationen in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften.

Andrea Stallmann ist zertifizierte Diätassistentin, Ernährungsberaterin/DGE und betriebliche Gesundheitsmanagerin. Sie hat das Hochschulzertifikat Ernährungspsychologie an der Hochschule Fulda erworben und sich an der Deutschen Sporthochschule Köln im Bereich Sporternährung weitergebildet. Seit über 30 Jahren ist sie bundesweit als Referentin, Trainerin und Coach tätig. In ihrer Kochschule Abenteuer Küche verbindet sie Ernährungsmedizin mit Genuss, entwickelt kulinarische Konzepte für Eventreisen und lehrt angehende Ärzte in Culinary Medicine & Planetary Health Diet.

Marlen Harms, B. Sc., hat Gesundheitsmanagement und Diabetes Care (Bachelor of Science) studiert. Als Diabetesberaterin DDG und Adiposiologin DDG DAG beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der Beratung und Therapie rund um Diabetes und Adipositas und ist als Dozentin an verschiedenen Gesundheitsakademien in Deutschland zu diesen Themen tätig. Sie ist die Entwicklerin der Diabetes Sketchnotes, bei der cartoonartige Illustrationen Betroffenen ihre Erkrankung erklären.

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Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen

Warum trifft neurodegenerative Erkrankungen vor allem ältere Menschen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Forschende am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln sind nun einem entscheidenden Puzzleteil auf die Spur gekommen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Das Forschungsteam hat entdeckt, dass ein bestimmter Signalweg im Zusammenhang mit dem Protein EPS8 mit zunehmendem Alter aus dem Gleichgewicht gerät – und damit eine Kettenreaktion auslöst, die zum Untergang von Nervenzellen führen kann.

Wenn Proteine aus der Reihe tanzen

In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler den Fadenwurm Caenorhabditis elegans – ein winziger, aber äußerst aufschlussreicher Modellorganismus für Alterungsprozesse. Sie fanden heraus, dass sich das Protein EPS8 im Laufe des Alterns anreichert und überaktiv wird. Diese Überaktivierung führt dazu, dass andere Proteine verklumpen und toxische Ablagerungen bilden – ein typisches Kennzeichen neurodegenerativer Erkrankungen. Sie konnten zeigen, dass die steigende EPS8-Aktivität nicht nur mit Alterung, sondern auch mit krankhaften Proteinaggregationen zusammenhängt.

Mechanismus bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen relevant

Bemerkenswert ist, dass der gleiche Mechanismus auch in menschlichen Zellen auftritt. Reduzierten die Forschenden die EPS8-Konzentration in Zellmodellen der Huntington-Krankheit und der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), verschwanden auch dort die schädlichen Proteinansammlungen.

(Quelle: Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie sich die Zusammensetzung von Proteinen in den Nervenzellen im Laufe des Alters verändert, wurde auch in früheren Studien untersucht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse in dem Beitrag: Nervenzellen energetisch unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Übergewicht bei Kindern – Auswirkungen auf das Herz

Gewichtsabnahme in der Pubertät schützt offenbar das Herz

Wenn übergewichtige Kinder bis zum jungen Erwachsenenalter ihr Gewicht normalisieren, haben sie offenbar im späteren Leben kein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Das lässt eine schwedische Langzeitstudie vermuten, an der über 100.000 Männer und Frauen teilgenommen hatten.

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist weltweit die häufigste Todesursache. Durch eine Verengung der Herzkranzgefäße wird der Herzmuskel unzureichend durchblutet, was zu Herzinfarkt und plötzlichem Herztod führen kann. Übergewicht und Adipositas im Kindesalter erhöhen nachweislich das Herzinfarktrisiko im späteren Leben. Bislang war unklar, welche Rolle dabei die Gewichtsentwicklung vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter spielt.

Die aktuelle Untersuchung ist Teil der bevölkerungsbasierten „BMI Epidemiology Study“ (BEST) in Göteborg: Im Rahmen schulärztlicher Untersuchungen wurde zunächst der Körpermassenindex, kurz BMI, der Teilnehmenden im Kindesalter (7 bis 8 Jahre) und als junger Erwachsener (18 bis 20 Jahre) bestimmt. Der BMI dient als Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und entspricht dem Verhältnis des Körpergewichts in Kilogramm zum Quadrat der Körpergröße in Metern. Mithilfe nationaler Gesundheitsregister erfassten die Forschenden, ob in den folgenden Jahrzehnten eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert wurde.

Ein erhöhtes Körpergewicht, sowohl in der Kindheit als auch im jungen Erwachsenenalter, ließ das KHK-Risiko deutlich ansteigen. Besonders ungünstig war es laut Studie, wenn sich das Übergewicht erst in der Pubertät entwickelte. In diesem Fall stieg die Wahrscheinlichkeit um 83 Prozent, während ein bereits in der Kindheit bestehendes Übergewicht mit einer Risikoerhöhung von 53 Prozent verbunden war. Das ist vermutlich auf hormonelle Veränderungen während der Pubertät zurückzuführen, ist im Fachjournal „JAMA Pediatrics“ zu lesen. Das Herzinfarktrisiko war nicht mehr erhöht, wenn sich das Gewicht bis zum Erwachsenenalter normalisierte.

„Unsere Ergebnisse stützen die Annahme, dass die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Erwachsenen bereits im Kindesalter beginnen sollte“, erklärt Studienautorin Jenny Kindblom von der Universität Göteborg. Neben allgemeinen Maßnahmen sei insbesondere eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Übergewicht bei Kindern von großer Bedeutung. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen kann. Zudem sollten künftige Studien auch weitere Lebensstilfaktoren wie etwa das Rauchen einbeziehen.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie der Universität Göteborg: Early normalization of weight can protect the heart from childhood overweight

BZfE: Weltweiter Anstieg an Übergewicht und Adipositas – Bis 2050 voraussichtlich ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen

BZfE: Prävention von Adipositas bei Kleinkindern: Was können elternbasierte Programme leisten?

BLE-Medienservice: Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche

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Ingwer bringt das Immunsystem früher auf Trab

Ingwer bringt das Immunsystem früher auf Trab

Laborergebnisse deuten darauf hin, dass ein Liter Ingwertee genügt, um messbare Immunreaktionen auszulösen

Ingwer gilt seit Jahrhunderten als Kraftknolle, wenn es um Wohlbefinden und Abwehrkräfte geht. Eine Forschungsgruppe des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München hat untersucht, wie der beliebte Wurzelstock tatsächlich in Immunprozesse eingreifen könnte. In Laborversuchen zeigte sich: Schon kleinste Mengen eines Ingwerscharfstoffs versetzen bestimmte weiße Blutkörperchen in erhöhte Alarmbereitschaft.

Dass Ingwer geschätzt wird, zeigt ein Blick auf die Importzahlen: Rund 31.600 Tonnen werden jährlich nach Deutschland eingeführt – fast viermal so viel wie vor einem Jahrzehnt. Doch ob übliche Verzehrmengen wirklich reichen, um messbare Effekte im Körper hervorzurufen, war lange unklar.

Wie Ingwer wirkt

Das Forschungsteam ging dieser Frage nach. Grundlage war eine frühere Pilotstudie. Darin zeigte sich, dass nach dem Konsum eines Liters Ingwertee bereits nach einer halben Stunde nennenswerte Mengen des Scharfstoffs [6]-Gingerol im Blut nachweisbar sind – mit Konzentrationen zwischen sieben und siebzehn Mikrogramm pro Liter.

Bekannt ist, dass [6]-Gingerol den sogenannten TRPV1-Rezeptor aktiviert – ein Ionenkanal, der sowohl Hitze- und Schmerzreize als auch die Schärfe von Chili und Ingwer vermittelt. Hinweise aus Studien ließen vermuten, dass auch Immunzellen diesen Rezeptor tragen. Das Forschungsteam wollte wissen, ob sich darüber die Aktivität der Zellen beeinflussen lässt.

Nachweis des Wirkungsmechanismus von Ingwer

Tatsächlich gelang den Wissenschaftlern zunächst der Nachweis des Rezeptors auf neutrophilen Granulozyten, jenen Immunzellen, die eine zentrale Rolle in der Abwehr bakterieller Erreger spielen. Anschließend zeigte sich in Kulturen: Bereits eine sehr geringe Menge von rund 15 Mikrogramm [6]-Gingerol pro Liter Nährmedium genügte, um die Zellen empfindlicher auf einen bakterienähnlichen Stimulus reagieren zu lassen – im Schnitt um etwa 30 Prozent stärker als unbehandelte Kontrollzellen. Wurde hingegen ein spezifischer TRPV1-Hemmer zugesetzt, verschwand dieser Effekt wieder.

Auch wenn die Ergebnisse den seit Langem vermuteten immunmodulierenden Effekt von Ingwer stützen, braucht es weitere Forschung – von der molekularen Ebene bis hin zu klinischen Studien.

(Quelle: Scharfstoff aus Ingwer versetzt Immunzellen in erhöhte Alarmbereitschaft, Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?

Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.

Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.

Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt

Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt – Forscher entdecken verblüffende Genwirkung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zu einem überraschenden Schutz vor Herzkrankheiten trotz Adipositas

Es klingt fast wie ein biologisches Paradoxon: Eine Genveränderung, die starkes Übergewicht auslöst, scheint gleichzeitig das Herz zu schützen. Forschende der Universitätsmedizin Ulm haben gemeinsam mit Teams aus Cambridge und Genf herausgefunden, dass bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn – des sogenannten Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R) – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.

Dass Adipositas in der Regel Herz und Gefäße belastet, gilt als medizinisches Grundwissen. Umso erstaunlicher ist der Befund der Ulmer Forscher: Menschen mit einer MC4R-Mutation weisen trotz hohen Körpergewichts niedrigere Cholesterinwerte, weniger Blutfette und sogar einen geringeren Blutdruck auf als andere Betroffene.

Einfluss auf den Fettstoffwechsel

Die Daten zeigen erstmals, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen können. Die Forscher analysierten umfangreiche Gesundheitsdaten von über 7700 Menschen mit frühkindlicher, teils extremer Adipositas. Bei 316 von ihnen – und zusätzlich 461 Angehörigen – wurde eine MC4R-Veränderung festgestellt. Der Vergleich mit mehr als 330.000 Kontrollpersonen bestätigte den verblüffenden Zusammenhang: Trotz ähnlichem Body-Mass-Index hatten die Mutationsträger deutlich bessere Werte für Cholesterin, Triglyzeride und Blutdruck.

Komplexe Veränderungen beeinflussen Übergewicht und Herz – Gesundheit

Das Forschungsteam vermutet, dass diese genetischen Veränderungen dazu führen, dass Nahrungsfette effizienter im Fettgewebe gespeichert werden – und dadurch weniger Fett im Blut zirkuliert. Auf lange Sicht könnte das die Gefäße schützen und das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Adipositas weit mehr als ein äußeres Erscheinungsbild ist. Es ist eine komplexe, chronische Erkrankung mit starken genetischen Einflüssen. Nur dann, wenn wir die biologischen Mechanismen verstehen, können wir Betroffenen wirklich individuell helfen.

(Quelle: Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mutation beeinflusst Fettstoffwechsel, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Ansatz, den Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie ist Übergewicht die Folge von Störungen in den Regulationssystemen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielfältigen Zusammenhänge von Übergewicht anhand von Fallbeispielen. In diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Adipositas.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Der kleine Hüft-Coach

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Schmerzen und Beschwerden in der Hüfte können verschiedene Ursachen haben und große Probleme bereiten. Doch Betroffene können ihre Hüftprobleme durch ein regelmäßig und konsequent durchgeführten Programm aus gezielter Bewegung und Belastung selbst beeinflussen.

In dem Ratgeber „Der kleine Hüft-Coach“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) motivieren der Sport- und Physiotherapeut Volker Sutor und die Physiotherapeutin Saskia Kayser dazu und zeigen die passenden Übungen.

Das Buch: Volker Sutor/Saskia Kayser. Der kleine Hüft-Coach. Die besten Übungen bei Beschwerden in Hüftgelenk, Muskeln und Sehnen. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 22,00 EUR, EPUB EUR [D] 21,99 EUR, ISBN Buch: 9783432120898, ISBN EPUB: 9783432120904

Buchinhalte:

  • Wissen, das hilft: Warum bereitet die Hüfte so oft Probleme? Was können Betroffene selbst tun? Was ist bei akuten und chronischen Beschwerden sinnvoll?
  • Individuelles Training: Wie fit ist die Hüfte von Betroffenen und wo sitzen die Probleme?
  • Übungen mit Extra-Motivation: Der kleine Coach zeigt passende Übungen, gibt hilfreiche Tipps und motiviert Betroffene.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier in unserem Webshop.

Über die Autor*innen:

Volker Sutor ist Sport- und Physiotherapeut. Er ist Inhaber der Therapiezentren „Gesundheitsrondell“ und lebt in Cleebronn. Als Mitbegründer der Weiterbildungsfirma DIGOTOR (Fortbildungen für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie) unterrichtet er seit über 20 Jahren Therapeuten und Ärzte im In- und Ausland.

Saskia Kayser ist Physiotherapeutin und arbeitet im Therapiezentrum „Gesundheitsrondell“ am Standort Brackenheim. Dort betreut sie schwerpunktmäßig Patienten aus dem orthopädischen, sportphysiotherapeutischen und neurologischen Bereich. In der Gesellschaft für Knorpelregeneration und Gelenkerhalt setzt sie sich für gelenkerhaltende Behandlungsstrategien ein.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

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Exotische Frucht: Kaki

Auf Reifegrad achten

In der kalten Jahreszeit bringt die Kaki Abwechslung auf den Obstteller. Ihr saftig-süßes Fruchtfleisch erinnert geschmacklich an Aprikose und Honigmelone mit einer zarten Vanillenote. Das exotische Obst schmeckt pur ebenso gut wie in Müsli, Joghurt oder Smoothies. In Gebäck, Kompott und Konfitüre lässt es sich wunderbar mit Zitrusfrüchten und Nüssen kombinieren.

Die Frucht vor dem Essen gründlich unter fließendem Wasser waschen, halbieren und von Stielansatz und eventuell vorhandenen braunen oder matschigen Stellen befreien. Anschließend wie eine Kiwi auslöffeln oder die dünne Schale abziehen und das Fruchtfleisch klein schneiden.

Ursprünglich stammt die Kaki (Diospyros kaki) aus Zentralchina. Die rot- bis gelb-orangen Beerenfrüchte wachsen an bis zu 15 Meter hohen Bäumen und sind an ihren vier großen Kelchblättern am Stielansatz und einer dünnen, glatten und glänzenden Schale zu erkennen. Ihr optimales Aroma entfalten sie erst voll ausgereift, wenn die Schale auf leichten Druck nachgibt und das saftige, weiche Fruchtfleisch glasig durchschimmert. Unreife, harte Früchte schmecken durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen (Tanninen) bitter-herb und hinterlassen ein leicht pelziges Gefühl auf der Zunge. Sie können bei Zimmertemperatur nachreifen, während reife Früchte sich gekühlt ein bis zwei Tage lang halten. Druckstellen möglichst vermeiden, da die empfindlichen Früchte dort schnell schimmeln können.

Neben der klassischen Kaki als Ursprungsfrucht mit verschiedenen Sorten, wie etwa „Tipo“, werden im Handel auch weitere Zuchtformen angeboten. Aus Spanien kommt unter dem Handelsnamen Persimon ® die Sorte „Rojo Brillante“. Sie hat einen geringeren Gerbstoffgehalt und ist sogar unreif genießbar – wie ein Apfel, mit Schale und festerem Fruchtfleisch. Das gilt ebenso für die tomatenähnlich abgeplattete Sharonfrucht (z.B. die Sorte „Triumph“), die aus Israel stammt. Der Name geht auf das dortige Anbaugebiet, die Sharon-Ebene, zurück. Sie kommt auch aus Südafrika zu uns. Kakis enthalten heute in der Regel keine schwarzen Kerne mehr, die früher vorkamen. Unabhängig von der Sorte enthält die Frucht reichlich Ballaststoffe, Mineralstoffe wie Kalium und Phosphor, Carotinoide wie Provitamin A, B-Vitamine und Vitamin C, aber auch weitere wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole.

Kakis sind das ganze Jahr über erhältlich. Besonders empfehlenswert sind Bio-Früchte, die unter anderem ohne den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln angebaut werden. Von Oktober bis Dezember kommen die exotischen Früchte vor allem aus den europäischen Ländern Spanien und Italien. Israel liefert von Oktober bis Anfang März Sharonfrüchte. Im Frühjahr und Sommer werden Kakis meist aus Übersee eingeführt. Dann haben sie aufgrund der langen Transportwege eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: How-to: Kaki

BZfE: Was hat mein Essen mit Klima zutun?

BZL: Wie kann ich Südfrüchte nachhaltig einkaufen?

BZfE: Exotische Frucht: Banane – Alltagssnack aus der Ferne

BZfE: Ananas – auf Saison und Siegel achten

BZfE: Physalis – exotisches Obst für die Küche

BZfE: Der Granatapfel – kerniger Genuss

BZfE: Durian – Stinkfrucht mit Vanillearoma

BZfE: Nashi-Birne – saftig wie eine Birne, knackig wie ein Apfel

BZfE: Papaya – auch die Kerne sind essbar

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Die 4-Wochen-Kur gegen Verstopfung

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Verstopfung und Darmträgheit – viele Menschen kennen das, doch manche leiden dauerhaft daran. Der Bauch schmerzt, Betroffene fühlen sich aufgebläht, schwer und unbeweglich, der langersehnte Toilettengang wird zur Qual. Doch was tun, wenn Abführmittel und klassische Hausmittel wie Flohsamen und Haferkleie nicht mehr weiterhelfen oder man von den Medikamenten loskommen möchte?

Dr. med. Constanze Storr, Fachärztin für Allgemeinmedizin, und Prof. Dr. Martin Storr, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, haben in dem Ratgeber „Die 4-Wochen-Kur gegen Verstopfung“ (Partner-LInk*) ein Programm zusammengestellt, das hilft, die Darmträgheit zu bekämpfen.

Das Buch: Constanze Storr, Martin Storr. Die 4-Wochen-Kur gegen Verstopfung, Darmträgheit besiegen: Ernährung, Massage, Übungen, Nährstoffe. Mit ballaststoffreichen Rezepten. (Partner-LInk*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432120096. ISBN EPUB: 97834322120102

Buchinhalte:

  • Anders essen: Die besten Lebensmittel gegen Verstopfung wie Haferflocken, Leinsamen, Kefir und Hülsenfrüchte und einfache und schnell zubereitete Gerichte, die köstlich schmecken.
  • Das Mikrobiom stärken: Die Darmflora ist der Dreh- und Angelpunkt für eine gute Verdauung. Es gilt, die guten Darmbakterien mit Ballaststoffen, probiotischen Lebensmitteln und geeigneten Präparaten zu fördern.
  • Den Bauch anregen: Auch von außen kann der Darm bewegt werden: mit Bauch- und Darmmassage, wirkungsvoller Yogatherapie, Bewegung und Entspannung.
  • Wann zum Arzt? In welchen hartnäckigen Fällen ein Arztbesuch ansteht, was die versteckten Ursachen für Darmträgheit sein können und wie untersucht wird. Welche Medikamente im Notfall helfen und wie diese ausgewählt und optimal eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier auf unserer Website.

Über die Autor*innen:

Dr.med. Constanze Storr ist Fachärztin für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen Ernährungsmedizin sowie Psychotherapie. Sie arbeitet als Oberärztin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Die ganzheitliche Betreuung der Patient*innen ist ihr besonders wichtig, denn Krankheiten sind meist nicht eindimensional, sondern haben viele Ursachen. Sie ist davon überzeugt, dass eine Besserung oder Heilung vieler Erkrankungen nur durch eine Kombination der evidenzbasierten Medizin mit der Eigeninitiative der Betroffenen erreicht werden können.

Prof. Dr. med. Martin Storr ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Zentrum für Endoskopie in Starnberg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patient*innen mit funktionellen Magen- und Darmerkrankungen, mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Ernährung- und Lebensstilfragen sowie Fragen zur bestmöglichen Diagnostik und Therapie von Verstopfung nehmen in seiner Sprechstundentätigkeit eine zentrale Rolle ein.

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Honig – mehr als nur süß

Die große Geschmacksvielfalt

Honig ist einer der beliebtesten süßen Brotaufstriche in deutschen Haushalten und wird auch gerne als Süßungsmittel genutzt. Rund ein Kilogramm Honig beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch hierzulande. Davon stammt immerhin rund ein Drittel aus Deutschland. Die für uns mengenmäßig wichtigsten Herkunftsländer für den Import sind die Ukraine, Argentinien, Rumänien und Mexiko.

Dank zahlreicher Trachtquellen – also dem Angebot an Nektar, Pollen und Honigtau, das die Bienen in den heimischen Bienenstock eintragen – gibt es auch eine große Vielfalt an Honigarten. Sie unterscheiden sich in Konsistenz, Farbe und Geschmack. Generell gilt: Honig, der von Honigbienen aus dem Nektar von Blütenpflanzen erzeugt wird, ist Blütenhonig oder Nektarhonig. Honig, der vollständig oder überwiegend aus Pflanzensekreten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten von an Pflanzen saugenden Insekten – zum Beispiel Blattläusen – stammt, ist Honigtauhonig. So ist Waldhonig ein Honigtauhonig, der nur von Pflanzen aus Wäldern stammt.

Blütenhonig – ohne weitere Bezeichnung einer botanischen Herkunft (Tracht) – ist eine Mischung aus verschiedenen Blütenhonigen. Je nach Ergiebigkeit und Vorkommen der einzelnen Blüten in den verschiedenen Trachtgebieten fällt der Honig in Geschmack, Farbe und Konsistenz von Jahr zu Jahr und von Gebiet zu Gebiet sehr unterschiedlich aus. Markenhersteller verschneiden (vermischen) den Honig vieler verschiedener Imkereien meist bewusst so, dass ein gleichbleibender Geschmack dabei herauskommt.

Sortenhonige hingegen entstammen vollständig bis überwiegend – unter Berücksichtigung der natürlichen Schwankungsbreite – den angegebenen Blüten oder Pflanzen. Diese Honige weisen die für die angegebene Herkunft typischen Merkmale auf, zum Beispiel hinsichtlich Farbe, Geruch, Geschmack und Konsistenz. Einige Beispiele:

  • Heideblütenhonig (Heidehonig) ist aus Nektar von Blüten der Heidekrautarten Calluna vulgaris und/oder Erica spp., wobei in Deutschland Heidehonig nahezu ausschließlich von Besenheide (Calluna vulgaris) gewonnen wird. Charakteristische Merkmale sind die hellbraune bis rötlich-braune Farbe, der kräftig aromatische bis herbe Geruch und Geschmack, manchmal mit Bitternote und seine geleeartige Konsistenz mit einzelnen Kristallen.
  • Rapsblütenhonig (Rapshonig) ist aus dem Nektar von Rapsblüten (Brassica napus). Charakteristische Merkmale sind die weiße bis hellbeige (Permutt-) Farbe, der milde, schwach blumige Geruch und Geschmack mit leicht kühlendem Mundgefühl und die feste, durch Bearbeitung feinkristalline, cremige Konsistenz.
  • Fichtenhonig ist Honigtauhonig von Fichtenarten (Picea spp.). Charakteristische Merkmale sind die rotbraune Farbe, der malzig-würzige Geruch und Geschmack mit säuerlicher Komponente und die  zähflüssige bis kristalline Konsistenz.

Eine hochpreisige Honig-Spezialität ist der Manuka-Honig. Er wird aus dem Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen, die in Neuseeland und Teilen Australiens heimisch ist. Manuka-Honig werden antimikrobielle und heilende Eigenschaften nachgesagt und er wird häufig als „Superfood“ bezeichnet. Das Besondere an diesem Honig ist der Inhaltsstoff Methylglyoxal. Nach dem Verzehr von Manuka-Honig wird dieser spätestens im Dünndarm abgebaut, sodass sich eventuelle antibakterielle Heilwirkungen lediglich äußerlich auf die Schleimhäute im Mund und in der Speiseröhre auswirken können. Diese Speisehonig-Spezialität ist unbedingt vom sterilen medizinischen Produkt Manukahonig abzugrenzen, dessen Nutzung beispielsweise zur Wundbehandlung stets in ärztliche Hände gehört.

Die Honigverordnung definiert noch weitere Honigarten, zum Beispiel Tropfhonig – der durch Austropfen der entdeckelten, brutfreien Waben gewonnen wird; die traditionelle Art und Weise vor Erfindung der Honigschleuder (1865). Bisweilen findet man auch den Begriff „Rohhonig“, der allerdings lebensmittelrechtlich nicht gebräuchlich ist. Dieser besondere Honig wird weder geschleudert, noch cremig gerührt. Er behält sein volles Aroma, seine natürliche Konsistenz und alle natürlichen Inhaltsstoffe, Enzyme und Aromen. Backhonig ist für industrielle Zwecke oder als Zutat für andere Lebensmittel, die anschließend verarbeitet werden, geeignet.

Rüdiger Lobitz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZL: Honig

DLMBK: Leitsätze Honig

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Expertenwissen SIBO & Reizdarm

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Ständige Blähungen, Bauchschmerzen oder ein Wechsel von Durchfall und Verstopfung können auf einen Reizdarm hinweisen. Viele Menschen leiden unter einem Reizdarm, ohne eine wirksame Therapie zu finden. Immer häufiger rückt dabei die SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth), die bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms, in den Fokus. Sie verursacht ähnliche Beschwerden, erfordert aber eine andere Behandlung.

In dem Ratgeber „Expertenwissen: SIBO & Reizdarm“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) bietet der Internist und Darm-Experte Dr. Thomas Fiedler fundierte Orientierung. Er erklärt, wie Betroffene ihre Beschwerden in den Griff bekommen können – mit gezielter Diagnostik, wirksamer Therapie und einem alltagstauglichen Praxisprogramm.

Das Buch: Dr. med. Thomas Fiedler, Expertenwissen: SIBO & Reizdarm. Der Weg zur sicheren Diagnose, die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit dem Praxis-Programm: Ernährung, Medikamente, Mikrobiomtherapie. (Partner-Link*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 26,00 · EUR [A] 26,80. EPUB EUR [D] 25,99 · EUR [A] 25,99. ISBN Buch: 9783432119618. ISBN EPUB: 9783432119625

Buchinhalte:

  • Gezielte Diagnostik: Atem-, Stuhl-, Blut- und Urintest – was hat die beste Aussagekraft? An wen können Betroffene sich wenden? Und wann hilft Ultraschall, ein CT oder eine Darmspiegelung weiter?
  • Die besten Therapien: Wie eine antibakterielle Behandlung wirkt, wie das Mikrobiom gezielt gestärkt werden kann, wie Prokinetika die Darmbewegung verbessern und welche pflanzlichen Wirkstoffe helfen können.
  • Selbst aktiv werden mit Ernährung: So verbessern Betroffene ihre Verdauungsleistung und kurbeln das Selbstreinigungsprogramm des Darms an. Alles Wichtige über verträgliche Ballaststoffe, Bitterstoffe, Histamin und die sogenannte Elementardiät. Leckere Rezepte nach dem FODMAP-Konzept bringen Ruhe in den Bauch und schmecken der ganzen Familie.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Dr. med. Thomas Fiedler ist Facharzt für Innere Medizin. In der Abteilung für Gastroenterologie der Charité hat er viele Jahre Erfahrungen mit Darmerkrankungen gesammelt. Seit über zehn Jahren betreibt er als niedergelassener Facharzt zusammen mit seinem Partner Dr. S. Georgie die größte Praxis mit dem Schwerpunkt Reizdarm-Syndrom und funktionelle Darmstörungen in Berlin (https://georgi-fiedler.de/) sowie das Internetportal https://www.reizdarm-sos.de/.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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