Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet
Neue Studie zeigt: Schon ein kurzer Mittagsschlaf versetzt das Gehirn wieder in einen lernbereiten Zustand
Ein kurzer Mittagsschlaf ist weit mehr als eine angenehme Pause – er kann das Gehirn messbar leistungsfähiger machen. Eine Studie von Forschenden des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigt: Bereits ein Nickerchen von rund 45 Minuten reicht aus, um das Gehirn in einen Zustand zu versetzen, in dem neue Informationen wieder deutlich besser aufgenommen und gespeichert werden können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und erinnert an eine frühere Studie mit ähnlichen Ergebnissen.
Bislang galt erholsamer Nachtschlaf als entscheidende Voraussetzung dafür, dass das Gehirn seine Lernfähigkeit „zurücksetzt“. Die neue Studie belegt, dass dieser Effekt auch nach einem kurzen Schlaf am Tag eintritt. Das Gehirn wird entlastet, neuronale Überlastungen werden abgebaut – und die Lernfähigkeit steigt wieder an. Gerade in Phasen hoher geistiger Beanspruchung könnte ein Mittagsschlaf damit ein wirkungsvolles Mittel sein, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.
Warum das Gehirn eine Pause braucht
Im Laufe des Tages verarbeitet das Gehirn ununterbrochen neue Eindrücke. Dabei verstärken sich die Verbindungen zwischen Nervenzellen – eine zentrale Voraussetzung für Lernen und Gedächtnis. Doch diese dauerhafte Aktivierung hat ihren Preis: Die Synapsen geraten in eine Art Sättigungszustand, und die Fähigkeit, Neues zu speichern, nimmt ab. Schlaf hilft, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.
Die Studie zeigt nun, dass dieser sogenannte „synaptische Reset“ bereits während eines Mittagsschlafs einsetzt. Übermäßige Aktivität wird herunterreguliert, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Danach ist das Gehirn wieder aufnahmefähig – wie frisch gestartet.
So wurde geforscht
An der Studie nahmen 20 gesunde junge Erwachsene teil. An zwei Nachmittagen machten sie entweder einen Mittagsschlaf oder blieben wach. Da direkte Messungen an Synapsen beim Menschen nicht möglich sind, nutzte das Forschungsteam nicht-invasive Methoden wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) und EEG, um Veränderungen in der synaptischen Aktivität sichtbar zu machen.
Das Ergebnis war eindeutig: Nach dem Mittagsschlaf war die durchschnittliche synaptische Aktivität reduziert – ein Zeichen für Erholung. Gleichzeitig war das Gehirn deutlich besser in der Lage, neue neuronale Verbindungen zu bilden als nach einer gleich langen Wachphase.
(Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
In einer früheren Studie kam die Universität des Saarlandes, Fachbereich Neuropsychologie, zu ähnlichen Erkenntnissen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die damalige Studie und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf, in diesem Beitrag: Verbesserung der Gedächtnisleistung mit Bioresonanz?
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Tipps für die „Darmgesundheit“
Und was man darunter versteht
Der Begriff „Darmgesundheit“ taucht in der Werbung, in den Medien und in der Forschung häufig auf. Seine Bedeutung ist jedoch nicht immer eindeutig und kann je nach Kontext unterschiedlich interpretiert werden. Ein internationales Gremium hat daher unter Beteiligung der Universität Hohenheim verbreitete Missverständnisse aufgegriffen und erstmals eine einheitliche Definition des Begriffs erarbeitet: „Zustand normaler Magen-Darm-Funktion ohne aktive Magen-Darm-Erkrankungen oder darmbezogene Symptome, die die Lebensqualität beeinträchtigen“.
Die Definition schafft nach Ansicht der Forschenden künftig einen zuverlässigen Rahmen für Forschung und Medizin sowie für Medien und Werbebranche. Zugleich bestehe weiterhin Forschungsbedarf, erklärt Professor Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim – etwa um geeignete Biomarker für die Darmgesundheit zu finden und durch zuverlässige Tests nachzuweisen.
Wer ein paar Tipps befolgt, kann die eigene Darmgesundheit im Alltag gut unterstützen:
- Pflanzenbetont und ballaststoffreich essen: Eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung ist die beste Grundlage für die Darmgesundheit. Reichlich Ballaststoffe aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten fördern eine gute Verdauung und ein gesundes Darmmikrobiom.
- Fermentierte Lebensmittel wählen: Lebensmittel wie Joghurt, Quark oder Skyr, Kefir, Sauerkraut oder Kimchi enthalten nützliche Mikroorganismen, die das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können.
- Ausreichend trinken: Viel Flüssigkeit bringt den Darm in Schwung. Täglich sollten mindestens 1,5 Liter getrunken werden. Ideale Durstlöscher sind Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen.
- Routinen finden und Esspausen einhalten: Jeder hat seinen eigenen Mahlzeiten-Rhythmus. Es kann hilfreich sein, dem Verdauungstrakt zwischen den Mahlzeiten Pausen zwischen 2,5 und 5 Stunden zu gönnen. Vor dem Schlafengehen sollten keine größeren Portionen mehr gegessen werden.
- Achtsam und langsam essen: Wer sich Zeit beim Essen lässt und gründlich kaut, nimmt dem Darm Arbeit ab. Zudem hilft ein langsamer Genuss mit allen Sinnen dabei, intensiver zu schmecken und sich nicht zu „überessen“.
- Im Alltag mehr bewegen: Mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren, einen Spaziergang in der Mittagspause machen, öfter die Treppe anstatt den Fahrstuhl nehmen – mehr Bewegung im Alltag regt die Darmtätigkeit an und kann ein vielfältiges Mikrobiom fördern.
- Stress reduzieren: Zu viel Stress kann sich auf den Darm auswirken. Regelmäßige Pausen im Alltag, Entspannungsübungen oder Yoga können helfen, sich wohler zu fühlen und das Verdauungssystem zu entlasten.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
Universität Hohenheim: Darmgesundheit: Wissenschaftliche Klarstellung räumt Begriffs-Wirrwarr auf
BZfE: Ballaststoffe – gut für den Darm
BZfE: Präbiotika, Probiotika, Postbiotika – was ist der Unterschied?
BZfE-Unterrichtsmaterialien: Verdauung – Der Weg der Nahrung
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Gene – Schlüssel zur Gesundheit
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Ein gesundes und langes Leben – wer möchte das nicht? Doch Gesundheit ist viel individueller als viele glauben. Der Autor Professor Jörg Kriegsmann erklärt in dem Ratgeber „Gene – Schlüssel zur Gesundheit“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025), wie Gentests dabei helfen können, persönliche Risiken zu erkennen. Denn Gene beeinflussen nicht nur den Stoffwechsel von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Umwelttoxinen, sondern auch die sportliche Leistungsfähigkeit sowie die Veranlagung zu Verletzungen oder Erbkrankheiten.
Das Buch: Jörg Kriegsmann. Gene – Schlüssel zur Gesundheit. Gentests verstehen, persönliche Risikofaktoren erkennen, selbst aktiv werden für ein gesünderes, längeres Leben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 30,00 · EUR [A] 30,90. EPUB EUR [D] 29,99 · EUR [A] 29,99. ISBN Buch: 9783432120119. ISBN EPUB: 9783432120126
Was kann man alles testen?
Gesundheitsrisiken: Wie ist die genetische Veranlagung für bestimmte Erkrankungen wie Demenz oder Krebs?
Pharmakogenetik: Treten unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf, oder ist ein Medikament sogar wirkungslos?
Detoxgenetik: Ist der Körper in der Lage, Umweltgifte zu verarbeiten, oder sind gesundheitliche Schäden wahrscheinlich?
Lifestyle-Genetik“: Was ist das und welche Tests sind sinnvoll?
Therapien richtig einschätzen: Was ist z. B. Tumorgenetik und wie wirken personalisierte, auf genetischer Testung basierende Tumortherapien?
Wer testen darf: „Direct-to-Consumer“-Tests aus dem Internet, Hausarzt oder Fachärztin für Humangenetik: Wer darf was?
Lebensstil anpassen: Selbst entscheiden, welche Tests nützen und die wirksamsten Strategien für ein langes und gesundes Leben finden.
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Über den Autor:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jörg Kriegsmann ist Pathologe und Geschäftsführer mehrerer medizinischer Unternehmen. Nach seinem Medizinstudium und einer akademischen Laufbahn, die ihn bis in die USA führte, spezialisierte er sich auf Molekularpathologie. Seit 2018 widmet er sich verstärkt der genetischen Diagnostik, insbesondere in den Bereichen Pharmakogenetik, Nutrigenetik und Fitnessgenetik. Sein Ziel ist es, das Gesundheitsbewusstsein zu stärken und moderne genetische Verfahren einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei liegt ihm besonders die Reduktion unerwünschter Arzneimittelwirkungen und die Verbesserung der personalisierten Medizin am Herzen.
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Vitamin C – der Superstar unter den Vitaminen?
Neues Kurzvideo zu Nahrungsergänzungsmitteln
Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C gehören zu den Verkaufsschlagern in Apotheken, Drogerien, Supermärkten und Co. Gerade in den Sozialen Medien wird oft der Eindruck erweckt, man bräuchte mehr Vitamin C als man regulär aufnimmt, um beispielsweise gegen Erkältungen geschützt zu sein. Aber brauchen wir die Extra-Portion wirklich?
Die kurze Antwort lautet: Nein, sie ist überflüssig. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, sind normalerweise ausreichend mit Vitamin C versorgt. Das zeigt auch die aktuelle Studienlage. Zudem enthalten Nahrungsergänzungsmittel oft das zehnfache der empfohlenen Zufuhr – so hohe Mengen sind überflüssig, da der Körper sie nicht speichern kann. Die ausführliche Antwort gibt es anschaulich im neuen, kurzen Video des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE).
Weitere Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Nahrungsergänzungsmittel beantwortet das BZfE auf seiner Webseite und Youtube. Beispielsweise: Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? Und wo kann man Nahrungsergänzungsmittel kaufen?
Weitere Informationen:
Youtube: Vitamin C – der Superstar unter den Vitaminen?
BZfE: Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen
Verbraucherzentrale: Klartext Nahrungsergänzungsmittel
Bundesinstitut für Risikobewertung: Mikronährstoffe und Co.
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Fasten gegen Krebszellen
Trotz medizinischer Fortschritte besteht bei fast jedem zweiten Menschen das Risiko, an Krebs zu erkranken.
Warum konnten wir das Risiko anderer tödlicher Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, waren aber bei der Krebsbekämpfung bisher nicht so erfolgreich? Der Grund: Tumore sind komplexe Erkrankungen, die oft keinen vorhersehbaren Verlauf haben. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie bestehen aus „fehlgeleiteten“ Zellen, die stärker wachsen als gesunde. Genau hier setzt Prof. Dr. Valter Longo mit „Fasten gegen Krebszellen“ (Partner-Link*) an.
Der international anerkannte Krebs- und Ernährungsexperte zeigt auf Basis seiner jahrzehntelangen Forschung, wie das von ihm entwickelte Scheinfasten dazu beiträgt, bösartigen Tumoren aller Art vorzubeugen und sie zu bekämpfen. Damit ermöglicht er einen neuen Weg, um das Krebsrisiko zu senken sowie die Behandlung und Genesung aktiv zu unterstützen.
Nina Ruge über das Buch von Professor Longo: „Ein unschätzbarer Erkenntnis-Wert für Krebspatienten, Onkologen, Medizinstudenten – und alle, die lange krebsfrei leben wollen!“
Der Autor:
Prof. Dr. Valter Longo, geboren 1967 in Genua, ist weltweit anerkannter Experte und führender Wissenschaftler auf dem Gebiet des Alterns sowie altersbedingter Krankheiten. Er ist Professor für Gerontologie und Biowissenschaften sowie Direktor des Institute of Longevity of the School of Gerontology an der University of Southern California in Los Angeles, einem der renommiertesten Zentren zur Erforschung des Alterungsprozesses. Für seine Arbeit erhielt Prof. Longo zahlreiche namhafte Auszeichnungen.
Homepage des Autors: valterlongo.com
Valter Longo auf Instagram: Valter Longo (@prof_valterlongo)
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Bewegung schützt das Gehirn: Wie ein aktiver Alltag das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken kann
Schon moderate Bewegung und guter Schlaf können das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken
Alzheimer und Schlaganfall gehören zu den Krankheiten, die vielen Menschen große Angst machen. Umso ermutigender ist eine aktuelle wissenschaftliche Erkenntnis: Jeder Einzelne kann aktiv etwas tun, um sein persönliches Risiko spürbar zu senken – selbst dann, wenn eine genetische Vorbelastung besteht. Bewegung, ausreichend Schlaf und ein insgesamt aktiver Lebensstil spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Eine neue Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark unser Alltag unsere Gehirngesundheit beeinflusst. Die Forschenden werteten Daten von fast einer halben Million Menschen aus Großbritannien aus, die über mehr als zehn Jahre begleitet wurden. Das Ergebnis: Wer sich regelmäßig bewegt, ausreichend schläft, wenig sitzt und eine gute Muskelkraft hat, kann sein Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich reduzieren.
Das ist besonders relevant, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzdiagnose. Experten rechnen damit, dass diese Zahl in den kommenden Jahrzehnten stark ansteigen wird. Auch beim Schlaganfall erwarten Fachleute mehr Betroffene: Schon heute sind es etwa 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr – mit steigender Tendenz.
Die Studie zeigt jedoch, dass dieser Entwicklung nicht tatenlos zugesehen werden muss. Schon zwei gesunde Lebensstilfaktoren – etwa regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf – senkten das Schlaganfallrisiko messbar. Wer drei oder sogar alle vier untersuchten Kriterien erfüllte, konnte sein Risiko um bis zu 35 Prozent senken. Noch beeindruckender sind die Zahlen bei der Demenz: Hier sank das Risiko bei einem konsequent gesunden Lebensstil um mehr als die Hälfte.
Besonders ermutigend sei, dass der Schutzeffekt auch bei Menschen mit genetischer Vorbelastung nachgewiesen wurde. Selbst Risiko-Gene änderten nichts daran: Ein aktiver Lebensstil wirkte auch hier schützend. Mit anderen Worten: Gene sind kein Schicksal.
Im Zentrum steht dabei vor allem die Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität – etwa 150 Minuten moderates Training pro Woche oder schon 5.000 bis 7.500 Schritte am Tag – zeigt laut mehreren Studien einen erstaunlich starken Effekt auf die geistige Fitness. In einer weiteren Untersuchung war der geistige Abbau bei aktiven Menschen um bis zu 51 Prozent geringer als bei Inaktiven.
Die Botschaft ist einfach und motivierend: Ein gesunder Lebensstil ist keine Hochleistungssport-Disziplin. Schon kleine, aber konsequente Veränderungen im Alltag können viel bewirken – für das Gehirn und für die Lebensqualität insgesamt. Bewegung, Schlaf, soziale Aktivität und eine gesunde Ernährung sind Stellschrauben, die allen offenstehen.
(Hirngesund durchs neue Jahr: „Ausreichend Bewegung ist bereits die halbe Miete“, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Mit welchen Maßnahmen Bioresonanz-Therapeuten unterstützen wollen
Schon in einer früheren Studie wurde belegt, dass bereits eine leichte körperliche Aktivität dem Gehirn hilft. Darüber und welche Maßnahmen noch unterstützen könnten, berichtete die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Bewegung für das Nervensystem.
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Gesunder Dreiklang: Ernährung, Schlaf, Bewegung
Kleine Schritte für ein langes, gesundes Leben
Wer ausreichend schläft, sich ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, lebt nicht nur länger – sondern bleibt auch länger gesund. Schon kleine Veränderungen in diesen drei Bereichen können kombiniert einen deutlichen Unterschied machen. Das lässt eine Studie einer australischen Forschungsgruppe vermuten, die Daten von rund 60.000 Teilnehmenden der UK Biobank ausgewertet hatte.
Schlaf, körperliche Aktivität und Ernährung stehen in engem Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen und gelten daher als zentrale Einflussfaktoren für ein langes und möglichst gesundes Leben. Für die Untersuchung begleiteten die Forschenden Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren über einen Zeitraum von etwa acht Jahren. Bei einer Teilgruppe wurden Schlaf und körperliche Aktivität mithilfe eines Messgerätes am Handgelenk über sieben Tage erfasst. Zur Einschätzung der Ernährungsqualität diente ein Index, der den Verzehr von Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Ölen sowie zuckerhaltigen Getränken berücksichtigte. Auf Basis dieser Daten wurden die voraussichtliche Lebenserwartung und die krankheitsfreien Lebensjahre berechnet.
Das Ergebnis: Wer täglich sieben bis acht Stunden lang schläft, sich mehr als 40 Minuten moderat bis intensiv bewegt (beispielweise Treppensteigen, zügiges Gehen) und abwechslungsreich und ausgewogen isst, lebt den Berechnungen zufolge über neun Jahre länger als Personen mit schlechten Gewohnheiten – und bleibt etwa ebenso lange auch gesund.
Bemerkenswert ist, dass bereits kleine, kombinierte Veränderungen einen nachweisbar positiven Effekt zeigten. Rein rechnerisch verlängerten fünf Minuten mehr Schlaf, zwei zusätzliche Minuten körperliche Aktivität und eine weitere halbe Portion Gemüse (bzw. 1,5 Portionen Vollkorn) pro Tag die Lebenserwartung um etwa ein Jahr. Wer nur beim Schlaf ansetzt, müsste dafür die Dauer um rund 25 Minuten verlängern.
Die Forschenden sehen in kleinen, alltagstauglichen Anpassungen von Ernährung, Schlaf und Bewegung einen praktikablen und nachhaltigen Ansatz, um die Chancen für ein langes, gesundes Leben zu erhöhen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Weitere Untersuchungen sind notwendig, um die Ergebnisse zu bestätigen und weitere Einflussfaktoren wie Rauchen oder Alkoholkonsum einzubeziehen.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig
BZfE: Der Weg zum Wohlfühlgewicht – so klappt es Schritt für Schritt
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Der Rücken-Doc Wirbelsäulen-Arthrose
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Bei Rückenschmerzen denken die meisten zuerst an die Bandscheiben und vergessen dabei, dass an der Wirbelsäule Bandscheiben, Gelenke, Knochen, Muskulatur und Nerven eine Einheit bilden. Wenn sich der Knorpel im Gelenk abbaut, reiben die Knochen aufeinander, was große Schmerzen verursachen kann. Ist die Wirbelsäule davon betroffen, spricht man von „Spondylarthrose“.
Diese Erkrankung kann zu starken Rückenschmerzen führen, weil die Facettengelenke der Wirbel schmerzhaft aufeinandertreffen. Bemerkbar macht sich das besonders morgens nach dem Aufstehen, wenn der Rücken nach einer Ruhephase belastet wird. Aufgrund der Vielzahl an Gründen für Rückenschmerzen ist es wichtig hier genau zu differenzieren.
Das Autorenteam – Professor Florian Geiger, Professor Stephan Klessinger, Dr. Andreas Redder und Raphael Boger – besteht aus renommierten Fachärzten für Orthopädie und Neurochirurgie sowie einem Sporttherapeuten. In dem Ratgeber „Der Rücken-Doc: Wirbelsäulen-Arthrose“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) vermitteln sie Betroffenen ihr Wissen über die Erkrankung: Was steckt dahinter, welche Therapieoptionen gibt es und was hilft bei akuten Schmerzen? Mit Alltagstipps und den 20 wichtigsten Übungen lernen Betroffene, wie sie selbst aktiv werden können, um ihre Wirbelsäule zu unterstützen.
Das Buch: Florian Geiger / Stephan Klessinger. Andreas Redder / Raphael Boger. Der Rücken-Doc: Wirbelsäulen-Arthrose. Die richtige Diagnose, die besten Therapien und die 20 wichtigsten Übungen. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432117744. ISBN EPUB: 9783432117751
Weitere Informationen wie das Vorwort und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier
Über die Autoren:
Prof. Dr. med. Florian Geiger ist Chefarzt des Hessing Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum, das von der Deutsche Wirbelsäulen Gesellschaft (DWG) als Wirbelsäulenspezialzentrum zertifiziert ist. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und zählt seit vielen Jahren zu den FOCUS Top-Medizinern. Als einer der ersten Ärzte in Deutschland hat er 2012 das Masterzertifikat der DWG (Nr. 2) und als einer von wenigen mittlerweile auch das Excelenzzertifikat erhalten.
Prof. Dr. med. Stephan Klessinger ist seit 2005 in einer Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis in Biberach niedergelassen. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Schmerztherapie an der Wirbelsäule. Er ist seit vielen Jahren internationaler Ausbilder für Interventionen an der Wirbelsäule und im Vorstand der Fachgesellschaften IPSIS und IGOST tätig sowie Mitglied in mehreren Kommissionen der DWG. An der Universität Ulm hat er eine außerplanmäßige Professur für Neurochirurgie und ist Autor mehrerer Leitlinien.
Dr. med. Andreas Redder ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und arbeitet als Oberarzt am Hessing Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum. Er ist zertifizierter Arzt der DWG und Mitglied mehrerer Fachgesellschaften. Seit dem Wintersemester 2023/24 ist er Dozent im Fach Orthopädie/Unfallchirurgie an der Universität Augsburg
Raphael Boger hat Gesundheitsmanagement und Sportwissenschaft studiert. Er arbeitet als Sportwissenschaftler bei den Hessing Kliniken in der konservativen Klinik für Medizin.
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Gemeinsam essen mit Kleinkindern
Tipps für Eltern
Rückt der erste Geburtstag näher, wächst ein Kind langsam aus dem Babyalter hinaus. Mit nur wenigen Ausnahmen kann es jetzt das Gleiche essen wie die Großen. Gemeinsam Essen ist nicht nur zum Sattwerden gut, sondern ein wichtiger Teil des Zusammenlebens. Dabei muss sich nicht immer die ganze Familie am Tisch versammeln: Studien zufolge wirkt es sich schon positiv aus, wenn das Kind mit einer Bezugsperson zusammen isst. Darauf können Eltern achten:
- Vorbildfunktion: Bezugspersonen wie Eltern oder Geschwister sind Vorbilder für Kleinkinder – sowohl bezogen auf das Verhalten am Esstisch als auch auf die Lebensmittelauswahl. Essen diese Personen zum Beispiel mit Genuss Gemüse, schauen sich die Kinder dieses Verhalten ab.
- Klare Strukturen: Gewohnte Abläufe und klare Regeln schaffen bei Kleinkindern Sicherheit und tragen zu einem entspannteren Essen bei. Am besten sind drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten täglich. Aber auch das gemeinsame Decken des Tisches oder Tischsprüche am Anfang einer Mahlzeit tragen dazu bei.
- Essen und andere Aktivitäten getrennt halten: Wenn ein Kind spielt, sollte es nicht nebenher essen; wenn es isst, sollte es nicht nebenher spielen. Kinder lernen so, dass es bestimmte Zeiten für bestimmte Aktivitäten gibt. Das gleiche gilt für Bezugspersonen: Handys und andere Bildschirmmedien sollten beim Essen beiseitegelegt oder ausgeschaltet werden.
- Mit Zeit und Ruhe essen: Für das gemeinsame Essen planen Eltern am besten bewusst Zeit ein. So ergibt sich eine zugewandte Atmosphäre mit Raum für Gespräche, Lachen und Genuss. Kinder lernen außerdem, sich Zeit zum Essen und Sattwerden zu nehmen.
- Selbstständigkeit fördern: Essenlernen braucht Übung, besonders der Umgang mit Besteck. Ab welchem Alter ein Kind „unfallfrei“ essen kann, ist sehr unterschiedlich. Erstmal wird aber jedes Kleinkind beim Essen kleckern. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf, können Eltern Kleckse oder umgefallene Gläser vielleicht gelassener hinnehmen. Lob für Dinge, die das Kind schon kann, trägt zu einer guten Stimmung bei und macht es stolz und selbstbewusst.
Weitere Informationen:
Netzwerk Gesund ins Leben: So lernen Kleinkinder essen – Abenteuer Esstisch
Netzwerk Gesund ins Leben: Was kommt auf den Teller? Ideen für kindgerechte Mahlzeiten
BLE-Medienservice: Was Kleinkinder brauchen – Abreißblock mit 25 Blättern
Netzwerk Gesund ins Leben: Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind? Nachgefragt beim Netzwerk Gesund ins Leben
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Rosacea
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Schmerzhafte Rötungen im Gesicht, entzündliche Knötchen und Pusteln, sichtbare Äderchen – und die irritierten Blicke der Mitmenschen. Rosacea kann das Leben stark beeinträchtigen. Häufig verschreibt der Hautarzt eine Creme, empfiehlt lasern und erklärt, dass man sonst nichts tun könne.
Hautexpertin Elke Blidon begleitet seit über 30 Jahren Menschen mit Rosacea und weiß: Rosacea ist kein Schicksal, das Betroffene akzeptieren müssen – mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die Hautpflege, Ernährungsgewohnheiten, Darmgesundheit und die Psyche in den Blick nimmt, kann man die Haut nachhaltig in den Griff bekommen.
Das Buch: Elke Blidon. Rosacea. Die wahren Ursachen erkennen und Hautprobleme für immer beseitigen. Die 4-Säulen-Methode: Hautpflege, Ernährung, Darmgesundheit, Lebensstil. (Partner-Link) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 22,00 · EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 · EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432120355. ISBN EPUB: 9783432120362
Buchinhalte:
Die wahren Ursachen: Rosacea beginnt häufig im Inneren. Wer hier ansetzt, kann die Hautkrankheit langfristig besiegen.
Spannende Fakten: Wie der Darm die Hautgesundheit direkt beeinflusst, warum Stress Entzündungen verstärkt und wie Selbstliebe gegen die Erkrankung wirkt.
Die ganzheitliche 4-Säulen-Methode: Rosacea überwinden mit der richtigen Pflegeroutine, optimaler Ernährung, effektiver Darmpflege und einem neuen Mindset.
Weitere Informationen wie das Vorwort und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier
Über die Autorin:
Elke Blidon ist Expertin für holistische Hautgesundheit mit Schwerpunkt Rosacea. Sie ist Gründerin der Skincare-B-Academy by Elke Blidon und der Marke „Rosaceafrei by Elke Blidon“. Sie ist physiologische Ernährungsberaterin, Kosmetikerin, Visagistin und bekannt aus der Fachzeitschrift Beauty-Forum und ihrem Podcast Rosaceafrei. Mit über 30 Jahren Erfahrung verbindet sie mit ihrer „Rosacea 4-Säulen-Methode“ wissenschaftliches Wissen mit einem holistischen Ansatz, der neben der Hautpflege auch Ernährungsberatung, Darmgesundheit und Lebensstil berücksichtigt.
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