Der Thymus: vom unterschätzten „Kinderorgan“ zum Schlüssel für Immunkraft und gesundes Altern
Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studien, die zeigen: Der Thymus ist kein überholtes Organ aus der Kindheit, sondern ein unterschätzter Taktgeber des Immunsystems während des ganzen Lebens
Er ist klein, sitzt unscheinbar im oberen Brustraum – und könnte doch zu einem der wichtigsten Bausteine der modernen Medizin werden: der Thymus. Lange Zeit galt das Organ als biologisches Relikt der Kindheit, das sich im Erwachsenenalter weitgehend zurückbildet und an Bedeutung verliert. Neue Forschungsergebnisse erzählen nun eine völlig andere Geschichte – eine, die das Verständnis von Immunabwehr, Krankheitsrisiken und sogar Krebsbehandlungen grundlegend verschiebt.
Thymus – ein Organ, das mehr kann, als lange gedacht
Der Thymus ist die „Ausbildungsstätte“ unseres Immunsystems: Hier reifen T-Zellen heran – spezialisierte Abwehrzellen, die Krankheitserreger erkennen und bekämpfen. Dass diese Funktion auch im Erwachsenenalter relevant bleibt, rückt nun zunehmend in den Fokus der Wissenschaft.
„Wenn es gelingt, die Thymusgesundheit rechtzeitig und zuverlässig zu analysieren, lassen sich individuelle Krankheitsrisiken deutlich früher erkennen und gezielt gegensteuern – lange bevor klinische Symptome auftreten.“, heißt es dazu in einer Pressemeldung der Universität Frankfurt am Main.
KI wirft einen neuen Blick in den Körper
Möglich wurde dieser Perspektivwechsel durch moderne Bildgebung und künstliche Intelligenz. Forschende entwickelten ein Deep-Learning-System, das CT-Aufnahmen auswertet und dabei die sogenannte Thymusgesundheit bestimmt – insbesondere anhand des Verfettungsgrads des Organs. Weniger Fett deutet dabei auf eine potenziell bessere Immunfunktion hin.
Die Analyse basiert auf mehr als 27.000 CT-Scans aus großen Langzeitstudien, darunter die National Lung Screening Trial sowie die Framingham Heart Study. Die Ergebnisse sind deutlich: Eine gute Thymusgesundheit war in den untersuchten Kohorten mit einer niedrigeren Gesamtsterblichkeit, weniger Krebserkrankungen und deutlich reduzierten kardiovaskulären Risiken verbunden.
Thymus ist mehr als ein Biomarker: ein Fenster in das Immunsystem
Der Thymus spiegelt direkt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems wider. Die Forschenden konnten zudem zeigen, dass eine gute Thymusgesundheit mit einer höheren Vielfalt an T-Zell-Rezeptoren verbunden ist – ein entscheidender Faktor für eine robuste Immunabwehr.
Gesund altern – beginnt vielleicht im Brustraum
Die Studien deuten zudem darauf hin, dass der Thymus weit mehr ist als ein Immunorgan. Er könnte ein zentraler Regulator des immunologischen Alterns sein. Ein gut funktionierender Thymus scheint Entzündungsprozesse besser zu kontrollieren und altersbedingten Erkrankungen entgegenzuwirken.
Dabei spielt auch der Lebensstil eine Rolle: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und chronischer Stress stehen in Zusammenhang mit einer schlechteren Thymusgesundheit. Umgekehrt könnte ein gesunder Lebensstil das Organ positiv beeinflussen – mit potenziellen Effekten auf Lebensqualität und Lebenserwartung.
(Quelle: Der unterschätzte Thymus: Neue Studien zeigen Relevanz für gesundes Altern, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Beeindruckendes Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis
Welche Bedeutung der Thymus für die Immunabwehr hat, veranschaulicht die Bioresonanz-Redaktion in einem Fallbeispiel, in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
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Gute Jodversorgung bei veganer und vegetarischer Ernährung
Tipps für den Essalltag
Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Es ist Hauptbestandteil der Schilddrüsenhormone, die eine wichtige Rolle zum Beispiel für Wachstum, Knochenbildung sowie die Organ- und Gehirnentwicklung von Kindern spielen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass bei vegetarischer und besonders bei veganer Ernährung ein erhöhtes Risiko für eine unzureichende Jodversorgung bestehen kann.
Die deutsche Nutritional-Evaluation-Studie vergleicht die tatsächliche Nährstoffversorgung mit der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Jodaufnahme von 150 Mikrogramm (µg) am Tag bei verschiedenen Ernährungsweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass für die Mehrzahl der Teilnehmenden unabhängig von der Ernährungsform – egal ob omnivor, flexitarisch, vegetarisch oder vegan – das Risiko für eine Unterversorgung bestand. Die Ausprägung war aber bei veganer Ernährung am stärksten. Auch laut Weltgesundheitsorganisation gilt Deutschland (wieder) als Jodmangelgebiet.
2024 wurde in Großbritannien eine Berechnung der Jodaufnahme nach den Empfehlungen der Planetary Health Diet (pflanzenbetonte Ernährung mit einem reduzierten Anteil an tierischen Lebensmitteln) veröffentlicht: Die Jodzufuhr betrug rund 128 µg am Tag, Hauptquellen waren Milch und Milchprodukte, Eier und Fisch. Ein Austausch von Milch und Milchprodukten gegen nicht angereicherte pflanzliche Milchalternativen reduzierte die Jodaufnahme auf weniger als die Hälfte (54 µg Jod/Tag).
Eine langfristige Unterversorgung mit Jod kann Folgen für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit haben. Deshalb erfordert ein Speiseplan, der tierische Lebensmittel wie Seefisch, Milch und Milchprodukte, Fleisch, Wurstwaren und Eier als wichtige Jodquellen teilweise oder vollständig ausschließt, besondere Aufmerksamkeit.
Um eine ausreichende Jodversorgung bei einer veganen Ernährung zu sichern, ist es wichtig,
- grundsätzlich jodiertes Speisesalz oder mit Meeresalgen versetztes Meersalz mit definiertem Jodgehalt zu verwenden. Salzaufnahmen in Höhe der Empfehlung der DGE von 6 Gramm pro Tag können rund 4/5 der empfohlenen Jodzufuhr sicherstellen.
- Lebensmittel zu wählen, die mit Jodsalz hergestellt wurden, wie zum Beispiel Brot, pflanzliche Milch-, Wurst- oder Fleischalternativen.
- Algen oder Produkte mit Algen zur Bedarfsdeckung zu wählen. Da die Jodgehalte in Algen stark schwanken und extrem hoch sein können, sind diese nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Nur solche Produkte wählen, bei denen der Jodgehalt und die maximale tägliche Aufnahmemenge angegeben sind.
Wenn bei einer rein pflanzlichen Ernährung über Lebensmittel nicht genug Jod aufgenommen wird, kann laut DGE nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin ein Jodsupplement mit 100 µg am Tag eingenommen werden.
Bei einer vegetarischen Ernährung kann eine gezielte Lebensmittelauswahl ausreichend Jod liefern. Daher am besten regelmäßig Milch, Milchprodukte und Käse konsumieren und auf Wunsch auf angereicherte Milchalternativen zurückgreifen. Außerdem, wie bei der veganen Ernährung, grundsätzlich jodiertes Speisesalz verwenden und Lebensmittel wählen, die mit Jodsalz hergestellt wurden.
Dr. Birgit Jähnig, bzfe.de
Weitere Informationen:
BZfE: Wenn Salz, dann Jodsalz
BfR: Veganismus: Vitamin B12 wird gut ergänzt, Jod ist das Sorgenkind
DGE: Neubewertung der DGE-Position zu veganer Ernährung
DGE: Jod
Studie: Iodine and plant-based diets: a narrative review and calculation of iodine content
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Kinder im Autismus-Spektrum durch Spielen fördern
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Wenn Kinder die Diagnose Autismus-Spektrum-Störung (ASS) erhalten, stehen viele Eltern vor der Frage, wie sie ihr Kind bestmöglich in seiner Entwicklung unterstützen können. Gerade im Kleinkind- und Kindergartenalter kommt dem Spiel dabei eine zentrale Bedeutung zu, denn über das Spielen erschließen sich Kinder ihre Umwelt und erwerben wichtige Fähigkeiten.
Kinder im Autismus-Spektrum zeigen jedoch häufig Besonderheiten in verschiedenen Entwicklungsbereichen – auch im Spielverhalten. Sie beschäftigen sich oft lieber allein und bevorzugen bestimmte Abläufe oder Aktivitäten, die sie wiederholt auf ähnliche Weise ausführen.
Ergotherapeutin Irmgard Himmelbauer zeigt in dem Ratgeber „Kinder im Autismus-Spektrum durch Spielen fördern“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) wie Eltern, Therapeut*innen oder Pädagog*innen mit einfachen Spielen das Kind gezielt begleiten und Schritt für Schritt fördern können.
Das Buch: Irmgard Himmelbauer. Kinder im Autismus-Spektrum durch Spielen fördern. Schritt für Schritt gemeinsam wachsen und Herausforderungen meistern. Spielideen und Begleitung für Eltern und Fachkräfte. (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 24,00. EPUB EUR [D] 23,99. ISBN Buch: 9783432121192. ISBN EPUB: 9783432121208
Buchinhalte:
- Praktische Spielideen und Anleitungen: Viele praktische Spielideen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die mit Kindern zu Hause, im Kindergarten oder in der Therapie umsetzbar sind.
- Verhalten verstehen und regulieren: Wissen über Wahrnehmungsbesonderheiten autistischer Menschen hilft, die Spielsituation und Interaktion so zu gestalten, dass das Miteinander gelingt.
- Spielend für den Alltag lernen: ein Kind lernt im Spiel genau das, was es für seine Entwicklung braucht.
Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.
Über die Autorin:
Irmgard Himmelbauer, MSc. ist seit 1993 als Kinder-Ergotherapeutin und Lehrende an Fachhochschulen in Wien und Niederösterreich tätig. Sie hat im Lauf ihrer 30-jährigen Berufstätigkeit zahlreiche Kinder mit ASS-Diagnose und deren Eltern begleitet und hält Fortbildungen für Fach-Kolleg*innen im „Spielend lernen mit Kindern aus dem Autismus-Spektrum“. Sie hat zahlreiche Zusatzausbildungen absolviert u.a. in Sensorischer Integrationstherapie, Bobath-Therapie, Marte-Meo, Sprachentwicklung (Zollinger), DIR-Floor-Time®, AD/HS Therapie, Cognitive Science.
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Sollen Babys und Kleinkinder bei Sommerhitze mehr trinken?
Tipps für Eltern
An heißen Tagen sind Babys und Kleinkinder im Schatten und an kühleren Orten gut aufgehoben. Und wie sieht es mit dem Flüssigkeitshaushalt aus? Wenn es heiß ist und die Kinder mehr schwitzen, sollen sie dann mehr trinken? „Auch bei großer Hitze brauchen gesunde Babys, ob gestillt oder mit Säuglingsanfangsnahrung ernährt, kein zusätzliches Wasser oder andere Getränke. Häufiges Stillen oder Füttern nach Bedarf reicht völlig aus und ist für den empfindlichen Mineralhaushalt sicherer“, sagt Kathrin Herold, Beauftragte für Stillen und Ernährung des Deutschen Hebammenverbandes. Erst ab Einführung des dritten Breis benötigen Babys tendenziell zusätzliche Flüssigkeit.
Sitzen Kleinkinder beim Essen zunehmend am Familientisch und bekommen nach und nach weniger Mutter- bzw. Flaschenmilch, lernen sie das Trinken. Tatsächlich trinken Kleinkinder laut einer Studie durchschnittlich nur etwa die Hälfte der empfohlenen Menge von rund sechs kleinen Bechern. Umso wichtiger ist es, besonders bei hohen Temperaturen Kleinkindern öfter Wasser anzubieten – sowohl zum Essen als auch zwischendurch.
Fakten und Tipps zum Thema Trinken und Hitze für Babys und Kleinkinder:
- Nach Bedarf stillen: Bei großer Hitze möchten Babys vielleicht häufiger gestillt werden und sollten nach Bedarf angelegt werden. Extra Wasser benötigen sie nicht.
- Ausreichend trinken: Kleinkindern, die bereits feste Nahrung zu sich nehmen, ausreichend Wasser anbieten. Als Regel gilt: Ein- bis vierjährige Kinder sollten 820 Milliliter am Tag trinken. Bei hohen Temperaturen oder stärkerer körperlicher Aktivität steigt der Flüssigkeitsbedarf.
- Am besten Wasser: Kleinkinder bekommen am besten Wasser zu trinken – egal ob Leitungs- oder Mineralwasser. Ungesüßte, zuckerfreie Getränke wie Kräuter- oder Früchtetee können zusätzlich angeboten werden. Bei Kräutertees möglichst variieren.
- Diese Getränke vermeiden: Getränke mit Koffein wie Cola, Kaffee, Grün- und Schwarztee sowie Eistee und Energydrinks sind tabu. Limo und Fruchtsäfte enthalten viel Zucker und können das Risiko für Übergewicht und Karies steigern.
Weitere Informationen:
Netzwerk Gesund ins Leben: Ab wann brauchen Säuglinge zusätzlich Flüssigkeit?
Netzwerk Gesund ins Leben: Was und wie viel sollen Kleinkinder trinken?
Netzwerk Gesund ins Leben: Handlungsempfehlungen –Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen
Netzwerk Gesund ins Leben: Handlungsempfehlungen –Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter
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Der Burnout-Notfallkoffer
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Viele Menschen fühlen sich ständig müde und ausgelaugt und es hilft ihnen auch nicht, mehr Pausen zu machen oder weniger zu arbeiten. Wenn die Energie dauerhaft fehlt und nichts mehr wirklich hilft, ist es Zeit für echte Veränderung. Oft liegt der Grund für Burnout nicht im Stress, sondern in Gewohnheiten, Denkmustern und körperlichen Dysfunktionen.
In dem Ratgeber „Der Burnout-Notfallkoffer“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) zeigen die Psychologin Anke Precht und die Ärztin Dr. Dorothee Siemon Betroffenen, wie Körper und Psyche zusammenwirken und was hinter einer Erschöpfung stecken kann. Übungen, Checklisten und praktische Tipps helfen Betroffenen direkt im Alltag dabei, Schritt für Schritt wieder zu neuer Kraft zu finden.
„Der Notfallkoffer enthält sieben wertvolle Fächer, deren Inhalt sich ergänzt. Wenn der Körper alles erhält, was er braucht, können sieben Bereiche die Energie wieder pushen und Sie dabei unterstützen, schneller zu Kräften zu kommen, wieder aktiver zu werden oder wieder mit echter Lebensfreude aktiv zu sein“, so die Autorinnen. Themen sind unter anderem eine gute Ernährung, Tipps, wie man das vegetative Nervensystem stärkt, Energieräuber entmachtet und mit guten Gedanken und Verwöhnmomenten gut für sich sorgt.
„Körper und Seele müssen rund laufen, damit die Energie fließt. Das gilt für die körperliche Power, und es gilt für die mentale, die sich in Motivation, Lebenslust und Schaffenskraft äußert. Dafür müssen der Körper und die Seele mit allem genährt werden, was sie brauchen“, bekräftigen die Autorinnen.
Das Buch: Anke Precht/Dorothee Siemon. Der Burnout-Notfallkoffer. Raus aus der Erschöpfung, rein in die Kraft. Praktische Übungen zur Selbsthilfe. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 20,00. EPUB EUR [D] 15,99. ISBN Buch: 9783432121314. ISBN EPUB: 9783432121321
Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.
Über die Autorinnen:
Anke Precht ist Psychologin und arbeitet seit 25 Jahren psychotherapeutisch und beratend. Neben der intensiven Arbeit mit traumatisierten Menschen und der sportpsychologischen Arbeit im Hochleistungsbereich berät sie viele von Burnout und extremer Erschöpfung betroffene Patientinnen und Patienten. Daraus hat sich ein reicher Erfahrungsschatz entwickelt, aus dem sie schöpft. Denn das Gute ist: Bei diesen Krankheitsbildern können die Betroffenen selbst sehr viel tun, um wieder Energie zu schöpfen und langfristig zu behalten.
Dr. med. Dorothee Siemon verbindet schulmedizinische Ansätze mit naturheilkundlichen Methoden, um individuelle Therapiewege ganzheitlich zu gestalten. Ihr Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte nachhaltig zu aktivieren, chronischen Erkrankungen vorzubeugen und die langfristige Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten zu fördern. Ein besonderer Therapieschwerpunkt liegt in der Behandlung von Menschen mit Burnout-Symptomatik.
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Fett zur falschen Zeit? Wie der Zeitpunkt unserer Mahlzeiten den Fettstoffwechsel beeinflusst
Fettstoffwechsel im Takt der inneren Uhr. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.
Nicht nur was wir essen, sondern auch wann, könnte entscheidend für unseren Stoffwechsel sein. Ein Forschungsteam vom Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals beim Menschen untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Aufnahme von Kohlenhydraten und Fetten auf die Aktivität von Genen im Fettgewebe auswirkt.
Zwei Ernährungsrhythmen im Vergleich
Für die Studie analysierten die Forschenden die Daten von 29 übergewichtige Männer ohne Diabetes. Die Teilnehmer folgten zwei unterschiedlichen Ernährungsplänen mit identischer Kalorienmenge: In einer Phase aßen sie morgens überwiegend Kohlenhydrate und abends mehr Fett. In der anderen Phase war es genau umgekehrt. Da alle Teilnehmer beide Ernährungsformen ausprobierten, konnten individuelle Unterschiede besser berücksichtigt werden.
Während der Studie entnahmen die Wissenschaftler mehrmals Gewebeproben aus dem Unterhautfettgewebe der Teilnehmer. So konnten sie analysieren, welche Gene zu verschiedenen Tageszeiten aktiv waren.
Tausende Gene reagieren auf Essenszeiten
Das Ergebnis: 1.386 Gene im Fettgewebe folgen einem tageszeitlichen Rhythmus. Viele davon steuern wichtige Prozesse wie den Zucker- und Fettstoffwechsel oder Entzündungsreaktionen. Besonders spannend: Der Zeitpunkt, zu dem Kohlenhydrate und Fette gegessen wurden, beeinflusste die Aktivität von rund einem Drittel dieser Gene.
Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede:
Fettreiches Frühstück und kohlenhydratreiches Abendessen verbesserten Marker für die Insulinsensitivität im untersuchten Fettgewebe.
Fettreiche Mahlzeiten am Abend hingegen steigerten die Aktivität von Entzündungsgenen – ein möglicher Hinweis auf Prozesse, die langfristig das Risiko für Stoffwechselerkrankungen erhöhen könnten.
Der Hintergrund: Unser Körper folgt einer inneren Uhr. Viele Stoffwechselprozesse – etwa die Verarbeitung von Zucker oder Fett – laufen nach einem 24-Stunden-Rhythmus ab. Wenn Nährstoffe zur „falschen“ Zeit aufgenommen werden, könnte das langfristig den Stoffwechsel belasten.
(Quelle: Nährstoff-Timing beeinflusst Genaktivität im Fettgewebe, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Fatale Folgen von Stoffwechselstörungen
Ein gestörter Fettstoffwechsel kann fatale Folgen für die Gesundheit haben. Eine der häufigsten ist die Fettleber. Die Bioresonanz-Redaktion hat die Zusammenhänge dazu erläutert in diesem Beitrag: Stoffwechsel: wenn der Fettstoffwechsel außer Kontrolle gerät.
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Was hält uns davon ab, gesund zu leben?
Zwischen guten Vorsätzen und Alltag
Viele Menschen wissen, was ihrer Gesundheit gut tut – dennoch fällt die Umsetzung im Alltag oft schwer. Eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie liefert dafür eine neurobiologische Erklärung. Demnach steht unser moderner Lebensstil häufig im Widerspruch zu evolutionär geprägten und erlernten Verhaltensmustern im Gehirn.
Vielen Menschen ist bewusst, dass eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf wichtige Bausteine für ein langes und gesundes Leben sind. Im Alltag ist die Umsetzung aber häufig eine Herausforderung. Weltweit nehmen chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden zu.
Die Studie untersucht diese Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln, die auch als „Lebensstil-Dissonanz“ bezeichnet wird. Dafür wertete das Forschungsteam wissenschaftliche Erkenntnisse aus verschiedenen Bereichen wie Neuro- und Evolutionsbiologie aus. Ziel war es, Ursachen besser zu verstehen und daraus Empfehlungen für den Alltag abzuleiten.
„Die Nichtbefolgung von Präventionsmaßnahmen darf nicht als Mangel an Willenskraft oder Wissen missverstanden werden“, erklärt Prof. Dr. Daniela Berg, Autorin der Studie. Vielmehr entstehe das Verhalten durch das Zusammenspiel von biologisch verankerten Belohnungssystemen, erlernten Verhaltensmustern und äußeren Einflüssen.
Besonders deutlich zeigt sich das bei Ernährung und Bewegung: In der Urzeit sicherte der Mensch sein Überleben, indem er seine Kräfte schonte und kalorienreiche Nahrung bevorzugte. Diese evolutionär verankerten Mechanismen wirkten bis heute und könnten etwa begünstigen, dass wir mehr essen, als notwendig wäre. Zudem spielen individuelle Erfahrungen und die Erziehung eine Rolle. Wenn Kinder etwa für positiv bewertetes Verhalten mit Süßigkeiten belohnt werden, können sich solche Muster dauerhaft im Gehirn verankern.
Auch Schlaf und Stress beeinflussen unser Verhalten. Obwohl ausreichender Schlaf wichtig für die Regeneration ist, blieben insbesondere gestresste Menschen häufig zu lange wach, so die Studie. Dadurch entstehe ein Teufelskreis: Schlafmangel verstärke die Anfälligkeit für kurzfristige Belohnungen und erschwere gesunde Entscheidungen zusätzlich.
Nach Ansicht der Forschenden kann die Aufklärung über solche Prozesse Menschen helfen, biologisch verankerte Verhaltensmuster zu erkennen und Alltagsentscheidungen bewusster zu steuern. Gesunde Gewohnheiten lassen sich dadurch schrittweise aufbauen und positiv verstärken.
Aus den Erkenntnissen ergeben sich drei Empfehlungen der Forschenden für den Alltag:
- Geduldig mit sich selbst sein: Verhaltensänderungen brauchen Zeit und Rückschläge gehören dazu.
- Ein Verständnis für die dahinterliegenden Mechanismen entwickeln und realistische Ziele setzen: Besonders bei Stress und Müdigkeit fallen viele leicht in alte Routinen zurück.
- Im Voraus planen: In ruhigen Momenten lassen sich gesunde Gewohnheiten leichter steuern – etwa indem man Einkaufslisten schreibt oder neue Schlafroutinen festlegt.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
Pressemitteilung zur Studie: Lebensstil-Dissonanz: Was uns davon abhält, gesund zu leben
BZfE: Die Ernährungspyramide – Mahlzeiten planen und genießen
BZfE: Gesunder Dreiklang für ein langes Leben – Ernährung, Bewegung, Schlaf
BZfE: Der Weg zum Wohlfühlgewicht – so klappt es Schritt für Schritt
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Hormonbauch – Aktiv gegen hormonell bedingtes Bauchfett in den Wechseljahren
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Viele Frauen ernähren sich bewusst und bewegen sich regelmäßig – und trotzdem nehmen sie am Bauch zu? Das ist nicht ungewöhnlich! In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Das kann zu einer Ansammlung von Fett im Bauch führen. Auch Stress und Schlafprobleme spielen eine Rolle. Dieses viszerale Bauchfett ist jedoch ungesund, da es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Demenz erhöht.
„Der Begriff Hormonbauch ist zwar kein medizinischer Fachbegriff, beschreibt aber treffend, was im Körper hormonell geschieht. Während der sinkende Grundumsatz mit dem Alter mehr Gewicht auf die Waage bringt, sorgen die Hormonveränderungen in den Wechseljahren dafür, dass sich das Körperfett anders verteilt. Frauen bilden sich nicht ein, dass ihr Bauch dicker geworden ist. Dieses Phänomen ist mittlerweile gut untersucht und durch viele Studien bestätigt“, erklärt Hormon-Coach Dr. Viktoria Schelle.
Mit dem Ratgeber „Hormonbauch“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) unterstützt sie Frauen dabei, wieder zu ihrem schlanken Selbst zu finden. Als ganzheitlich arbeitende Ernährungs- und Präventivmedizinerin kennt sie wirkungsvolle Strategien, die den Bauchumfang und somit das Gesundheitsrisiko nachhaltig reduzieren.
Das Buch: Viktoria Schelle. Hormonbauch. Aktiv gegen hormonell bedingtes Bauchfett in den Wechseljahren. In 14 Tagen zur Hormonbalance mit dem Dr.-Schelle-Plan: Ernährung, Bewegung, Lifestyle. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 20,00. EPUB EUR [D] 15,99. ISBN Buch: 9783432121529. ISBN EPUB: 9783432121536
Buchinhalte:
- Den Hormonbauch verstehen: Warum die Fettverteilung sich verändert – und wie man dem entgegenwirken kann.
- Ganzheitlich und individuell: Ernährung, Mikronährstoffe, bioidentische Hormone, pflanzliche Therapien, Stressabbau – Ihr Weg zu mehr Gesundheit und Leichtigkeit.
- Ihr persönliches Praxis-Programm: mit Selbsttest, Übungs- und Ernährungsplänen für Ihren Neustart mit flachem Bauch – wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich.
Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier
Über die Autorin:
Dr. med. Viktoria Schelle ist Privatärztin mit Spezialisierung auf Präventions-, Ernährungs-, Hormon- und Lifestylemedizin. Sie unterstützt Frauen ab 40 dabei, ihre Gesundheit nicht nur zu erhalten, sondern strategisch zu gestalten – besonders in herausfordernden Lebensphasen wie der Perimenopause oder Menopause. Dr. Schelle hat sich auf Frauengesundheit spezialisiert, da Frauen oft unterdiagnostiziert und unterversorgt sind. 2025 wurde sie von FOCUS-Gesundheit als Top-Ernährungsberaterin ausgezeichnet.
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Krebsforschung: Gewürzbestandteil Curcumin könnte zentrale Schutzfunktion von Zellen verbessern
Ein unerwarteter Wirkstoff bringt Krebszellen aus dem Gleichgewicht – und eröffnet neue Therapieansätze
Ein Gewürz aus der Küche rückt in den Fokus der Krebsforschung: Curcumin, der Hauptbestandteil von Kurkuma, könnte eine entscheidende Schwachstelle vieler Tumoren ausgleichen. Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben herausgefunden, dass die Substanz einen wichtigen zellulären Schutzmechanismus überbrücken kann, der bei mehr als der Hälfte aller Dickdarmkrebserkrankungen außer Kraft gesetzt ist.
Dickdarmkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten – und oft fehlt den betroffenen Zellen ein zentraler „Wächter“: das Tumorsuppressorgen p53. Fällt dieses Gen durch Mutationen aus, verlieren Zellen eine ihrer wichtigsten Kontrollinstanzen. Genau hier setzt die neue Forschung an.
Das Forschungsteam konnte nun zeigen, dass Curcumin diesen Verlust teilweise kompensieren kann. Der Naturstoff aktiviert einen alternativen Signalweg – mit bemerkenswerten Folgen.
Im Zentrum steht dabei ein kleines, aber mächtiges Molekül: miR-34. Es gilt als entscheidender Faktor für die Tumorunterdrückung. Während seine Produktion normalerweise durch p53 gesteuert wird, gelingt es Curcumin, diesen Prozess unabhängig davon anzustoßen.
Die Forschenden konnten in Zellkulturen und im Mausmodell nachweisen, dass Curcumin in Tumorzellen die Bildung sogenannter reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) erhöht. Diese lösen eine Signalkaskade aus, an deren Ende der Transkriptionsfaktor NRF2 die Produktion von miR-34 ankurbelt. Das Ergebnis: Krebszellen altern vorzeitig, verlieren ihre Teilungsfähigkeit und sterben ab.
Doch damit nicht genug. Die behandelten Tumorzellen zeigen auch eine deutlich eingeschränkte Beweglichkeit – ein entscheidender Faktor bei der Metastasierung. Tatsächlich konnte das Team beobachten, dass die Streuung von Dickdarmkrebszellen in die Lunge im Mausmodell gehemmt wurde.
Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Krebsbehandlung. Statt ausschließlich auf klassische Therapieansätze zu setzen, könnten künftig auch alternative Signalwege gezielt genutzt werden, um Tumoren zu bekämpfen – möglicherweise mit Substanzen, die bislang vor allem aus der Küche bekannt sind.
Noch stehen weitere Studien aus, bevor aus dieser Entdeckung konkrete Therapien werden. Doch schon jetzt zeigt sich: Manchmal liegen vielversprechende Ansätze näher, als man denkt.
(Quelle: Darmkrebs: Curcumin aktiviert Tumor-hemmenden Signalweg, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?
Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.
Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.
Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.
Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.
Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.
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Versteckter Alkohol in Lebensmitteln
So lässt er sich erkennen
Alkohol steckt nicht nur in Wein, Bier oder Spirituosen. Auch einigen alltäglichen Lebensmitteln wird Alkohol zugesetzt – etwa für mehr Geschmack oder eine längere Haltbarkeit. Schon geringe Mengen können jedoch für Schwangere und Stillende, Kinder sowie abstinent lebende Alkoholkranke bedenklich sein, warnen die Verbraucherzentralen. Mit einigen einfachen Tipps lässt sich Alkohol beim Einkauf leichter erkennen und vermeiden.
Zutatenliste sorgfältig lesen: In manchen Produkten dient Alkohol als Konservierungsmittel oder Geschmacksträger. Beispiele können Aufbackbrötchen, Croissants, Fertigkuchen, Desserts, Pralinen, Grillsoßen, Salatdressings oder Speiseeis sein. Bei verpackten Lebensmitteln muss Alkohol in der Zutatenliste angegeben werden. Zu finden sind Begriffe wie Alkohol, Ethanol, Äthanol, Ethylalkohol und Trinkalkohol oder alkoholische Zutaten wie Weinbrand, Rum, Cognac, Sherry oder Amaretto. Dagegen handelt es sich bei sogenannten „Zuckeralkoholen“ oder „mehrwertigen Alkoholen“ um Süßungsmittel ohne Trinkalkohol.
Bei unverpackter Ware gezielt nachfragen: Für lose angebotene Lebensmittel, etwa in Bäckereien, Cafés oder Restaurants, gibt es in der Regel keine Zutatenliste. Hier hilft es, beim Personal nachzufragen. Häufig können Mitarbeitende Auskunft darüber geben, ob Alkohol enthalten ist.
„Alkoholfrei“ bedeutet nicht „ohne Alkohol“: Getränke wie Bier, Wein oder Malztrunk dürfen trotz der Kennzeichnung „alkoholfrei“ bis zu 0,5 Volumenprozent Alkohol enthalten. Für Kinder, Schwangere, Stillende sowie abstinent lebende Alkoholkranke sind solche Produkte nicht geeignet. Dagegen enthalten Getränke mit der Aufschrift „0,0 % Alkohol“ oder „ohne Alkohol“ höchstens 0,05 Volumenprozent Alkohol.
Vorsicht bei Kindern und Jugendlichen: Wenn sich junge Menschen früh an den Geruch und Geschmack von Alkohol gewöhnen, kann die natürliche Hemmschwelle sinken, Alkohol zu probieren. Deshalb sind auch Getränke mit der Kennzeichnung „0,0 % Alkohol“ für Kinder und Jugendliche nicht zu empfehlen. Abstinent lebende Alkoholkranke sollten aus Vorsichtsgründen ebenfalls darauf verzichten.
Beim Kochen und Backen für die Familie Alkohol meiden: Familienmahlzeiten sollten möglichst ohne Alkohol auskommen, da er auch bei hohen Temperaturen nicht vollständig verdampft. Für mehr Aroma und Geschmack gibt es viele Alternativen – etwa Apfel- oder andere Fruchtsäfte, Gemüsebrühe, frische Kräuter oder Gewürze wie Zimt, Vanille, Anis oder Kardamom.
Die Verbraucherzentralen sprechen sich aus genannten Gründen für eine eindeutige Kennzeichnung alkoholhaltiger Lebensmittel aus – insbesondere auch bei unverpackter Ware und Speisen in Restaurants.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
Verbraucherzentrale: Alkohol in Lebensmitteln: Wie erkenne ich versteckte Zutaten?
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BZfE: Alkoholkonsum in Deutschland neu bewertet: Ein Drittel trinkt riskant
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