Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen
Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf
Hafer rückt ins Rampenlicht der Wissenschaft. Forschende der Universität Bonn zeigen: Eine kurze, intensive Haferkur kann den Stoffwechsel messbar verbessern – und das überraschend deutlich. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen und zeigt eine weitere spannende Lösung auf.
Ein Forschungsteam am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn untersuchte, wie sich eine gezielte Kur mit Hafer auf Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt – also auf Personen mit Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, auffälligen Blutzucker- und Fettwerten und damit einem erhöhten Diabetesrisiko.
300 Gramm Hafer, zwei Tage, ein klarer Effekt
Das Studienkonzept war ebenso simpel wie konsequent: Die Teilnehmenden aßen an zwei Tagen ausschließlich Haferflocken – insgesamt 300 Gramm pro Tag, in Wasser gekocht und nur minimal mit Obst oder Gemüse ergänzt. Zum Vergleich folgte eine Kontrollgruppe ebenfalls einer kalorienreduzierten Kost, allerdings ohne Hafer.
Beide Gruppen profitierten von der Ernährungsumstellung. Doch bei der Hafergruppe fielen die Effekte deutlich stärker aus. Das besonders ungünstige LDL-Cholesterin sank im Schnitt um zehn Prozent. Zudem verloren die Teilnehmenden rund zwei Kilogramm Gewicht, und auch der Blutdruck ging leicht zurück.
Gerade beim LDL-Cholesterin ist jede Senkung relevant: Zu hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Gefäßen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen können.
Der Darm als Schlüsselspieler
Warum Hafer eine solche Wirkung entfaltet, zeigt ein Blick in den Darm. Dort verändert der intensive Haferverzehr das Mikrobiom – also die Gemeinschaft der Darmbakterien.
Diese Mikroorganismen produzieren beim Abbau des Hafers bioaktive Stoffe. Darunter phenolische Verbindungen wie Ferulasäure, die in früheren Studien bereits mit einem günstigeren Cholesterinstoffwechsel in Verbindung gebracht wurden. Gleichzeitig helfen andere Darmbakterien dabei, Histidin abzubauen – eine Aminosäure, aus der im Körper Substanzen entstehen können, die eine Insulinresistenz begünstigen.
Kurz gesagt: Hafer wirkt nicht nur direkt, sondern setzt im Darm eine ganze Kettenreaktion in Gang.
Kurz und intensiv schlägt lang und moderat
Besonders spannend: Eine sechswöchige Ernährung mit täglich 80 Gramm Hafer zeigte deutlich geringere Effekte als die zweitägige Intensivkur. Die positiven Veränderungen der kurzen Haferphase waren sogar noch Wochen später nachweisbar.
Die Forschenden sehen darin großes Potenzial für die Prävention. Eine regelmäßig wiederholte, kurze Haferkur könnte helfen, Cholesterinwerte zu stabilisieren und dem Entstehen von Diabetes vorzubeugen – gut verträglich, einfach umzusetzen und ohne Medikamente.
(Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Schlussfolgerung und Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten
So hilfreich und empfehlenswert solche Maßnahmen sein können, um den Cholesterinspiegel zu senken, so wichtig ist es, die Selbstregulation des Organismus dabei zu stärken, den Stoffwechsel insgesamt im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Welche Zentrale Rolle die Leber dabei spielt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Eine Lösung zur Cholesterin-Frage?
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
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Gesundheitstrend: Scheinfasten
Da scheint was dran zu sein
„Scheinfasten“ ist Fasten ohne ganz aufs Essen zu verzichten. Wer scheinfasten möchte, verzichtet fünf Tage lang auf tierische Lebensmittel, wie Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier. Außerdem kommen weder Getreideprodukte wie Brot, Nudeln oder Kartoffeln auf den Teller noch Zucker oder Alkohol. Kaffee ohne Milch und Zucker – auch mit Koffein – kann in kleinen Mengen getrunken werden. Vorgesehen sind drei kleine Mahlzeiten mit insgesamt rund 700 Kalorien, am ersten Fastentag bis zu 1000 Kalorien. Das sind etwa 30 bis 50 Prozent eines durchschnittlichen Energiebedarfs. Auf dem Speiseplan stehen Gemüse, Beeren, Nüsse und hochwertige pflanzliche Öle sowie pflanzliche Milch- und Joghurtalternativen.
Die Mahlzeiten beim Scheinfasten enthalten insgesamt wenig Kohlenhydrate und wenig Protein, dafür viele günstige Fettsäuren und Ballaststoffe. Das sorgt dafür, dass die Mahlzeiten gut sättigen. Scheinfasten kann im Körper ähnliche Effekte wie das Heilfasten entfalten. Der Körper schaltet in den Überlebensmodus und verbrennt Fette, anstelle von Kohlenhydraten, was gesundheitliche Vorteile haben kann. Da bislang hauptsächlich Kurzzeit-Studien mit wenigen Teilnehmenden durchgeführt wurden, ist die wissenschaftliche Datenlage insgesamt noch nicht ausreichend, um allgemeine Empfehlungen aussprechen zu können. Es fehlen großangelegte Langzeitstudien. Einige Fragen sind deshalb noch nicht ausreichend erforscht. Zum Beispiel, wie oft das Scheinfasten durchgeführt werden sollte und wer genau davon profitiert.
Verschiedene kleinere Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass Scheinfasten positive Effekte auf die Gesundheit haben könnte. Dabei stellten die Probanden zum Beispiel in drei aufeinanderfolgenden Monaten für jeweils fünf Tage die Ernährung um. Die Forschenden konnten ein geringeres Risiko für zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Krebserkankungen feststellen sowie eine nachhaltige Senkung des biologischen Alters. Das zeigt sich etwa am stabileren Blutzuckerspiegel, an weniger Entzündungsfaktoren im Blut und daran, dass der Bauchumfang und damit das Bauchfett abnimmt. Außerdem wurden Zellerneuerung und Autophagie, also das Aufräumprogramm des Körpers, angeregt. Damit beseitigt der Körper zum Beispiel beschädigte Zellen, oxidierte Fettsäuren, Bakterien und Viren.
Grundsätzlich ist die Methode für gesunde Erwachsene geeignet. Kinder, Jugendliche, schwangere und stillende Frauen sowie Menschen mit Essstörungen sollten auf das Scheinfasten verzichten. Bei chronischen Erkrankungen könne das Scheinfasten mehrfach im Jahr durchgeführt werden, raten Forschende. Dann kann es besonders günstig wirken. Zuvor sollte aber ärztlicher Rat eingeholt werden.
Julia Icking, bzfe.de
Weitere Informationen:
nature communications: Fasting-mimicking diet causes hepatic and blood markers changes indicating reduced biological age and disease risk
Science: Five-day fasting diet could fight disease, slow aging
DGE: Einstieg in eine Ernährungsumstellung: Heilfasten
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Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Die Epigenetik zeigt, dass Gene nicht unser Schicksal sind; sie reagieren dynamisch auf Umwelt, Lebensstil und den Umgang mit unseren gemachten Erfahrungen.
Der Ratgeber „Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) von zwei Experten des Epigenetik-Coachings – Dr. Manuel Burzler und Timo Janisch – ist die Grundlage, um sich epigenetisches Wissen anzueignen und gezielt anzuwenden.
Das Buch: Manuel Burzler/Timo Janisch. Epigenetik-Coaching erlernen & gezielt anwenden. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Anleitungen für ein langes gesundes Leben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 36,00 · EUR [A] 37,10. EPUB EUR [D] 35,99 · EUR [A] 35,99. ISBN Buch: 9783432119816. ISBN EPUB: 9783432119823
Buchinhalte:
- Wissenschaftlich fundiert: Der Ratgeber spannt den Bogen von den Grundlagen der Zellbiologie, der Genetik und der Epigenetik bis hin zu den ganz praktischen Anwendungen mit vielen Interventionen.
- Strukturiert und praxisnah: Das Buch unterstützt dabei, komplexe Inhalte zu strukturieren und zu vertiefen. Leser*innen verstehen, wie sich Ernährung, das Mikrobiom, Traumata, Mikronährstoffe, Schlaf, Stress, Entgiftung und vieles mehr auf die Regulierung der Gene auswirken.
- Motivierend: Diese neue und spannende Wissenschaft möchte dazu beitragen, chronischen Erkrankungen vorzubeugen, Heilungsprozesse zu unterstützen und individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln.
Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier
Über die Autoren:
Dr. med. Manuel Burzler ist Arzt, Mitgründer und medizinischer Leiter von HealVersity. Mit Schwerpunkt auf funktioneller Medizin, Epigenetik und Longevity verbindet er wissenschaftliche Erkenntnisse mit ganzheitlicher Praxis. Er bildet Therapeuten, Ärzte und Coaches aus und engagiert sich für Prävention, Gesundheit und nachhaltige gesellschaftliche Veränderung.
Timo Janisch ist Mitbegründer und Geschäftsführer von HealVersity und verantwortet die Themen Trauma sowie das Zusammenspiel von Psyche und Epigenetik. Er bildet Fachpersonal in epigenetischen Interventionen aus und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Menschen in Verbindung mit ihrem authentischen Selbst, ihren Mitmenschen und der Natur zu bringen.
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Vitamin D3 – lindert es allergisches Asthma?
Forschende zeigten, wie das Sonnenvitamin das Immunsystem bei allergischem Asthma beruhigt
Allergisches Asthma betrifft Millionen Menschen – oft schon im Kindesalter. Dass ein Mangel an Vitamin D3 mit schwereren Symptomen einhergehen kann, ist aus früheren Studien bekannt. Inzwischen ist Forschenden ein entscheidender Durchbruch gelungen: Sie konnten zeigen, wie Vitamin D3 direkt in die zelluläre Entzündungsreaktion bei allergischem Asthma eingreift – und damit die Erkrankung messbar lindern kann.
Ein Forschungsteam der Molekularen Pneumologie des Uniklinikums Erlangen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat Erkenntnisse gewonnen, die das Verständnis von Asthma grundlegend erweitern. Die Studien zeigen: Vitamin D3 wirkt nicht nur unterstützend, sondern verändert aktiv das Immungeschehen bei allergischem Asthma.
Weniger Symptome, weniger Medikamente
Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage, welchen Einfluss der Vitamin-D3-Spiegel auf die Schwere der Asthmaerkrankung hat. Die Wissenschaftler analysierten dazu Daten von Vorschulkindern und Erwachsenen mit allergischem Asthma – sowohl im Hinblick auf ihren Vitamin-D3-Blutspiegel als auch auf eine zusätzliche Einnahme des Vitamins.
Das Ergebnis ist bemerkenswert: Patienten mit ergänzender Vitamin-D3-Einnahme litten unter deutlich milderen Asthma-Symptomen, wiesen einen geringeren Schweregrad der Erkrankung auf und benötigten weniger inhalative, steroidhaltige Medikamente. Auf zellulärer Ebene fanden die Forschenden zudem vermehrt das Protein Blimp-1 in bestimmten Immunzellen – ein zentraler Regulator der T-Helferzell-Antwort und damit der Entzündungsprozesse im Körper.
Vitamin D3 verändert das Immunsystem nachhaltig
Um die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen, untersuchten sie die Wirkung von Vitamin D3 zusätzlich in einem Mausmodell. Auch hier zeigte sich ein klarer Effekt: Asthma verlief weniger schwer, und es fanden sich weniger allergiefördernde IgE-Antikörper, die bei Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis eine zentrale Rolle spielen.
Besonders spannend: Vitamin D3 förderte eine anti-entzündliche Immunantwort, unter anderem durch den Botenstoff IL-10 sowie durch Blimp-1-bildende Immunzellen. Erstmals konnte das Forschungsteam zudem nachweisen, dass Vitamin D3 auch langlebige Gedächtnis-T-Zellen beeinflusst – Zellen, die entscheidend für die langfristige Immunreaktion bei Asthma sind.
Wichtiger Baustein – aber kein Ersatz für ärztliche Therapie
Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 für Menschen mit allergischem Asthma sein kann. Gleichzeitig betonen die Forschenden: Aus den grundlegenden Studien lassen sich noch keine direkten Therapieempfehlungen ableiten. Betroffene sollten Fragen zur Vitamin-D3-Einnahme daher stets mit ihrer behandelnden Ärztin oder ihrem Arzt klären.
(Quelle: Wie Vitamin D3 bei allergischem Asthma hilft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?
Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.
Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.
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Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel
Was ist der Unterschied?
Vitamin D, Eisen oder Calcium – diese Nährstoffe beispielsweise gibt es als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) und als Arzneimittel zu kaufen. Auf den ersten Blick ist es schwierig, beides auseinanderzuhalten. Worin unterscheiden sie sich also? Zunächst einmal gehören NEM rechtlich gesehen zu den Lebensmitteln und sollen die „normale“ Ernährung ergänzen. Arzneimittel unterliegen dem Arzneimittelrecht und sollen Krankheiten heilen oder dagegen vorbeugen. Mit einer gesundheitlichen Wirkung dürfen NEM nicht werben.
Ein weiterer wichtiger Unterschied: Im Gegensatz zu Arzneimitteln müssen NEM nicht geprüft werden, bevor sie auf den Markt kommen, etwa bezüglich Inhaltsstoffen, Wirkung oder Sicherheit. Sie dürfen ohne Zulassung verkauft werden und benötigen lediglich eine Anmeldung.
Ebenso gibt es für NEM (noch) keine Höchstmengenvorgaben. Die Herstellerfirmen dürfen selbst entscheiden, wie hoch die Dosierung in den Tabletten, Kapseln und ähnlichem ist. Die Europäische Union plant schon seit längerem, das zu ändern. Dieses Jahr sollen nun für einige Vitamine und Mineralstoffe zulässige Höchstmengen veröffentlicht werden; dazu gehören Vitamin D und E, Eisen und Selen. Übrigens: In NEM dürfen bis zu 50 Prozent mehr (oder weniger) des Nährstoffs enthalten sein, als auf der Verpackung stehen. Bei Arzneimitteln darf der Wirkstoffgehalt um höchstens 5 Prozent von der Deklaration abweichen.
Merle Schonvogel, bzfe.de
Weitere Informationen:
BZfE: Was sind Nahrungsergänzungsmittel? Lebensmittel, keine Arzneimittel
BZfE: Wie informiere ich mich über Nahrungsergänzungsmittel? Verschiedene Quellen nutzen
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Longevity-Ernährung – Dein Neustart nach den Wechseljahren
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Nach den Wechseljahren spüren Frauen, dass ihr Körper sich verändert hat. Das, was ihnen früher gutgetan hat, passt nicht mehr und ihr Bedürfnis nach Gesundheit und Leichtigkeit sowie ihre Lebenslust sind größer denn je.
In dem Ratgeber „Longevity-Ernährung“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) inspiriert Ökotrophologin Petra Orzech Frauen ab 50 auf ihrem Weg zu der Ernährung, die ihnen jetzt guttut und ihren Körper stärkt.
Das Buch: Petra Orzech. Longevity-Ernährung. Dein Neustart nach den Wechseljahren: Krankheiten vorbeugen und lange jung bleiben. Gesunde Rezepte und praktische Anleitungen für den Einstieg. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 22,00 · EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 · EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432121642. ISBN EPUB: 9783432121659
Buchinhalte:
- Den Körper neu kennen lernen: Warum die Postmenopause ein Wendepunkt ist – und wie Frauen ihn für sich nutzen können, um gesund und vital zu bleiben.
- Iss nur noch, was wirklich guttut: Was, wann, warum und wie wir essen wirkt direkt auf unsere Hormone, unsere Zellalterung und unsere mentale Klarheit aus. Mit der richtigen Ernährung kommt verlorene Energie zurück, stille Entzündungen verschwinden, Stoffwechsel und emotionale Balance stabilisieren sich.
- Kochen mit Wirkung & Genuss: Über 40 Rezepte geben neue und köstliche Impulse für mehr Abwechselung auf dem Tisch mit cleveren Rezeptbaukästen für Porridge, Salat, Suppe & Co.
Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.
Über die Autorin:
Petra Orzech gilt als Expertin für Ernährung und Frauengesundheit ab 50. Mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund als studierte Ökotrophologin, ihrer Erfahrung als Yogalehrerin sowie als Autorin und Podcasterin vereint sie Wissenschaft, Praxis und Kommunikation. Als langjährige Redakteurin renommierter Frauenmagazine und als Female Health Botschafterin der FIBO, der weltweit größten Messe für Gesundheit, Fitness und Wellness, vermittelt sie fundiertes Wissen verständlich und inspirierend. Besonders am Herzen liegt ihr das Thema Longevity: In diesem Buch zeigt sie, was, wann und wie wir essen sollten, um Vitalität, Genuss und ein gesundes, langes Leben zu fördern.
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Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet
Neue Studie zeigt: Schon ein kurzer Mittagsschlaf versetzt das Gehirn wieder in einen lernbereiten Zustand
Ein kurzer Mittagsschlaf ist weit mehr als eine angenehme Pause – er kann das Gehirn messbar leistungsfähiger machen. Eine Studie von Forschenden des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigt: Bereits ein Nickerchen von rund 45 Minuten reicht aus, um das Gehirn in einen Zustand zu versetzen, in dem neue Informationen wieder deutlich besser aufgenommen und gespeichert werden können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und erinnert an eine frühere Studie mit ähnlichen Ergebnissen.
Bislang galt erholsamer Nachtschlaf als entscheidende Voraussetzung dafür, dass das Gehirn seine Lernfähigkeit „zurücksetzt“. Die neue Studie belegt, dass dieser Effekt auch nach einem kurzen Schlaf am Tag eintritt. Das Gehirn wird entlastet, neuronale Überlastungen werden abgebaut – und die Lernfähigkeit steigt wieder an. Gerade in Phasen hoher geistiger Beanspruchung könnte ein Mittagsschlaf damit ein wirkungsvolles Mittel sein, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.
Warum das Gehirn eine Pause braucht
Im Laufe des Tages verarbeitet das Gehirn ununterbrochen neue Eindrücke. Dabei verstärken sich die Verbindungen zwischen Nervenzellen – eine zentrale Voraussetzung für Lernen und Gedächtnis. Doch diese dauerhafte Aktivierung hat ihren Preis: Die Synapsen geraten in eine Art Sättigungszustand, und die Fähigkeit, Neues zu speichern, nimmt ab. Schlaf hilft, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.
Die Studie zeigt nun, dass dieser sogenannte „synaptische Reset“ bereits während eines Mittagsschlafs einsetzt. Übermäßige Aktivität wird herunterreguliert, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Danach ist das Gehirn wieder aufnahmefähig – wie frisch gestartet.
So wurde geforscht
An der Studie nahmen 20 gesunde junge Erwachsene teil. An zwei Nachmittagen machten sie entweder einen Mittagsschlaf oder blieben wach. Da direkte Messungen an Synapsen beim Menschen nicht möglich sind, nutzte das Forschungsteam nicht-invasive Methoden wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) und EEG, um Veränderungen in der synaptischen Aktivität sichtbar zu machen.
Das Ergebnis war eindeutig: Nach dem Mittagsschlaf war die durchschnittliche synaptische Aktivität reduziert – ein Zeichen für Erholung. Gleichzeitig war das Gehirn deutlich besser in der Lage, neue neuronale Verbindungen zu bilden als nach einer gleich langen Wachphase.
(Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
In einer früheren Studie kam die Universität des Saarlandes, Fachbereich Neuropsychologie, zu ähnlichen Erkenntnissen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die damalige Studie und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf, in diesem Beitrag: Verbesserung der Gedächtnisleistung mit Bioresonanz?
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Tipps für die „Darmgesundheit“
Und was man darunter versteht
Der Begriff „Darmgesundheit“ taucht in der Werbung, in den Medien und in der Forschung häufig auf. Seine Bedeutung ist jedoch nicht immer eindeutig und kann je nach Kontext unterschiedlich interpretiert werden. Ein internationales Gremium hat daher unter Beteiligung der Universität Hohenheim verbreitete Missverständnisse aufgegriffen und erstmals eine einheitliche Definition des Begriffs erarbeitet: „Zustand normaler Magen-Darm-Funktion ohne aktive Magen-Darm-Erkrankungen oder darmbezogene Symptome, die die Lebensqualität beeinträchtigen“.
Die Definition schafft nach Ansicht der Forschenden künftig einen zuverlässigen Rahmen für Forschung und Medizin sowie für Medien und Werbebranche. Zugleich bestehe weiterhin Forschungsbedarf, erklärt Professor Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim – etwa um geeignete Biomarker für die Darmgesundheit zu finden und durch zuverlässige Tests nachzuweisen.
Wer ein paar Tipps befolgt, kann die eigene Darmgesundheit im Alltag gut unterstützen:
- Pflanzenbetont und ballaststoffreich essen: Eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung ist die beste Grundlage für die Darmgesundheit. Reichlich Ballaststoffe aus Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten fördern eine gute Verdauung und ein gesundes Darmmikrobiom.
- Fermentierte Lebensmittel wählen: Lebensmittel wie Joghurt, Quark oder Skyr, Kefir, Sauerkraut oder Kimchi enthalten nützliche Mikroorganismen, die das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken können.
- Ausreichend trinken: Viel Flüssigkeit bringt den Darm in Schwung. Täglich sollten mindestens 1,5 Liter getrunken werden. Ideale Durstlöscher sind Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen.
- Routinen finden und Esspausen einhalten: Jeder hat seinen eigenen Mahlzeiten-Rhythmus. Es kann hilfreich sein, dem Verdauungstrakt zwischen den Mahlzeiten Pausen zwischen 2,5 und 5 Stunden zu gönnen. Vor dem Schlafengehen sollten keine größeren Portionen mehr gegessen werden.
- Achtsam und langsam essen: Wer sich Zeit beim Essen lässt und gründlich kaut, nimmt dem Darm Arbeit ab. Zudem hilft ein langsamer Genuss mit allen Sinnen dabei, intensiver zu schmecken und sich nicht zu „überessen“.
- Im Alltag mehr bewegen: Mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren, einen Spaziergang in der Mittagspause machen, öfter die Treppe anstatt den Fahrstuhl nehmen – mehr Bewegung im Alltag regt die Darmtätigkeit an und kann ein vielfältiges Mikrobiom fördern.
- Stress reduzieren: Zu viel Stress kann sich auf den Darm auswirken. Regelmäßige Pausen im Alltag, Entspannungsübungen oder Yoga können helfen, sich wohler zu fühlen und das Verdauungssystem zu entlasten.
Heike Kreutz, bzfe.de
Weitere Informationen:
Universität Hohenheim: Darmgesundheit: Wissenschaftliche Klarstellung räumt Begriffs-Wirrwarr auf
BZfE: Ballaststoffe – gut für den Darm
BZfE: Präbiotika, Probiotika, Postbiotika – was ist der Unterschied?
BZfE-Unterrichtsmaterialien: Verdauung – Der Weg der Nahrung
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Gene – Schlüssel zur Gesundheit
Neuer Ratgeber bei TRIAS
Ein gesundes und langes Leben – wer möchte das nicht? Doch Gesundheit ist viel individueller als viele glauben. Der Autor Professor Jörg Kriegsmann erklärt in dem Ratgeber „Gene – Schlüssel zur Gesundheit“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025), wie Gentests dabei helfen können, persönliche Risiken zu erkennen. Denn Gene beeinflussen nicht nur den Stoffwechsel von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Umwelttoxinen, sondern auch die sportliche Leistungsfähigkeit sowie die Veranlagung zu Verletzungen oder Erbkrankheiten.
Das Buch: Jörg Kriegsmann. Gene – Schlüssel zur Gesundheit. Gentests verstehen, persönliche Risikofaktoren erkennen, selbst aktiv werden für ein gesünderes, längeres Leben. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 30,00 · EUR [A] 30,90. EPUB EUR [D] 29,99 · EUR [A] 29,99. ISBN Buch: 9783432120119. ISBN EPUB: 9783432120126
Was kann man alles testen?
Gesundheitsrisiken: Wie ist die genetische Veranlagung für bestimmte Erkrankungen wie Demenz oder Krebs?
Pharmakogenetik: Treten unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf, oder ist ein Medikament sogar wirkungslos?
Detoxgenetik: Ist der Körper in der Lage, Umweltgifte zu verarbeiten, oder sind gesundheitliche Schäden wahrscheinlich?
Lifestyle-Genetik“: Was ist das und welche Tests sind sinnvoll?
Therapien richtig einschätzen: Was ist z. B. Tumorgenetik und wie wirken personalisierte, auf genetischer Testung basierende Tumortherapien?
Wer testen darf: „Direct-to-Consumer“-Tests aus dem Internet, Hausarzt oder Fachärztin für Humangenetik: Wer darf was?
Lebensstil anpassen: Selbst entscheiden, welche Tests nützen und die wirksamsten Strategien für ein langes und gesundes Leben finden.
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Über den Autor:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jörg Kriegsmann ist Pathologe und Geschäftsführer mehrerer medizinischer Unternehmen. Nach seinem Medizinstudium und einer akademischen Laufbahn, die ihn bis in die USA führte, spezialisierte er sich auf Molekularpathologie. Seit 2018 widmet er sich verstärkt der genetischen Diagnostik, insbesondere in den Bereichen Pharmakogenetik, Nutrigenetik und Fitnessgenetik. Sein Ziel ist es, das Gesundheitsbewusstsein zu stärken und moderne genetische Verfahren einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei liegt ihm besonders die Reduktion unerwünschter Arzneimittelwirkungen und die Verbesserung der personalisierten Medizin am Herzen.
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Vitamin C – der Superstar unter den Vitaminen?
Neues Kurzvideo zu Nahrungsergänzungsmitteln
Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C gehören zu den Verkaufsschlagern in Apotheken, Drogerien, Supermärkten und Co. Gerade in den Sozialen Medien wird oft der Eindruck erweckt, man bräuchte mehr Vitamin C als man regulär aufnimmt, um beispielsweise gegen Erkältungen geschützt zu sein. Aber brauchen wir die Extra-Portion wirklich?
Die kurze Antwort lautet: Nein, sie ist überflüssig. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, sind normalerweise ausreichend mit Vitamin C versorgt. Das zeigt auch die aktuelle Studienlage. Zudem enthalten Nahrungsergänzungsmittel oft das zehnfache der empfohlenen Zufuhr – so hohe Mengen sind überflüssig, da der Körper sie nicht speichern kann. Die ausführliche Antwort gibt es anschaulich im neuen, kurzen Video des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE).
Weitere Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Nahrungsergänzungsmittel beantwortet das BZfE auf seiner Webseite und Youtube. Beispielsweise: Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? Und wo kann man Nahrungsergänzungsmittel kaufen?
Weitere Informationen:
Youtube: Vitamin C – der Superstar unter den Vitaminen?
BZfE: Nahrungsergänzungsmittel – Antworten auf die wichtigsten Fragen
Verbraucherzentrale: Klartext Nahrungsergänzungsmittel
Bundesinstitut für Risikobewertung: Mikronährstoffe und Co.
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