Hormonell bedingter Haarausfall

sup.- 95 Prozent aller Haarausfälle sind erblich bedingt. In der Fachsprache wird dann von einer Androgenetischen Alopezie (AGA) gesprochen. Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung ist hormonell verursachter Haarverlust nicht nur ein Männerproblem. Auch bis zu 20 Prozent der Frauen unter 30 Jahren sind betroffen. Bei den über 70-Jährigen beträgt der Anteil sogar rund 38 Prozent. Sowohl bei Männern wie bei Frauen entsteht der Haarausfall durch eine Überempfindlichkeit mancher Zellen der Haarwurzel gegenüber Dihydrotestosteron (DHT), das aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron hervorgeht. Durch die Verschiebung des Hormonhaushalts in den Wechseljahren verstärkt sich bei entsprechend veranlagten Frauen in dieser Lebensphase der Haarverlust. Anders als bei Männern, bei denen es zu den typischen Geheimratsecken kommt, äußert sich bei Frauen die AGA durch eine diffuse Ausdünnung des Haares entlang des Mittelscheitels.

Aber Männer wie Frauen können eine Menge dazu beitragen, dem Haarausfall entgegenzuwirken und das Haarwachstum zu stärken. Eine Transparenz über die unterschiedlichen Produkte und Medikamente, die hierzu angeboten werden, bietet ein Vergleich von Pharmatest, einer gemeinnützig anerkannten Stiftung (www.pharma-test.org). Testsieger in der Rubrik Tinkturen wurden hier z. B. patentierte Ampullen aus der Schweiz, die aktive pflanzliche Stammzellen enthalten (Crescina stem). Der Vorsitzende des Prüfausschusses von Pharmatest, Prof. Peter Schmidt-Rhode, attestiert diesem Produkt eine durch Studien belegte Wirksamkeit.

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