Zum Weltkrebstag am 04. Februar

Am 04. Februar gedenkt die Welt einer Krankheit, die immer mehr an Bedeutung gewinnt: Der Krebs.

Für viele Menschen ist dieses Schreckgespenst unserer Zeit das sichtbar gewordene Geschwür. In Wirklichkeit steckt aber viel mehr dahinter. Krebs ist eine Systemkrankheit. Oft schon genetisch angelegt, gibt es eine Vielzahl von Störungen im Organismus, der die Bildung von Krebs fördert.

So hat jüngst das Deutsche Krebsforschungszentrum den Zusammenhang zwischen Übergewicht, Fettleibigkeit, Stoffwechselstörungen und Krebs veröffentlicht (http://idw-online.de/de/news461832)

Ganzheitliche Mediziner gehen schon lange davon aus, dass Stoffwechselstörungen die Grundlage vieler Erkrankungen sind, wie auch Übergewicht und Krebs. Die Zusammenhänge sind sehr komplex. Im Buch „Gesundheit – worauf es ankommt“ findet sich ein grober Überblick dazu. Und Hinweise, wo man ansetzen kann, um der Krankheit effektiv zu begegnen.

Kommen dann noch Risikofaktoren hinzu, wie zum Beispiel das Rauchen, steigert sich die Gefahr dramatisch für die Menschen, die die vorbezeichnete Grundveranlagungen haben.

Wichtig ist es also, die Sache ganzheitlich und vor allem auf lange Sicht anzugehen, um die Chancen gegen so Erkrankungen wie Krebs signifikant zu verbessern.

Der Rat: Nutzen wir einen solchen Tag, wie der Weltkrebstag, als Anstoß, mehr für unsere Vorsorge zu tun.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

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