Archiv der Kategorie: Allergie

Bauchschmerzen nach Dinkel-Brötchen?

Zöliakie: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDurchfall, Bauchkrämpfe und Unwohlsein: Wer nach dem Essen regelmäßig an solchen Symptomen leidet, könnte an Zöliakie erkrankt sein und verträgt damit kein Gluten. Rund ein Prozent der Deutschen ist von dieser Autoimmunerkrankung betroffen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, fasst Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zusammen.

Was ist Zöliakie und wer kann daran erkranken?

Gluten, ein in vielen Getreidesorten enthaltenes Klebeeiweiß, kann der Darm generell nur schwer verdauen. Denn Glutene bleiben an der Wand des Dünndarms hängen. Da sich ein Großteil des Immunsystems in diesem Darmstück befindet, kann es zu autoimmunen Reaktionen kommen. Um das zu vermeiden, entwickelt der Darm bereits sehr früh eine Immuntoleranz gegen das Eiweiß Gluten. Bei Menschen mit einer genetischen Disposition zur Autoimmunkrankheit Zöliakie – und dies sind 25 bis 35 Prozent der Bevölkerung – fehlt dieser Schutzmechanismus oder ist gestört. “Aber nicht jeder mit der genetischen Disposition erkrankt auch: Insgesamt leidet rund ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Zöliakie”, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Wer Gluten schlecht verträgt, kann es aber auch mit einer Nahrungsmittelallergie oder einer Glutensensitivität zu tun haben. Im Gegensatz zur Zöliakie ist dann die Darmschleimhaut intakt und es sind keine Antikörper nachweisbar.

Symptome und Diagnose

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

“Eine Glutenunverträglichkeit macht sich nach dem Verzehr verschiedener Getreidesorten wie beispielsweise Weizen, Roggen oder Dinkel bemerkbar”, schildert Dr. Reuter die Auslöser. Das im Getreide enthaltene Gluten führt zu einer Entzündung des Dünndarms. Die Folge: Bauchkrämpfe, Durchfall und ein allgemeines Unwohlsein. Nehmen Betroffene trotz Unverträglichkeit weiterhin Gluten zu sich, kann der Körper wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Vitamine nicht mehr aufnehmen. Der Grund: Normalerweise nimmt die Darmschleimhaut die Nährstoffe auf. Ist sie entzündet, funktioniert das nur noch eingeschränkt. Der Körper ist damit dauerhaft unterversorgt. So können eine Reihe von Beschwerden entstehen, zum Beispiel Eisenmangel, Wachstumsstörungen oder Knochenerkrankungen. Wer nur gelegentlich nach dem Verzehr von Getreideprodukten Symptome bemerkt, sollte nicht gleich von einer Zöliakie ausgehen. Bei regelmäßigen Beschwerden ist allerdings ein Besuch beim Hausarzt ratsam. “Die Diagnose einer Zöliakie ist zweistufig”, erklärt Dr. Reuter. Für den ersten Nachweis ordnet der Arzt eine Blutuntersuchung an. Damit prüft er, ob das Blut Antikörper gegen Transglutaminase, Endomysium und Gliadin enthält. Bei positivem Befund ist zur Absicherung der Diagnose dann meist noch eine Biopsie des Dünndarms notwendig, um den Zustand der dortigen Schleimhaut untersuchen zu können.

Was können Betroffene tun?

“Wer an Zöliakie erkrankt ist, sollte eine glutenfreie Diät einhalten”, empfiehlt der DKV Experte. Gluten kommt in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Dinkel, Emmer, Kamut, Gerste und Hafer vor. Die meisten Brote, Brötchen, Nudeln, Kekse und handelsüblichen Kuchen sind damit leider tabu. Da Gluten gut geliert, findet es sich auch als Stabilisator in vielen weiteren Lebensmitteln, beispielsweise in Gnocchi, Speiseeis, Pommes frites, Schokolade und fettreduzierten Produkten. Alle anderen Nahrungsmittel können Betroffene problemlos zu sich nehmen – es sei denn, es liegen weitere Unverträglichkeiten oder Allergien vor. Als Alternative zu Weizen und Co. kommen Reis, Mais, Hirse, Amarant, Buchweizen und Quinoa in Frage. Diese Getreidesorten sind für Zöliakiepatienten gut verträglich. Auch für glutensensitive Patienten empfiehlt sich eine entsprechende Ernährung. Im Gegensatz zu Zöliakiepatienten müssen sie die Diät weniger streng einhalten und können individuell austesten, wie viel Gluten der Körper verträgt. Übrigens: Für Gesunde empfiehlt sich eine glutenfreie Ernährung nicht. Denn wer Gluten meidet, verzichtet beispielsweise auch auf Vollkorn – und damit auf wichtige Ballaststoffe, die für einen gesunden Darm wichtig sind.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Stillen kann das Asthma-Risiko bei Kindern um 40 Prozent senken

– Asthma ist die häufigste chronische Krankheit in Deutschland: zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen sind betroffen
– Für die Krankheit ist bisher keine präventive Therapie bekannt
– Neue Studie zeigt, dass Muttermilch einzigartigen Schutz gegen Asthma bietet
– Je länger und exklusiver gestillt wird, umso besser

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder, die nicht gestillt wurden, haben bis zum Alter von drei Jahren ein um 79 Prozent höheres Risiko an Asthma zu erkranken als Kinder, die gestillt wurden. Aus diesem Ergebnis einer aktuellen kanadischen Studie, die am 22. März auf dem 13. Internationalen Still- und Laktationssymposium von Medela in Paris vorgestellt wurde, geht hervor, dass ausschließliches Stillen das Asthma-Risiko bei Kindern um 40 Prozent senken kann.

In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Kinder an Asthma, einer unheilbaren Erkrankung. Bei 30 Prozent der Betroffenen zeigen sich erste Krankheitssymptome bereits im ersten Lebensjahr, bei 80 – 90 Prozent bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. Damit ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter.

Für chronische Erkrankungen gilt, dass Prävention die beste Medizin ist. Und Muttermilch ist aktuell die einzige bekannte Möglichkeit zur Asthmaprävention. “Jeder Monat, der gestillt wird, ja sogar jeder Tropfen Muttermilch, den ein Kind erhält, zählt bei der Prävention von Asthma. Vor allem Kinder mit einer familiären Vorbelastung für Asthma, beispielsweise weil die Mutter selbst davon betroffen ist, profitieren vom Stillen”, betonte Meghan Azad, Assistant Professor of Pediatrics and Child Health an der University of Manitoba (Kanada) und Leiterin der Asthma-Forschungsgruppe im Rahmen der “Canadian Healthy Infant Longitudinal Development (CHILD)”-Studie, auf dem von Medela ausgerichteten Still- und Laktationssymposium.

 Vom Schmerz zur Heilung

Überzeugende Ergebnisse der CHILD-Kohorte

Laut der CHILD-Kohorte, in der Daten von 3296 Kindern ausgewertet wurden, gibt es zwischen der Stilldauer und kindlichem Asthma eine eindeutige Verbindung: Je länger gestillt wird und je exklusiver die Ernährung mit Muttermilch ist, umso weniger giemen die untersuchten Kinder. Unter Giemen wird ein pfeifendes Aus-, manchmal auch Einatemgeräusch verstanden, das ein starker Prädiktor für späteres Asthma darstellt.

Bei Kindern von asthmatischen Müttern senkt ausschließliches Stillen das Risiko für Giemen um 67 Prozent. Teilweises Stillen reduziert das Risiko für Asthma laut Azad um circa 37 Prozent. Säuglinge, die in den ersten drei Monaten ausschließlich Formula erhielten, hatten im Gegensatz zu teilweise gestillten und exklusiv gestillten Kindern die höchste Rate an Giemen.

Das zeigt: Jede Menge an Muttermilch ist wirksam und enorm wertvoll für die Prävention von Asthma.

Bedeutung für die Stillberatung

Die Studienergebnisse unterstreichen einmal mehr, dass Muttermilch für Babys Ernährung und Gesundheitsschutz in einem ist. “Leider stillen in Deutschland zu viele Mütter bereits in den ersten Monaten ab oder geben zusätzlich Muttermilchersatznahrung. Umso wichtiger ist es, Mütter beratend zu unterstützen und ihnen konkrete Tipps zu geben, wie sie den Stillstart erfolgreich meistern und wie sie das Stillen noch besser in ihren Alltag integrieren können”, betont Manuela Burkhardt, Still- und Laktationsberaterin, Lehrerin für Hebammenwesen und Fortbildungsbeauftragte bei Medela Deutschland.

Die Forschungsarbeit geht weiter

Welche Inhaltsstoffe der Muttermilch für den präventiven Effekt bei Asthma verantwortlich sind, ist noch nicht bekannt. Erforscht werden die Auswirkungen so unterschiedlicher Stoffe wie Fettsäuren, Hormone, Immunfaktoren und Mikroben. Ein besonderes Augenmerk der Forschung gilt den humanen Oligosacchariden: Mehr als 100 dieser speziellen Zucker kommen in der Muttermilch vor und scheinen eine Rolle beim Schutz gegen Asthma zu spielen, obwohl Babys diese Oligosaccharide nicht verdauen können. Das übernehmen im Darm des Säuglings angesiedelte Mikroben, die ebenfalls über die Muttermilch aufgenommen werden. “Wir fangen gerade erst an zu verstehen, wie sich die Inhaltsstoffe der Muttermilch auf die Gesundheit der Kinder und im speziellen auf die Entwicklung von Asthma auswirken”, so Azad. Doch eines sei sicher: Für den Schutz vor Asthma ist nicht ein einzelner Inhaltsstoff der Muttermilch verantwortlich, sondern das Zusammenspiel vieler, genau auf den Bedarf des Babys abgestimmter Inhaltsstoffe.

1 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-009l_S2k_Asthma_Diagnostik_Therapie_2017-11_1.pdf
2 https://www.youtube.com/watch?v=3qRLzew9XzU
3 https://doi.org/10.1016/j.jpeds.2017.07.012
4 www.medela-symposium.com
5 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bei-kindern/wie-haeufig-ist-asthma-bei-kindern/
6 https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/schwerpunktthemen/kindliches-asthma/index.html

Über Medela
Seit mehr als 50 Jahren verfolgt Medela ein Ziel: die Gesundheit von Mutter und Kind durch die lebensspendenden Vorteile der Muttermilch zu fördern. Das 1961 gegründete Unternehmen mit Sitz in der Schweiz betreibt seit Jahrzehnten intensiv Grundlagenforschung im Bereich Muttermilch und Stillen in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern, Fachspezialisten und Universitäten. Medela nutzt die Forschungsergebnisse für Bildungsarbeit und die Entwicklung seiner Stillprodukte. Erfahren Sie mehr über aktuelle Erkenntnisse aus der Still- und Laktationsforschung auf www.medela.de

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEtwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop ” greentronic – dem Technik-Versand ” für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

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greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEinatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes “Lebensmittel” – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden.

Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Allergie gegen Ei, Milch und Nüsse

Welchen Einfluss haben die Gene?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLebensmittelallergien treten meist in den ersten Lebensjahren auf. Die Entstehung steht möglicherweise mit dem Immunsystem und einer mehr oder weniger intakten Haut- und Schleimhautbarriere in Zusammenhang. Das lässt eine Studie unter Leitung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité, Berlin vermuten.

Die Wissenschaftler hatten fünf Genorte entdeckt, die mit den in Deutschland häufigsten Nahrungsmittelallergien (Kuhmilch, Hühnerei, Erdnuss) in Zusammenhang stehen. In Europa leiden bis zu fünf Prozent aller Kinder an Lebensmittelallergien – Tendenz steigend. Kurz nach der Aufnahme des Nahrungsmittels können juckende Hautausschläge und Gesichtsschwellungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen mit Atemnot entstehen.

Die Ursachen für Nahrungsmittelallergien sind vielschichtig, wobei neben der Umwelt die Vererbung eine große Rolle spielt. Für die Studie stand das Erbgut von rund 1.500 Kindern mit Nahrungsmittelallergien aus Deutschland und den USA auf dem Prüfstand. Bei jedem Probanden wurden mehr als fünf Millionen erbliche Varianten untersucht und ihre Häufigkeit mit der in Kontrollpersonen verglichen. Um die Diagnose der jeweiligen Nahrungsmittelallergie zu sichern, führten die Mediziner einen aufwändigen Provokationstest durch. Dabei nimmt der Patient in einer Klinik in Notfallbereitschaft das verdächtige Nahrungsmittel in kleinen Mengen zu sich.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Die Wissenschaftler konnten fünf Genorte für Nahrungsmittelallergien identifizieren, von denen vier eine starke Übereinstimmung mit bekannten Genorten für chronisch entzündliche Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma und Schuppenflechte sowie Autoimmunkrankheiten zeigten. Der Genort „SERPINB-Gencluster“ auf Chromosom 18 ist bei allen Nahrungsmittelallergien im Kindesalter aktiv, was bislang nicht bekannt war. Die Gene dieser Gruppe werden vor allem in der Haut und in der Schleimhaut der Speiseröhre abgelesen. Vermutlich sind die Genprodukte, wie vor allem Proteine, für eine intakte Barriere verantwortlich. Nur der sogenannte HLA (human leukocyte antigen)-Genort scheint für die Erdnussallergie spezifisch zu sein.

Die Studienergebnisse können helfen, die Entstehung von Nahrungsallergien besser zu verstehen und entsprechende diagnostische Tests und Therapien zu entwickeln. Allerdings sind weitere Untersuchungen mit einer höheren Probandenzahl notwendig, um die Resultate zu untermauern, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Communications“. Eltern sollen nicht unbegründet Nahrungsmittel meiden, sondern bei Verdacht auf eine Allergie einen Spezialisten aufsuchen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.mdc-berlin.de/de

https://www.nature.com/articles/s41467-017-01220-0

http://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittelallergien-3737.html

Heft „Lebensmittelallergie und Neurodermitis: Was darf mein Kind essen?“
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Schuppenflechte mit Soleschlick aus Siwaschsee behandeln

Interessanteste Erfahrungen aus den letzten 3 Jahren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Psoriatiker Wladimir Wigowskij hat die ausgeprägten heilenden Eigenschaften des Heilschlamms aus dem Salzsee Siwasch bei eigener Schuppenflechte festgestellt. Den Heilschlamm hat er dann wissenschaftlich untersuchen lassen und bekannt gemacht. Heute ist der salz- und sulfidhaltiger Schlamm das bekannteste Peloid der Ukraine. Herr Wigowskij hilft den anderen Psoriatikern und unterstützt sie mit Rat und Tat. Einige von denen erklärten sich bereit, eigene Erfolge und Erfahrungen in Form von Foto und Video mit den andren, von Psoriasis betroffenen Menschen zu teilen.

Im neuen Video sind drei interessanteste Beispiele der Schuppenflechte-Behandlung mit Sivash-Heilschlamm aus den letzten drei Jahren zu sehen. Am Ende des Filmes erzählt Herr Wigowskij selbst, wie eine Heilschlamm-Behandlung der Psoriasis zuhause aussieht.

Hier geht es zu dem Film:
https://sivash.de/de/SIVASH-Heilerde-bei-Schuppenflechte#erfahrungen-14-17

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Bioresonanz zu Weichmacher, wie gefährlich sind sie wirklich

Wissenschaftler warnen vor weitreichenden Folgen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer wieder geraten chemische Stoffe in die Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Mit an erster Stelle dazu gehören die sogenannten Weichmacher. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet die Hintergründe dazu.

Das sind Weichmacher

Weichmacher sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie werden Materialien zugesetzt, um sie geschmeidig und dehnbar zu machen. Dementsprechend finden wir sie in zahlreichen Produkten unseres Alltags. Am bekanntesten sind die Weichmacher Bisphenol A und Phthalate.

So geraten Weichmacher in die Kritik

Weichmacher sind in die Kritik geraten, weil sie im Verdacht stehen, an vielen chronischen Erkrankungen beteiligt zu sein. Dazu gehören beispielsweise Übergewicht, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Krebs. Weichmacher verhalten sich im Körper wie Hormone und werden deshalb auch Xenohormone genannt. Offenbar beeinflussen sie unser Hormonsystem. Mit fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr. Inzwischen sieht es auch die Wissenschaft so. Nach neueren Untersuchungen sollen sie sogar in das Immunsystem eingreifen und das Risiko schwerwiegender Erkrankungen, wie beispielsweise Allergien, erhöhen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Weichmachern

 Vom Schmerz zur Heilung

Die naheliegende Empfehlung ist es natürlich, die Weichmacher zu vermeiden. Doch wie so oft, dürfte dies kaum gelingen. Was tut man also, wenn man den Umweltbelastungen nicht wirklich aus dem Weg gehen kann? Bioresonanz-Therapeuten empfehlen in solchen Fällen, den Organismus regelmäßig auf energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe zu überprüfen. Ziel sei es, die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus durch Harmonisierung zu unterstützen. Moderne Bioresonanzgeräte, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über die entsprechenden Frequenzspektren. Damit will man versuchen, den Folgen aus Schadstoffbelastungen entgegenzuwirken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
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Ried 1e
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01714752083
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Kennzeichnung Glutenfrei

Keine Beanstandungen bei erlaubten Höchstmengen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren und an Zöliakie leiden, sind glutenfreie Lebensmittel ein Segen. Es kommen immer mehr Produkte mit dem Hinweis „glutenfrei“ in den Handel.

Die von Glutenunverträglichkeit betroffenen Personen müssen sich dabei auf die Auslobung verlassen können. Glutenfreie Produkte dürfen beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von maximal 20 mg/kg aufweisen. Wenn ein Lebensmittel die Aufschrift „sehr geringer Glutengehalt“ trägt, sind höchstens 100 mg/kg erlaubt.

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsichheit hat kürzlich 142 als „glutenfrei“ gekennzeichnete Produkte untersucht. Neben von Natur aus glutenfreien Lebensmitteln wie Polenta, Gebäck aus Mais oder Reis, wurden vor allem Backmischungen, Kekse, Brot und Nudeln, aber auch Knabbererzeugnisse überprüft. Bei keinem untersuchten Produkt wurde eine Höchstmengenüberschreitung festgestellt.

Zusätzlich überprüfte das Landesamt auch die sogenannte Allergenkennzeichnung. Diese ist bei der Verwendung von glutenhaltigem Getreide (dazu gehören Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel) sowohl für verpackte als auch für lose Ware vorgeschrieben. Auffallend war, dass insbesondere bei Backwaren, die lose im Thekenbereich oder vorverpackt angeboten wurden, die Glutengehalte nicht gekennzeichnet waren. Neun Bemängelungen wurden ausgesprochen.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Menschen, die Gluten vertragen, können übrigens auf die meist teureren glutenfreien Lebensmittel verzichten.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/getreide_getreideerzeugnisse/glutenfrei—dem-bauch-zuliebe-155763.html

https://www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

Kompaktinfo „Allergenkennzeichnung für Einsteiger“, Bestell-Nr. 0390, kostenlos,
www.ble-medienservice.de

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch “Der Trick mit dem Immunsystem”.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch “Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte” wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung.

Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren.

Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.

– Laktoseintoleranz: Bei vielen Menschen ist es erblich bedingt, dass sie mit der Zeit immer weniger das Enzym Laktase produzieren, das für die Spaltung von Milchzucker zuständig ist. Längst nicht alle von ihnen entwickeln auch eine Intoleranz. In Deutschland sind es nur knapp zehn Prozent. Laktose ist in allen Milchprodukten enthalten und wird in vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker benutzt.

– Fruktosemalabsorption oder -intoleranz: Die Fruchtzuckerunverträglichkeit ist oft vorübergehend. Mit der entsprechenden Ernährung lässt sie sich in den Griff bekommen. Auslöser ist eine zu geringe Menge eines Transportproteins – oder dessen Leistungsfähigkeit. Beim gesunden Menschen transportiert dieses Protein die Fruktose durch die Dünndarmwand. Gelingt das nicht vollständig, gelangt sie in den Dickdarm und löst Beschwerden aus. Da der Zuckeraustauschstoff Sorbit den bei der Fruktosemalabsorption betroffenen Transporter zusätzlich schwächt, können die Symptome verstärkt werden.
Bei der sehr seltenen angeborenen Fruktoseintoleranz liegt hingegen ein Enzymdefekt vor. Auf Lebensmittel mit Fruktose müssen betroffene komplett verzichten.

Wer den Verdacht hat, bestimmte Zuckerarten nicht zu vertragen, sollte sich unbedingt testen lassen, bevor er zum Beispiel komplett auf Lebensmittel wie Milchprodukte oder Obst verzichtet.

Die Unverträglichkeiten lassen sich mit einem H2-Atemtest feststellen. Hierfür wird eine bestimmte Menge des in Verdacht stehenden Stoffes über eine Trinklösung aufgenommen und anschließend der Wasserstoffgehalt im Atem gemessen. Kann der Zucker nicht verdaut werden und vergärt im Dickdarm, entsteht dabei auch Wasserstoff. Ist der Gehalt im Atem also ungewöhnlich hoch, liegt eine Intoleranz vor.

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 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Umgang mit einer Intoleranz

Ist die Intoleranz medizinisch bestätigt, kann mit dem Arzt oder Ernährungsberater eine individuelle Lösung gefunden werden. Folgende Tipps sollen den Umgang erleichtern:

– Beim Einkaufen immer die Nährwertangaben auf den Lebensmittelverpackungen lesen. Diese geben Auskunft über die Inhaltsstoffe und die enthaltenen Mengen von zum Beispiel Laktose.
– Joghurt enthält verhältnismäßig wenig Laktose, Hartkäse nahezu keine. Beide Lebensmittel werden deshalb häufig vertragen.
– In vielen Lebensmitteln ist Laktose enthalten, obwohl man sie nicht erwartet, zum Beispiel Wurst. Es lohnt sich also, beim Einkaufen genauer hinzuschauen.
– Auch in Medikamenten ist teilweise Laktose oft als Trägerstoff enthalten.
– Fruktose kommt selbst in einigen Gemüsesorten wie beispielsweise Paprika, Tomaten, Möhren oder Kohl vor.
– Sorbit ist in Light-Produkten enthalten, diese sollten also bei einer Intoleranz gemieden werden.

Allgemein gilt aber: Da bei einer Intoleranz die entsprechenden Enzyme teilweise noch gebildet werden bzw. die Transporter nicht völlig defekt sind, ist jeder Fall individuell. Manche Menschen vertragen eine gewisse Menge der entsprechenden Zuckerart, andere wiederum reagieren sehr empfindlich.

Weitere Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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