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Bluthochdruck – richtig Blutdruckmessen

Redaktion erläutert bestehende Defizite zum Bluthochdruck mit Lösungsansätzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUm festzustellen, ob man Bluthochdruck hat, muss der Blutdruck gemessen werden. Dafür stehen heutzutage zuverlässige moderne Geräte zur Verfügung. Dennoch besteht laut Experten ein großes Informationsdefizit, erläutert die Redaktion und zeigt auf, wie das zu lösen ist.

Defizite zum Thema Bluthochdruck

Das Blutdruckmessen ist mit den modernen Geräten unserer Zeit eigentlich sehr einfach. Trotzdem gibt es bei vielen Betroffenen gravierende Informationslücken, wie die Medizinische Hochschule Hannover in einer Pressemitteilung verlautete. Zum einen wissen viele nicht um ihr Bluthochdruck-Problem. Zum anderen wird regelmäßiges Blutdruckmessen vernachlässigt, obwohl es für die Betroffenen sehr wichtig wäre. Dazu Professor Dr. Florian Limbourg, Koordinator des MHH-Hypertoniezentrums der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in einer Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft vom Mai 2018 (Originalzitat): “Jeder dritte Bundesbürger leidet an Hypertonie, aber nur bei der Hälfte der Betroffenen ist der Blutdruck kontrolliert. Jeder fünfte Betroffene weiß überhaupt nichts von seinem Problem” (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Wer seinen Blutdruck nicht selbst messen möchte, kann dies entweder bei seinem Arzt tun oder dafür in die Apotheke gehen. Üblicherweise bieten die Apotheken das Blutdruckmessen als Serviceleistung an. Dort kann man auch den richtigen Umgang mit dem Blutdruckmessgerät erlernen, um aussagekräftige Messwerte zu bekommen.

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck notwendig

Das Erkennen eines Bluthochdrucks ist ein wichtiger erster Schritt. Dafür ist das regelmäßige Blutdruckmessen der wichtigste Baustein. Hat man Bluthochdruck, folgt in der Regel eine medikamentöse Behandlung. In der größten Not und zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, ist dies auch notwendig. Aber genauso notwendig ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Nach dem Motto, in der Natur geschieht nichts ohne Grund, sieht er darin den eigentlichen Schlüssel dafür, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Und von diesen Ursachen gibt es reichlich, wie er sie ausführlich in dem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” erläutert. Außerdem gibt es zahlreiche natürliche Maßnahmen, die dabei helfen können, den Bluthochdruck zu regulieren. Bis hin zu ganz modernen Therapieverfahren, wie er ebenfalls ausführlich beschreibt.

Fazit und Tipp

Blutdruckmessen ist wichtig, um sich Klarheit zu verschaffen, ob man Bluthochdruck hat. Dann gilt es, neben einer medikamentösen Erstversorgung, den wahren Ursachen des Bluthochdrucks auf den Grund zu gehen und dem mit natürlichen Maßnahmen entgegenzuwirken.

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden.

Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt.

Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

 Vom Schmerz zur Heilung

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. “Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden”, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: “Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.”

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Du bist, was Du isst

Muss Ernährung problematisch sein?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer etwas auf sich hält, hat heute seine ganz eigene Ernährungsphilosophie, die aus oft vermeintlichen Unverträglichkeiten kombiniert mit speziellen ideologischen und moralischen Aspekten zusammengebastelt ist.

Ernährung zu problematisieren und der Lebensmittelbranche üble Absichten zu unterstellen, liegt absolut im Trend. Menschen, die sich hingegen einfach nur mit Freude und Genuss aus dem immensen Angebot im Supermarkt bedienen, gelten als unbelehrbare Trottel. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen unter dem Strich die Grundregeln einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung erfüllen, weitaus höher als bei denjenigen, die bevorzugt zu “frei von”-Lebensmitteln greifen und per Ideologie zur Einseitigkeit neigen.

Eigentlich ist es in Gesellschaften, in denen Nahrungsmittel zu günstigen Preisen im Überfluss zur Verfügung stehen, nicht schwer, sich gesund zu ernähren. Diese simple Erkenntnis will aber niemand hören. Sie widerspricht entschieden dem Zeitgeist, der entgegen seriösen wissenschaftlichen Studien unsere heutige Ernährung zum Sündenbock für die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen und zahlreicher Krankheiten erklärt. Das ist auch schön praktisch: Statt Eigenverantwortung für eine ausgeglichene Energiebilanz zu übernehmen, zu der insbesondere ein bewegungsaktiver Lebensstil gehört, wird die Schuld für zu viele Pfunde der Lebensmittelindustrie zugeschoben. Dadurch wird zwar niemand ein Gramm leichter, muss aber kein schlechtes Gewissen haben. Schuld an den Pfunden sind eben die anderen.

 Wegweiser Abnehmen

Und was tut die Politik? Sie greift den Zeitgeist auf und verstärkt ihn, indem sie unsinnige Forderungen nach einer Lebensmittelampel oder Zuckersteuer diskutiert. Das gefällt natürlich vor allem den Menschen mit eigener Ernährungsphilosophie, denen es ein Dorn im Auge ist, wenn Menschen noch Spass am Essen haben. “Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und nicht zuletzt von Geschäftemachern geworden”, warnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” (Plassen Verlag). Er plädiert mit überzeugenden Argumenten für eine positive Einstellung zur Ernährung, die nicht durch unnötige Problematisierung und Verbote geprägt wird, sondern durch Vertrauen auf die eigenen Körpersignale und Genussbedürfnisse.

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Der Kampf ums Überleben – und der Sieg danach

Wie eine Familie gegen den Tod kämpfte und gewann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor zwei Jahren wurden Markus und Alexandra unerwartet auf die Probe gestellt, als ihr Sohn Johannes zwölf Wochen zu früh geboren wurde. Nachdem die Ärzte bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten, kämpften sie und auch ihr Sohn weiter – mit Erfolg. Eine Geschichte über Hoffnung und Vertrauen.

Johannes wurde zwölf Wochen zu früh geboren. Der heute zweijährige Junge hatte nur noch schwache Herztöne, die behandelnden Ärzte entschieden sich, das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Johannes kam sofort auf die Intensivstation.

Dort stellte man fest, dass Johannes neben einem Herzfehler zusätzlich eine Hirnblutung hatte. Der Oberarzt legten den jungen Eltern nahe, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. “Aber für uns war klar, dass wir die Geräte nicht abstellen würden”, erklären Markus und Alexandra heute. Und sie sollten Recht behalten. Johannes überlebt. Neun Monate bleibt er in der Klinik. Fünf Monate müssen die Eltern warten, um überhaupt mit ihrem Sohn draußen Spazieren gehen zu können. Viele alltägliche Dinge verbuchen die beiden als Erfolg, überwinden gemeinsam alle Herausforderungen. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst stellte sich als solch eine Hürde heraus. “Wir hatte bereits eigenständig bei Pflegediensten angefragt, die sich auf intensive Kinderversorgung spezialisiert hatten. Aber die haben sofort abgelehnt. Man müsse sowieso mindestens eineinhalb bis zwei Jahre warten und ein Kind mit Tracheostoma würde schon gar nicht gehen.” Eine Schwester empfahl dem Paar daraufhin bipG und nach einem ersten Aufeinandertreffen entschied man sich für den Pflegedienst. “Wir konnten uns schnell über den Zeitpunkt der Versorgung einigen und von da an lief alles Weitere ebenfalls reibungslos ab”, sagt Alexandra.

“Einfach ohne Geräte und Absprachen losfahren zu können, ist einfach genial”

 Vom Schmerz zur Heilung

Durch die wohnliche Situation der Familie in Form einer Durchgangswohnung waren die Anfänge der Familie mit den neuen Umständen zuerst holprig. Aber schon bald machten sich die positiven Aspekte bemerkbar: Johannes erholte sich zusehend. Selbst die Ärzte überraschte die rasche Genesung. “Es hieß, das Tracheostoma würde er brauchen bis er vier oder fünf Jahre alt ist. Heute ist er zwei und kommt sogar schon ohne Kanüle aus”, erklärt Johannes Mutter stolz. Seit sechs Monaten benötigt der lebensfrohe Junge keinen Sauerstoff mehr. Auch die wenigen personellen Wechsel und das Miteinander unter Familie und Pflegekräften machten es den Eltern leichter mit der Situation umzugehen.

Langsam aber sicher kann die bipG sich nun als Pflegedienst zurückziehen. Mittlerweile hat die Familie bereits erste Tage ohne Pflegedienst verbracht. Zur Unterstützung greift Johannes Großmutter noch mit unter die Arme. “Die ersten Tage alleine haben wir schon gemerkt, dass es nun auf uns ankommt”, erzählt Markus. Wenn das Paar nun von der Arbeit nach Hause kommt, genießen sie die gemeinsame Zeit zu dritt. “Jetzt einfach losfahren zu können, ohne Geräte oder Absprachen mit jemanden, ist einfach genial.”

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

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Die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts

In manchen Fällen muss es schnell gehen – da ist eine gut bestückte Hausapotheke genau der richtige Joker.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn vielen Haushalten ist sie da, die Hausapotheke und manchem Menschen hat sie auch schon geholfen, bei Verbrennungen, bei Kopfschmerzen, bei Schlaflosigkeit, bei Wetterfühligkeit und bei ganz vielen anderen “Wehwehchen”.

Bei Kinder kann es auch das Zahnen sein, bei Teenagern die Schmerzen bei der Periode, und später die Hitzewallungen der Wechseljahre.

Und in der heutigen Zeit kommen noch ganz andere Problemchen dazu: Stress zum Beispiel und bei ganz vielen Menschen eine Energielosigkeit und vieles mehr. Viele Menschen wählen als Hausapotheke die Tabletten, die es für viele Symptome gibt. Andere wiederum sehen es ganzheitlicher – für sie sind es dann die Schüßlersalze, homöopathische oder spagyrische Mittel. Auch Kräuter oder die Umstimmungsmittel des Ayurveda stehen hoch im Kurs.
Ich möchte hier eine ganz andere Form der Hausapotheke vorstellen – es ist die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts.

In dieser gibt es 7 verschiedene Bio-Photonen Pads, die gezielt eingesetzt, oft ganz verblüffende Wirkung zeigen können. Die Wurzeln dieser Bio-Photonen Pads sind in der traditionellen chinesischen Medizin zu finden, deren Prinzipien auch sehr viel Ähnlichkeit mit der Ayurvedamedizin und der tibetischen Medizin haben. Eine weitere Wurzel ist in der aktuellen Quantenphysik zu finden. Erfinder von dieser Pflaster-Technologie ist der Wissenschaftler David Schmidt. Wer mehr über ihn lesen möchte, kann am Ende dieses Artikels ein Interview mit Ihm als PDF runterladen. Es ist spannend, welche revolutionären Entdeckungen von ihm erforscht wurden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese Technologie steht jeden gesundheitsbewussten Menschen als Hausapotheke zur Verfügung. Und das Besondere ist die leichte Handhabung – das macht diese Hausapotheke so einzigartig. Für Menschen. die mehr über die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts erfahren möchte, wurde von Christian Irrgang (TCM) und Wolfgang Neutzler (Ayurveda), beide sind Heilpraktiker, ein 8-teiliger kostenloser Videokurs geschaffen.

In diesem erfahren die Menschen vieles über die Grundlagen und über die Handhabung der Lifewave-Biophotonen-Pads. Hier geht es zu dem Interview des Erfinders von Lifewave, dem Wissenschaftler David Schmidt. Er wurde von Susan Somers interviewt. Susen Somers hat David Schmidt und der Lifewave-Technologie in ihrem Buch “Breakthrough – 8 Schritte zu Gesundheit und Wohlbefinden” ein ganzes Kapitel gewidmet.

Hier geht es zu dem Interview von Susan Somers mit dem Erfinder der Lifewave-Technologie, dem Wissenschaftler David Schmidt – LifeWave

Hier kann man sich zu dem kostenlosen 8-teiligen Videokurs “die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts” anmelden…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen. Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte. Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch. Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen. Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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Herzinsuffizienz – vielfältige Gefahren bedrohen das Herz

Bioresonanz-Redaktion: Wissenschaftler entdeckten neue Zusammenhänge zur lebensbedrohlichen Herzschwäche

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLässt die Herzleistung dauerhaft nach, spricht der Arzt von der lebensbedrohlichen Herzschwäche. In der Fachsprache Herzinsuffizienz genannt. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse lassen hoffen. Die Redaktion erläutert die Hintergründe dazu.

Lebensbedrohliche Herzschwäche

Rund drei Millionen Menschen sollen in Deutschland von Herzinsuffizienz betroffen sein. Sie leiden unter Atemnot, Leistungsschwäche und Wassereinlagerungen. Sehr oft ist diese Herzschwäche die Folge eines vorausgegangenen Herzinfarktes. Aber auch durchgemachte schwere Infekte werden dafür verantwortlich gemacht. Dementsprechend ungünstig ist für die meisten Erkrankten die Prognose.

Komplexe Ursachen der Herzinsuffizienz

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die Ursachen der Herzschwäche sind nach Ansicht ganzheitlich orientierter Mediziner noch weit vielseitiger. Bezeichnenderweise beschreiben die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Herzinsuffizienz rund sechzig mögliche Ursachenzusammenhänge aus energetischer Sichtweise. Unter anderem gehören dazu erfahrungsgemäß auch energetische Störungen im Stoffwechsel. Inzwischen sieht die Wissenschaft ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Herzschwäche und einem gestörten Stoffwechsel. Neuere Untersuchungen zeigen, wie bedeutungsvoll angeborene oder erworbene Stoffwechselerkrankungen für den Verlauf einer Herzinsuffizienz sind. Die Redaktion erläutert es ausführlich in dem Beitrag: Herzschwäche bei gestörtem Stoffwechsel.

Rat der Bioresonanz-Experten bei Herzinsuffizienz

Eine Herzinsuffizienz ist zweifelsohne eine lebensbedrohliche Situation. Möglicherweise steckt in der Berücksichtigung solcher Zusammenhänge eine Chance für Betroffene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Sie empfehlen deshalb, die Herausforderung dieser Herzerkrankung ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kalte Limonade oder warmer Tee

Was erfrischt in der Sommerhitze?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAn heißen Sommertagen ist die Lust auf eiskalte Getränke besonders groß. Eine Limonade mit Eiswürfeln soll für Abkühlung sorgen. Allerdings erfrischt der kühle Drink nur für den ersten Augenblick. Dann produziert der Körper zusätzlich Wärme, um den Temperatursturz auszugleichen.

Auch ein heißer Kaffee ist bei sommerlichen Temperaturen keine gute Idee. Da der Körper die Wärme abgeben möchte, erweitern sich die Gefäße, und wir schwitzen noch mehr. Ideal sind lauwarme Getränke, da sie der Körpertemperatur am ehesten entsprechen und den Kreislauf schonen. Nicht ohne Grund wird in arabischen und nordafrikanischen Ländern gerne ein warmer Pfefferminztee getrunken.

Viel wichtiger als die Trinktemperatur ist allerdings die Trinkmenge. Mehr als die Hälfte des menschlichen Körpers besteht aus Wasser. Er braucht Flüssigkeit, um zu funktionieren. Daher sollte ein Erwachsener am Tag im Durchschnitt mindestens 1,5 Liter trinken. Bei hohen Temperaturen ist der Bedarf deutlich höher, da wir schwitzen und auch über den Schweiß Flüssigkeit verlieren. Dieser Verlust muss ausgeglichen werden. „Nehmen Sie auch unterwegs, auf Autofahrten und Spaziergängen immer eine Flasche Wasser mit“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Mit einem Spritzer Zitronensaft, wenigen Blättern frischer Minze oder ein paar Gurkenscheiben kommt etwas Geschmack in das Leitungs- oder Mineralwasser. Gute Durstlöscher sind auch ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees oder Saftschorlen im Verhältnis von einem Teil Fruchtsaft und drei Teilen Wasser.

 Naehrstoffe_Spirulina

Bereits zwei Prozent Flüssigkeitsverlust bezogen auf das Körpergewicht verringern die geistige Leistungsfähigkeit, was sich vor allem am Arbeitsplatz bemerkbar macht. „Wer eine Flasche Wasser oder eine Karaffe auf den Schreibtisch stellt, kann das Trinken gar nicht mehr vergessen“, meint Seitz. „Auch zu jeder Mahlzeit gehört ein Getränk – nicht nur im Sommer.“ Der ideale Snack für zwischendurch ist wasserhaltiges Obst und Gemüse, da der Körper auch über die Nahrung Flüssigkeit aufnimmt. Dazu gehören zum Beispiel Melone, Gurke und Beerenfrüchte.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/wasser-651.html

Broschüre „Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser“
Bestell-Nr. 1598, Preis: 4,00 Euro

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Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
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E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Kinder sitzen sich krank

Fatale Bewegungsarmut bei Heranwachsenden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer kann sich noch an die Zeiten erinnern, in denen Kinder jede freie Minute zum Toben und Spielen im Freien nutzten und in ihrer Bewegungsfreude kaum zu bremsen waren? Von diesem idyllischen Bild sind die heutigen Heranwachsenden weit entfernt. Im Alter von drei bis 17 Jahren erfüllen 77,6 Prozent der Mädchen noch nicht einmal die Mindest-Bewegungsempfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) von wenigstens 60 Minuten mäßig bis anstrengender körperlich-sportlicher Aktivität am Tag.

Nur wenig besser sieht es bei den Jungen aus, bei denen die bedenkliche Bewegungsarmut auf 70,6 Prozent zutrifft. Zu diesem Ergebnis kommt die KIGGS Welle 2 (2014 bis 2017), eine Folgeerhebung des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Dabei zeigte sich erneut, dass das Bewegungsdefizit mit steigendem Lebensalter kontinuierlich ausgeprägter wird. Während bei den drei- bis sechs-jährigen Mädchen immerhin noch 42,5 Prozent der Minimalanforderung entsprechen, sind es bei den 14- bis 17-Jährigen nur noch 7,5 Prozent. Im gleichen Alter kommen Jungen auf 48,9 Prozent bzw. auf 16 Prozent. Der Rückgang an körperlicher Aktivität fällt bei ihnen somit nicht ganz so fatal aus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Unbestritten und durch zahlreiche Untersuchungen belegt ist jedoch, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil insbesondere in den Entwicklungsphasen Kindheit und Jugend einen unersetzlichen und nicht wieder aufholbaren Stellenwert für die physische, psychische sowie soziale Gesundheit hat. Chronische Defizite an körperlicher Aktivität haben lebenslange Konsequenzen zur Folge. Bewegungsförderung sollte deshalb ein zentrales Anliegen der Kitas und Schulen sein, vor allem aber auch der Eltern, die großen Einfluss auf das Freizeitverhalten ihrer Kinder nehmen können. “Gemeinsam den Alltag körperlich aktiv gestalten und Freude an sportlichem Engagement vorleben und vermitteln, sollte die Devise lauten”, fordert Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich für diese Einstellung als Experte u. a. auf den Ratgeberportalen www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de stark macht.

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Trinkwasser in Deutschland

Sehr gute Qualität für Durstlöscher

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHahn auf, Wasser marsch – so einfach kommt der Durstlöscher ins Glas. In Deutschland hat das Trinkwasser eine sehr gute Qualität, bestätigt ein aktueller Bericht des Umweltbundesamts (UBA). Er umfasst die Ergebnisse aller großen Wasserversorgungen, die einen Großteil der deutschen Bevölkerung beliefern.

Basis für die Auswertung waren die Meldungen der Bundesländer an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das UBA für die Jahre 2014 bis 2016.

Trinkwasser muss rein und genießbar sein, es darf keine Krankheitserreger und keine Stoffe in gesundheitsschädigender Konzentration enthalten. Daher wird es sehr häufig kontrolliert, zum Teil sogar täglich. Die Analyse der Proben hat gezeigt, dass die Grenzwerte nur selten überschritten und auch die mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen bis auf wenige Ausnahmen eingehalten werden. Nur bei neun von 266 geprüften Wirkstoffen aus dem Bereich Pflanzenschutzmittel, Biozide und deren Abbauprodukte lagen die Werte bei höchstens einem Prozent der Proben über dem Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Eine Gesundheitsgefahr war laut UBA nicht gegeben.

 Naehrstoffe_Spirulina

Nitrat kann aus Mineraldünger und Gülle in das Grundwasser gelangen. Im Trinkwasser sind Auffälligkeiten aber seit mehreren Jahren eine Seltenheit: Der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter wird nur bei weniger als einem Promilleteil der Proben erreicht. Das liegt daran, dass die Wasserversorger zu stark belastetes Grundwasser mit unbelastetem Wasser mischen. Für das giftige Schwermetall Blei gilt ein Grenzwert von zehn Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Grenzwertüberschreitungen kommen nur in weniger als 0,1 Prozent der Proben vor. Erhöhte Werte sind in der Regel auf bleihaltige Leitungen oder Armaturen in den Häusern oder Wohnungen zurückzuführen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

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Sieben Fehler, die Sie beim Intervallfasten vermeiden und Stress vorbeugen sollten

Wie Sie in Bezug auf Ihren Körper positiv zu denken lernen, Stress vorbeugen und sich etwas Gutes tun

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Körperbewussten und Diäterfahrenen unter uns werden sich erinnern, dass das sogenannte Dinner Cancelling bereits früher einmal in Mode war. Ihm wurden Wunderwirkungen zugeschrieben, weil in Tierexperimenten Tiere, die abends kein Futter bekamen, gesünder und länger lebten. Selbst unsere Omas wussten, dass man nach 17 oder 18 Uhr nicht mehr essen sollte, um schlank zu bleiben oder legten einen Reistag ein.

Hinter dem neuen Modell mit dem schicken Namen verbirgt sich also altes Wissen. Es wird dafür plädiert Mahlzeiten nur innerhalb von täglich 8 Stunden einzunehmen, d. h. 16 Stunden zu fasten. Die Vorteile sollen vor allem in der Entgiftung, Heilung und Entlastung des Körpers in einer Gesellschaft, die immer mehr isst, liegen.

Während der Fastenzeit bis Ostern habe ich das natürlich getestet, weil ich mir gern selbst eine Meinung zu Gesundheitstipps bilde. Ich entschied mich, abends vor 18 Uhr und morgens nach 10 Uhr zu essen und wollte dies mehrere Wochen durchhalten. Es gelang mir nicht. Weil solch ein Leben völlig ungesellig ist – Sie können abends entweder nicht ausgehen oder ausgehen und den anderen beim Essen zusehen. Und weil ich nachts vor Hunger wach wurde. Deshalb habe ich die Strategie geändert und lasse nun ab und an das Frühstück ausfallen. Dies ist deutlich leichter für mich und der knurrende Magen stört seltener.

Stress vorbeugen heißt Risiken zu kennen

Bevor Sie begeistert auf diesen Zug aufspringen, sollten Sie die wichtigsten Fehler kennen, um sie zu vermeiden:

Fehler 1: Sich selbst beschummeln

Was wollen Sie mit dem Intervallfasten erreichen? Heimlich geht es oft um das Abnehmen. Endlich den Geheimtipp zu finden, der den ersehnten Erfolg bringt. Besser wäre, klar zu formulieren, was Sie wollen. Also nicht “ich muss 3 Kilo abnehmen” oder “ich will nicht mehr so dick sein” sondern “Ich trage mit Freude mein rotes Sommerkleid in Gr. x; es sitzt locker und steht mir wunderbar”.

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Fehler 2: Zu hohe Erwartungen

Haben Sie zu hohe und unrealistische Erwartungen, werden Sie dazu neigen, schnell aufzugeben. Vieles wirkt aber langfristig am erfolgreichsten. Je realistischer Sie herangehen, desto mehr Freude werden Sie haben.

Fehler 3: Sich selbst überfordern

Oft beginnt man mit einem Konzept voller Energie und Enthusiasmus und übertreiben den Einsatz. So wie wir z.B. im Alltag kaum Sport treiben und im Urlaub gleich mehrere Stunden täglich. Besser wäre, in kleinen Schritten zu testen, was für Sie machbar ist, was Ihnen nützt und was Ihnen Freude bringt. Eignet sich das Abendessen zum Weglassen oder eher das Frühstück? Hauruck-Aktionen sind Stress für Körper und Geist und der kostet Gesundheit.

Fehler 4: Sie haben den Kopf voller Zweifel

An schlechte Erfahrungen erinnern wir uns leider besonders intensiv und lange. Daraus erwachsen Zweifel, ob es wohl dieses Mal klappt. Und Sorgen, was, wenn nicht. Diese negativen Gedanken beeinflussen unsere Wahrnehmung, unsere Gefühle und unser Verhalten. Zweifeln wir, nehmen wir die Schwierigkeiten eher wahr oder würdigen das Erreichte nicht genug. Denken Sie besser über die Vorteile des neuen Konzeptes für sich nach: z.B. die leichte Umsetzbarkeit. Gute Gedanken fördern gute Gefühle und beides gemeinsam – gutes Verhalten.

Fehler 5: Sie denken nicht individuell

Ihre Freundin hört begeistert jeden Tag um 16 Uhr auf, zu essen? Sie sieht toll aus, hat Energie ohne Ende und schläft auch noch besser? Das wollen Sie auch. Doch bei Ihnen wird dieses schöne Familienritual zelebriert, bei dem sich alle zum Abendessen treffen und gemeinsam kochen und erzählen. Also bestünde eher die Möglichkeit, das Frühstück wegzulassen. Vielleicht aber ist das Konzept des Intervallfastens auch gar nichts für Sie. Sie stehen an erster Stelle. Ihr Körper ist einmalig und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut.

Fehler 6: Sie ignorieren Ihren Stressfaktor

Stress ist der Appetitmacher schlechthin. Das Stresshormon Cortisol sorgt unter anderem dafür, dass der Blutzucker sinkt und Sie Heißhunger bekommen. Stehen Sie unter hohem Druck, haben Sie viel um die Ohren und gönnen sich selten Pausen, dann resultiert daraus häufig unkontrolliertes Essen. Lassen Sie nun zusätzlich eine Mahlzeit weg, kann dies den Heißhunger befeuern. Sie nehmen während der erlaubten Essenszeiten vielleicht zu viel zu sich.

Fehler 7: Sie übersehen Ihre Stoffwechselsituation

Kontrollieren und reduzieren wir die Aufnahme von Nahrungsmitteln immer aufs Neue, verlangsamt sich jedes Mal der Stoffwechsel. Das heißt, nach einer Nahrungsmittelreduktion verbrauchen wir weniger als vorher und nehmen sogar zu, wenn wir lediglich genau wie vorher essen. Das Auslassen einer Mahlzeit führt in der Gesamtkalorienmenge zu ähnlichen Gefahren. Es kann bedeuten, dass Sie künftig immer so wenig essen müssten, um Ihr Gewicht zu halten. Ehe Sie starten, sollten Sie sich darüber im Klaren sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Und was mache ich? Ich befasse mich zuerst mit meinem Gedanken und achte jeden Tag beim Thema Körper und Gewicht, aber auch in Arbeit und Familie, auf positive Gedanken. Falls Sie mitmachen möchten und ein Konzept suchen, bei dem Sie nur 10 Minuten am Tag investieren, schauen Sie hier:
http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Ich esse sehr gern und auch gern – viel. Deshalb finde ich die Idee überzeugend, dem Körper ab und zu eine Erholungspause zu gönnen. Ich lasse 1 Mal pro Woche das Frühstück ausfallen und achte darauf, das Frühstück, was ich esse, noch mehr zu genießen und zu zelebrieren.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

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