Archiv der Kategorie: Immunsystem

Grüner Tee und seine erstaunlichen Gesundheitsqualitäten

Die Chinesen kennen seit mindestens 4000 Jahren grünen Tee als starkes Medikament.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Legende nach wurde Tee von einem chinesischen Kaiser namens Shen Nung entdeckt. Einige Teeblätter fielen versehentlich in kochendes Wasser und er probierte es und fand es belebend. Grüner Tee wurde Teil der chinesischen Ernährung und viele wichtige gesundheitliche Vorteile wurden ihm zugeschrieben. Jetzt liefern neuere medizinische Studien in Asien und im Westen eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass das Trinken von grünem Tee sehr bedeutende gesundheitliche Vorteile hat.

Grüner Tee, wie schwarzer Tee, wird aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis gewonnen. Der Unterschied zwischen den drei Hauptarten von Tee ist die Art ihrer Herstellung. Grüner Tee ist nicht fermentierter Tee, was bedeutet, dass die Blätter, die für grünen Tee verwendet werden, bald gedämpft werden, nachdem sie gepflückt wurden, um die Oxidation der Blätter zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Blätter grün und die Wirkstoffe in den Blättern behalten ihre Qualitäten. Schwarztees hingegen werden aus fermentierten Blättern hergestellt und haben daher weniger Nähr- und Enzymgehalt als der Grüntee. So haben grüne und schwarze Tees unterschiedliche chemische Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft konnte in der letzten Zeit zeigen, dass grüner Tee für die Gesundheit von Vorteil ist, und dies liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Tee einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, die Polyphenole oder Flavonoide genannt werden. Die antioxidative Aktivität von Tee wurde in einer Reihe von Studien mit der von Obst und Gemüse verglichen. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von drei Tassen Tee pro Tag eine ähnliche Menge an Antioxidantien ergab wie der Verzehr von sechs Äpfeln. Antioxidantien helfen Ihrem Körper gegen freie Radikale kämpfen, die Schäden an Zellen und Gewebe in Ihrem Körper verursachen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Während alle Tees gesund zu trinken sind, ist es grüner Tee, der die höchste Ebene von Flavonoiden enthält. Jüngste medizinische Studien deuten darauf hin, dass grüner Tee in vielen Bereichen von Vorteil ist, darunter:

– Verdauungs- und Atemwegserkrankungen.
-erhöht den Cholesterinspiegel
-Steigert Ihr Immunsystem
-Reduziert hohen Blutdruck
-Arthritis – entzündungshemmende Wirkung.
-Orale Hygiene – aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften.
– Hauterkrankungen wie Akne
-Leichter Blutzucker

Gewichtsverlust ist ein weiterer Bereich, der große Aufmerksamkeit erregt. Eine veröffentlichte Studien im American Journal of Clinical Nutrition legen nahe, dass ein Extrakt aus grünem Tee die Fettoxidation beschleunigen könnte. Eine Studie wurde an zehn gesunden Männern über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt. Es wurde entdeckt, dass jene Männer die Grünteeextrakt erhielten, mehr Kalorien pro Tag verbrannten als diejenigen, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde. In diesem Bereich muss viel mehr Forschung betrieben werden, aber die Zeichen sind sicherlich sehr ermutigend.

Qualität grüner Tee kann fast überall, einschließlich natürlicher Lebensmittelladen und online gekauft werden. Der genaue Gehalt von Catechinen kann auf der Verpackung angegeben sein oder nicht, also sollten Sie vor dem Kauf recherchieren, damit das was Sie kaufen, Ihnen die meisten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee bietet. Wenn Sie bereits ein Liebhaber von grünem Tee sind oder nach den gesundheitlichen Vorteilen von grünem Tee suchen, besuchen Sie www.abwarten-und-tee-trinken.de, ein virtuelles Haus mit Tee, das sich dem Genuss von importierten chinesischen und japanischen Grüntees widmet. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Sauer und scharf stimulieren das Immunsystem

Antibakterielle Wirkung beginnt im Mund

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnser Speichel spielt bekanntlich eine elementare Rolle bei der Nahrungsaufnahme. Er ist zudem die erste Sperranlage gegen eindringende Krankheitserreger von außen. Daher sind im Speichel verschiedene, antimikrobiell wirkende Stoffe enthalten. Die Zusammensetzung des Speichels wird beeinflusst durch Alter, Gesundheitszustand aber auch dadurch, was jemand isst und trinkt.

Über die Effekte einzelner Lebensmittelinhaltsstoffe ist jedoch noch wenig bekannt. Nun hat ein Wissenschaftlerteam des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (TUM) in einer Humanstudie herausgefunden, dass Zitronensäure und scharf schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel stimulieren. Untersucht wurde der Einfluss auf die Speichelzusammensetzung von:

  • Zitronensäure (sauer),
  • Aspartam (süß),
  • Iso-alpha-Säuren (bitter),
  • Natriumglutamat (umami),
  • Kochsalz (salzig),
  • 6-Gingerol (scharf) sowie
  • die im Szechuanpfeffer enthaltenen Substanzen Hydroxy-alpha-Sanshool (kribbelnd) und Hydroxy-beta-Sanshool (betäubend)

Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass alle untersuchten Substanzen die Proteinzusammensetzung des Speichels in mehr oder weniger großem Umfang „modulieren“. Die durch Zitronensäure ausgelösten Veränderungen ließen den Lysozym-Spiegel im Speichel um das bis zu Zehnfache ansteigen. Lysozym ist ein Enzym, das die Zellwände von Bakterien zerstört. 6-Gingerol steigerte die Aktivität eines Enzyms, wodurch sich die Menge des antimikrobiell und fungizid wirkenden Hypothiocyanats im Speichel in etwa verdreifachte.

 Vom Schmerz zur Heilung

„Unsere Erkenntnisse zeigen, dass geschmacksgebende Stoffe bereits im Mundraum biologische Wirkungen besitzen, die weit über ihre bekannten sensorischen Eigenschaften hinausgehen“, so Professor Thomas Hofmann von der TUM. Diese Erkenntnisse könnten doch dazu geeignet sein, das eigene Rezept-Repertoire zu erweitern – etwa durch Gerichte der chinesischen Küche, in der sowohl Zitronen als auch Ingwer eine große Rolle spielen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:
https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34714/

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden.

Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt.

Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

 Vom Schmerz zur Heilung

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. “Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden”, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: “Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.”

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Die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts

In manchen Fällen muss es schnell gehen – da ist eine gut bestückte Hausapotheke genau der richtige Joker.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn vielen Haushalten ist sie da, die Hausapotheke und manchem Menschen hat sie auch schon geholfen, bei Verbrennungen, bei Kopfschmerzen, bei Schlaflosigkeit, bei Wetterfühligkeit und bei ganz vielen anderen “Wehwehchen”.

Bei Kinder kann es auch das Zahnen sein, bei Teenagern die Schmerzen bei der Periode, und später die Hitzewallungen der Wechseljahre.

Und in der heutigen Zeit kommen noch ganz andere Problemchen dazu: Stress zum Beispiel und bei ganz vielen Menschen eine Energielosigkeit und vieles mehr. Viele Menschen wählen als Hausapotheke die Tabletten, die es für viele Symptome gibt. Andere wiederum sehen es ganzheitlicher – für sie sind es dann die Schüßlersalze, homöopathische oder spagyrische Mittel. Auch Kräuter oder die Umstimmungsmittel des Ayurveda stehen hoch im Kurs.
Ich möchte hier eine ganz andere Form der Hausapotheke vorstellen – es ist die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts.

In dieser gibt es 7 verschiedene Bio-Photonen Pads, die gezielt eingesetzt, oft ganz verblüffende Wirkung zeigen können. Die Wurzeln dieser Bio-Photonen Pads sind in der traditionellen chinesischen Medizin zu finden, deren Prinzipien auch sehr viel Ähnlichkeit mit der Ayurvedamedizin und der tibetischen Medizin haben. Eine weitere Wurzel ist in der aktuellen Quantenphysik zu finden. Erfinder von dieser Pflaster-Technologie ist der Wissenschaftler David Schmidt. Wer mehr über ihn lesen möchte, kann am Ende dieses Artikels ein Interview mit Ihm als PDF runterladen. Es ist spannend, welche revolutionären Entdeckungen von ihm erforscht wurden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese Technologie steht jeden gesundheitsbewussten Menschen als Hausapotheke zur Verfügung. Und das Besondere ist die leichte Handhabung – das macht diese Hausapotheke so einzigartig. Für Menschen. die mehr über die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts erfahren möchte, wurde von Christian Irrgang (TCM) und Wolfgang Neutzler (Ayurveda), beide sind Heilpraktiker, ein 8-teiliger kostenloser Videokurs geschaffen.

In diesem erfahren die Menschen vieles über die Grundlagen und über die Handhabung der Lifewave-Biophotonen-Pads. Hier geht es zu dem Interview des Erfinders von Lifewave, dem Wissenschaftler David Schmidt. Er wurde von Susan Somers interviewt. Susen Somers hat David Schmidt und der Lifewave-Technologie in ihrem Buch “Breakthrough – 8 Schritte zu Gesundheit und Wohlbefinden” ein ganzes Kapitel gewidmet.

Hier geht es zu dem Interview von Susan Somers mit dem Erfinder der Lifewave-Technologie, dem Wissenschaftler David Schmidt – LifeWave

Hier kann man sich zu dem kostenlosen 8-teiligen Videokurs “die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts” anmelden…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen. Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte. Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch. Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen. Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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CBD – Ein Wirkstoff mit positiven medizinischen Eigenschaften

Das Wunderheilmittel bei verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWissenschaftliche Studien haben die positiven Effekte von Cannabidiol (auch CBD genannt) auf zahlreiche Krankheitsbilder bestätigt. Wer gerne auf Naturheilmittel zurückgreift, um die Genesung zu unterstützen, wird in CBD eine hervorragende Alternative zu anderen pflanzlichen Mitteln finden. Anders als sein großer Bruder THC ist CBD nicht psychoaktiv, kann aber dennoch bei der Behandlung von verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen wirksam eingesetzt werden.

CBD und die verschiedenen Inhaltsstoffe

Das von der Cannabispflanze erzeugte Harz enthält über 400 verschiedene Verbindungen. Davon gehören über 70 zu der Familie der Cannabinoide (Cannabinoide sind terpenoide Benzopyran-Derivate). Alle besitzen das Cannabinol-Grundskelett. Die Elemente Sauerstoff (O), Wasserstoff (H), und Kohlenstoff (C) sind neben anderen meistens 21 C-Atomem, Bestandteil der Cannabinoide. Sie gehören nicht zur Gruppe der Alkaloide, da die Zusammensetzung kein Stickstoff (N) enthält. Die C-Atome werden zur Benennung durchnummeriert. Eine Doppelbindung wird durch eine Zahl mit vorangestelltem Delta vor der eigentlichen Stoffbezeichnung gekennzeichnet.

CBG ist der Ausgangsstoff für die Synthese der wichtigsten Cannabidoide. Dieser wird durch die Hanfpflanze während der Synthese von Geranyl-Pyrophosphat und Olivtolsäure hergestellt. Das CBC und CBD sind das Ergebnis aus der Synthese von CBG. Das Cannabidiol dient wiederum als Ausgangsstoff für CBN und den verschiedenen THC-Formen.

Folgende positiven Wirkungen werden dem Cannabidiol zugeschrieben:

-Schmerzlinderung (z. B. bei Migräne)
-Abhilfe bei Angst-/Schlafstörungen
-Unterstützung bei Entzündlichen Krankheiten (z. B. Rheuma)
-Wechseljahrs-/Regelbeschwerden
-Der psychaktiven Wirkung von THC entgegenwirken
-Verbesserte Stimmung/Laune

Beste Qualität des CBD Liquid durch jahrelange Erfahrung

Für die Ernte der THC-reichen Blüten ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. THC wird auch zu CBN weitersynthetisiert und somit ist der richtige Zeitpunkt der Ernte gekommen, wenn mehr THC in CBN abgebaut wird, als neues THC gebildet wird. Indiz für den richtigen Zeitpunkt ist, wenn das durchsichtige Harz, das sich an der Blüte befindet, anfängt trüb zu werden.

Das Cannabinoid-Profil, sprich das Mengenverhältnis der unterschiedlichen Cannabinoide zueinander, ändert sich während der Wachstumsphase fortlaufend. Dieses ist aber maßgeblich für die Wirkung und die Qualität von Cannabis verantwortlich. Desto wichtiger ist es den richtigen Erntezeitpunkt zu treffen, um den besten Wirkungsgrad zu erhalten.

Sind CBD Liquids legal?

CBD E-Liquids sind in der Form, in der Sie verkauft werden in Deutschland und den meisten Ländern der Welt legal. CBD gilt als nicht-psychoaktiver Wirkstoff und darf unter der Bedingung nicht ausgegebener Heilversprechen frei verkauft und besessen werden.

Lediglich der THC-Gehalt begrenzt die Legalität von CBD Produkten. Dieser muss nämlich stets unterhalb von 0,2% liegen. Dies ist bei CBD E-Liquids der Fall, denn das dafür verwendete CBD wird aus durch die EU zertifizierte Industriehanfsorten gewonnen, welche sich durch eine vergleichsweise hohe CBD- und geringe THC-Konzentration auszeichnen. Diese hochwertige CBD Liquids können bei Trendplace erworben werden.

Weitere Informationen:

https://trendplace.de/CBD-Liquid-Chillquid

Seit nun mehr über 10 Jahren steht das Team von Trendplace deutschlandweit mit Erfahrung und Kompetenz den Kunden zur Seite. Trendplace ist zudem Anbieter von hochwertigem CBD Liquid.

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Hinweis: CBD gibt es auch hier: Zur Ansicht klicken

Durchfallerreger Campylobacter

Vor Infektionsquellen schützen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den Sommermonaten haben Durchfallerkrankungen Hochsaison. Campylobacter ist noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Lebensmittelinfektionen. Auch sommerliche Grillabende können zu einer Ansteckung führen, wenn Geflügelfleisch nicht ausreichend durchgegart wird.

Häufig ist aber auch der unbewusste Umgang mit Lebensmitteln die Ursache. Da wird mit der Hand eine rohe Hühnerkeule auf den Grill gelegt und mit der derselben Hand das fertige Würstchen auf den Teller befördert. Das können genug Bakterien für einige unangenehme Tage sein. Betroffene leiden unter einer Darmentzündung mit starkem Krankheitsgefühl, Bauchschmerzen, Fieber und mitunter blutigen Durchfällen.

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 70.000 Fälle von Infektionen mit Campylobacter gemeldet – mit leicht steigender Tendenz. Die Bakterien leben vor allem im Darm von Hühnern und anderen Tieren, die dadurch aber nicht krank werden. Wenn Keime auf frisches Hühnerfleisch, seltener auch Rind- und Schweinefleisch sowie in Rohmilch gelangen, kann sich der Mensch anstecken. Offenbar geht auch von mit Kot verunreinigten Hühnereiern ein Infektionsrisiko aus, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Allerdings ist die Gefahr deutlich geringer als bei frischem Hühnerfleisch.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Mit einfachen Maßnahmen kann jeder in seiner eigenen Küche das Infektionsrisiko durch Hühnereier deutlich senken. So sollten rohe Eier stets getrennt von anderen Lebensmitteln gelagert werden, erklärt das BfR. Nach dem Kontakt mit rohen Eiern sind Küchenutensilien und Hände gründlich zu reinigen. Wer mit Eiern zubereitete Speisen ausreichend erhitzt, tötet Campylobacter und andere Krankheitserreger zuverlässig ab. Für die Herstellung von Roheispeisen wie Tiramisu werden möglichst frische und saubere Hühnereier verwendet. Besonders empfindliche Personen wie Kleinkinder und ältere Menschen sollten Eier und Eierspeisen zum Schutz vor einer Infektion immer nur gut durcherhitzt essen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

12 Regeln zur Küchenhygiene:
https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

https://www.bzfe.de/inhalt/keime-in-der-kueche-31061.html

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene” – Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt”
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

www.ble-medienservice.de

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Entzündungen – Großalarm im Organismus

Wenn Entzündungen lebensgefährlich werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDramatische Szenen auf der Intensivstation. Immer wieder kommt es zu Fällen von schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zum Multiorganversagen, weil Entzündungen wie Feuer um sich greifen. Doch was steckt dahinter? Können wir Entzündungen sogar zu unserem Vorteil nutzen?

Eskalierende Entwicklung einer Entzündung

Es sollte ein routinemäßiger Eingriff am Kniegelenk werden, wie er jeden Tag überall in den Kliniken vorgenommen wird. Claudia P. war frohen Mutes. Alles lief normal. Doch dann begann ein Drama, wie wir es immer häufiger aus den Medien hören. Die Wunde wollte nicht heilen. Schlimmer noch, Entzündungen entbrannten im ganzen Organismus. Ein multiresistenter Keim brachte sie auf die Intensivstation, wo Ärzte um ihr Leben kämpften. In so einer Situation gibt es nur eine Chance: Die Entzündung bekämpfen. Das kann in diesem Moment lebensrettend sein.

Entzündungen sind keine Krankheiten

 Vom Schmerz zur Heilung

Doch nicht immer verläuft das so dramatisch. In der Regel sind Entzündungen eher positiv. Das medizinische Lexikon spricht bei Entzündungen von einem Heilungsprozess. Tatsächlich erfährt man dort, dass der gesamte Vorgang, der unmittelbar nach einer Verletzung beginnt, bis hin zur vollständigen Heilung als Entzündung bezeichnet wird. Zum Schrecken wird sie, wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät.

Beobachtungen von Bioresonanz-Therapeuten

Wenn Entzündungen problematisch werden, dann ist das ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass im Körper Regulationsstörungen gegeben sind. Entgegen weitläufiger Meinung kommt es nicht nur darauf an, ob der Erreger da ist, sondern wie der Organismus damit fertig wird. Das stellte schon um 1870 der französische Physiologe Claude Bernard fest, als er sagte “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”. Schwächelt das Immunsystem, das das Milieu der Mikroorganismen in Schach halten soll, wird es problematisch. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ist die Versorgung durch den Stoffwechsel gestört, oder gibt es Probleme mit der Ausschleusung (im allgemeinen Sprachgebrauch: Entgiftung)? Gibt es Umweltbelastungen, wie Schadstoffe oder Elektrosmog, mit denen der Körper nicht fertig wird und dadurch das Immunsystem ausgebremst wird? Solche und ähnliche Fragen stellt der Bioresonanz-Therapeut, um dem möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Er ermittelt mit Hilfe modernen biophysikalischer Testgeräte auf energetischer Ebene, ob es Störungen bei den Selbstsregulationskräften gibt. Dann versucht er, diese zu regulieren. Harmonisieren nennt er das.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Entzündungen

Dazu der Gesundheitsexperte Michael Petersen: In die Bioresonanz-Praxen kommen regelmäßig Menschen mit chronischen Entzündungen, die zum Glück seltener so dramatisch enden, wie in dem beschriebenen Fallbeispiel. Über die Bioresonanz beobachten wir immer wieder, welche Bedeutung dabei energetische Störungen der Selbstregulationskräfte haben, so seine langjährigen Erfahrungen. Ziel der Bioresonanz ist es, diese Kräfte sanft auf energetischer Ebene zu unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Birke, Kiefer, Pappel – heilsame Bäume

PhytoDoc mit Expertentipps zum Thema Stressabbau und Frühjahrsmüdigkeit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie “ohnmächtigen Schauer körnigen Eises” haben wir überstanden, die Zeitumstellung teilweise auch. Trotzdem klagt noch so mancher Zeitgenosse über Frühjahrsmüdigkeit und bemerkt die Umstellung auf den grünen Knopf Richtung Frühjahr an diversen Körpersignalen.

Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat einige Expertenmeinungen zusammengestellt und widmet sich ausführlich den heilsamen Aspekten der Auszeiten in der Natur. Unsere Stars? Die heilsamen Bäume.

Vorab eine Bestandsaufnahme zur Frühjahrsmüdigkeit

Kreislaufbeschwerden, Antriebslosigkeit und ein übergroßes Schlafbedürfnis? Das sind typische Begleiterscheinungen der Umstellung des Organismus. Dabei reagieren wir unter anderem auf die ungewohnt frühere Helligkeit am Morgen, Wetterkapriolen belasten den Kreislauf und auch die Leber erlebt gerade ihren Tiefpunkt.

Die 5 wichtigsten Tipps der Experten lauten deshalb:

1. Ernährung umstellen
Das Immunsystem benötigt jetzt besonders Vitamine, vor allem B und C. Über den Tag verteilt sind auch leicht verdauliche, hochwertige Proteine angesagt. Bohnen, Mais Soja, Produkte aus Milch, Ei und Kartoffeln – all das sollte auf den Speiseplan stehen. Ein weiterer Tipp: kleine Portionen und leichte Kost, viel mehr Obst und Gemüse, gedünsteter Fisch und kurzgebratenes Fleisch. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und gehören ebenfalls zu einer ausgewogenen Ernährung.

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2. Die Leber unterstützen
-Warum? Unser wichtigstes Organ ist gerade im Kämpfermodus und erlebt den jahreszeitlichen Tiefpunkt im Frühjahr und Herbst. Typische Symptome sind Mattigkeit, Antriebslosigkeit, geringere Leistungslevel und Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer teilweise sogar Gliederschmerzen, Hier empfiehlt es sich, die Leber mit entsprechenden Mariendistel-Präparaten und Regenerations-Tees gezielt zu unterstützen.

3. Kleine Pausen, regelmäßige Tagesabläufe
Zu lange faulenzen ist gerade jetzt nicht angesagt; alternativ eher kleine Pausen und dies gut verteilt über den Tag. Auch die Einschlafzeit und das Aufstehen sollte sich – wenn umsetzbar- langsam aber stetig an die Tageshelligkeit anpassen bzw. leicht verschieben. Gift für einen erholsamen Schlaf ist der “Blue Screen” von Smartphones und manchen PCs. Vermeiden Sie es, abends im Bett noch Mails zu checken, denn das blaue Licht (ähnlich wie blauer Himmel) hat wachmachende, melatoninhemmende Wirkung.

4. Unterstützung für den Kreislauf
Um den Kreislauf anzukurbeln, helfen Gymnastik am Morgen, Saunagänge oder kalt-warme Wechsel-duschen.

5. Licht und Frischluft
Zeit für diverse symbolische Fitnesswettbewerbe privat oder im Kollegenkreis: auf dem täglichen Weg zur Arbeit und für Besorgungen sollte bewusst das Auto stehengelassen werden. Ab jetzt heißt es: zu Fuß gehen oder zum Fahrrad greifen. Überhaupt ist jetzt die beste Zeit zum bewussten Spazierengehen und Wahrnehmen der neuerwachten Natur.

Dr. Natur kramt in seiner Schatzkiste und präsentiert: Birke, Pappel, Kiefer
Neben dem Stressabbau hat der Aufenthalt in der Natur zahlreiche positive Effekte auf unsere Körperfunktionen: Blutdrucksenkung, Herzfrequenz, Senkung des Stresshormons Cortisol, Anstieg der parasympathischen Aktivität, Abnahme der sympathischen Aktivität, Erhöhung der Aktivität von NK-Zellen (natürliche Killerzellen) u.v.m. Wenn wir bewusst durch die Natur laufen, können wir uns aber auch mit den Heileffekten unserer heimischen Bäume auseinandersetzen.

Die Birke: Sie sieht nicht nur schön aus, die Birkenblätter haben eine entwässernde Wirkung und so verwendet man Birkenpräparate und Birkentees zur Durchspültherapie bei entzündlichen und bakteriellen Harnwegserkrankungen sowie wegen der blutreinigenden Wirkung als Frühjahrskur. Auch bei rheumatischen Beschwerden wird mit Frischpflanzensaft und Tee unterstützt. Die klassische Teemischung für eine Frühjahrskur besteht zu je einem Drittel aus Brennnessel-, Birken- und Löwenzahnblättern. Mehr unter

Die Kiefer: Sie duftet besonders gut und entspannt schon beim Hinsehen. Muskeln, Nerven, Haut und Atemwege – die Kiefer ist extrem vielseitig in der Anwendung und Heilwirkung und gilt zu Recht als altbekannte Heilpflanze. Ihr ätherisches Öl aus den Nadeln reinigt die Atemwege, bei Katarrhen steht sie häufig griffbereit. Verschiedene Präparate gibt es zur Anwendung als Tee, zum Inhalieren, zum Einreiben oder als Badezusatz bei Erkältungen. Das Kiefernnadelöl steigert die Durchblutung, somit wird es bei Rheuma und Gelenkschmerzen eingesetzt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Pappel: Bei Hautverletzungen und Rheumaschmerzen wird auf die antibakterielle und entzündungshemmende, schmerzstillende, wundheilungsfördernde Wirkung der Pappel gesetzt. Übrigens enthält die Pappel wie auch die verwandte Weide Salicin – das ist das natürliche Aspirin und damit schmerzlindernd. Selbst die Bienen sind Fans der Pappel. Sie nutzen den Schutzüberzug der Knospen, das Ergebnis: ihr antibiotisch wirksames Propolis.

Birke, Pappel, Kiefer – alle Infos zu den Heilbäumen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen

Meinungen von Naturmedizinern zur Frühjahrsmüdigkeit.
Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Wie Homöopathie hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder kennt es, und fast jeder durchleidet es sogar mehrmals im Jahr: Die Nase ist zu, im Hals kratzt es, und von der Anstrengung beim Husten schmerzen sogar die Bauchmuskeln. Besonders Kinder leiden stark unter den immer wiederkehrenden grippalen Infekten. Für praktisch alle Symptome des grippalen Infekts werden die unterschiedlichsten Arzneien angeboten.

Kein Wunder, der Leidensdruck ist hoch. Interessanterweise lässt die Studienlage jedoch zu wünschen übrig: Insgesamt gibt es zu wenige Studien, und aus den vorliegenden geht eine therapeutische Wirksamkeit im Sinne von Heilung nicht eindeutig hervor.

Homöopathie wirkt in der ärztlichen Praxis

Dies ist einer der Fälle, in denen die Beobachtungen der ärztlichen Praxis ganz anders sind, als Aussagen von Studien, die nach strengen Kriterien, wissenschaftlich präzise, eine Wirkung nachweisen wollen – was bei Erkältungsmedikamenten nicht gelingt, egal ob konventionell oder homöopathisch. Das unterstreicht auch die S3 Leitlinie “Husten” der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) (1). Dennoch: Millionen von Patienten, die klinische Praxis und Beobachtungsstudien bestätigen sehr wohl eine Wirkung. Subjektiv empfundene Linderung von Symptomen und positive Therapieerfahrungen, gerade auch mit Homöopathika, werden häufig von Patienten mitgeteilt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie oder einfach abwarten?

Die Erfahrung sagt, dass eine Erkältung etwa zwei Wochen dauert. Abwarten und sich und seinem Körper Zeit geben, mit der Krankheit fertig zu werden, scheint eine Bewältigungsstrategie zu sein, schließlich verfügt der Körper über starke Selbstheilungskräfte. Doch wer kann sich das heute noch leisten? Ein geschickter Weg ist daher, diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen und ihm so dabei zu helfen, mit der Erkrankung besser zurechtzukommen. Anstatt allein Symptome zu bekämpfen die, wie Fieber, teilweise die Selbstheilung des Körpers sogar unterstützen, verfolgen homöopathische Arzneimittel genau diese Strategie der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Zahllose Beobachtungen aus der ärztlichen Praxis und Ergebnisse der Versorgungsforschung bestätigen den Nutzen bei Erwachsenen wie bei Kindern: Erkältungen und grippale Infekte heilen schneller aus, die Beschwerden sind geringer, und auch das Gefühl, krank zu sein, ist weniger stark ausgeprägt. Als besonders günstig erweist sich bei der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zudem, dass diese nur in seltensten Fällen unerwünschte Nebeneffekte auslösen.

(1) Husten – DEGAM-Leitlinie Nr. 11 / Stand Februar 2014, Gültigkeit bis zum 27.02.2019 verlängert

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Brennnessel in der Küche

Vitamin C aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür viele Gärtner ist die Brennnessel ein lästiges Unkraut, das sich mit unangenehmen Waffen verteidigt. Dabei ist die Wildpflanze äußerst schmackhaft und hat ungeahnte kulinarische Qualitäten. Ihr feinsäuerlich bis nussiges Aroma bereichert Brotaufstriche, Pesto, Pfannkuchen und Risotto. In Salaten und Wildkräuter-Smoothies kombiniert man die Brennnessel gerne mit Löwenzahn, Bärlauch oder Sauerampfer.

Für eine Gemüsebeilage werden die zarten Blätter kurz blanchiert, mit Zwiebeln gedünstet und einem Schuss Sahne verfeinert. Das Gericht passt hervorragend zu Kartoffeln, Fisch oder Fleisch. Wer das intensive Aroma noch nie gekostet hat, sollte die Brennnessel allerdings sparsam dosieren.

Die Brennnessel (Urtica dioica) ist in Mitteleuropa heimisch und wächst in Gruppen auf nährstoffreichem Boden. Sie wird bis zu einem Meter hoch und ist sehr gut an den gesägten Blättern zu erkennen, die zum Schutz vor Fraßfeinden mit kleinen Brennhaaren besetzt sind. Bei Berührung brechen sie ab und entleeren ihr Brennnesselgift, das vor allem aus Ameisensäure besteht. Um das unangenehme Brennen zu vermeiden, werden die gewaschenen Blätter vor der Zubereitung in ein Tuch eingeschlagen und mit einer Teigrolle gewalzt.

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Die Brennnessel ist eine Heilpflanze, die unter anderem zur Entschlackung, bei Harnwegsinfektionen, Rheuma und Gicht eingesetzt wird. Für einen heilsamen Tee wird ein Esslöffel frische Blätter mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und fünf bis zehn Minuten ziehen gelassen. Die Wildpflanze ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, Eisen, Kalium und Kalzium, löslicher Kieselsäure und Vitaminen. Die Brennnessel enthält dreimal so viel Vitamin C wie Brokkoli und kann insbesondere für Vegetarier eine wertvolle Eiweißquelle sein.

Sammeln Sie die Blätter am besten an geschützten Standorten wie im eigenen Garten oder am Waldrand. Feste Handschuhe schützen die Haut vor der Brennwirkung. Die jungen, etwa 20 cm hohen Pflanzen sind besonders zart und aromatisch, aber auch die Triebspitzen älterer Pflanzen lassen sich gut in der Küche verwenden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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