Archiv der Kategorie: Vitamine

Mutter Natur sorgt für eine gesunde Verdauung

Mit den neuen Artischocke-Kapseln will der bekannte Essener Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe Natura Vitalis Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen und eine gute Verdauung fördern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Magendrücken, Übelkeit, Blähungen oder gar krampfartige Schmerzen im Bauchraum: Das sind Beschwerden, die in Deutschland weit verbreitet sind. Untersuchungen zufolge leiden beispielsweise bis zu 25 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen unter Stuhlverstopfung. “Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Viele Menschen ernähren sich falsch, haben zu viel Stress und/oder bewegen sich zu wenig. Das ist für die Verdauung alles andere als förderlich”, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland ( www.naturavitalis.de).

Dass Verstopfungen, Blähungen und Co. wirklich unangenehm sein können, weiß Gesundheitsexperte Frank Felte ebenso: “Wer darunter leidet, büßt natürlich erheblich an Lebensqualität ein, ganz abgesehen von den nicht zu unterschätzenden Schmerzen. Die Beschwerden können sogar so weit führen, dass Betroffene nicht mehr in die Öffentlichkeit treten, auf Einladungen verzichten etc. Das darf aber nicht die Folge sein!”

Deshalb habe Natura Vitalis, das für seine natürlichen Gesundheitsprodukte seit vielen Jahren anerkannt ist, ein neues Angebot entwickelt. Mit den Artischocke-Kapseln wollen die Essener Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen. “Die Artischocke ist nicht nur ein leckeres Gemüse – wegen ihrer gesunden Inhaltsstoffe gilt sie auch sehr gut wirksam, wenn es um die Förderung der Verdauung geht. Traditionell wird sie auch gegen Blähungen und Völlegefühl eingesetzt”, weiß Frank Felte. Artischocke bringe die komplette Verdauung auf Trab, fördert die Fettverdauung und unterstützt Leber und Galle.

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Dies gelte nach Aussagen der offiziellen deutschen Kommission E beziehungsweise der europäischen Kommission ESCOP, die wissenschaftliche Bewertungen pflanzlicher Heilmittel vornehme, bei einer ausreichenden Dosierung als gesichert. “Daher sind wir glücklich, dass wir mit unseren Artischocke-Kapseln jetzt ein Produkt anbieten zu können, dass auf rein pflanzlicher Basis für eine gesunde Verdauung und gute Magengesundheit sorgt”, sagt Frank Felte. Die gallebildende Wirkung von Artischockenpräparaten sei durch kontrollierte Studien am Menschen belegt. Da sich der Gallefluss mehr als verdopple, könnten die Präparate bei Verdauungsbeschwerden aufgrund einer gestörten Gallebildung hilfreich sein. Zudem erhöhten die Mittel auch die Konzentration von Gallensäuren in der Gallenflüssigkeit, was die Fettverdauung erleichtere. Auch bei längerer Einnahme schwächten sich die verdauungsfördernden und krampflösenden Wirkungen nicht ab, sondern blieben erhalten.

Frank Felte weist darauf hin, dass es bei Artischockenpräparaten unbedingt darauf ankomme, nur zu sehr hochwertigen Produkten zu greifen. “Insbesondere die sekundären Pflanzenstoffe, Chinasäurederivate und Bitterstoffe wie beispielsweise das Cynarin machen die Artischocke zum herausragenden gesundheitsfördernden Helfer. Die Bitterstoffe gelangen vor allem dann zur Wirksamkeit, wenn sie aus der frischen Pflanze extrahiert werden und in Form von Artischocken-Kapseln, -Dragees oder -Tabletten zugeführt werden. Entscheidend ist: Nur die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe in ihrem Zusammenspiel macht die positive Wirkung der Artischocke aus.” Die Natura Vitalis-Kapseln enthalten dementsprechend reines, hochkonzentriertes Artischockenextrakt, und es wird auf unnötige Füll- und Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, tierische Fette, Zucker, Alkohol etc. vollständig verzichtet.

“Durch die hohe Dosierung des reinen Artischockenextraktes in unseren Kapseln erzielen die Nutzer mit unserem Produkt eine sehr schnelle Wirkung. Und da wir ausschließlich die einjährigen Grundblätter einsetzen, ist unser neues Produkt auch noch sehr gut verträglich”, fasst der Natura Vitalis-Gründer zusammen. Aber natürlich sei auch ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung sehr wichtig, um die Gesundheit zu erhalten.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto “natürlich gut” stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses”Kraftwerk der Natur”, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des”GOGREEN”-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Mehr Obst und Gemüse für Grundschüler

Schulobstprogramme sind erfolgreich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchulobstprogramme sind offenbar ein gutes Konzept. Denn wenn Grundschüler an mehreren Tagen in der Woche kostenlos Obst und Gemüse erhalten, greifen sie häufiger zu. Das hat eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn und Koblenz-Landau bestätigt, an der knapp 670 Dritt- und Viertklässlern an Schulen in Nordrhein-Westfalen beteiligt waren.

Die 7- bis 10-Jährigen wurden in drei Gruppen eingeteilt, die an drei Tagen bzw. zwei Tagen wöchentlich oder gar nicht am Schulobstprogramm teilnahmen. Zu Beginn und nach Ablauf eines Jahres machten die jungen Probanden mit fachlicher Unterstützung Angaben zu den in den vergangenen 24 Stunden gegessenen Speisen und Getränken.

Nach einem Jahr hatte sich der Obst- und Gemüsekonsum der Kinder bei drei, aber auch bei zwei Schulobsttagen in der Woche deutlich erhöht. Der Effekt war an Tagen mit Schulobstausgabe besonders ausgeprägt, aber auch an „normalen“ Tagen nachweisbar. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Schulobstprogramme auch langfristig das Ernährungsverhalten verbessern können. Allerdings sind für gesicherte Aussagen weitere Studien notwendig, geben die Wissenschaftler im „Journal Public Health Nutrition“ zu bedenken.

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„Grundsätzlich ist das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm eine sinnvolle ernährungspolitische Maßnahme, um den Obst- und Gemüsekonsum von Grundschulkindern zu erhöhen“, resümiert Julia Haß von der Universität Bonn. Die Europäische Union stellt finanzielle Beihilfen zur Verfügung. Die Verteilung von Schulobst an zwei statt an drei Tagen wöchentlich bietet die Möglichkeit, bei gleichem Budget mehr Kinder zu erreichen. Allerdings können auf diese Weise nicht alle Teilnehmer in gleichem Umfang unterstützt werden. Tendenziell haben Jungen und Mädchen der Offenen Ganztagsschule einen Vorteil, da Obst- und Gemüsereste am Nachmittag gegessen werden.

Schulobstprogramme haben das Ziel, mit einer kostenfreien Abgabe und begleitender Ernährungsbildung den Obst- und Gemüseverzehr zu erhöhen. Denn die frische Kost versorgt den Körper mit wertvollen Ballaststoffen und Nährstoffen, lässt das Sättigungsgefühl steigen und die Energieaufnahme sinken. Das kann Übergewicht und weiteren Gesundheitsproblemen vorbeugen. Dafür muss allerdings die gesamte Ernährungsweise berücksichtigt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1017/S1368980017003949

https://www.bzfe.de/inhalt/eu-schulobst-und-gemueseprogramm-1955.html

BZfE-Unterrichtsmaterial “Für Gemüseforscher und Obstdetektive – Module zur Ernährungsbildung in der Grundschule”
Bestell-Nr. 3388, 10,00 Euro
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Ingwer – die gesunde Knolle

Heilpflanze des Jahres 2018

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIngwer ist ein beliebtes Gewürz der asiatischen Küche. Die Knolle verleiht Speisen eine feine Schärfe und fördert gleichzeitig die Gesundheit. Der Naturheilverein (NHV) Theophrastus hat den Ingwer zur Heilpflanze des Jahres 2018 gewählt, um auf seine arzneilichen Wirkungen hinzuweisen.

In seiner Heimat Asien wird Ingwer bereits seit Jahrtausenden medizinisch genutzt. Im Mittelalter hatte die Knolle auch in Europa viele Anhänger: Die Benediktinerin Hildegard von Bingen und der Arzt Paracelsus setzten den Ingwer beispielsweise bei Magen-Darm-Beschwerden ein.

Inzwischen haben zahlreiche Studien die naturheilkundliche Wirkung bestätigt. So fördert Ingwer die Verdauung und beugt Völlegefühl nach üppigem Essen vor. Brechreiz und Erbrechen werden gelindert, was sich auch bei Reiseübelkeit bewährt hat. Auch bei Erkältungskrankheiten, Rückenschmerzen und Migräne soll Ingwer helfen. Bei Kopfschmerzen wird empfohlen, Stirn und Nacken mit einer frisch geschnittenen Scheibe Ingwer einzureiben. Für eine große Tasse Ingwertee wird eine walnussgroße Menge Ingwer geschält und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend mit heißem Wasser übergießen und mindestens zehn Minuten ziehen lassen. Eine Scheibe unbehandelte Zitrone und ein Löffel Honig verfeinern den Genuss. Der Tee wärmt von innen und fördert, vor dem Essen getrunken, die Verdauung. Einige Stückchen kandierter Ingwer vor den Mahlzeiten können vor allem bei älteren Menschen den Appetit anregen.

Ingwer (Zingiber officinale) gehört zur botanischen Familie der Ingwergewächse und ist mit anderen Gewürzen wie Kurkuma, Kardamom und Galgant verwandt. Die schilfartige Pflanze stammt aus tropischen Gegenden Asiens und ist eine ausdauernde Staude. Der Wurzelstock kriecht horizontal am Boden und ist geweihartig verzweigt. Wertvolle Inhaltsstoffe sind unter anderem ätherisches Öl und die Scharfstoffe Gingerol und Shogaol. Das ätherische Öl befindet sich in den Sekretzellen unter der Korkschicht. Daher sollte Ingwer am besten nicht geschält, sondern nur der Kork vorsichtig mit einem Löffel abgeschabt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

Poster „Heil- und Gewürzpflanzen“
Bestell-Nr. 3634, Preis: 2,50 Euro
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Mineralstoffe – Nahrungsergänzung, brauchen wir sie?

Eine kritische Betrachtung der Bioresonanz-Redaktion zum Thema Nahrungsergänzung durch Mineralstoffe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs gibt kaum etwas Umstritteneres als die Frage, ob Nahrungsergänzung durch Mineralstoffe notwendig ist. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Kritik an Nahrungsergänzung durch Mineralstoffe

Rund jeder Dritte in Deutschland soll angeblich Nahrungsergänzungsmittel nutzen. Doch ist das notwendig oder eine Modeerscheinung? Kritiker behaupten, das sei nur eine Folge der aggressiven Werbung durch die Nahrungsergänzungsmittel-Branche. Wer sich ausreichend ernähre, brauche keine Mineralstoffe zu ergänzen. Auf den ersten Blick scheint das logisch. Immerhin hören wir immer wieder, dass wir in Westeuropa überernährt seien. Aber genau hier setzen auch Andersdenkende an. Sie verweisen darauf, dass wir zwar gut genährt sind, aber sich viele ungünstig oder sogar falsch ernähren. Außerdem sei fragwürdig, wie nährstoffreich unsere industriell gefertigten Lebensmittel überhaupt noch sind. Und in der Tat sprechen Mediziner immer öfter davon, dass bei vielen Menschen regelrechte Mangelerscheinungen auftreten.

Mangel an Mineralstoffen hat tiefere Ursachen

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Vor diesem Hintergrund sehen ganzheitlich orientierten Mediziner noch ganz andere mögliche Ursachen, wieso es zu Mangelerscheinungen bei den Mineralstoffen kommen kann. Sehr oft sind diese Ursachen im Organismus der betroffenen Menschen selbst zu finden. Ein Beispiel: viele Menschen sind heute übersäuert. Eine Übersäuerung ist geradezu ein Mineralstoff-Räuber. Der Grund: Mineralstoffe sind Basen und werden bei den Bemühungen, den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, verbraucht. Bei gestörten Verhältnissen ist dieser Verbrauch gesteigert. So kann ein Mensch mit Übersäuerung einen Mangel produzieren, selbst wenn er genügend Mineralstoffe mit der Nahrung zuführt.

Energetische Betrachtung von Mineralstoffe-Mangel

Sehr oft zeigen Betroffene Hinweise auf einen Mangel an Mineralstoffen, ohne dass dies im Labor nachweisbar ist. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass sich ein solcher Mangelprozess auf energetischer Ebene abspielen kann. In solchen Fällen liefert die Testung mit Bioresonanz immer wieder Hinweise auf energetische Störungen im Haushalt der Mineralstoffe und damit verbundener Regulationssysteme, so die langjährige Erfahrung von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt. (Mehr dazu im Beitrag der Redaktion: Wichtig für den Calcium Haushalt, Ursachen für Störungen im Calcium-Haushalt aufspüren). Sie empfehlen deshalb, solche Regulationsstörungen energetisch zu harmonisieren und mit einem entsprechend aufbereiteten Mineralstoffe-Präparat zu ergänzen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Weiterer Award für Natura Vitalis: Führend in ganz Europa

Vitalstoffspezialist Natura Vitalis wurde von der unabhängigen Informationsplattform Global Health & Pharma aus England mit dem “2018 Biotechnology Award” ausgezeichnet. Schon 2016 und 2017 hatte das Unternehmen Awards erhalten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNatura Vitalis ist für seine hohe natürliche Qualität bekannt: Regelmäßig entwickeln die Experten neue Vitalstoffprodukte auf rein natürlicher Basis und fördern damit Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Kunden. “Der Weg zur Gesundheit führt über die Natur”, ist ein Leitspruch des Unternehmens.

Dabei setzt das Essener Unternehmen, im Jahr 1999 von Frank Felte gegründet und seit langem einer der führenden Hersteller für natürliche Nahrungsergänzung, auch auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen von Gesundheitsprodukten auf wissenschaftlicher Basis und nutzt dabei auch moderne Methoden aus der Biotechnologie.

Dieser Ansatz kommt nicht nur bei den Kunden gut an. So hat das Unternehmen von der unabhängigen Informationsplattform Global Health & Pharma aus England den “2018 Biotechnology Award” erhalten. Dabei kürt Global Health & Pharma Unternehmen aus dem Pharmazie- und Gesundheitssektor, die sich besonders durch Methoden aus der Biotechnologie auszeichnen und dadurch die Entwicklung im Gesundheitsbereich der Zukunft vorantreiben.

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Natura Vitalis hat den Award als “Best Nutritional Supplement & Cosmetics Provider – Europe” erhalten, also als führender europäischer Nahrungsmittelergänzungshersteller. “Das ist für uns eine große Auszeichnung und zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit völlig richtig liegen. Es ist unser Anspruch, die Zukunft des Gesundheitsmarktes aktiv mitzugestalten. Dazu gehört, dass wir uns mit neuen wissenschaftlichen Methoden auseinandersetzen und diese, wenn möglich, für unsere Produkte nutzen”, sagt Frank Felte erfreut. Entscheidend sei, immer wieder innovative, natürliche Produkte zu entwickeln, die den Anforderungen der Kunden entsprächen.

Schon 2017 wurde Natura Vitalis mit einem Award ausgezeichnet, damals als bester Nahrungsmittelergänzungshersteller für Westeuropa. Dass es dieses Jahr sogar für ganz Europa gereicht hat, freut Frank Felte natürlich sehr: “Wir arbeiten konsequent und hart daran, unsere hohe und etablierte Qualität zu erhalten. Ein solcher Award ist eine Bestätigung für uns, dass wir den richtigen Weg gehen und dies international wahrgenommen wird.”

Ebenso hatte Natura Vitalis 2016 den “Pharmaceutical Packaging & Manufacturing Award” als “Best Natural Healthcare Supplier – Europe & Recognised Leaders in High Quality Nutrition Supplements”. Diese Auszeichnung richtet sich an Unternehmen aus dem Pharmazie- und Gesundheitssektor, die durch besonders innovative und nachhaltige Verpackungen Wert legen, die auch noch durch spannendes Design auffallen. Gekürt wurde das Produkt Hyaluronsäure Kapseln MM. Der Fokus dabei liegt auf Hyaluronsäure von höchster Reinheit. Natura Vitalis verwendet in den Hyaluronsäure-Kapseln MM ausschließlich die beste medizinisch-/pharmakologische Qualität.

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto “natürlich gut” stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses “Kraftwerk der Natur”, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des “GOGREEN”-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene “Verbraucherempfehlung 50Plus” führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Vitamine und Mineralstoffe

Empfehlungen für Höchstmengen bei Nahrungsergänzung aktualisiert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland greift etwa jeder dritte Erwachsene regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Bis heute gibt es keine EU-weit gültigen Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in solchen Präparaten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat frühere Empfehlungen anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet. Produkte, die diese Höchstmengen einhalten und nach Herstellerangaben eingenommen werden, seien für Menschen ab 15 Jahren nach aktueller Datenlage sicher.

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung versorgt den gesunden Körper in der Regel mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen, sodass eine Nahrungsergänzung meist nicht erforderlich ist. Es gibt nur wenige Ausnahmen wie zum Beispiel die Einnahme von Folat bei Schwangeren zur Verhinderung von Neuralrohrdefekten beim Ungeborenen. Für die meisten Menschen besteht eher das Risiko einer Überversorgung bei Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Bei der Risikobewertung von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln mussten sowohl Gefahren durch eine übermäßige, aber auch eine unzureichende Zufuhr berücksichtigt werden. Für jeden Nährstoff hat das BfR einen sicheren Zufuhrbereich ermittelt, sofern die Datenlage es ermöglichte. Er ist nach unten durch die empfohlene Tageszufuhr (Recommended Daily Allowance, RDA) und nach oben durch die tolerierbare, höchste Tagesaufnahmemenge (Tolerable Upper Intake Level, UL) begrenzt. Die für Nahrungsergänzungsmittel sichere Aufnahmemenge wurde aus der Differenz zwischen UL und der Nährstoffzufuhr aus der üblichen Ernährung (ohne Nahrungsergänzung) berechnet. Als Bezugsgruppe wurden 15- bis 17-Jährige gewählt, damit die Höchstmengenempfehlungen auch für Jugendliche gültig sind.

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Bei nahezu jedem Nährstoff haben die Wissenschaftler einen Unsicherheitsfaktor von 2 verwendet, um eine mögliche Mehrfachexposition durch die Einnahme unterschiedlicher Präparate zu berücksichtigen. Die Wissenschaftler empfehlen zum Beispiel für Folsäure eine Höchstmenge von 200 µg am Tag, die sich bei Frauen mit Kinderwunsch und im ersten Drittel der Schwangerschaft auf 400 µg täglich erhöht. Bei Vitamin B1, B2 und Biotin konnte auf Grenzwerte verzichtet werden, da auch bei höherer Zufuhr keine nachteiligen gesundheitlichen Effekte zu beobachten waren. Bei einem Teil der Höchstmengen rät das BfR zu zusätzlichen verpflichtenden Angaben auf den Produkten. So soll es etwa einen Hinweis geben, Vitamin K in Kombination mit bestimmten gerinnungshemmenden Medikamenten nur nach Rücksprache mit dem Arzt einzunehmen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

https://doi.org/10.1007/s00003-017-1140-y

https://www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzungsmittel-31009.html

Heft „Nahrungsergänzungsmittel – Nutzen oder Risiko?“
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Vitamin D: Mangel im Winter führt zu Krankheiten

Viele Menschen haben im Winter einen gesundheitsgefährdenden Vitamin-D-Mangel, ohne es zu wissen. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V . empfiehlt, den Vitamin-D-Spiegel zu messen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFachleute sprechen vom „Vitamin-D-Winter”. Zwischen Oktober und April reicht die UV-B-Strahlung der Sonne nicht mehr aus, damit wir das lebenswichtige Vitamin D bilden. So sinkt der Spiegel im Blut im Winter auf einen gesundheitsgefährdenden Wert. Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist mangelhaft mit Vitamin D versorgt, stellte die bundesweite „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland” (DEGS) im Sommer 2017 fest. Sie haben eine Serumkonzentrationen von < 30 nmol/l 25-Hydroxyvitamin-D (= weniger als 12 ng/l). Nur knapp 40 Prozent sind ausreichend versorgt, heißt es im 13. DGE-Ernährungsbericht der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. weiter. Als idealer Wert gelten unter Experten Werte von 30 ng bis 50 ng Vitamin D pro ml Blut.

Bewährtes Mittel: Vitamin-D-Spiegel messen

Die meisten Menschen nehmen den zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel nicht wahr. Symptome wie Müdigkeit, die „Winterdepression”, Muskelschwäche oder eine schlechte Immunabwehr werden oft nicht auf das fehlende Sonnenhormon zurückgeführt. Doch zu wenig Vitamin D ist für Gesunde wie für Krebspatienten gefährlich. „Vitamin D ist an der Entstehung oder Vermeidung fast aller chronischen Krankheiten beteiligt”, sagt Professor Dr. med. Jörg Spitz, der Präsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK).

Die Gesellschaft empfiehlt deshalb, in der kalten Jahreszeit den Vitamin-D-Spiegel im Blut prüfen zu lassen und für einen Wert von 30 bis 50 ng/ml Blut zu sorgen. „Besonders Krebs-patienten sollten zumindest im Winter zusätzlich Vitamin-D-Präparate mit 2000 I.E. (Internationale Einheit) täglich einnehmen”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. Über die Nahrung, etwa fettreichem Fisch oder Milchprodukten, können Menschen höchstens 20 Prozent des Bedarfs am „Sonnenhormon” decken. Auch ein Weihnachtsurlaub in der Sonne reicht nicht aus für den Rest des Winters, so Untersuchungen.

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Schutzschild gegen Krebs und andere Krankheiten

Die positiven Wirkungen von Vitamin D sind durch zahlreiche Studien belegt. Es wirkt antientzündlich und immunstabilisierend. Eine gute Vitamin-D-Versorgung kann vor Rückfällen und Metastasen schützen, wie z. B. das Review des Deutschen Krebsforschungszentrums feststellte (Maalmi H/Eur J Cancer 2014). Dies ist bisher vor allem für Brust- und Darmkrebspatienten nachgewiesen. „Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel im Blut, erkranken bis zu 40 Prozent seltener an Darmkrebs”, zitiert Professor Spitz eine große Studie mit mehr als eine halbe Millionen Personen aus zehn westeuropäischen Ländern (Jenab et al./British Medical Journal 2010). Doch auch gegen andere Krankheiten wie Rheuma, Knochenerkrankungen wie Osteoporose, Herzinfarkt wirkt Vitamin D vorbeugend.

Pressekontakt
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Rainer Lange, Pressereferent
06221 433-2108
presse@biokrebs.de

Natürliche Nahrungsergänzung fördert die guten Vorsätze

Gesund und fit ins neue Jahr gehen, das wollen die allermeisten Menschen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin angepasstes Sportprogramm und ausreichend natürliche Vitalstoffe können den Weg ebnen, sagt Frank Felte vom Vitalstoffspezialisten Natura Vitalis aus Essen.

Bald ist es wieder so weit: Silvester kommt und damit stehen auch die guten Vorsätze wieder vor der Tür. In diesem Jahr wird es dabei nicht anders zugehen als in den Jahren zuvor – ein Großteil der Menschen will sich besser ernähren und mehr bewegen. “Das ist natürlich auch ein sehr gutes Vorhaben.

Denn Gesundheit, Fitness und gutes Aussehen sorgen für Wohlbefinden, erhöhen die Lebensqualität und können Menschen auch erfolgreicher machen. Das ist eine gute Motivation, sich direkt zu Beginn des neuen Jahres darum zu kümmern”, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland ( www.naturavitalis.de).

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Er weiß aber auch, dass eine zu große Motivation schnell zum Gegenteil führen kann. Wer beispielsweise mit dem Joggen anfange wolle, solle nicht gleich einen Halbmarathon in der ersten Woche einplanen oder versuchen, eine gewisse Zeit zu knacken. “Das wird in den allermeisten Fällen nicht gelingen. Dann steigt der Frust, und die sportlichen Pläne werden schneller begraben als sie vor Silvester gefasst wurden.” Viel besser sei es, das Sportprogramm langsam aber sicher zu steigern und mit System fit zu werden. So würden aus 20 Minuten Jogging mit der Zeit 30 Minuten und so weiter, aber eben schonend für den Körper und ohne psychischen Druck. Apropos Schonung: “Ein Check-up beim Arzt kann nicht schaden. Dies empfiehlt sich vor allem für Ältere, nützt aber durchaus auch jungen Menschen. Dann können die Wiedereinsteiger feststellen lassen, welche Übungen zu ihnen passen und ob bestimmte Dinge zu beachten sind”, betont Frank Felte.

Sport ist für den Gesundheitsexperten das eine – aber eine ausgewogene Ernährung das andere. Neben dem Verzicht auf Industriezucker, zu viel Kohlenhydrate und schlechte Fette weist Frank Felte vor allem auf natürliche Vitalstoffe hin, die der Körper besonders braucht. “Das folgt einem einfachen Motto: Viele wirklich wichtige Stoffe sind in unserer Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden. Somit müssen wir dafür Sorge tragen, dass wir diese Natursubstanzen von außen zuführen”, sagt Frank Felte. Natura Vitalis sei seit fast 20 Jahren darauf spezialisiert, natürliche Nahrungsergänzungsprodukte zu entwickeln, die die Gesundheit wirklich förderten.

Ein Beispiel ist die hochwirksame Kombination von Pantothensäure, Hydroxycitronensäure und konjugierte Linolsäure (CLA) gehören. Gerade über CLA gibt es seit Jahren eine Vielzahl von spannenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die zahlreiche Erkenntnisse aufgebracht haben. Unter anderem hat CLA krebshemmende und antioxidative Wirkung hat und beeinflusst den Glucose- und Fettstoffwechsel günstig. “Damit wird der Abnehmprozess unterstützt”, weiß Frank Felte.

Auch Vitamin C werde immer gebraucht, schließlich ist es ein wichtiges Antioxidationsmittel, kräftigt das Bindegewebe, schützt die Gefäße, verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme, reguliert die Hormonausschüttung, entgiftet und hat viele weitere positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. “Wir setzen, um den Körper bestmöglich mit dem Vitamin zu versorgen, auf ein orthomolekulares, also hochdosiertes Vitamin C-Produkt. Oftmals übersteigt die Vitalstoff-Zufuhr unserer Produkte die offizielle Empfehlung um das 100- bis 1000-Fache. Das ist dann ein wahrer Vitaminschub für den Körper und bringt ihn gesund und fit ins neue Jahr!”

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto “natürlich gut” stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses “Kraftwerk der Natur”, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des “GOGREEN”-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene “Verbraucherempfehlung 50Plus” führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Vitamin D – besonders wichtig für die ältere Generation

Vitamin D senkt das Risiko für akute Atemwegsinfekte um bis zu 70 Prozent

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAkute Atemwegsinfektionen waren im Jahr 2013 weltweit für knapp drei Millionen Todesfälle verantwortlich. Vor allem ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko an einer Lungenentzündung zu erkranken, insbesondere bei einem stationären Krankenhausaufenthalt oder wenn sie in einem Altenheim wohnen.

Vitamin D unterstützt den Körper bei der Bildung antimikrobieller Proteine, wenn dieser von Viren oder Bakterien angegriffen wird. Auf diese Weise kann ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel vor den gefährlichen Atemwegsinfekten schützen.

Einer aktuellen Übersichtsstudie zufolge senkt die Supplementierung von Vitamin D das Risiko für akute Atemwegsinfekte um durchschnittlich 12 %. Besonders vorteilhaft wirkte sich dabei – im Vergleich zur einmaligen, hohen Vitamin-D-Gabe (Bolus) – die tägliche oder wöchentliche Gabe von Vitamin D aus. Dadurch sank das Risiko für akute Atemwegsinfekte um 25 % bei Personen mit Vitamin-D-Serumwerten von größer/gleich 10 ng/ml bzw. 25 nmol/l. Personen mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten (unter 10 ng/ml bzw. 25 nmol/l) hatten sogar ein um 70 % reduziertes Infektrisiko (Martineau et al., 2017). Durch den in unseren Breitengraden sehr häufig vorkommenden Vitamin-D-Mangel sind diese Studienergebnisse besonders wichtig.

Risiko für Herzversagen 12-mal höher bei älteren Personen mit Vitamin-D-Mangel

Eine weitere Studie, die mit 137 älteren Herzpatienten durchgeführt wurde, zeigt, dass ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für ein Herzversagen auf das 12-Fache ansteigen lässt. Die Autoren der Studie vermuten, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften des Vitamins für diesen Effekt verantwortlich sind. Entzündungen sind ein bekannter Auslöser für Herzversagen (Porto et al., 2017).

Eine positive Besonderheit der Studie lag in den Grenzwerten, die für die Einordnung der Studienteilnehmer in Personen mit oder ohne Vitamin-D-Mangel angewandt wurden. Hierfür wurde der Grenzwert mit einem Vitamin-D-Serumspiegel von 30 ng/ml (75 nmol/l) für Studien ungewöhnlich hoch angesetzt (Porto et al., 2017). In den meisten Studien liegt dieser Wert deutlich niedriger.

Vermindertes Sturz- und Frakturrisiko durch Vitamin D

Vitamin-D-Serumwerte von unter 10 ng/ml bzw. 25 nmol/l führen zu Mineralisationsstörungen in den Knochen. Das daraus entstehende Krankheitsbild wird bei Kindern als Rachitis bezeichnet, bei Erwachsenen als Osteomalazie. Auch auf die Muskeln wirken sich diese niedrigen Vitamin-D-Werte negativ aus, was sich als Muskelschwäche und -schmerzen äußert (Gröber et al., 2013). Eine schwache Muskulatur, gepaart mit brüchigen Knochen ist eine fatale Kombination, die im Alter leider häufig vorkommt.

Eine Meta-Analyse mit insgesamt 2426 Probanden ab 65 Jahren ergab, dass das Risiko zu stürzen bei Vitamin-D-Serumwerten von über 24 ng/ml (60 nmol/l) um 23 % geringer war als bei Vitamin-D-Serumwerten unter diesem Wert (Bischoff-Ferrari et al., 2009a). Eine weitere Studie zeigt, dass die reduzierte Muskelkraft, die für die erhöhte Sturzrate bei älteren Menschen von entscheidender Bedeutung ist, durch eine gute Vitamin-D-Versorgung positiv beeinflusst wird (Bischoff et al., 1999). Da durch eine bessere Vitamin-D-Versorgung auch die Knochenmineralisierung erhöht wird, kann durch die Supplementierung von Vitamin D auch die Knochenfrakturrate bei älteren Personen reduziert werden, wie eine andere Meta-Analyse zeigt (Bischoff-Ferrari et al., 2009b).

Offizielle Leitlinie der American Geriatrics Society

Auf solche Studienergebnisse reagieren mittlerweile auch verschiedene Fachgesellschaften und Organisationen. So empfiehlt die International Osteoporosis Foundation (IOF) für ältere Personen Vitamin-D-Serumwerte von mindestens 30 ng/ml (75 nmol/l) (Dawson-Hughes et al., 2010).

Und auch die American Geriatrics Society hat speziell für Personen im höheren Alter eine Empfehlung herausgegeben. Um Vitamin-D-Serumwerte von größer/gleich 30 ng/ml bzw. 75 nmol/l zu erzielen, sollten Personen ab 70 Jahren täglich 4000 I.E. Vitamin D supplementieren. Die Gesellschaft bezieht sich hierfür auf Studien, in denen diese Serumwerte nachweislich das Risiko für Stürze und Knochenbrüche in dieser Personengruppe senkten (American Geriatrics Society Workgroup on Vitamin D Supplementation for Older Adults, 2014).

Die natürlichen Vitamin-D-Serumwerte

Bei der Einordnung der Vitamin-D-Spiegel sind sich Ärzte und Wissenschaftler noch immer nicht ganz einig. Vitamin-D-Experten wie Michael Holick, der berühmte Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, vertreten die folgende Ansicht: Vitamin-D-Werte sind optimal im Bereich von 40-60 ng/ml (100-150 nmol/l), Werte von 20-30 ng/ml (50-75 nmol/l) kennzeichnen einen moderaten Mangel, ein ausgeprägter Mangel liegt bei Werten unter 20 ng/ml (50 nmol/l) vor (Gröber et al., 2013).

Diese Werte werden durch eine Studie bestätigt, die das Potential hat, uns Informationen zu unserem natürlichen und somit optimalen Vitamin-D-Status zu liefern. Sie wurde an traditionell lebenden Völkern in der Nähe des Äquators durchgeführt. Diese lassen das ganze Jahr über reichlich Sonnenlicht auf ihre Haut scheinen, was die Hauptquelle des Menschen für Vitamin D, die Eigenbildung in der Haut, antreibt. Die Menschen dieser Völker halten sich tagsüber hauptsächlich im Freien auf und tragen dabei nur wenig Kleidung, meiden jedoch die direkte Sonneneinstrahlung. Der Vitamin-D-Serumwert beider Völker betrug im Durchschnitt 46 ng/ml (115 nmol/l) – unabhängig von Geschlecht, Alter, BMI und Ernährung (Luxwolda et al., 2012).

Die Empfehlungen verschiedener Organisationen und Gesellschaften (Deutsche, Österreichische und Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, Institute of Medicine, International Osteoporosis Foundation und weitere Osteoporose-Gesellschaften), kombiniert mit Erkenntnissen bezüglich der Reduktion von Stürzen und Knochenbrüchen ergibt die folgende Einordnung der Vitamin-D-Serumwerte (Dawson-Hughes et al., 2010; DGE, 2011 und 2015; Ross et al., 2011):

Vitamin-D-Status:
Optimal: 75-125 nmol/l bzw. 30-50 ng/ml
Ausreichend: 50-75 nmol/l bzw. 20-30 ng/ml
Insuffizient: 30-50 nmol/l bzw. 12-20 ng/ml
Defizient: unter 30 nmol/l bzw. unter 12 ng/ml

Vitamin D3 oder Vitamin D2 – welches ist die bessere Wahl?

Vitamin D2 zeigt eine deutlich geringere physiologische Aktivität als Vitamin D3. In einer 12-wöchigen Studie an 335 Frauen erhöhte die tägliche Aufnahme von 15 µg Vitamin D3 den Vitamin-D-Serumspiegel um 75 % bzw. 74 %, je nach Form der Supplementierung (Vitamin D3 in Saft bzw. Keksen). Vitamin D2 schaffte lediglich eine Erhöhung um 33 % bzw. 34 % (Tripkovic et al., 2017). Vitamin D3 war damit also im Vergleich zu Vitamin D2 mehr als doppelt so effektiv und sollte daher vor allem bei einem vorliegenden Mangel bevorzugt werden.

Wichtige Faktoren für die Langzeitstabilität von Vitamin-D-Produkten

Zusätzlich zur Vitamin-D-Form sollte bei der Wahl des Produktes auch die Vitamin-D-Stabilität im Produkt beachtet werden. Dass eine durchgehend hohe Stabilität von Vitamin D3 keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt eine Studie aus dem Jahr 2015. In dieser Studie wurde über einen Zeitraum von zwei Monaten die Stabilität von Vitamin D3 in Sojaöl unter verschiedenen Bedingungen untersucht. Zum Ende der Untersuchung betrug der Vitamin-D3-Verlust 61-68 % bei Lagerung unter natürlichem Licht sowie 24-44 % bei Lagerung im Halbdunkel. Der Studie zufolge sind wichtige Faktoren für ein stabiles Vitamin D3 eine dunkle Lagerung sowie Vitamin E als antioxidatives Vitamin (Hemery et al., 2015).

Wenn Sie sich also für ein Vitamin-D-Produkt in Ölform entscheiden – was aufgrund der verbesserten Bioverfügbarkeit des fettlöslichen Vitamins durchaus Sinn macht – dann sollten Sie darauf achten, dass Sie das Fläschchen dunkel lagern, z. B. in einer Faltschachtel, und Vitamin E (Tocopherole) als Antioxidans enthalten ist.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Lebensmittel wertschätzen

Neue Internet-Plattform von Bund und Ländern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenElf Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr in der Industrie, bei Großverbrauchern, im Handel und in Privathaushalten weggeworfen. Deutschland hat sich dem Ziel der Vereinten Nationen verpflichtet, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung pro Kopf auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Nahrungsmittelverluste einschließlich Nachernteverluste zu verringern. Das kann nur gelingen, wenn sich alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette beteiligen und das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert der Lebensmittel steigt. Dazu ist die neue Internetplattform www.lebensmittelwertschätzen.de unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft entstanden. Die Seite ist der erste Online-Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Strategie von Bund und Ländern zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und -verlusten.

Die neue Website zeigt bereits 80 konkrete Aktivitäten für die gesamte Wertschöpfungskette. Die Beiträge verteilen sich auf die vier Hauptbereiche Produktion, Handel, Außer-Haus-Verpflegung und Gesellschaft. Die Aktivitäten demonstrieren, wie unterschiedlich man sich dem Thema Lebensmittelwertschätzung widmen kann. Sie dienen dabei als Best-Practice-Beispiele und zeigen gleichzeitig Kontakt- und Mitmachmöglichkeiten auf. Durch eine Filterfunktion kann der Nutzer auch herausfinden, ob in seiner Nähe Projekte stattfinden, bei denen er mitwirken kann. Neue Aktionen sollen laufend dazu kommen:

Die Seite stellt Checklisten, Kalkulationstabellen oder Schulungsmaterial vor.

Die Inhalte sind zum Teil aus dem Projekt „Lebensmittel Abfall vermeiden“ der FH Münster hervorgegangen sowie im Rahmen der Initiative Zu gut für die Tonne  entstanden. Zudem gibt die Seite www.lebensmittelwertschätzen.de auch einen Einblick in internationale Aktivitäten gegen Lebensmittelverschwendung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/zu-gut-fuer-die-tonne-30081.html

Kontakt:

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Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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