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Viel Bauchfett erhöht das Sterblichkeitsrisiko von Herzinfarkt-Patienten

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Viel Bauchfett erhöht das langfristige Sterblichkeitsrisiko von Patienten nach einem überstandenen Herzinfarkt erheblich.

Das zeigt eine neue französische Studie, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam von Prof. Tabassome Simon (Hôpital St. Antoine) und Prof. Nicholas Danchin (Hôpital Européen Georges Pompidou) präsentiert wurde. Die Ergebnisse des französischen FAST-MI 2005 Registers legen nahe, dass sich Lebensstil-Interventionen bei Herzinfarkt-Patienten vor allem auf eine Reduktion des Bauchfetts konzentrieren sollten.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news549359

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Bauchfett macht krank

Eiweiß wirkt sättigend

Insbesondere Übergewichtige mit hohem Taillenumfang sollten eine Gewichtsreduktion anstreben. Bauchfett erhöht das Risiko für Stoffwechselerkrankungen, die Schäden im Herz-Kreislauf-Bereich bewirken können. “Wer hauptsächlich das krankmachende Bauchfett verlieren, aber nicht die Muskeln schwächen will, muss gerade in der Abnehmphase auf eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß achten”, erklärt der bekannte Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Schulungskonzeptes www.bodymed.com. Eiweiß wirkt zudem sättigend und regt im Gegensatz zu Kohlenhydraten die Fettverbrennung an. Zahlreiche Studien zeigen, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch einen Eiweiß-Nährstoff-Drink ersetzt werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

Bewegung schützt vor Bauchfett

Unabhängig vom Körpergewicht

sup.- Wer körperlich aktiv ist, hat unabhängig vom Körpergewicht einen geringeren Taillenumfang. Zu diesem Ergebnis kommt die EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). An der Kohorten-Studie haben 84.511 Männer und 203.987 Frauen mit einer Beobachtungszeit von 5,1 Jahren teilgenommen. Dieses Resultat ist sehr relevant: Fettleibigkeit im Bauchbereich (abdominelle Adipositas) wird für die Entstehung etlicher chronischer Erkrankungen verantwortlich gemacht. Die Teilnehmer wurden vier Gruppen zugeordnet: nicht aktiv, wenig aktiv, mäßig aktiv und aktiv. Bei der bewegungsfreudigen Gruppe wurde sowohl bei Männern als auch bei Frauen ein signifikant geringerer Taillenumfang gemessen, und zwar unabhängig vom ursprünglichen Körpergewicht, vom ursprünglichen Taillenumfang sowie von anderen Faktoren.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de