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Gesundheit schützen – mit natürlichen Mitteln

Eine Apfelessigkur stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm immer hektischer werdenden Alltag ist es wichtig, auf die innere Balance und auf seinen Körper zu achten. Fastfood und unregelmäßiges Essen tragen dazu bei, dass die Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät.

Vorteile der Apfelessigkur

Immer mehr Menschen besinnen sich auf natürliche Heilmittel wie z.B. Manuka Honig oder Apfelessig. Apfelessig erlebt ein Revival, denn ihm werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Schon die heilige Hildegard von Bingen und Hippokrates haben durch ihre Erfahrungen die Apfelessigkur empfohlen, da sie sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt. Der amerikanische Arzt Dr. Clinton Jarvis war ebenfalls ein Verfechter des Apfelessigs und bescherte ihm ein Comeback. Dem Apfelessig wird nachgesagt, dass er

– die Abwehr und das Immunsystem stärkt
– den Stoffwechsel anregt
– wichtige Vitamine und Elektrolyte liefern soll
– in stark verdünnter Form Sodbrennen vorbeugen soll
– bei Verdauungsproblemen wie Verstopfung hilft und die Darmflora reguliert
– schlechtem Atem vorbeugt
– gut für die Haut ist
– Blutzuckerspiegel und Bluthochdruck regulieren kann
– den Kaliumspiegel erhöhen kann, so dass schwere Beine der Vergangenheit angehören
– entgiftet, so dass man sich fitter und gesünder fühlt
– beim Abnehmen unterstützt

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Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Apfelessigkur gibt es bereits trinkfertig oder als Trunk-Basis zum einfachen Anmischen mit Wasser. Die Empfehlung bei der trinkfertigen Variante liegt bei 1-2 Gläsern am Tag. Am besten kann man ihn morgens vor dem Frühstück genießen. Wichtig für die wohltuende Wirkung ist es, einen guten, am besten naturtrüben Apfelessig aus ganzen Bioäpfeln für die Apfelessigkur zu verwenden, denn billige Apfelessig-Sorten werden nur aus Apfelschalen und Kerngehäusen gepresst. Die Verwendung eines guten Honigs ist von Vorteil, denn dieser hat ebenso heilende Eigenschaften.

Apfelessigkur von Ansolo wird aus bestem Apfelessig aus ganzen deutschen Bioäpfeln mit der sogenannten Essigmutter schonend vergoren und mit gutem, deutschem Honig von Wabenschatz aus Heidelberg in liebevoller Handarbeit und mit größter Sorgfalt hergestellt.

Gesund leben – bewusst und ohne viel Aufwand

Die Apfelessigkur kann leicht umgesetzt und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Es reicht ein Glas am Morgen zum Frühstück, um die positiven Eigenschaften für seine eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.apfelessigkur.de.

Es fing mit Apfelessig an… Als Jugendlicher lernte Adam Preuß den Apfelessigtrunk bei seinen späteren Schwiegereltern kennen und lieben.
Nach über 20 Jahren fiel ihm diese Begebenheit wieder ein, und das war die Geburtsstunde für “Apfelessigkur” und “Ansolo”. “Ansolo” bedeutet “Engel” in der venezianischen Sprache. Sein Team liebt ursprüngliche, natürliche und gesunde Lebensmittel. Für diese möchten sie das Bewusstsein wecken und bieten deshalb reine und gesunde Produkte an, welche mit Liebe und in Handarbeit mit großer Sorgfalt hergestellt werden.

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Was das Blut verrät

Blutwerte verstehen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine Blutuntersuchung gibt Aufschluss darüber, was im Körper gerade los ist. Doch oft fehlt dem Arzt die Zeit für genaue Erläuterungen. Der Ratgeber “Blutwerte verstehen”, geschrieben von Dr. med. Vera Zylka-Menhorn, vermittelt laienverständlich, was das Blut über die Gesundheit verrät.

Die Ärztin erklärt, was bei einer Blutuntersuchung gemessen werden kann und ab wann Behandlungsbedarf besteht. Der Patienten-Ratgeber liegt nun in der sechsten, überarbeiteten Auflage vor.

Der Ratgeber hilft Patienten, den Laborausdruck ihrer Blutwerte besser nachzuvollziehen – mit tabellarischer Übersicht für die schnelle Information und ausführlichen Erklärungen für alle Messwerte. Zusätzlich informiert das Buch über die Vorbeugung und Vorsorge verbreiteter Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Krebs.

Blutwerte verstehen
Was das Blut über die Gesundheit verrät

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
6., überarb. Aufl. 2018, 112 Seiten
Buch, kartoniert, PZN 04637591, ISBN 978-3-7741-1388-6
E-Book, E-PUB, ISBN 978-3-7741-1391-6
jeweils EUR 11,90 (AVP)

Das Buch auf Amazon ansehen: Blutwerte verstehen: Was das Blut über die Gesundheit verrät (Govi)

Die Ratgeber der Reihe “Gesundheit mit der Apotheke” werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel “Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten” und “Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft” als Erstauflagen erschienen.

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Caritas zeigt, wann Alkohol zum Risiko wird

Neuer Videoclip des Deutschen Caritasverbandes der Agentur VideoBoost bietet in sieben Sprachen Hilfe bei Problemen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland wird Alkohol zu vielen Anlässen getrunken, er ist leicht zugänglich und wird meist mit Genuss und Entspannung verbunden. Zu viel Alkohol kann aber negative Folgen haben und der Gesundheit schaden.

Ein jetzt veröffentlichtes Video des Deutschen Caritasverbandes zeigt, wann Alkohol vom Genuss zum Risiko wird, welche Auswirkungen ein zu hoher Alkoholkonsum haben kann und in welchen Situationen komplett auf Alkohol verzichtet werden sollte. Das frei verfügbare Video beschreibt zudem Anzeichen, die auf eine Alkoholabhängigkeit hinweisen können und zeigt Hilfemöglichkeiten auf. Am Ende des Videos werden Links zu Hilfeangeboten eingeblendet.

Das zweiminütige Video wurde von der Darmstädter Video-Agentur VideoBoost produziert und ist in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch und Farsi) jeweils mit Untertiteln verfügbar. Das Video stellt kurz und leicht verständlich verschiedenen Zielgruppen Informationen zum Thema Alkohol in ihrer Muttersprache zur Verfügung.

Das Video kann kostenlos geteilt oder in die eigene Webseite eingebunden werden. Es ist unter folgendem Link verfügbar: www.caritas.de/alkohol . Unter www.caritas.de/6F6X4 finden Sie außerdem alle Videos samt Einbettcodes in der Übersicht.

Caritas Deutschland
Der Deutsche Caritasverband ist Deutschlands größter Wohlfahrtsverband. 617.193 Mitarbeiter arbeiten in den 24.391 Einrichtungen und Diensten, die der Caritas bundesweit angeschlossen sind. Sie werden von rund 500.000 Ehrenamtlichen und Freiwilligen unterstützt. Unter dem Motto “Not sehen und handeln” mischt sich der Deutsche Caritasverband in die sozialpolitische Diskussion ein und macht sich für eine gerechte und solidarische Gesellschaft stark.

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VideoBoost – Wir sind ein ambitioniertes Digitalunternehmen aus Darmstadt und produzieren Videos für große Corporates, DAX-Unternehmen und Weltkonzerne.

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Arznei aus der Natur

Robert Fürst, Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden.

In seinem Patienten-Ratgeber “Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft” erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.

Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen. Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft (Govi)

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe “Gesundheit mit der Apotheke” werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel “Das vertrage ich nicht” und “Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten” als Erstauflagen und der Titel “Blutwerte verstehen” in überarbeiteter Auflage erschienen.

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft (Govi)

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
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Mutter Natur sorgt für eine gesunde Verdauung

Mit den neuen Artischocke-Kapseln will der bekannte Essener Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe Natura Vitalis Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen und eine gute Verdauung fördern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Magendrücken, Übelkeit, Blähungen oder gar krampfartige Schmerzen im Bauchraum: Das sind Beschwerden, die in Deutschland weit verbreitet sind. Untersuchungen zufolge leiden beispielsweise bis zu 25 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen unter Stuhlverstopfung. “Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Viele Menschen ernähren sich falsch, haben zu viel Stress und/oder bewegen sich zu wenig. Das ist für die Verdauung alles andere als förderlich”, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland ( www.naturavitalis.de).

Dass Verstopfungen, Blähungen und Co. wirklich unangenehm sein können, weiß Gesundheitsexperte Frank Felte ebenso: “Wer darunter leidet, büßt natürlich erheblich an Lebensqualität ein, ganz abgesehen von den nicht zu unterschätzenden Schmerzen. Die Beschwerden können sogar so weit führen, dass Betroffene nicht mehr in die Öffentlichkeit treten, auf Einladungen verzichten etc. Das darf aber nicht die Folge sein!”

Deshalb habe Natura Vitalis, das für seine natürlichen Gesundheitsprodukte seit vielen Jahren anerkannt ist, ein neues Angebot entwickelt. Mit den Artischocke-Kapseln wollen die Essener Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen. “Die Artischocke ist nicht nur ein leckeres Gemüse – wegen ihrer gesunden Inhaltsstoffe gilt sie auch sehr gut wirksam, wenn es um die Förderung der Verdauung geht. Traditionell wird sie auch gegen Blähungen und Völlegefühl eingesetzt”, weiß Frank Felte. Artischocke bringe die komplette Verdauung auf Trab, fördert die Fettverdauung und unterstützt Leber und Galle.

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Dies gelte nach Aussagen der offiziellen deutschen Kommission E beziehungsweise der europäischen Kommission ESCOP, die wissenschaftliche Bewertungen pflanzlicher Heilmittel vornehme, bei einer ausreichenden Dosierung als gesichert. “Daher sind wir glücklich, dass wir mit unseren Artischocke-Kapseln jetzt ein Produkt anbieten zu können, dass auf rein pflanzlicher Basis für eine gesunde Verdauung und gute Magengesundheit sorgt”, sagt Frank Felte. Die gallebildende Wirkung von Artischockenpräparaten sei durch kontrollierte Studien am Menschen belegt. Da sich der Gallefluss mehr als verdopple, könnten die Präparate bei Verdauungsbeschwerden aufgrund einer gestörten Gallebildung hilfreich sein. Zudem erhöhten die Mittel auch die Konzentration von Gallensäuren in der Gallenflüssigkeit, was die Fettverdauung erleichtere. Auch bei längerer Einnahme schwächten sich die verdauungsfördernden und krampflösenden Wirkungen nicht ab, sondern blieben erhalten.

Frank Felte weist darauf hin, dass es bei Artischockenpräparaten unbedingt darauf ankomme, nur zu sehr hochwertigen Produkten zu greifen. “Insbesondere die sekundären Pflanzenstoffe, Chinasäurederivate und Bitterstoffe wie beispielsweise das Cynarin machen die Artischocke zum herausragenden gesundheitsfördernden Helfer. Die Bitterstoffe gelangen vor allem dann zur Wirksamkeit, wenn sie aus der frischen Pflanze extrahiert werden und in Form von Artischocken-Kapseln, -Dragees oder -Tabletten zugeführt werden. Entscheidend ist: Nur die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe in ihrem Zusammenspiel macht die positive Wirkung der Artischocke aus.” Die Natura Vitalis-Kapseln enthalten dementsprechend reines, hochkonzentriertes Artischockenextrakt, und es wird auf unnötige Füll- und Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, tierische Fette, Zucker, Alkohol etc. vollständig verzichtet.

“Durch die hohe Dosierung des reinen Artischockenextraktes in unseren Kapseln erzielen die Nutzer mit unserem Produkt eine sehr schnelle Wirkung. Und da wir ausschließlich die einjährigen Grundblätter einsetzen, ist unser neues Produkt auch noch sehr gut verträglich”, fasst der Natura Vitalis-Gründer zusammen. Aber natürlich sei auch ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung sehr wichtig, um die Gesundheit zu erhalten.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto “natürlich gut” stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses”Kraftwerk der Natur”, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des”GOGREEN”-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Natura Vitalis GmbH
Dr. Patrick Peters
Adlerstraße 29
45307 Essen
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patrick.peters@naturavitalis.com
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Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Studie zeigt: 81 % der deutschen Arbeitnehmer sitzen mindestens 6 Stunden am Tag und 75 % legen Pausen wegen belastender Symptome durch die sitzende Tätigkeit ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErgotron ruft Arbeitgeber zu mehr Achtsamkeit bei Gesundheit und Wohlbefinden der Gestaltung des Arbeitsplatzes auf. Denn die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des internationalen Technikmöbel-Herstellers unter 1000 Angestellten allein in Deutschland führt zu folgenden Ergebnissen: 81 % der deutschen Arbeitnehmer verbringen Dreiviertel ihres Arbeitstags sitzend und dies mindestens sechs Stunden täglich.

Dabei macht weit über die Hälfte (58 %) zwei bis fünf Pausen am Tag, weitere 17 % noch häufiger, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die durch die überwiegend sitzende Tätigkeit verursacht wird.

Die Umfrage-Ergebnisse des Ergotron JustStand-Index, der in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA erstellt wurde, bieten Einblick in Haltungen und Einstellungen zur sitzenden Tätigkeit im Büro und möglichen gesundheitlichen Risiken wie der Sitzkrankheit. Der von Wissenschaftlern geprägte Begriff beschreibt eine Reihe schädlicher Auswirkungen aufgrund körperlicher Inaktivität auf den Stoffwechsel, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und vorzeitigem Tod in Verbindung gebracht werden. Im besten Fall wird langes Sitzen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen und chronischen Rückenschmerzen in Verbindung gebracht, im schlimmsten Fall mit einem erhöhten Sterberisiko. Laut Weltgesundheitsorganisation ( WHO) ist “unzureichende körperliche Aktivität […] einer der größten Risikofaktoren für die Sterblichkeit weltweit und nimmt in vielen Ländern zu. Dies erhöht die Belastung durch nicht übertragbare Krankheiten und hat weltweit Folgen für die Bevölkerungsgesundheit. Das Sterberisiko von Personen, die sich nicht genug bewegen, ist um 20 bis 30 % höher als das ausreichend aktiver Personen. […] Die Abnahme körperlicher Aktivitäten ist teilweise durch fehlende Bewegung in der Freizeit sowie durch übermäßiges Sitzen in der Arbeit und zu Hause bedingt.”

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtige Ergebnisse des JustStand-Index für Deutschland

-85 % der befragten deutschen Angestellten waren der Ansicht, dass es eine Verbindung zwischen übermäßigem Sitzen und früher Sterblichkeit gibt.
-48 % der Befragten befürchteten durch die Sitzkrankheit gefährdet zu sein.
-58 % der Befragten gaben an, dass sie zwei bis fünf Pausen am Tag machten, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die mit sitzender Arbeit in Zusammenhang gebracht werden. Mehr als 17 % der Befragten legten noch mehr Pausen pro Tag ein.
-94 % wären bereit, weniger Stunden pro Tag zu sitzen, wenn dies ihre Lebenserwartung oder Lebensqualität erhöhen würde.
-Auf die Frage, welche Opfer sie bringen würden, um “bei der Arbeit weniger zu sitzen”, gaben fast 15 % an, dass sie einen ganzen Urlaubstag opfern würden. Weitere 15 % würden auf Zugang zu Social Media verzichten.
-52 % der Befragten gaben an, nicht zu wissen, was die Sitzkrankheit ist, und weniger als ein Viertel von ihnen betrachteten sich als gefährdet, obwohl sie angaben, mindestens 75 % ihres Arbeitstags sitzend zu verbringen.

“Die Krankheitskosten für Mitarbeiter betragen inzwischen 10-15 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, und diese Zahl wird weiter steigen, wenn Arbeitgeber weiterhin Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz als “Zusatz” betrachten. Stattdessen sollten Unternehmen diese Ziele in ihrer Grundstruktur verankern”, so Pete Segar, CEO von Ergotron. “Die aktuelle Studie zeigt, dass zwar das Wissen um die zahlreichen gesundheitlichen Probleme weit verbreitet ist, die durch langes Sitzen bei der Arbeit entstehen können, aber viele Arbeitskräfte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich dennoch den Begriff “Sitzkrankheit” nicht kennen, obwohl sie im Durchschnitt 75 % ihres Arbeitstags sitzend verbringen. Meiner Meinung nach liegt dies an einer Kombination daraus, dass Arbeitgeber immer noch keine Steh-Sitz-Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter bereitstellen, sowie schlechtem ergonomischem Design für diejenigen, die über Steh-Sitztische verfügen. Wir bei Ergotron konzentrieren uns darauf, erschwingliche, ergonomische Steh-Sitz-Arbeitsplätze bereitzustellen, bei denen es bequem und mühelos möglich ist, zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln.”

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Methodik des Index
Der Ergotron JustStand® Index wurde vom unabhängigen Panelforschungsinstitut Opinion Matters vom 21. bis 28. Dezember 2016 erhoben. Die Antworten wurden aus einer Umfrage unter 1000 Deutschen ermittelt, die sich als Angestellte in Vollzeit bezeichneten. Alle Teilnehmer waren mindestens 18 Jahre alt und lebten in Deutschland.
Wichtige Index-Ergebnisse für die deutschen Teilnehmer:
-52 % kennen den Begriff “Sitzkrankheit”.
-48 % gehen davon aus, dass sie von der Sitzkrankheit gefährdet sein könnten.
-85 % sind der Ansicht, dass übermäßiges Sitzen zu einem vorzeitigen Tod führen kann.

Dies ist die erste Ergotron Umfrage auf dem europäischen Markt zur Wahrnehmung langen Sitzens am Arbeitsplatz durch Büroangestellte. Der erste Index von Ergotron wurde 2013 in den USA erstellt, dabei befragte man 1000 Vollzeitbeschäftigte in den USA dazu. 2015 wurde dies in einer zweiten Befragung wiederholt. Diese Ergebnisse finden Sie unter Juststand.org/JSindex.

Weitere Informationen dazu, wie Sie die sitzend verbrachte Zeit reduzieren können, finden Sie auf der Themenwebsite www.juststand.org von Ergotron, über die Sie auch mehr über die Produkte und Services von Ergotron erfahren können.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Cistus, die Zistrose stärkt Gesundheit und Abwehrkräfte

Ihre guten Wirkungen auf die Gesundheit sind wissenschaftlich bewiesen: Cistus incanus, die Zistrose ist ein zart rosafarbenes Immunpower-Heilkraut und ähnelt der wilden Heckenrose.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie hilft gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit und ebenso effektiv gegen Grippeviren – vorbeugend und wenn es Sie erwischt hat. Außerdem hat Cistus noch einiges anderes Gesundes zu bieten.

Geschichtliches

Schon in der Antike war die Zistrose in Griechenland heiß begehrt. Sowohl die Bauern als auch die Mönche der berühmten Athos-Klöster nutzen das Kraut als Tee bei verschiedenen gesundheitlichen Störungen. Heute wird der Tee als alltäglicher Durstlöscher getrunken und als heilsames Mittel bei Hauterkrankungen verwendet. International bekannt wurde die Zistrose im Jahr 1999 als eine Expertenjury die Sorte mit den graufarben behaarten Ästen zur Pflanze Europas kürte. Diese Sorte wächst nur in bestimmten Gegenden Griechenlands, wie z. B. auf der Halbinsel Chalkidiki, wo die Böden besonders kalkhaltig sind.

Was die Zistrose alles kann

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Die graubehaarte Zistrose besitzt eine einzigartige biochemische Struktur. Diese hat sie sich im Laufe der Evolution aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen angeeignet. Sie ist reich an Abwehrkräften. Insbesondere ihre komplexen Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen, wirken antioxidativ und haben eine stärkere Zellschutz-Kraft als Vitamin E oder C.

Stark gegen Bakterien und Grippeviren

Die Polyphenole in der Zistrose sind in der Lage, Bakterien und Viren fast vollständig einzuschließen und schützen die Zellen vor deren Eintritt. Die üblichen antiviralen Grippe-Medikamente wie Antibiotika richten sich direkt gegen die Erreger und führen schnell zur Bildung resistenter Virusarten, sodass neuartige Viren ein leichtes Spiel haben, die körpereigenen Abwehrkräfte herabzusetzen und die Gesundheit zu gefährden. Auf die gleiche Weise schützt die Zistrose auch vor freien Schwermetallen aus Umweltverschmutzungen, Zahnfüllungen oder Zigarettenrauch.

Gut zu Schleimhaut und Haut

Zudem stärkt die Zistrose die Gesundheit der Darmflora und beugt Darmschleimhautentzündungen vor, indem sie Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien vertreibt, die sich im Darm eingenistet haben. Hiervon profitieren auch die guten Darmbakterien und das gesamte Immunsystem. Ebenso schützt die Zistrose alle anderen innerlichen Schleimhäute und hilft somit auch bei Magenschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen. Und auch bei Entzündungen der äußeren Haut, wie Akne, Neurodermitis oder Hautjucken hat sie sich bewährt. Dabei verfügt sie über ein besonders hohes Wirkstoffpotential, wenn sie aus Bio-Anbau oder Wildwuchs stammt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Anwendung

-Traditionell griechisch wird die Zistrose als Tee getrunken. Hierfür wird eine kleine Handvoll Zistrosenkraut (10 Gramm) in einen Kochtopf gegeben, mit 1 Liter Wasser aufgefüllt und 5 Minuten geköchelt. Bereits eine Tasse täglich reicht aus, um die Abwehrkräfte zu stärken, wobei 1 Liter verteilt über Tag getrunken, den größten Erfolg verspricht. Außerdem wirkt der Tee gleich morgens am besten.

-Bei Zahnfleischentzündungen wird der Tee zusätzlich als Mundspülung verwendet; idealerweise mehrmals täglich für rund 3 Minuten.

-Bei äußerlichen Hautbeschwerden hilft zusätzlich zum Cistus-Tee ein konzentrierter Teeaufguss als Tinktur, die auf die gleiche Weise zubereitet wird wie der Tee – nur wird hierfür das Zistrosenkraut in 200 ml Wasser 5 Minuten geköchelt. Die Dosierung liegt bei 2 x täglich. Darüber hinaus unterstützen auch spezielle Cistus-Cremes die Abwehrkräfte der Haut.

-Bei Erkältungen und Grippe stärken außerdem Halspastillen aus Cistus die Abwehrkräfte. Besonders gut wirken die Pastillen, wenn sie abends vor dem Zubettgehen in die Wangentaschen gelegt werden. Dann haben sie Zeit genug, ihre heilsamen Stoffe abzugeben. Zudem ist es sinnvoll, wenn gleich nach dem Essen oder Trinken für Nachschub gesorgt wird.

Das ist wichtig

Am besten entscheiden Sie sich für Cistus-Tee aus Bio- oder Wildwuchsanbau. Herkömmlich angebaute Zistrose wird meist zu oft geerntet und bildet hierdurch vermehrt Abwehrstoffe, die die Pflanze vor Fraßschutz schützt und Ihre Leber schädigen können.

Quellennachweis:
Studie zu Cystus 052: Prof. Dr. Stephan Ludwig vom Institut für Molekulare Virologie (IMV), Westf. Wilhelms-Universität Münster
Pott, R. (2006): Vortrag “Polymorphismus bei Cistrosen”, Pressekonferenz KFN e. V., 8.11.2006 in München.

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Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEinatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes “Lebensmittel” – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden.

Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Gesundheit – Schicksalhafte Gene?

Werk des Lebensstils

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

 Vom Schmerz zur Heilung

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

 Vom Schmerz zur Heilung

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im “Prostatakrebs-Kompass” von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

“Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.” (Hippokrates)

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Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch “Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts” untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Fit ins neue Jahr

Einfache Tipps für mehr Bewegung im Alltag – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Mehr Sport treiben” gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nicht jeder schafft es, sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit für ein ausgiebiges Sportprogramm freizuschaufeln. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, wie sich Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Bewegung ist gesund: Sie stärkt das Herz und den Kreislauf und kann Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Depressionen oder auch Brüchen vorbeugen. Aber wie viel Bewegung pro Woche soll es denn sein?

“Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, reicht es aus, pro Woche etwa 150 Minuten körperlich aktiv zu sein”, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. “Damit ist aber nicht gleich Leistungssport gemeint. Auch Spazierengehen oder ein kleiner Einkauf mit dem Rad statt mit dem Auto kann sich schon positiv auswirken.” Wer ein paar Gewohnheiten ändert, bringt Schwung in seinen Alltag – ohne großen Zeitaufwand und teures Fitnessstudio.

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Raus aus den Federn – rein in den Tag

Der Wecker klingelt und holt die meisten unsanft aus dem Land der Träume. Wer seinen Kreislauf in Schwung bringen möchte, streckt sich am besten erstmal und spannt dabei alle Muskeln an. Das fördert die Durchblutung – Lunge und Gehirn füllen sich mit Sauerstoff. Das Ergebnis: Morgenmuffel werden schneller fit. Und bevor im Bad die ersten Gedanken an einen stressigen Tag den Kopf fluten, empfiehlt sich Gymnastik. Zum Beispiel während des Zähneputzens. “Ob Kniebeugen, Ausfallschritt oder Balancieren auf einem Bein – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten”, so der DKV Experte. Auch der Weg zur Arbeit lässt sich schwungvoll gestalten. Wer etwa mit Bus oder Bahn fährt, kann eine Station früher aussteigen und die letzten Meter zu Fuß gehen. “Bewegung an der frischen Luft tut besonders gut, hellt die Stimmung auf und hilft, Stress besser zu verarbeiten”, so Dr. Reuter. Ist es möglich, die Strecke bis zur Arbeitsstätte mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, empfiehlt er, möglichst oft auf Auto oder Bus zu verzichten. Und wer dann noch statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe nimmt, hat bereits einiges für seine Gesundheit getan.

Fitness im Büro

Der Job nimmt bei den meisten den größten Teil des Tages ein. 46 Prozent der Menschen arbeiten nach Angaben des DKV Reports 2016 hauptsächlich im Sitzen und das im Durchschnitt elf Stunden pro Tag. Langes Sitzen kann jedoch unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen fördern und chronische Rückenschmerzen hervorrufen. Darüber hinaus schaltet der Stoffwechsel in den Schongang, der Energieverbrauch sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, auch in den Büroalltag Bewegung zu integrieren. Positiver Nebeneffekt: Das Gehirn ist besser durchblutet und das erhöht die Konzentration. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: Dem Kollegen einen Besuch abstatten, statt ihm eine Mail zu schreiben. Telefonate im Stehen oder Gehen führen – das aktiviert die Beinmuskulatur und lässt das Blut zirkulieren. Außerdem sollten sich Schreibtischtäter regelmäßig recken und strecken, um so Verspannungen entgegenzuwirken. Bei Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen kann zum Beispiel eine kleine Kopf-Yoga-Übung helfen: Dabei das Kinn nach unten bewegen, sodass der Nacken gestreckt ist. Dann dreht der gesenkte Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen. “Wichtig ist es, die Übung bewusst und behutsam auszuführen”, so der DKV Gesundheitsexperte. Als Faustregel empfiehlt er: “Wer viel sitzt, sollte alle 70 bis 90 Minuten eine Bewegungsrunde einbauen.” Auch die Mittagspause kann der Bewegung dienen. Wer nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang macht, beugt so auch dem wohlbekannten Nachmittagstief vor.

 Vom Schmerz zur Heilung

Aktiv den Haushalt meistern

Bei den meisten ist es mit dem Job nicht getan. Zuhause wartet noch der Wäscheberg, das dreckige Geschirr oder die lange Einkaufsliste. Auch solche Haushaltsarbeiten lassen sich mit zusätzlicher Bewegung aufpeppen. Um Küchenutensilien aufzuräumen, die ganz oben oder ganz unten ihren Platz haben, am besten bewusst den Rücken lang strecken beziehungsweise tief in die Hocke gehen. Wer auch beim Ausräumen der Spülmaschine oder beim Wäsche aufhängen in die Hocke geht, statt sich nach unten zu beugen, tut etwas für seine Fitness und schont den Rücken. Und wer merkt, dass für das Abendessen noch das Brot fehlt, kann sich überlegen, ob er dafür wirklich ins Auto steigen muss oder ob der Weg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist.

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