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HeilpraktikerFakten startete als Informationsangebot für Medien, Politik und Branchenvertreter

www.heilpraktiker-fakten.de informiert über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion von HeilpraktikerFakten liefert News, Hintergründe und grundlegende Informationen rund um das Heilpraktikerwesen und die Komplementärmedizin in Deutschland. Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de wurde initiiert vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) und will mit seinem Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion in der Öffentlichkeit beitragen.

“Heilpraktiker sind eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit. Dabei wird der Berufsstand und sein Wirken oft kritisch betrachtet, häufig auch aufgrund fehlender Fakten und Unwissen. Hier setzen wir mit HeilpraktikerFakten an. Wir wollen mit einem ausgewogenen Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion mit hoher inhaltlicher Qualität beitragen”, sagt Ulrich Sümper, Präsident des Initiators BDH.

Schnelle und präzise Informationen

Unter www.heilpraktiker-fakten.de finden Interessierte und Branchenvertreter eine komprimierte Zusammenstellung zum Thema Heilpraktiker und Komplementärmedizin.
Ständig aktualisierte Daten und Fakten zum Heilpraktiker-Beruf, zu gesetzlichen Rahmenbedingungen oder Aus- und Fortbildungen, werden ergänzt durch Informationen zum Berufsstand und zur Geschichte der Heilpraktiker in Deutschland.
Auch die wesentlichen Instrumente der Qualitätssicherung, die Grundprinzipien der Komplementärmedizin, sowie die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern werden diskutiert.

News auch über Facebook und Twitter

Kontinuierliche News zur politischen, gesellschaftlichen und fachlichen Diskussion rund um die Heilpraktiker in Deutschland werden auf www.heilpraktiker-fakten.de aufbereitet. Zudem haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich über die sozialen Kanäle Facebook ( www.facebook.com/Heilpraktiker-Fakten) sowie Twitter ( https://twitter.com/hp_fakten) kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

“Wir erklären den Heilpraktiker-Beruf noch besser in der Öffentlichkeit, als wir das bisher getan haben. Mit HeilpraktikerFakten geben wir allen Interessierten die wesentlichen Daten und Informationen aus erster Hand. Auf dieser Basis können Befürworter wie Kritiker in einen offenen und sachlichen Dialog treten”, sagt BDH-Präsident Sümper.

Über HeilpraktikerFakten:
HeilpraktikerFakten ist eine Initiative des Bundes Deutscher Heilpraktiker e.V.
Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de sowie die komplementären Facebook- und Twitter-Kanäle informieren über aktuelle Fragestellungen, Hintergründe und Fakten rund um Heilpraktiker und Komplementärmedizin und wollen so zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion beitragen. Als wichtiger Faktor in einem patientenorientierten Gesundheitssystem leisten die Heilpraktiker in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Volksgesundheit und engagieren sich stark für präventive Maßnahmen und für eine hohe Qualität in der Berufsausübung.
HeilpraktikerFakten macht keine Werbung für Unternehmen, Heilmittel, Praxen oder Schulen, und berät auch nicht zu Krankheiten oder Behandlungsmöglichkeiten.

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Ingwer – scharf und gesund

Ingwer wird seit vielen Jahrtausenden als Gewürz und Heilmittel eingesetzt. Er hilft bei Verdauungsbeschwerden sowie gegen Reiseübelkeit und hat eine positive Wirkung auf die Blutgerinnung und den Cholesterinspiegel. Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda (http://www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung, fasst zusammen, was Ingwer alles bewirken kann.

Die Knolle gedeiht in feucht-heißem Klima

Ingwer (lat. Zingiber officinale) gehört zusammen mit einigen anderen asiatischen Gewürzen wie Kardamom und Gelbwurz zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberacea). Die Pflanze wird bis zu einem Meter hoch und hat lange schwertförmige Blätter. Unter der Erde bildet sie ein knollenartiges, verzweigtes Speicherorgan aus, die Ingwerknolle. Die Pflanze wird in vielen tropischen Gebieten der Erde angebaut, so in Asien, Afrika und Mittel- und Südamerika.

Mild oder scharf, je nach Erntezeitpunkt

Wird der Ingwer schon nach einigen Monaten geerntet, ist er noch grün und sehr mild im Geschmack (grüner Ingwer). Den “klassischen” scharfen Ingwer erntet man nach neun bis zwölf Monaten, wenn die Blätter zu welken beginnen. Er besitzt einen brennend würzigen Geschmack, sein gelbliches Fruchtfleisch ist faserig und saftig. Auf den Markt kommt Ingwer als frische Knolle, geschälte getrocknete Ware oder als fein gemahlenes Pulver. Die würzig-scharfe, leicht nach Zitrone duftende Ingwersorte von der karibischen Insel Jamaika gilt als die beste Qualität.

Ätherische Öle und Scharfstoffe bestimmen die Wirkung

Die Hauptinhaltsstoffe des Ingwers sind ätherische Öle und Scharfstoffe. Verantwortlich für den typischen Duft ist Zingiberol, die Schärfe erhält Ingwer durch die Inhaltsstoffe der Gingerole und Shogaole. Wird Ingwer erhitzt, bekommt er einen milderen, süß-würzigen Geschmack. Bei längerer Lagerung dagegen nimmt er an Schärfe zu, da dann mildere Gingerole zu deutlich schärferen Shoagolen umgewandelt werden. Abbauprodukte, die den Geschmack mindern, entstehen bei Überlagerung der Knolle.

Ingwer als Gewürz und Heilmittel

In der asiatischen Küche wird Ingwer für Fleisch- und Fischgerichte verwendet, er ist in vielen Gewürzmischungen wie z. B. Curry enthalten. Süßen Speisen wie Gebäck und Pudding verleiht er eine süß-scharfe Note, Getränke wie Ginger Ale und Ingwerschnaps erhalten durch das Gewürz ihren typischen Geschmack. Fein geschnitten kann er auch roh genossen werden. Für einen Teeaufguss wird entweder die getrocknete Ware oder Stücke der frischen Knolle verwendet. Als Tropfen und Kapseln zum Einnehmen ist Ingwer ebenfalls erhältlich.

Hilfe bei Verdauungsbeschwerden und Reiseübelkeit

Ingwer wird als Heilmittel bei Magen-Darm-Beschwerden und Reiseübelkeit eingesetzt. Werden Wärmerezeptoren in der Mundschleimhaut durch die Scharfstoffe angeregt, fließt vermehrt Speichel und Magensaft, die Verdauung wird angekurbelt. Im Magen-Darm-Trakt beeinflusst Ingwer den Serotoninstoffwechsel, so dass Symptome der Übelkeit gebessert werden. Soll Ingwer bei Übelkeit in der Schwangerschaft eingenommen werden, ist eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen und die angegebene Dosierung streng einzuhalten. Eine blutgerinnungshemmende und cholesterinsenkende Wirkung wird den Gingerolen zugeschrieben. Traditionell wird Ingwer auch bei Halsschmerzen, Unwohlsein und zur Stärkung des Immunsystems angewandt.

Bei Fragen zur richtigen Anwendung von Ingwer kann Ihnen unter anderem ein Homöopath weiterhelfen. Gut bewertete Homöopathen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/homoeopathen/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt:jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Können Gewürze als Heilmittel wirken?

Zimt senkt den Blutzucker, Safran kann bei Depressionen helfen und Ingwer schützt Schwangere vor Übelkeit und Schwangerschaftserbrechen

Viele Gewürze wurden im Europa des Mittelalters und der frühen Neuzeit nicht zum Würzen von Speisen verwendet. Dafür waren sie viel zu kostbar. Zudem war es sehr aufwendig, bestimmte Gewürze aus weit entfernten Regionen wie dem Orient oder Afrika zu beziehen. Gewürze kamen primär um Konservieren von Nahrungsmitteln oder bei der Herstellung von Medikamenten zum Einsatz. Eine der ersten Gelehrten im christianisierten Europa, die auf die Heilkraft verschiedener Gewürze und Kräuter hinwies, war im 12. Jahrhundert nach Christus die Benediktinerin Hildegard von Bingen. Noch heute werden Gewürze als Heilmittel oder zur Unterstützung bestimmter Therapie eingesetzt.

Praktische Helfer für Magen und Darm

Zu den bekanntesten Gewürzen zählt Pfeffer. Dieser eignet sich zum Würzen fast jeder Speise. Deshalb wird Pfeffer im englischen Sprachraum als “allspice”, zu Deutsch etwa “Universalgewürz”, bezeichnet. Außerdem wirkt Pfeffer verdauungsfördernd und regt den Speichelfluss an. Das ist auf die Wirkungsweise des Alkaloids Piperin zurückzuführen. Pfeffer eignet sich auch zum Abtöten von bestimmten Bakterien. Eine verdauungsfördernde Wirkung werden zudem Kümmel und Majoran nachgesagt. Kümmel kommt in Europa als Karminativum zum Einsatz. Darunter versteht man pflanzliche Heilmittel, die in ätherischen Ölen vorkommen und deren Wirkung auf einen krampflösenden Effekt in der Darmschleimhaut zurückzuführen ist. Diese Eigenschaft trifft auch auf andere Arzneidrogen wie die Gewürze Fenchel und Anis sowie die Heilpflanzen Pfefferminz und Kamille zu. Zur Förderung der Verdauung eignet sich außerdem das Lorbeer-Blatt. Ihm wurde im Mittelalter eine halluzinogene Wirkung nachgesagt. Das Gleiche gilt für die Muskatnuss, die zur Behandlung von Krankheiten im Magen-Darm-Trakt eingesetzt wird. Allerdings kann es ab einer Menge von 4 Gramm zu gefährlichen Vergiftungserscheinungen und Halluzinationen kommen. Muskat kam Mittelalter darüber hinaus als Aphrodisiakum zum Einsatz. In der Antike war Vanille als Aphrodisiakum beliebt.

Gewürze gegen Schmerzen

Verschiedene Arten aus der Gattung der Nelken-Gewächse können verwendet werden, um den Appetit anzuregen und Blähungen zu lindern. Dieses Gewürz ist selbst bei Magengeschwüren gut verträglich. Nelken kommen ebenfalls zum Einsatz, um Zahnschmerzen zu lindern. Dazu legt man ein getrocknetes Nelken-Blatt auf die kariöse Stelle des Zahns. Das in Cheyenne-Pfeffer enthaltene Capasaicin kommt als Schmerzmittel bei Muskelverspannungen, einem Hexenschuss oder Hautbeschwerden zum Einsatz. Zudem erhöht Capsaicin die Wärmebildung des Körpers und verbraucht Kalorien.

Weitere praktische Helfer für die Hausapotheke

Safran kam in der indischen Ayurveda-Lehre wegen seiner stimmungsaufhellenden Wirkung als Antidepressivum zum Einsatz. Über das teuerste Gewürz der Welt, das aus der Krokusblüte gewonnen wird, existieren sogar klinische Studien. Iranische Wissenschaftler fanden Parallelen zwischen der Wirkungsweise von Safran und Imipramin sowie Fluoxetin. Die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt wird kontrovers diskutiert. Es gibt aber Untersuchungen, die Belege dafür sowie für eine Senkung des LDL-Cholesterins liefern. Zimt ist ein Gewürz, welches aus der Rinde des Zimtbaums hergestellt wird. Es kommt in unseren Breiten vornehmlich bei der Zubereitung von Süßspeisen zum Einsatz. In Indien und Pakistan ist Zimt als zusätzliches Gewürz von Curry-Gerichten beliebt. Autoren: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion.

Der ellviva-Artikel “Leckere Gewürze für mehr Geschmack” verrät unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Gewuerze-Geschmack.html, für welches Gewürz sich für die Zubereitung bestimmter Lebensmittel jeweils besonders eignet.

Quelle:

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