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Wie arbeitet ein homöopathisch ausgebildeter Arzt

Geschätzt und erst nach entsprechender Ausbildung durch eine Ärztekammer verliehen: Zusatzbezeichnung “Homöopathie”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHomöopathie wird von qualifizierten Therapeuten praktiziert – in der Regel handelt es sich dabei um speziell ausgebildete Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung ” Homöopathie“. Die Homöopathie zielt nach dem “Reiz-Reaktionsprinzip” darauf ab, Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren. Dieser Reiz kann jedoch nur dann eine Reaktion auslösen, wenn der Organismus dazu auch in der Lage ist.

Homöopathie benötigt einen Resonanzboden

Die Homöopathie stößt immer dann an ihre Grenzen, wenn der Körper durch eine Krankheit stark geschwächt ist oder Organstrukturen geschädigt sind. Dann kann der Organismus nicht mehr auf Heilreize reagieren. Auch wenn durch Krankheit oder einen Unfall Organe oder Gewebe zerstört sind, können Homöopathika alleine nicht helfen. Ärzte, die sich auf Homöopathie spezialisiert haben, setzen in diesen Fällen auf eine konventionelle Therapie, und oft ergänzend auf die Homöopathie, um beispielsweise Nebenwirkungen abzumildern oder die Gesamtkonstitution der Patienten zu verbessern.

Wie jede medizinische Disziplin hat auch die Homöopathie ihre Grenzen

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Homöopathie hat wie jede Disziplin in der Medizin ihre Grenzen. Diese Grenzen zu kennen ist die Voraussetzung für einen glaubwürdigen und auch seriösen Umgang mit der Methode. Deshalb braucht es verantwortungsvolle Ärzte, die die Chancen und Grenzen der Homöopathie kennen. Homöopathie ist kein Allheilmittel. Therapeuten, die dennoch diesen Eindruck erwecken wollen, handeln verantwortungslos. Es ist Aufgabe des Arztes, Vertrauen zum Patienten aufzubauen und damit auch Akzeptanz für seine Behandlung zu erreichen. Es zeichnet die homöopathische Methode aus, dass sich der Arzt Zeit nimmt und dass er den Patienten über die Behandlung aufklärt. Es bedarf seitens eines homöopathischen Arztes Einfühlungsvermögen, Erfahrung und eine fundierte und anerkannte Ausbildung mit regelmäßiger Fortbildung.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Alles andere als unvereinbare Gegensätze – Menschen setzen auf Homöopathie in der Medizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland ist die Homöopathie sehr beliebt – mit einer steigenden Tendenz, wie regelmäßig durchgeführte Umfragen und Stellungnahmen von Versicherungen und Fachverbänden belegen. 2013 kam eine repräsentative GFK Umfrage zu dem Ergebnis, dass vor allem Frauen auf Homöopathie setzen: 41,4 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu homöopathischen Arzneimitteln. Von den weiblichen Befragten waren zudem 64 Prozent davon überzeugt, dass die Homöopathie kaum Nebenwirkungen hat.

Eine Forsa-Umfrage aus 2014 ermittelte, dass rund die Hälfte der repräsentativ Befragten schon einmal homöopathische Mittel verwendet hat. Der Anteil der Frauen: 60 Prozent. 63 Prozent der Befragten, die auf Homöopathie setzen, haben Abitur und / oder ein Studium absolviert. Zufrieden mit homöopathischen Arzneimitteln waren 76 Prozent der Anwender. Bei Frauen lag die Quote sogar bei 81 Prozent. Fazit: Homöopathische Medikamente wirken und bewähren sich in der täglichen Praxis.

Umfragen: Behandlungserfolge mit Homöopathika

Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus 2014 haben 60 Prozent der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet. Etwa die Hälfte der Befragten war zufrieden mit der Homöopathie, 39 Prozent berichteten, dass die Arzneimittel ihnen zumindest in manchen Fällen geholfen hätten. Die Menschen machen also gute Erfahrungen mit Homöopathie. Sie wünschen sich zunehmend die wirksame, jedoch schonende natürliche Heilmethode, wie die Krankenkasse IKK classic auf ihrer Webseite berichtet: “Der Wunsch nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen”, heißt es dort. Auf diesen Wunsch reagieren Ärzte und Krankenkassen. So hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den zurückliegenden Jahren stark entwickelt. Waren es vor 20 Jahren noch knapp 300 Ärzte, gibt es heute in Deutschland nach Informationen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) rund 7.000 Ärzte, die nach einem schulmedizinischen Studium und Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung erfolgreich durchlaufen haben.

Die Menschen machen gute Erfahrungen mit Homöopathie

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie und Schulmedizin ergänzen sich. Patienten wünschen sich offensichtlich diese Kombination. Während die Schulmedizin oftmals ausschließlich auf die Bekämpfung von Symptomen ausgerichtet ist, setzen homöopathische Arzneimittel tiefer an der Ursache an. Egal ob es sich um eine einzelne Krankheit oder mehrere sich gegenseitig beeinflussende Krankheiten handelt, wird in der Homöopathie oft ein ganzheitlicher, patientenorientierter Ansatz verfolgt. Das homöopathische Wirkprinzip zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Mensch als Ganzes betrachtet wird. In diesem Sinne ist eine Krankheit nicht nur ein lokales Ereignis, das etwa nur ein Organ betrifft, sondern sie kann auch den ganzen Körper in seinen Prozessen beeinflussen. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich gut ergänzen, denn wenn eine ursächliche Behandlung vorteilhaft erscheint, nutzen Ärzte immer öfter auch den homöopathischen Ansatz. Ein Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung verfügt über eine große Therapievielfalt. Er weiß im Einzelfall, welches Heilverfahren anzuraten ist.

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Ärztetag 2018: Bekenntnis zur Homöopathie für Ärzte

Die deutsche Ärzteschaft hat sich auf dem diesjährigen Ärztetag in Erfurt explizit für die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie ausgesprochen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAnlass war die Verabschiedung der überarbeiteten Muster-Weiterbildungsordnung (WBO) für Ärzte, die Weiterbildungen der Mediziner in unterschiedlichen Facharzt- und Schwerpunktbereichen regelt.

Die WBO gehört zum Kern der ärztlichen Selbstverwaltung: Ihre zentral Aufgabe ist es, die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses auf hohem Niveau und bundeseinheitlich sicherzustellen. Eine differenzierte und qualifizierte Weiterbildung dient der Sicherung der Qualität der medizinischen Versorgung. Die WBO (früher: Facharztordnung) ist das sowohl für Ärztinnen und Ärzte, aber auch für die gesamte Bevölkerung bedeutendste Instrument der ärztlichen Selbstverwaltung.

„Wir freuen uns, dass die deutsche Ärzteschaft den therapeutischen Nutzen und die ärztliche Weiterbildung in Homöopathie bestätigt hat“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). „Qualitativ hochwertige Studien belegen heute die Wirksamkeit der Homöopathie und haben dazu einen entscheidenden Beitrag geleistet“, so Bajic. Die Homöopathie sei kein Allheilmittel, aber sie sei offenbar dazu geeignet, „um den medizinischen Herausforderungen in einer Gesellschaft mit immer mehr chronisch erkrankten und multimorbiden Menschen wirkungsvoll zu begegnen“.

Ärztetag: Auch BÄK-Chef Montgomery sprach sich für die Homöopathie aus

Im Vorfeld der Verabschiedung der WBO hatte sich bereits Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), für die ärztliche Weiterbildung in Homöopathie ausgesprochen: “Es ist eine Tatsache, dass Homöopathie vielen Menschen hilft. Wichtig ist, dass es jemand macht, der weiß, wann sie nicht mehr helfen und dann auf normale schulmedizinische Verfahren umsteigen kann”, sagte Montgomery dem Bayrischen Rundfunk, “ich sehe die Homöopathie als eine komplementäre Medizin. In Verbindung mit guter medizinischer Ausbildung ist sie sinnvoll.” Nach einer Umfrage der Ärztezeitung hatten sich von über 4000 Befragten mehr als 85 Prozent für die ärztliche Homöopathie ausgesprochen.

 Vom Schmerz zur Heilung

„Jetzt werden wir den nächsten Schritt gehen und eine Homöopathie-Debatte nach Schweizer Vorbild auf den Weg bringen“, kündigt Bajic an, “auch in Deutschland brauchen wir zur Integrativen Medizin einen intensiven Ausatausch zwischen Wissenschaft, Ärzteschaft, Politik und Patienten.” Dazu gehöre es auch, den von Kritikern gelegentlich instrumentalisierten Begriff der Evidenz in der Medizin zu diskutieren und sich „über den Rahmen einer Evidenzbasierten Integrativen Medizin zum Wohle der Patienten zu verständigen. – Die Zukunft der Medizin ist integrativ.“

In der Schweiz wurde bereits Mitte 2017 bestätigt, dass die Homöopathie die Kriterien der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Das ist die gesetzliche Voraussetzung, um in den Leistungskatalog der obligatorischen Schweizer Grundversicherung aufgenommen zu werden (Art. 32, Voraussetzungen des KVG). Für die ärztliche Homöopathie gilt dies nun zeitlich unbegrenzt. Bei der Betrachtung der Studienlage in der Schweiz wurden auch Beobachtungsstudien berücksichtigt.

Der DZVhÄ ist der Berufsverband der homöopathischen Ärzteschaft und der älteste Ärzteverband in Deutschland, gegründet 1829 in Köthen/Anhalt. Seit Jahrzehnten trägt der DZVhÄ zu einer von den Ärztekammern anerkannten, fundierten und praxisorientierten Aus- und Weiterbildung im Bereich Homöopathie bei – der Zusatzbezeichnung Homöopathie.

Kontakt:

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V.
Geschäftsstelle:
Axel-Springer Straße 54 b
10117 Berlin
Tel. 030 – 325 97 34 0
Fax 030 – 325 97 34 19
E-Mail: info@dzvhae.de
www.homoeopathie-online.info

 

Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Wie Homöopathie hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder kennt es, und fast jeder durchleidet es sogar mehrmals im Jahr: Die Nase ist zu, im Hals kratzt es, und von der Anstrengung beim Husten schmerzen sogar die Bauchmuskeln. Besonders Kinder leiden stark unter den immer wiederkehrenden grippalen Infekten. Für praktisch alle Symptome des grippalen Infekts werden die unterschiedlichsten Arzneien angeboten.

Kein Wunder, der Leidensdruck ist hoch. Interessanterweise lässt die Studienlage jedoch zu wünschen übrig: Insgesamt gibt es zu wenige Studien, und aus den vorliegenden geht eine therapeutische Wirksamkeit im Sinne von Heilung nicht eindeutig hervor.

Homöopathie wirkt in der ärztlichen Praxis

Dies ist einer der Fälle, in denen die Beobachtungen der ärztlichen Praxis ganz anders sind, als Aussagen von Studien, die nach strengen Kriterien, wissenschaftlich präzise, eine Wirkung nachweisen wollen – was bei Erkältungsmedikamenten nicht gelingt, egal ob konventionell oder homöopathisch. Das unterstreicht auch die S3 Leitlinie “Husten” der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) (1). Dennoch: Millionen von Patienten, die klinische Praxis und Beobachtungsstudien bestätigen sehr wohl eine Wirkung. Subjektiv empfundene Linderung von Symptomen und positive Therapieerfahrungen, gerade auch mit Homöopathika, werden häufig von Patienten mitgeteilt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie oder einfach abwarten?

Die Erfahrung sagt, dass eine Erkältung etwa zwei Wochen dauert. Abwarten und sich und seinem Körper Zeit geben, mit der Krankheit fertig zu werden, scheint eine Bewältigungsstrategie zu sein, schließlich verfügt der Körper über starke Selbstheilungskräfte. Doch wer kann sich das heute noch leisten? Ein geschickter Weg ist daher, diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen und ihm so dabei zu helfen, mit der Erkrankung besser zurechtzukommen. Anstatt allein Symptome zu bekämpfen die, wie Fieber, teilweise die Selbstheilung des Körpers sogar unterstützen, verfolgen homöopathische Arzneimittel genau diese Strategie der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Zahllose Beobachtungen aus der ärztlichen Praxis und Ergebnisse der Versorgungsforschung bestätigen den Nutzen bei Erwachsenen wie bei Kindern: Erkältungen und grippale Infekte heilen schneller aus, die Beschwerden sind geringer, und auch das Gefühl, krank zu sein, ist weniger stark ausgeprägt. Als besonders günstig erweist sich bei der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zudem, dass diese nur in seltensten Fällen unerwünschte Nebeneffekte auslösen.

(1) Husten – DEGAM-Leitlinie Nr. 11 / Stand Februar 2014, Gültigkeit bis zum 27.02.2019 verlängert

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Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVier bis sechs Mal im Jahr werden Kinder von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten heimgesucht – die quälenden Begleiterscheinungen sind uns allen aus eigener Erfahrung mehr als bekannt. Zur Bekämpfung der Symptome wird häufig ein ganzes Arsenal an Arzneien aufgefahren.

Allerdings, für kaum eines der eingesetzten Mittel gibt es wissenschaftliche Nachweise, die oft zitierte Evidenz, für die therapeutische Wirksamkeit bei grippalen Infekten – schon gar nicht für die Patientengruppe Kinder. So stellt beispielsweise das Portal für dentales Praxiswissen (DZW) fest: “…es gibt keine klare Evidenz, dass NSARs (Nichtsteroidale Entzündungshemmer) bei Erkältungssymptomen wie Husten oder laufender Nase wirksam sind.”

Dafür ist die Liste an Nebenwirkungen meist sehr lang. Wie dünn die Evidenz von vielen bekannten Mitteln beziehungsweise Wirkstoffen ist, wird auch im Artikel: “Hauptsache evidenzbasiert – Selbstmedikation bei Infektionen der oberen Atemwege” der Deutschen Apothekerzeitung diskutiert.

 Vom Schmerz zur Heilung

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathische Arzneimittel setzen anders an: sie unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers, stärken die Immunabwehr und gehen so die Krankheitsursachen an, anstatt sich auf Symptombekämpfung zu fokussieren. So wundert es nicht, was in der Arztpraxis häufig beobachtet wird: Durch die Gabe von Homöopathika ist der Krankheitsverlauf zumeist weniger gravierend und die Krankheitsdauer wird zum Teil deutlich verkürzt.

Die Auswahl des richtigen, für den kleinen Patienten passenden, homöopathischen Einzelmittels oder auch Komplexmittels ist eine Frage der richtigen Diagnose. Denn Erkältung ist eben nicht Erkältung – vielmehr gibt es rund 200 unterschiedliche Erreger. Dass die dabei dem Patienten entgegengebrachte Zuwendung den Krankheitsverlauf zusätzlich positiv beeinflusst, ist einer der durchaus erwünschten Nebeneffekte jeglicher Behandlung – sei sie konventionell oder homöopathisch.

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

Von 14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln.

Darauf machten Therapeuten weltweit bei der diesjährigen “14. Internationalen Woche der Homöopathie” vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

“Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität”, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden

“Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden”, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. “Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen”, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. “Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten”, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung

“Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten”, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. “Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken “, warnt Birgit Weyel. “In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen”, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Pressekontakt
Dr. Birgit Weyel
Ansprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
Tel. +49 (0)6182-787759
E-Mail: bw@vkhd.de

Diese “Pressemitteilung” ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Homöopathie sorgt für Therapievielfalt in der Medizin

Die Auswahl aus der Vielfalt medizinischer Therapie lässt Heilkunst entstehen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMenschliche Befindlichkeitsstörungen reichen von leichtem Unwohlsein bis zu manifesten Gesundheitsstörungen. Dabei setzen sich die Beschwerden aus physischen und psychischen Komponenten zusammen.

Individuell auf das Beschwerdebild abgestimmte medizinische Methoden und Therapien finden Anwendung und werden in vielen Arztpraxen zunehmend durch Verfahren der Naturheilkunde ergänzt. Homöopathische Behandlungen erweitern die Auswahlmöglichkeiten für Ärzte und können als alleinige Mittel der Wahl oder gemeinsam mit anderen Therapien eingesetzt werden.

Mit Homöopathika ganzheitlich behandeln

Die Wissenschaften haben sich seit ihrer Erfindung durch die Griechen gespalten und immer weiter spezialisiert. Diese Entwicklung betrifft auch die Medizin. Krankheitssymptome können mit konventionellen Methoden sehr effektiv und zielgenau beeinflusst werden. Jedoch entstehen durch die komplexen Körperfunktionen und Vorgänge auch Krankheitsbilder, deren Ursache in den miteinander verbundenen biologischen Prozessen liegt. Bei einer ganzheitlichen und auf die Individualität des Menschen ausgerichteten medizinischen Behandlung blickt ein naturheilkundlich ausgebildeter Mediziner über das einzelne Symptom hinaus und hinterfragt seine Ursache.

Eine Frage der Dosierung

 Vom Schmerz zur Heilung

Akute Anfälle und Unfälle verlangen bei der Ersthilfe meist konsequentes und hoch dosiertes Eingreifen. Chronische Leiden verlangen oft, die ganze Bandbreite medizinischer Therapievielfalt zu nutzen. Das Vorgehen folgt idealerweise der Idee: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Homöopathische Arzneimittel können mit ihrer Impulssetzung für Selbstheilungskräfte dabei unterstützen, dem Krankheits- oder Störungsbild nachhaltig zu begegnen. Sie können die symptomorientierte konventionelle Behandlungsmethode unterstützen und sinnvoll ergänzen. Die Homöopathische Behandlung bietet eine zusätzliche Option, den richtigen und besten “Heilungsmix” zusammenzustellen. Die Therapie wird dadurch so individuell wie der Mensch, der sie braucht.

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Spitzensportler setzen auf homöopathische Arzneimittel

Wie Homöopathie auch im Spitzensport erfolgreich eingesetzt wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSpitzensportler sind existentiell auf ihren leistungsfähigen Körper angewiesen. Sie achten besonders auf ihre Gesundheit, denn ihr Körper reagiert sensibel auf jede Intervention. Deshalb haben homöopathische Medikationen im Spitzensport ihren festen Platz.

Denn besonders Sportler sind gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, zum Beispiel durch Verletzungen. Häufig treten Erkrankungen des Bewegungsapparates durch Überanstrengung von muskulären Strukturen oder Gelenken auf. Einschränkend wirken im Sport natürlich auch die gängigen Infekte wie Magen-Darm-Beschwerden oder virale Infekte. Ärgerlich ist es, wenn diese zu Trainingspausen führen müssen. Homöopathische Arzneimittel können dann wirksam und nebenwirkungsarm eingesetzt werden.

Homöopathie kann die Heildauer verkürzen

Eine Eigenschaft homöopathischer Medikamente ist die nachhaltige Heilung nach Verletzungen. Das Heilprinzip der Homöopathie setzt an der Mobilisierung der körpereigenen Selbstheilung an. Frei von Nebenwirkungen, auf keiner Dopingliste.

Homöopathika bringen Spitzensportlern weitere positive Effekte:

– Homöopathische Arzneimittel sind weitgehend nebenwirkungsfrei. Auch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
– Sportler werden durch Dopingtests auf Einnahme verbotener Substanzen geprüft. Die Listen sind komplex und ändern sich oft. Hier sind auch erfahrenen Sportmedizinern schon versehentlich Behandlungsfehler unterlaufen. Mit homöopathischen Mitteln ist man allerdings immer auf der sicheren Seite.

 Vom Schmerz zur Heilung

Namhafte Sportmediziner setzen auf Homöopathische Therapie

Dr. Thomas Wessinghage ist heute Arzt. 1982 wurde er Europameister über 5000 Meter. Zu gesunder Lebensführung und zum Einsatz von Homöopathie sagt er selbst, dass es darum gehe, den Körper zu unterstützen. Homöopathische Arzneimittel regen zum Beispiel die körpereigenen Abwehrkräfte an und stärken so das Immunsystem. Auch einer der bekanntesten Sportmediziner, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Mannschaftsarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft und des FC Bayern München, nutzt die gute Wirkung von homöopathischen Medikamenten. Auch die Sportmediziner im Deutschen Skiverband wenden homöopathische Arzneien an. So schreibt die Ärztezeitung (05.02.2007): “Berühmte Sportärzte wie Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt oder Professor Peter Billigmann haben erfolgreich vorgemacht, wie etwa Profifußballer mit Muskel- oder Gelenkverletzungen effektiv mit Homöopathika behandelt werden können.”

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Wissenschaft: Studien belegen Wirksamkeit der Homöopathie

Die Anzahl der Studien, die sich mit der Homöopathie beschäftigen, wächst – ihre Ergebnisse sind positiv

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den zurückliegenden Jahren hat es eine deutliche Zunahme an wissenschaftlichen Arbeiten über die Wirksamkeit der Homöopathie gegeben. Die Studien konzentrieren sich dabei auf die Bereiche Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien, Meta-Analysen und Grundlagenforschung zur Homöopathie.

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (Wisshom) hat in einem Forschungsreader die Ergebnisse aus 300 klinischen Studien und 1800 Experimenten im Rahmen der Grundlagenforschung über die Homöopathie zusammengefasst. Die Kernaussage des Forschungsreaders ist: Mit einer großen Anzahl an randomisierten klinischen Studien lässt sich nachweisen, dass eine homöopathische Behandlung gegenüber den Anwendung von Placebos überlegen ist.

Methodisch hochwertige Studien über die Homöopathie zeigen ein positives Ergebnis

Die Wisshom betont, dass vier von fünf methodisch hochwertigen Studien mit Placebo-Kontrolle über die Anwendung von Homöopathie ein positives Ergebnis zeigen. Dabei handele es sich um systematische Übersichten von Basisdaten, auf deren Grundlage zusammenfassend eine statistische Wirksamkeit ermittelt werden konnte. So zeige zum Beispiel eine Metaanalyse von Robert T. Mathie aus dem Jahr 2014 eine positive Wirkung der individualisierten Homöopathie. Dabei kommen die sogenannten Cochrane Kriterien zum Einsatz, die Standards für eine verlässliche Evidenz, also die Wirksamkeit, in der pharmazeutischen Forschung festlegen. Auch im Bereich der Versorgungsforschung, also der Evaluation der Homöopathie unter Alltagsbedingungen in der ärztlichen Praxis, ergeben die meisten Studien positive Ergebnisse mit Blick auf die Wirksamkeit der Homöopathie auf die Lebensqualität und die Beschwerden der Patienten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ökonomische Analyse der Homöopathie und erfolgreich replizierte Studien

Im Zusammenhang mit der Publikation ihres Forschungsreaders aus dem Jahr 2016 betont die Wisshom zudem, dass Analysen mit ökonomischem Ansatz eine Kostenersparnis bei Behandlung mit Homöopathie nachweisen können. Zudem schildert der Reader die Grundlagenforschung. Danach gibt es mittlerweile über 1000 Experimente, Versuchssysteme an bestimmten Zellkulturen, an Tieren und an Pflanzen, die eine Wirkung bei der Anwendung von Hoch- und Niedrigpotenzen nachweisen. Dabei ist es Forschern gelungen, einzelne Studien kontrolliert zu wiederholen.

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Homöopathika: Abschaffung der Apothekenpflicht würde Verbraucherschutz schwächen

Die verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil, fordert aktuell, Homöopathika aus der Apothekenpflicht zu entlassen. Darüber hinaus sei es laut Heil nötig, Wirkstoffe homöopathischer Arzneien auf Deutsch anzugeben, statt wie bisher die lateinischen Bezeichnungen zu verwenden.

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Eine Aufhebung der Apothekenpflicht würde den Verbraucherschutz nicht stärken, sondern deutlich schwächen“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutsche Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „die kompetente Beratung durch den Apotheker ist eine wichtige Säule in der Patienten-Versorgung.“ Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. „Es ist eine rückwärtsgewandte Verbraucherpolitik, diesen hohen Standard des BfArM auf Kosten der Patientensicherheit fallenzulassen“, so Bajic.

Der größte Anteil homöopathischer Arzneimittel wird direkt vom Apotheker an die Verwender abgegeben. Die Beratungskompetenz des Apothekers zur richtigen Medikation, Einnahme sowie zu Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Arzneitherapie ist daher von zentraler Bedeutung für den Verbraucher. In Zahlen ausgedrückt: Vom Gesamtumsatz mit homöopathischen Arzneimitteln im Jahr 2015, der in Deutschland bei 595 Mio Euro lag, wurden nur rund 14 Mio zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen nach einer ärztlichen Verschreibung abgerechnet. Etwa 98 Prozent der Homöopathie-Verwender zahlen ihre Arzneimittel also selbst und beziehen diese direkt in ihrer Apotheke. Sie sind auf die fachlich kompetente Beratung durch ihren Apotheker angewiesen.

„Ein wichtiges Ergebnis der jüngsten repräsentativen Forsa-Befragung zur Homöopathie ist, dass 65 Prozent der Deutschen von der Politik fordern, dass sie sich mehr für die Homöopathie einsetzen soll“, sagt Bajic, „die Patientensicherheit durch Aufhebung der Apothekenpflicht zu gefährden, ist damit sicher nicht gemeint. Aus ärztlicher Sicht ist dieses Vorgehen grob fahrlässig.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Heil fordert darüber hinaus, dass Wirkstoffe homöopathischer Arzneien künftig auch auf Deutsch auf der Verpackung angegeben werden müssen. „Nur wer versteht, was konkret drin ist kann sich damit auseinander setzen“, so Heil. Doch wird der Patient substanziell besser informiert, wenn auf einer Packung neben der lateinischen Bezeichnung der deutsche Begriff „Grauspießglanz“ oder „Kockelskörner“ steht? Hinzu kommt, dass es für viele Stoffe keine oder keine taxonomisch eindeutigen deutschen Bezeichnungen gibt, weshalb in der Homöopathie stets die lateinische binomische Nomenklatur genutzt wird. Undurchführbar ist beispielsweise eine deutschsprachige Benennung bei Pflanzen aus anderen Kulturkreisen, für die keine deutschsprachigen Bezeichnungen vorhanden sind, sowie bei vielen mineralischen oder tierischen Ausgangsstoffen, die in der Homöopathie ebenso Verwendung finden. In allen Ratgeberbüchern und auf Internetseiten des DZVhÄ sind – da wo möglich – immer auch die deutschen Bezeichnungen genannt.

Die international einheitliche lateinische Bezeichnung macht es für den Verbraucher möglich, die homöopathische Wirksubstanz eindeutig zu identifizieren und sich über diese leicht weiter zu informieren. „Ein Ausscheren aus der international einheitlichen Nomenklatur würde eher Verwirrung stiften, die Verbraucher verunsichern und das Abrufen weiterer Informationen zur Wirksubstanz erschweren“, so Bajic.

Pressestelle/Redaktion

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