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Trockener Husten geht nicht weg?

8 Tipps, die helfen.

Pressemeldungen Gesundheit

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Die Erkältung ist nach einer Woche vorbei, den trockenen Husten aber wird man oft über Wochen nicht los. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (www.jameda.de), erklärt in diesem Gesundheitstipp, was dahinter steckt und wie man einen hartnäckigen Hustenreiz lindern kann.

Reizhusten durch wunde, leicht irritierbare Schleimhaut der Atemwege

Nach einer Erkältung dauert es oft noch Wochen, bis sich die verletzte Schleimhaut der Atemwege wieder erholt hat. Sie bleibt empfindlich, die Hustenrezeptoren v. a. im Rachen, an Kehlkopf und in den Bronchien leiten jeden noch so kleinen Reiz weiter und lösen damit langwierige, oft schmerzhafte Hustenattacken aus. Ausgelöst bzw. verstärkt wird der Hustenreiz z. B. durch körpereigene Entzündungsstoffe, trockene Heizungsluft, wechselnde Lufttemperaturen oder Anstrengung.

Tipps, um einen trockenen Husten endlich loszuwerden

  1. Regelmäßig trinken: Um die Mund- und Rachenschleimhaut nicht austrocknen zu lassen, sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten in kleinen Schlucken, die man eine Weile im Mund verweilen lässt. Geeignet bei Reizhusten sind Heilpflanzentees mit Malve, Spitzwegerich, Isländisch Moos oder Eibisch, deren Inhaltsstoffe die Hustenrezeptoren beruhigen.
  2. Viel Lutschen: Halsbonbons und Lutschpastillen bilden Speichel und wirken so befeuchtend und lindernd. Präparate mit pflanzlichen Extrakten aus Spitzwegerich, Isländisch Moss oder Eibisch und Zucker oder Honig beruhigen besonders gut.
  3. Den Husten stillen: Mit chemischen Wirkstoffen wie z. B. Dextromethorphan, Pentoxypevrin, Dropropizin und dem verschreibungspflichtigen Codein lässt sich der Hustenreiz dämpfen. Die Wirkstoffe stehen als Saft, Tabletten, Tropfen oder Lutschpastillen zur Verfügung und können bei unproduktivem Reizhusten (ohne Absonderung von Schleim) sowohl tagsüber, als auch zur Nacht genommen werden.
  4. Inhalieren: Wasserdampf befeuchtet Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute, so dass sie schneller regenerieren. Mit elektrischen Inhalations-Verneblern erreichen die feinen Wassertröpfchen auch die unteren Atemwege wie Kehlkopf und Bronchien.
  5. Frische Luft tanken: Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft versorgt die Atemwege mit Sauerstoff und Feuchtigkeit.
  6. Sich schonen: Sport und anstrengende Arbeiten sollten warten bis der Husten vorüber ist, da scharfes Ein- und Ausatmen den Hustenreiz verstärkt.
  7. Sanft husten: Um die Atemwege zu schonen, sollte man bei Hustenreiz mit möglichst wenig Druck in die geschlossene Faust husten und dabei die Wangen aufblähen, um ein Zusammenschlagen der Bronchien und damit weitere Verletzungen der Atemwege zu verhindern.
  8. Nicht rauchen: Tabakrauch reizt durch seine Giftstoffe die Schleimhäute der Atemwege, schränkt die körpereigene Reinigung der Lunge ein und hemmt den Heilungsprozess.

Wann geht man mit einem trockenen Reizhusten zum Arzt?

Wer bei hartnäckigem, trockenem Husten gleichzeitig Fieber entwickelt, unter Atemnot leidet oder Schmerzen im Brustbereich spürt, sollte zum Arzt gehen. Wenn der Husten länger als vier Wochen dauert, sollte man sich ärztlich untersuchen lassen, um ernstere Ursachen abzuklären. Erkrankungen, die mit Husten einhergehen, sind beispielweise Bronchitis, bakterielle Infektionen wie Keuchhusten, Lungenentzündung, Asthma, Chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung (COPD) und Tumore in den Atemwegen. Auch die Refluxerkrankung, bei der Magensäure die Speiseröhre hinaufsteigt, oder Medikamente wie ACE-Hemmer können trockenen Husten auslösen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Husten haben, hilft Ihnen ein Hausarzt gerne weiter. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z. B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/).

Originalquelle: http://www.jameda.de/gesundheit/erkaeltung-grippe/8-tipps-bei-trockenem-husten

Über die jameda GmbH: jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 275.000 Ärzte. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der Burda Digital GmbH.

Quelle: Elke Ruppert, Leitung Unternehmenskommunikation, Tel.: +49 (0) 89 – 2000 185 – 85, E-Mail: elke.ruppert@jameda.de, jameda GmbH, St. Cajetan Straße 41, 81669 München

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Buchtipps zum Thema Erkältungen:

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(Honig)süße Träume trotz Erkältung

Hausmittel Honig lindert Husten und lässt Kinder nachts durchschlafen

Der goldene Herbst, so schön er auch ist, sorgt für so manche Schniefnase – die Erkältungszeit hat begonnen. Kinder sind besonders anfällig für Erkrankungen der oberen Atemwege. Das lässt auch die Eltern nicht kalt, sorgt die Erkältung des Nachwuchses doch auf beiden Seiten für schlaflose Nächte.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/suesse-traeume-trotz-erkaeltung.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Hilfe aus der Natur: Heilpflanzen bei Erkältung

Hat der Mensch eine Erkältung, plagen ihn Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder auch Fieber, können Heilpflanzen wie Kamille, Salbei oder Efeu helfen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de) zeigt, wie die Arzneipflanzen lästige Symptome lindern und die Heilung unterstützen.

Heilpflanzen und ihre Verwendung

Eine Pflanze speichert ihre wirksamen Inhaltsstoffe häufig in bestimmten Pflanzenteilen wie den Wurzeln, Stengeln, Blättern oder Blüten. Man bereitet damit einen Tee oder verwendet den Aufguss zum Inhalieren oder Gurgeln. Als Extrakt sind viele Arzneipflanzen auch in Säften, Tropfen, Halstabletten oder Einreibungen enthalten. Einfach in der Anwendung garantieren diese Fertigarzneimittel gleichzeitig einen festgelegten Gehalt an Wirkstoffen.

So wirken Heilpflanzen

Heilpflanzen bergen stets eine Vielzahl von Stoffen. Da jeder Stoff auf seine eigene Art im Körper wirkt, können beispielsweise die Symptome einer Erkältung gleichzeitig von mehreren Seiten angepackt werden. Man nutzt hier vor allem Arzneipflanzen, die ätherische Öle, Schleimstoffe und Saponine enthalten. Ätherische Öle hemmen Bakterien in ihrem Wachstum und befördern Schleim aus den Atemwegen. Schleimstoffe und Saponine lindern den Reiz im Rachen bei Husten und Heiserkeit.

Nase und Nebenhöhlen

Wenn die Nase bei Schnupfen verstopft und die Nebenhöhlen entzündet sind, helfen Inhalationen mit Eukalyptusöl, Kamillenblüten oder Thymiankraut. Die Heilpflanzen lösen festsitzenden Schleim und wirken entzündungshemmend. Dank des Wasserdampfes werden die Schleimhäute zusätzlich befeuchtet und gereinigt.

Hilfe bei lästigem Reizhusten

Ist der Husten trocken, reizt er den Rachenraum besonders stark. Hier sind Eibischwurzel, Malvenblüten und Spitzwegerichkraut hilfreich. Ihre Inhaltsstoffe legen sich über die empfindlichen Stellen im Rachen und lindern so den Hustenreiz.

Die Bronchien befreien

Bei Husten und Bronchitis bildet sich oft Schleim in den Atemwegen, der sich nur schwer abhusten lässt. Efeublätter, Thymiankraut und Eukalyptusöl sind dann als pflanzliche Heilmittel geeignet. Sie wirken krampflösend und verflüssigen den Bronchialschleim. Thymian und Efeu finden sich in zahlreichen Hustensäften. Eukalyptus dient als Öl zur Inhalation, es ist auch in Erkältungssalben zum Einreiben auf der Brust und in Kapseln zum Einnehmen enthalten.

Wohltuendes bei Heiserkeit

In Form von Lutschpastillen hilft Primelwurzel bei einer rauen Stimme und lästigem Räuspern. Auch Isländisch Moos legt sich beruhigend auf eine gereizte Rachenschleimhaut.

Halsschmerzen lindern

Ist der Hals rot und schmerzt beim Schlucken, können Kamille und Salbei Linderung verschaffen. Als Tee über den gesamten Tag hinweg getrunken oder als kräftiger Aufguss zum Gurgeln wirken diese Arzneipflanzen entzündungshemmend und keimtötend.

Fieberhafte Infekte

Die Blüten von Linde und Holunder besitzen eine schweißtreibende Wirkung. Verdunstet der Schweiß auf der Haut, sorgt dies für eine angenehme Kühlung bei leichten fieberhaften Infekten. Die in einigen Erkältungstees enthaltene Weidenrinde senkt das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.

Helfen die Kräfte der Heilpflanzen jedoch nicht, die Erkältungsbeschwerden innerhalb weniger Tage zu lindern, sollte man einen Arzt aufsuchen. Einen guten Allgemeinmediziner finden Patienten auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Wenn die Atemwege erkranken

Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen und wie man die Symptome lindert, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Eine harmlose Erkältung beginnt meist mit Halsschmerzen, die bald in Schnupfen und Husten übergehen. Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber können ebenfalls auftreten. Die Erreger eines solchen grippalen Infekts sind zum größten Teil Rhinoviren, die man nicht ursächlich bekämpfen kann. Am besten lindert man die Symptome des Infekts mit den typischen Erkältungsmitteln wie einem abschwellenden Nasenspray und fiebersenkenden Schmerzmitteln. Schleimlösende Medikamente befreien Nase und Bronchien. Ausreichendes Trinken, Inhalieren, Nasenspülungen und viel Schlaf lassen den Infekt meist nach sieben bis zehn Tagen verschwinden.

Influenza – die “echte” Grippe

Die Grippe ist eine schwere Erkrankung, an der jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen in Deutschland sterben. Ausgelöst wird sie durch die Influenza-Viren vom Typ A und B. Die Krankheitszeichen sind starke, plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber. Der Patient fühlt sich “mit einem Schlag” krank und kraftlos. Oft tritt ein trockener Husten auf. Wird der Patient spätestens 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.

Bronchitis

Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert mit einem anfangs trockenen Husten, der später produktiv wird und Schleim aus den Bronchien auswirft. Der Patient sollte inhalieren, für Wärme auf der Brust sorgen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe. Schleimlösende Arzneimittel unterstützen das Abhusten. Meist heilt eine Bronchitis nach zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen aus. Ein Test des ausgeworfenen Schleims zeigt eine bakterielle Bronchitis an, die mit einem Antibiotikum behandelt wird.

Lungenentzündung

An Lungenentzündung (Pneumonie) erkranken jährlich über 700.000 Menschen in Deutschland. Im Gegensatz zur Bronchitis ist bei einer Lungenentzündung auch das Lungengewebe mit den Lungenbläschen angegriffen. Bei einer typischen Pneumonie klagt der Patient über Husten, Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen und starke Atembeschwerden. Andere Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen können fehlen. Die Erreger sind oft Bakterien, z. B. Pneumokokken, die man gut mit einem Antibiotikum bekämpfen kann. Lässt man sich gegen Pneumokokken impfen, hält dieser Schutz fünf Jahre.

Im Zweifel einen Arzt aufsuchen

Generell gilt bei allen Erkrankungen der Atemwege: Tritt nach wenigen Tagen keine Verbesserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach guten Allgemeinmedizinern hilft bspw. die Arztsuche von jameda: http://www.jameda.de/aerzte/hausaerzte/fachgebiet/

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Grippe und Erkältung – Vorsorge 2012

Was tun bei Grippe und Erkältung

Januar und Februar sind traditionell die Monate mit den meisten Fällen von Grippe- und Erkältungen. Bislang verlief die Saison glimpflich. Doch die nächsten Wochen werden zeigen, ob es zu einer Erkrankungswelle kommt. Deshalb empfehlen wir, gerade jetzt vorzusorgen.

Lesen Sie dazu unsere Meldung: Erkältung und Grippe 2012

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Erkältungszeit: Mit Naturprodukten gut durch den Winter kommen

Der Winter 2011/12 überrascht bislang mit erstaunlich milden Temperaturen, trotzdem liegt die Zahl der an Erkältung erkrankten Personen kaum unter dem Niveau von richtig kalten Wintern. Dieses scheinbare Phänomen hat eine ganz einfache Ursache. Nicht die Kälte ist ausschlaggebend für eine Erkältung, sondern zumeist die viel zu trockene Luft in den im Winter geheizten Räumen. Diese führt dazu, dass die Schleimhäute austrocknen und besonders anfällig für die Erkältungsviren werden. Hat die Erkältung “zugeschlagen”, können Naturprodukte aus der Online-Apotheke mediherz.de, beispielsweise Esberitox, für Linderung sorgen.

Erkältungszeit – mit mediherz.de besser durch den Winter kommen

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wer freut sich schon auf die nächste Erkältung? Um es gar nicht erst zur Triefnase und zu Problemen mit den Bronchien kommen zu lassen, sollte man jetzt rechtzeitig Vorsorge treffen und einige grundlegende Tipps beherzigen.

Wo Ansteckungsmöglichkeiten lauern

Meist entsteht ein Infekt durch direkten Kontakt mit Viren oder durch Tröpfcheninfektion. Die ansteckenden Keime lauern auf Türklingen, Handläufen, Klingeln, Telefonen und anderen Gegenständen, die von vielen Personen berührt werden. Hinzu kommt noch, dass bei den milden Temperaturen i.d.R. keine Handschuhe getragen werden und sich so die Ansteckungsgefahr beispielsweise im ÖPNV stark erhöht. Deshalb sollten Berührungen so weit wie möglich vermieden werden. Zudem dämpft häufiges Händewaschen das Infektionsrisiko erheblich. Sind auf der Arbeit viele Kollegen erkältet, empfiehlt es sich, Türklinken oder gemeinsam benutzte Geräte zwischendurch mit Desinfektionsmitteln von Keimen zu befreien. Zudem sollte zu hustenden und verschnupften Personen Abstand gehalten und auf den Handschlag verzichtet werden.

Mit der Kraft aus der Natur

“Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Kratzen im Hals, Kribbeln in der Nase und häufiges Niesen, sind das die untrüglichen Anzeichen dafür, dass sich eine Erkältung anbahnt. Dann hilft die pflanzliche Powerkombination von Esberitox. Sie unterstützt das Abwehrsystem gleich dreifach. Für die beschleunigte Bildung von Antikörpern sorgt Färberhülse. Die Makrophagen (Fresszellen) zur Vernichtung der Erreger regt Sonnenhut an. Lebensbaum bekämpft direkt die Erkältungsviren”, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin der Internet-Apotheke mediherz.de.

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Kontakt: mediherz.de (Versandapotheke, Online-Apotheke), Alexander Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, +49 (0) 9722 94 10 27, http://www.mediherz.de, as@saam-media.de

Pressekontakt: PR-Agentur PR4YOU, Holger Ballwanz, Schonensche Straße 43, 13189 Berlin, h.ballwanz@pr4you.de, +49 (0) 30 43 73 43 43, http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-gesundheitswesen.de

 

Broncholitan – der pflanzliche Hustenlöser ohne Alkohol

Balsam für die Bronchien

Draußen friert es, die Tage sind wieder kürzer und um uns herum wird es laut: die Husten-Hochsaison ist da!

Erkältungskrankheiten machen uns jetzt zunehmend zu schaffen. Eine Erkältung macht sich in der Regel zunächst durch einen Schnupfen bemerkbar. Schnell wandern die Viren dann weiter in die Bronchien. Dort attackieren sie die Schleimhäute und lösen Entzündungen aus. Die Folge ist eine akute Bronchitis, die mit trockenem Reizhusten einhergeht. Nach wenigen Tagen entwickelt sich dann ein festsitzender Husten. Zur Abwehr der Erreger bilden die Bronchien nun vermehrt Schleim. Und der Körper versucht, den Schleim durch Husten loszuwerden, um die Atemwege zu befreien.

Husten frühzeitig behandeln

Das Problem: Das Hustensekret ist so zäh, dass es selbst mit einem starken Hustenstoß nicht abtransportiert werden kann und die engen Gänge der Bronchien verstopft. Es kommt zu Atembeschwerden, die zusammen mit Reizhusten, insbesondere in der Nacht, zur Qual werden. Das stört die für die Gesundheit notwendige Erholung ganz empfindlich. Um Schlimmeres, wie z.B. eine chronische Bronchitis oder eine Lungenentzündung, zu vermeiden, sollte Husten frühzeitig behandelt werden. Bisher wurden in Hustenmedikamenten überwiegend Mono-Extrakte aus Efeublättern eingesetzt, um das zähe Sekret zu lockern und den Schleim in den Bronchien zu lösen. Jetzt gibt es eine neue Generation Hustensaft, die die Wirkung des Efeus mit zusätzlicher Pflanzenkraft kombiniert.

Das Pflanzen-Trio bei Husten: Efeu, Thymian und Süßholzwurzel

In einer bislang einzigartigen Rezeptur wurden in dem Hustenlöser Broncholitan die bewährten Heilpflanzen Efeu, Thymian und Süßholzwurzel miteinander kombiniert.

– Efeu wirkt durch die besonderen Inhaltsstoffe des Efeus, die sogenannten Saponine, entkrampfend und löst wirkungsvoll festsitzenden Husten.

– Thymiankraut löst zähen, festsitzenden Schleim und entspannt gleichzeitig die Bronchien. Das enthaltene ätherische Thymianöl lindert den Hustenreiz, hemmt die Schmerzen beim Husten, erleichtert das Atmen und hat eine antibakterielle Wirkung.

– Süßholzwurzel hat ebenfalls eine stark schleimlösende Wirkung und fördert aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften die Regeneration der Atemwege.

Weil sich diese drei Heilpflanzen in ihrer Wirkung optimal verstärken, bilden sie eine kraftvolle Einheit, die selbst hartnäckigen Husten schnell bessern kann.

Hustenlöser ohne Alkohol

Die angeschlagenen Flimmerhärchen der Atemwege können wieder ihre Arbeit aufnehmen und die natürliche Reinigung der Atmungsorgane unterstützen. Der neue pflanzliche Hustenlöser ist gut verträglich und kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Da der Sirup keinen Alkohol enthält, ist er auch für Diabetiker und junge Menschen geeignet. Der alkoholfreie Hustenlöser Broncholitan ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.broncholitan.de

Quellen:

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Kontakt/Verfasser:

QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tobias Havers, Am Kreuzkamp 5-7, 33332 Gütersloh, havers@quiris.de , 05241/40343-15, http://www.quiris.de