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Blutdruck-Messung bei Kids

Übergewichtige Heranwachsende besonders gefährdet

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen”, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München).

Die routinemäßige Kontrolle des Blutdrucks, wie sie bei Erwachsenen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen erfolgt, sollte nach Empfehlung der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck deshalb ab dem dritten Lebensjahr auch für Heranwachsende gelten.

Bei erhöhten Blutdruckwerten sollten nicht direkt Medikamente verordnet werden, ratsamer ist laut Prof. Dalla-Pozza das Anstreben einer Gewichtsabnahme durch schrittweise Änderung des Lebensstils, insbesondere eine Steigerung der täglichen körperlichen Aktivität. Als wesentliche Ursache für kindliches Übergewicht hat sich nämlich in Studien ein weitverbreiteter Bewegungsmangel erwiesen. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge auf Trab bringen können, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Erhöhter Blutdruck schon bei Kindern

Übergewicht kombiniert mit Bewegungsmangel

Pressemeldungen Gesundheit

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Bluthochdruck im Kindes- und Jugendalter wird in seiner Relevanz von Ärzten häufig unterschätzt. Rund 650.000 Heranwachsende sind Studien zufolge bereits von zu hohen Werten betroffen. “Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen”, empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Präventionsexperte des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bei auffälligen Werten sollten in erster Linie Lebensstiländerungen wie Abbau von Übergewicht sowie Förderung eines bewegungsaktiven Alltags im Vordergrund stehen, bevor die Verordnung von Medikamenten erwogen wird. Tipps und Anregungen von Experten, wie Eltern gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise ihrer Sprösslinge schaffen können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

DGVS warnt vor Leberschäden durch Medikamente

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Neben ihren beabsichtigten Wirkungen haben Arzneimittel oft auch unerwünschte Effekte auf den menschlichen Körper.

Etwa jede zehnte Nebenwirkung betrifft die Leber. Vor allem Fiebersenker und Antibiotika beeinträchtigen das Organ. Angesichts einer aktuellen Studie im Fachmagazin „Gastroenterology“ warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor Leberschäden durch Medikamente. Diese kommen wahrscheinlich häufiger vor als gedacht und bleiben oftmals als solche unerkannt, so die Fachgesellschaft.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news540243

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Erweitertes Forschungsprojekt liefert wichtige Daten zur Leberschädigung durch Medikamente

Unter welchen Umständen schädigt die Einnahme von Medikamenten die Leber? Wie häufig treten Leberschäden auf? Welche Personen sind besonders gefährdet? Zu diesen Fragen gibt es wenig Daten. Daher haben die LINDA Apotheken und die Deutsche Leberstiftung in einem zweiten gemeinsamen wissenschaftlichen Projekt eine Befragung zu Leberschädigungen durch Medikamenteneinnahme durchgeführt. Begleitet wurde die Befragung durch eine Informationskampagne in den Apotheken vor Ort. Im Rahmen der Kundengespräche zeigte sich, dass Apotheken eine wichtige Rolle bei der Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema “Leber und Lebererkrankungen” spielen können.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500215

Quellen: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)