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Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. “Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko”, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

 Vom Schmerz zur Heilung

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

Hier jetzt mehr erfahren zur Physio-Aerial Yoga-Therapie: http://blog.elisabeth-dean.de/schwerelos-mit-free-floating-aerial-yoga/#more-14.

+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

Mehr auf www.elisabeth-dean.de

Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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Rückenschmerzen: Gezielt therapieren statt operieren

Viele OPs überflüssig oder vermeidbar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGerade in der nasskalten Jahreszeit trifft es fast jeden mehr oder weniger stark: Rückenschmerzen! Geschätzte 80 Prozent der Deutschen leiden unter “Rücken”, pro Jahr gibt es über 38 Millionen Arztbesuche1 und viele Millionen bildgebender Untersuchungen wegen akuter oder bereits chronischer Schmerzen. Anschließend wird immer häufiger zum Skalpell gegriffen.

Allein von 2007 bis 2015 stieg die Zahl der Rücken-OPs in Deutschland um 71 Prozent2, nicht selten mit unbefriedigendem Ergebnis. Dies alles ist oft unnötig, denn häufig bietet die in Fachkreisen schon länger etablierte, aber dennoch vielen Betroffenen unbekannte Orthopädische Manuelle Therapie, kurz OMT, gezielte und dauerhafte Hilfe gegen den Schmerz.

OP vermeiden oder signifikant herauszögern

Für Menschen mit chronischen oder akuten Rückenschmerzen werden alltägliche Bewegungen oft zur Qual. Die Ursachen und Auslöser sind dabei so vielfältig wie die Krankheitsbilder selbst. Mangelnde Bewegung in der Freizeit oder ergonomisch falsche Haltung am Arbeitsplatz sind nur zwei Beispiele. Spätestens wenn die Einnahme schmerzlindernder Medikamente nicht mehr ausreichend hilft, wenden sich Betroffene meist an ihren Hausarzt oder Orthopäden. Hier wird das körperliche Leiden zwar erkannt, aber die eigentliche Ursache der Schmerzen zumeist nur im Rahmen der jeweiligen medizinischen Möglichkeiten behandelt. Der Patient wird zudem oft nach aufwändiger und in vielen Fällen unnötiger Diagnostik in eine Klinik überwiesen und operiert. Danach sind Befragungen zufolge immer noch 10 – 40 Prozent aller Betroffenen nicht beschwerdefrei. Eine meist bessere Hilfe und effektive Alternative bietet die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT), die das Übel direkt an der Wurzel packt und dem Gesundheitssystem dadurch zudem erhebliche Kosten erspart.

Schmerzlinderung durch hochspezialisierte Therapie

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten behandeln nicht vordergründig die Symptome, sondern gehen für eine dauerhafte Schmerzlinderung den eigentlichen Ursachen ganzheitlich auf den Grund. Nur so kann eine umfassende, tiefgreifende und individualisierte Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden konsequent und erfolgreich durchgeführt werden. In der OMT werden Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven sowie das gesamte Körpersystem und alle Lebensbereiche des Patienten (Tagesablauf, physische/psychische Belastungen und vieles mehr) mit einbezogen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse, zusammen mit den Ergebnissen aus der körperlichen Untersuchung, führen zu einem therapeutischen Ansatz. Die Behandlung wird also ganz individuell auf das jeweilige persönliche Problem abgestimmt. “Hierüber wird der Patient aufgeklärt und somit sein Verständnis für die Erkrankung und Behandlung geweckt. Gemeinsam wird ein Ziel formuliert und die Behandlungseffekte werden im Laufe der Therapie immer wieder überprüft”, erläutert Eva Schulte als Vorsitzende von proOMT e. V., einer Fachvereinigung, in der sich aktuell über 100 Orthopädische Manualtherapeuten unter anderem für mehr Patientenaufklärung engagieren. Die OMT-Therapeuten sind zudem in der Lage, gezieltere Fragen zu stellen und strukturierter zu untersuchen. Denn Schmerzen und Beschwerden sind einerseits von Mensch zu Mensch unterschiedlich und darüber hinaus auch nicht immer gleich: Am Abend sind sie oft anders als am Morgen und in der Bewegung wiederum anders als in Ruhe. Ist durch die Therapie letztendlich eine Schmerzlinderung erreicht, bekommen Betroffene zusätzlich Wege aufgezeigt, wie sie auch im täglichen Leben ihren Zustand eigenständig erhalten und sogar noch weiter verbessern können. “Schließlich soll der Patient auch in Zukunft aktiver am Leben teilnehmen können”, betont Eva Schulte.

Mehr als gegen “Rücken”

Ob Schmerzen im Rücken, Nacken, Kieferbereich, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden an Hüfte und Knie, schmerzhafte Gelenks- und Muskelprobleme, eingeklemmte Nerven oder Sehnen: Die OMT kann in den meisten Fällen durch allumfassende, ganzheitliche Untersuchungen und Behandlungen für nachhaltige und langfristige Schmerzlinderung, verbesserte Beweglichkeit und positive Körperwahrnehmung sorgen. Dies gelingt, weil die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten die wahren Ursachen im komplexen Körpersystem finden und langfristig therapieren. Sie behandeln nicht nur vordergründig und damit meist kurzfristig die Schmerzregion. Der ganzheitliche und individuell maßgeschneiderte Behandlungsansatz vereint Orthopädische Medizin, Chiropraktik, Osteopathie, Sportphysiotherapie, medizinisches Training und vieles mehr und bringt alle Systeme des Körpers wieder in Einklang – über den Bewegungsapparat hinaus. Auch Organbeschwerden werden durch OMT-Therapeuten mit einbezogen und können zum Teil gelindert werden.

Erfolgreiche Therapie wie aus Meisterhand

Der Orthopädische Manualtherapeut findet – nicht zuletzt aufgrund seiner wissenschaftlich fundierten Ausrichtung und nachweislichen Therapieerfolge – immer mehr Beachtung und Anerkennung; auch in schulmedizinischen Kreisen. Zu Recht, denn die Ausbildung ist lang, sehr anspruchsvoll und schließt mit einem internationalen Examen – vergleichbar eines Meisterabschlusses – ab. Die OMT hat sich Mitte der 1970er Jahre in Kanada und den USA entwickelt und weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es momentan circa 500 OMT-Therapeuten, die im Anschluss an die Ausbildung zum Physiotherapeuten und einer Weiterbildung in “Manueller Therapie (MT)” in international zertifizierten Fortbildungsprogrammen berufsbegleitend über 2 bis 3 Jahre mehr als 660 Stunden Weiterbildungen und diverse Prüfungen absolviert haben. Inhalte der Weiterbildung sind neben manuellen Techniken und Untersuchungstechniken wissenschaftliches Arbeiten, Supervisionen, Kommunikation und vieles mehr. So können durch die Verknüpfung der eigentlichen Behandlungspraxis mit hochaktuellen Themen wie der klinischen Entscheidungsfindung (Clinical Reasoning) und der Einbeziehung klassischer Beurteilungsprozesse aus der modernen Schulmedizin körperliche Beschwerden noch schneller lokalisiert und eine umfassende Anamnese erstellt werden. Studien wie die des Medical Centre der Universität von Amsterdam bestätigen, dass eine Orthopädische Manuelle Therapie zügiger zu einer wahrnehmbaren Verbesserung führt und die Behandlung dadurch weniger kostenintensiv ausfallen lässt, als es für eine herkömmliche Physio- oder Schmerztherapie üblich ist. “Wir wollen mit den Patienten arbeiten, aber immer auch in Verbindung mit den Ärzten und anderen am Gesundheitsprozess Beteiligten”, macht Eva Schulte die Verknüpfung von Medizin und OMT deutlich. “Es geht darum Hand in Hand an den Problemen zu arbeiten.”

Für Patienten ist daher ein genauer Blick in die Qualifikationen und Weiterbildung der Therapeuten der Umgebung durchaus sinnvoll. Weitere Infos zur Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT) und Therapeuten in Wohnortnähe: www.pro-omt.de

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Unkraut jäten ohne Hexenschuss

Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Spätestens im März beginnt für die meisten Gärtner wieder die Saison: Pflanzen und säen, Hecken schneiden, Moos aus dem Rasen entfernen. An sich eine gesunde Sache, die Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Leider bringt sie aber oft auch Knie- und Rückenschmerzen mit sich. Das muss nicht sein: Die richtige Haltung und passende Gartengeräte können Schmerzen vermeiden. Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine rückenfreundliche Körperhaltung und …

“Rücken immer gerade halten und regelmäßig die Position wechseln”, lauten die beiden wichtigsten Ratschläge von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. So führt eine gekrümmte Haltung etwa beim Unkrautjäten dazu, dass manche Muskeln übermäßig belastet werden, andere dagegen zu wenig. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Es ist daher wichtig, mit geradem Rücken in die Knie zu gehen. Dabei zwischen Arbeiten in der Hocke und auf den Knien abwechseln. Gärtner sollten auch regelmäßig aufstehen und sich strecken. Das lockert die Muskulatur. Wer bei der anstrengenden Gartenarbeit schwitzt, fängt sich schnell einen Hexenschuss ein. Denn trifft ein meist noch kühler Frühlingswind auf den verschwitzten Rücken, verspannt sich die Muskulatur so stark, dass sie blockieren kann. Der Betroffene kann sich kaum oder gar nicht mehr aufrecht bewegen. Dr. Reuter empfiehlt daher für die Gartenarbeit das Zwiebelprinzip: Lieber eine Schicht nach der anderen ausziehen, als verschwitzt im Beet zu sitzen. Auch das Tragen schwerer Gegenstände wie Säcke mit Blumenerde oder Dünger ist eine schwere Belastung für den Rücken, denn das Gewicht drückt auf die Bandscheiben. Daher sollten Gärtner auch hier auf einen geraden Rücken achten. Das heißt: “Nichts tragen, was sich zum Beispiel in einem Schubkarren oder auf einem Rollbrett transportieren lässt”, so der DKV Gesundheitsexperte. Anstatt der großen schweren Gießkanne lieber zwei kleinere verwenden. Ansonsten immer zuerst in die Knie gehen und erst dann den schweren Gegenstand hochheben. So entlastet die Muskulatur der Oberschenkel den Rücken.

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

… rückenfreundliche Gartengeräte

Der Ratschlag “gerader Rücken” lässt sich auch gut mit Hilfe von Gartengeräten mit langen Griffen oder Teleskopstielen umsetzen. Selbst das Unkrautjäten im Blumenbeet lässt sich dann aufrecht erledigen. Dabei sollten Gärtner auf leichtes Material achten. Ein weiterer Tipp: Bei einem Spaten lieber ein kleineres Spatenblatt nehmen als ein sehr großes. Letzteres hilft zwar, besonders viel, aber dadurch auch schweres Material wie Erde oder Steine zu bewegen. Bei einigen Gartenarbeiten wie dem Einpflanzen kann der Gärtner das Knien im Beet allerdings schwer vermeiden. Hier können Kniekissen helfen, Kniescheibe, Meniskus und Schleimbeutel zu entlasten. Um Schmerzen vorzubeugen sind vor allem aber auch Pausen wichtig. Dabei hilft eines der schönsten Gartengeräte: Ein Liegestuhl!

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

Pressemeldungen Gesundheit

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report ” Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich” solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

Pressemeldungen Gesundheit

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Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Studienergebnis: Bei Rückenschmerzen zu schnell operiert

Alternative Wege bei Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen vorgestellt.

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Bei Rückenschmerzen empfinden es manche Patienten schon lange so, wie es die Krankenkassen immer öfter kritisieren. Jetzt kommt auch die Wissenschaft zu einem bestätigenden Ergebnis: bei Rückenschmerzen wird zu schnell operiert.

Studienergebnisse zu Operationen bei Rückenschmerzen

Eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab, dass bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten vorschnell operiert wird. Dazu wurden mehr als 6000 Versicherte der Barmer GEK befragt. Das deutliche Ergebnis: “Bei einem Drittel der Befragten wurden konservative Therapieverfahren nicht konsequent verfolgt oder trotz Ansprechens der Therapie operiert”, berichtete kürzlich die Universität Hamburg im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Bei Rückenschmerzen auch an alternative Verfahren denken

Viele scheinen der Meinung zu sein, dass sich durch einen Eingriff die Rückenschmerzen besser beheben lassen. Und dies, obwohl es sogar zu dauerhaften Komplikationen kommen kann. Nicht zuletzt deshalb suchen immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen nach alternativen Lösungen. Neben den konservativen Therapien, wie Krankengymnastik und Massagen, sind auch Lösungen aus der Naturheilkunde gefragt. Dabei sei es aber sehr wichtig, nach den Ursachen der Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme zu suchen, so der Rat von Experten.

Mehr Informationen zu Lösungen bei Rückenschmerzen

Der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen erläutert in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung” was hinter den Rückenschmerzen wirklich stecken kann. Das sind in der Regel verschiedene mögliche Ursachen, die häufig zusammenwirken und die weit mehr als Rückenschmerzen bewirken können. Deshalb geht es in dem Buch nicht nur um Rückenschmerzen, sondern um die ganzheitlichen Zusammenhänge, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, von Symptomen bis hin zu schweren Erkrankungen, führen können.

Vielen Menschen sind diese Zusammenhänge gar nicht bewusst, obwohl die Chance deutlich wächst, dass auch die Rückenschmerzen verschwinden, wenn die tieferen Ursachen behoben sind. Dazu gibt der Autor einen Überblick.

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Viele Kids leiden unter Rückenschmerzen

Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils

Pressemeldungen Gesundheit

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Noch in den 1980er Jahren traten Rückenschmerzen bei Kindern nur selten auf und waren dann meist Symptome einer ernstzunehmenden Erkrankung. Diese Situation hat sich heute drastisch verändert. “Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen”, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (Berlin) klagt fast die Hälfte der Elf- bis 17-jährigen Kinder über Rückenprobleme. Jedoch nur bei höchstens 15 Prozent der Betroffenen steckt hinter den Schmerzen eine organische Ursache wie Skoliose oder die Scheuermann-Krankheit.

Eine bundesweite Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Kids aufgrund des heutigen Lebensstils unter Rückenproblemen leidet. Zu den häufigsten Ursachen zählen nach Einschätzung der Ärzte mit 98 Prozent der Nennungen der Bewegungsmangel in der Freizeit und damit eng verknüpft mit 95 Prozent die hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien. Außerdem glauben 91 Prozent der Ärzte, dass Eltern die motorische Entwicklung ihrer Sprösslinge nicht ausreichend anregen. 60 Prozent der Befragten bemängeln zudem, dass Kinder zu wenig oder schlechten Schulsportunterricht erhalten.

Für die Vermutungen der Ärzte gibt es handfeste Beweise. Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde pro Tag eine moderate bis starke Bewegungsaktivität ausüben. Dieser Richtwert wird nach Zahlen der KiGGS-Studie von mageren 27,5 Prozent der Drei- bis 17-Jährigen erreicht. Je älter Kinder werden, umso mehr sinkt ihr Bewegungspensum. Von den Jungen zwischen 14 und 17 Jahren entsprechen lediglich 15 Prozent der WHO-Empfehlung, bei den gleichaltrigen Mädchen sind es sogar nur acht Prozent.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Konsequenzen des bewegungsarmen Lebensstils von Kindern und Jugendlichen sind weitreichend: Neben Rückenschmerzen, Haltungsstörungen und motorischen Defiziten wird bei Heranwachsenden auch das Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Zunahme von psychischen Verhaltensauffälligkeiten geht ebenfalls auf das Konto von Bewegungsmangel. Die Stiftung Kindergesundheit appelliert deshalb an die Eltern, bewegte Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihrem Nachwuchs gemeinsame körperliche Aktivitäten entfalten. Tipps und Anregungen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Nicht immer gleich unters Messer

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zu wenige Patienten mit Rückenschmerzen erhalten sanfte Medizin

In Deutschland ist die Zahl der Wirbelsäulenoperationen in den letzten Jahren stark angestiegen. Allein zwischen 2005 und 2011 haben sich diese Eingriffe mehr als verdoppelt. Zu viele Patienten werden operiert, noch bevor konservative Behandlungen etwa mittels Physio- oder Schmerztherapie ausgeschöpft wurden. Darüber, wann sanfte Medizin bei Rückenschmerzen hilft, an welche spezialisierten Kliniken sich Patienten wenden können und wann sie eine Operation benötigen, informieren Experten auf einer Pressekonferenz, die am 25. Oktober 2013 anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin stattfindet.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news550640

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Warum Rückenschmerzen – spielt das Gehirn eine Rolle?

Über die Ursachen von Rückenschmerzen

Kürzlich berichtete das Ärzteblatt, dass möglicherweise Veränderungen des Gehirns an Rückenschmerzen ursächlich beteiligt sein können. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50731/Chronischer-R-ckenschmerz-k-nnte-im-Gehirn-entstehen

In unseren Berichterstattungen zum Thema „Ursachen von Rückenschmerzen“ weisen wir regelmäßig darauf hin, dass die Ursachen oft woanders als am Rücken selbst zu suchen sind.

Es ist erfreulich, dass nun auch die Schulmedizin in diese Richtung denkt.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Warum Rückenschmerzen – Ist der Arbeitsplatz wirklich schuld?

Warum Rückenschmerzen am Arbeitsplatz entstehen können

Immer wieder beobachten wir es: Wir sitzen am PC und nach einer gewissen Zeit verspannt sich der Nacken. Es dauert nicht lange und der Rücken tut höllisch weh.

Das hat auch seinen Sinn. Der Körper will uns bei einer tatsächlichen Fehlhaltung aufmerksam machen, den Zustand zu verändern. Und ganz automatisch machen wir das auch. Und der Schmerz lässt nach.

Lässt der Schmerz nicht nach, steckt mehr dahinter. Störungen im Organismus können Prozesse unterhalten, die bei entsprechender Belastung, wie beispielsweise am PC, zu Beschwerden führen.

Dass es alleine die Arbeit am PC nicht sein kann, sagt schon die Logik. Ansonsten müssten die vielen Menschen am Computer ja ständig Rückenschmerzen haben. Und das ist ja nun gerade nicht der Fall.

Welche tieferen Ursachen das haben kann zeigt dieser Artikel: http://www.premiumpresse.de/warum-rueckenschmerzen-was-hat-der-arbeitsplatz-damit-zu-tun-PR1917450.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online