Arnika und Rosskastanie für schöne Beine im Frühjahr

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Pflanzliches Natur-Heilmittel hilft bei Besenreisern, Krampfadern und Cellulitis

Schlaffes Bindegewebe, unschöne Dellen, Besenreiser und Krampfadern – 70 bis 90 Prozent der Frauen leiden darunter. Ihnen kommt jetzt eine Extraktmischung aus Rosskastanien und Arnikablüten zu Hilfe. Ärzte berichten: Die Pflanzenkombination („PIM Beinfluid“, in Apotheken) befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen; konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – dies oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: durch den Zusatz von Menthol werden müde Beine belebt und erfrischt.

Rosskastanienextrakt ist seit langem bekannt für seine positive Wirkung auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert. Und das Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen, entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin. Chinesische Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen, dem erneuten Auftreten von Entzündungen wird vorgebeugt. Wissenschaftlich begründet sind damit die Beobachtungen österreichischer Mediziner. Nach der Erprobung des PIM Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen „straffer und hübscher“ als zuvor.

Der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: „Mit dem Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.“

Quellen:

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