Den Stress weglachen

Lachyoga kann zur Entspannung und guten Laune beitragen

Der Volksmund weiß es längst: Lachen ist gesund. Wer regelmäßig lacht, tut etwas gegen Stress, gibt sich eine positive Ausstrahlung und vermeidet Übellaunigkeit schon im Ansatz. Mit Lachyoga kann man das Ganze sogar trainieren. Der indische Arzt Madan Kataria entdeckte irgendwann, dass Lachen auch ohne besonderen Anlass gesund sei. Zusammen mit seiner Frau stellte er Lachyoga-Übungen zusammen, die aus einer Kombination aus pantomimischen Lachübungen, Atemübungen und Stretching bestehen. Inzwischen existieren weltweit etwa 6.000 Lachklubs.

Lachyoga als ganzheitliche Methode

Bei Lachyoga handelt es sich um eine ganzheitliche Methode, die mit simplen Mitteln zur Mobilisierung natürlicher Kräfte beitragen kann. Das körperliche und psychische Wohlbefinden wird genauso unterstützt wie mentale Energien. Das Lachen verhilft zu einem leichteren Zugang zu Intuition, Kreativität und unbewussten Potenzialen. Dadurch, dass es zu einer Aktivierung der Gefühlsebene kommt, wird ein liebevollerer Umgang mit sich selbst und auch mit den Mitmenschen möglich. Das Immunsystem des Körpers wird gestärkt und die Lebensfreude erhöht. Die einfachen Übungen des Lachyogas kann jeder erlernen. Mehr Informationen finden Interessierte etwa beim Europäischen Berufsverband für Lachyoga und Humortraining e.V.

Lachyoga gibt es für Kinder und für ältere Menschen, aber auch für die Mitarbeiter in Unternehmen als sogenanntes Businesslachen. Damit soll das Teamgefühl verbessert und die Kreativität unterstützt werden. Lachyoga ist zudem ein gutes Mittel, um ein emotionales Tief wieder zu verlassen. Inzwischen kommt Lachyoga auch in der Schmerztherapie zum Einsatz. Die entsprechenden Übungen lassen sich zwar auch zu Hause absolvieren, im Regelfall wird Lachyoga aber in der Gruppe betrieben.

Bei schweren Formen von Depressionen hilft auch kein Lachyoga

Lachyoga ist gut für alle – nur bei schweren Formen von Depressionen wird davon abgeraten. Solche gravierenden psychischen Erkrankungen führen immer häufiger bis zur Berufsunfähigkeit. Wenn Berufstätige ihren Job nicht mehr ausüben können, erhalten sie vom Staat in der Regel nur eine minimale Unterstützung, die oft auf der Höhe der Hartz-IV-Sätze liegt und damit lediglich eine Grundversorgung ist. Christoph Andersch von den Ergo Direkt Versicherungen, rät daher, sich zu einem frühen Zeitpunkt privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu schützen. In jungen Jahren sei der gesundheitliche Zustand meist noch gut und somit ohne Probleme versicherbar. „Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente sollte etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens betragen“, betont Andersch. Die Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zur Sicherheit bis zum effektiven Renteneintritt, das heißt einem Endalter 65 oder 67, gelten.

Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der www.ratgeberzentrale.de.

Quellen:

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Kontakt:Netzwerk PR, Rainer Langmuth, Danziger Str. 41, 50226 Frechen, info@netzwerk-pr.de, 02234/8097244, http://www.netzwerk-pr.de

 

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