Eine Zelle verbindet – Warum Gefäßverkalkung auch eine Autoimmunerkrankung ist

Patienten mit Autoimmunerkrankungen neigen oft auch zu Atherosklerose – umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet. Wissenschaftler des Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrums konnten nun gemeinsam mit Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München erstmals einen ursächlichen Mechanismus für den Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen aufdecken.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news470589

Quellen: Rudolf-Virchow-Zentrum / DFG – Forschunsgzentrum für Experimentelle Biomedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

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