ERGO Verbrauchertipp: Sport nach der Winterpause: Vorsicht vor Überforderung

Wem es schwer fiel, bei Kälte und Schnee Sport zu treiben, der hat nun keine Ausrede mehr: Also raus aus den Puschen und rein in die Joggingschuhe. Doch gerade am Anfang darf man sich nicht überfordern, warnen die Experten der DKV: „Zwar ist Sport ideal gegen Frühjahrsmüdigkeit: Bewegung setzt Glückshormone frei und verbrennt den Winterspeck. Wer nach einer Winterpause aktiv werden möchte, sollte es jedoch unbedingt langsam angehen lassen.“ Dabei gilt: Es kommt auf Regelmäßigkeit an. Am besten ist, drei bis vier Mal pro Woche Sport zu treiben. Dafür reichen 30 Minuten am Tag: Schon etwas Gymnastik am offenen Fenster bringt den Kreislauf in Schwung und versorgt das Gehirn  mit Sauerstoff. Zum Abnehmen eignen sich dagegen gerade Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren. „Als Faustregel gilt: Wer während des Trainings noch ruhig sprechen und atmen kann, macht alles richtig“, so die DKV Experten. „Auch ein Pulsmessgerät kann dabei helfen, zu erkennen, wann eine Pause eingelegt werden sollte.“ Allerdings werden die Kosten für dieses Hilfsmittel von der Krankenversicherung nicht erstattet. Abgesehen davon dürfen weder das Aufwärmen vor dem Sport noch die Dehnübungen im Anschluss vergessen werden. Mit der Zeit kann man das Pensum langsam steigern. Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

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