Kopfschmerz, Migräne – Ursachen und was kann man dagegen tun

Schmerzen sind zweifellos eine unangenehme Sache. Schmerzen in der Schaltzentrale des Organismus – die Kopfschmerzen – beeinträchtigen den ganzen Körper.

Der Schmerz ist eine Alarmsituation, ein Aktivator unseres Abwehrsystems. Und damit ist er lebensnotwendig. Fast alles kann als Begleitsymptom Kopfschmerzen auslösen. Deshalb ist es bei immer wiederkehrenden Kopfschmerzen wichtig, die Ursachen herauszufinden.

Alle möglichen Ursachen aufzuführen, würden den Rahmen sprengen und eher ein Buch füllen. Wir konzentrieren uns hier auf die wesentlichen Systemursachen:

Gestörtes Immunsystem: Ein immer  wiederkehrender Kopfschmerz bedeutet, dass der Organismus immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden. Übersetzt heißt das also, dass die Abwehr in ihrer Reaktionsfähigkeit gestört ist. Beispiel: Führt der Abwehrkampf gegen Herpes-Viren zu einem nicht zu überwindenden Konflikt, gibt es die bekannten Nervenschmerzen. Diese können überall auftreten, aber vor allem im Kopf. Der Grund für eine solche Störung kann im Immunsystem selbst liegen, oder ist durch die nachfolgenden Möglichkeiten bedingt.

Gestörter Stoffwechsel: Auch das ist eine Möglichkeit. Gemeint ist damit eine gestörte Versorgung des Körpers mit notwendigen Nährstoffen, was zu einem „Aufschrei“ des Gehirns führt, ausgedrückt in Kopfschmerzen. Oder durch stoffwechselbedingte Vergiftungen des Zentralnervensystems. Hier sollte man  einmal die Leber, die Bauchspeicheldrüse aber auch den Magen-Darm-Trakt unter die Lupe nehmen.

Gestörte Entgiftung: Eine gestörte Entgiftung führt unweigerlich zur Einlagerung von Giften. Das Gehirn reagiert hierauf sehr sensibel. Das kann sich in Kopfschmerzen ausdrücken, aber auch in vielen anderen Gehirnerkrankungen. Zu überprüfen sind hier die Entgiftungsorgane, wie Nieren, Darm und Lungen. Nicht zu vergessen die Leber, die ebenfalls maßgeblich an der Entgiftung mitwirkt.

Gestörte Steuerung: Das Gehirn wird auch durch Hormone gesteuert. Hormonstörungen können also auch Kopfschmerzen verursachen. Viele Frauen mit Menstruationsstörungen können ein Lied davon singen.

Was also tun?

Die genannten Systeme unter die Lupe nehmen. Oft hilft dabei aber eine klinische Untersuchung, also zum Beispiel im Labor, nicht weiter. Funktionsstörungen müssen nicht zwangsläufig zu sichtbaren klinischen Diagnosen führen. Ein Grund, warum die Ursachen von Kopfschmerzen oft ein Rätsel sind.

Tipp: Eine ganzheitliche Untersuchung, wie zum Beispiel eine ausführliche homöopathische Analyse, oder durch eine Messung mit der Bioresonanzmethoden, kann für Aufschluss sorgen.

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