Koronare Herzerkrankung: Neuer Biomarker hilft Zweitrisiko besser einzuschätzen

Die koronare Herzerkrankung (KHK) ist ein meist über Jahre oder Jahrzehnte verlaufender Prozess, der durch Engstellen oder Verschlüsse in den so genannten Herzkranzgefäßen charakterisiert ist. Die KHK kann zu einem Herzinfarkt, zu Herzrhythmusstörungen und zur Herzschwäche führen.Nach einem Infarkt kommt es nicht selten zu weiteren Komplikationen. Jetzt haben Forscher um den Ulmer Epidemiologen Professor Dietrich Rothenbacher und den Kardiologen Professor Wolfgang Koenig (Klinik für Innere Medizin II-Kardiologie, Universitätsklinikum Ulm) herausgefunden, dass ein leicht erhöhter Serum-Troponin-Spiegel im Blut von KHK-Patienten ein Indikator für den weiteren Krankheitsverlauf ist.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news490476

Quelle: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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