Multiple Sklerose: Zusammenhang zwischen genetischem Risikofaktor und Entzündungsprozessen entdeckt

Für Multiple Sklerose sind verschiedene genetische Risikofaktoren bekannt. Wie eine bestimmte Abweichung im Erbgut des sogenannten TNF-Rezeptors 1 die Krankheit fördert, beschreibt eine internationale Forschergruppe mit RUB-Beteiligung in Nature. Das Team unter Federführung von Prof. Lars Fugger aus Oxford deckte einen Zusammenhang zwischen einer Genvariante und chronischen Entzündungsprozessen auf. Die Daten von 7000 Menschen, unter anderem aus der Genbank der Neurologischen Uniklinik am St. Josef-Hospital Bochum, gingen in die Analyse ein.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news487468

Quellen: Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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