Neue Studie zu Multipler Sklerose

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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„Schlafende Viren“ stören Selbstheilungskräfte

„Schlafende“ oder inaktive Viren, die im Laufe der menschlichen Evolution durch Virusinfektionen ins menschliche Erbgut gelangt sind, können bei einer Reaktivierung die Selbstheilungskräfte des zentralen Nervensystems stören. Das hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern um den Zellbiologen Prof. Dr. Patrick Küry von der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf jetzt nachgewiesen. Forscher vermuten schon länger, dass diese sogenannten humanen endogenen Retroviren (HERV) auch den Krankheitsverlauf sowie die Regeneration bei Multipler Sklerose beeinflussen. Diesem möglichen Nachweis sind die Wissenschaftler nun ein Stück näher gekommen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news553652

Quellen: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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