Neue Wirkstoff-Formel gegen Haarausfall

Aktive pflanzliche Stammzellen regen Wachstum an

sup.- „Haare gut – alles gut“, ein bekannter Werbespruch, der auf viele Menschen jedoch nicht zutrifft. Bis zu 80 Prozent der deutschen Männer und bis zu 40 Prozent der Frauen sind vom chronischen Haarausfall betroffen. Zu rund 95 Prozent ist der Haarverlust hormonell bedingt. Mediziner sprechen dann von der Androgenetischen Alopezie (AGA). „Haarausfall stellt für viele Frauen ein großes ästhetisches Problem dar und ist oft gleichzusetzen mit dem Verlust der weiblichen Attraktivität“, weiß der Hamburger Gynäkologe Prof. Peter Schmidt-Rohde aus seiner Praxiserfahrung. Deshalb ist bei Frauen der Leidensdruck meistens deutlich ausgeprägter als bei Männern.

Eine patentierte Tinktur (Crescina stem) mit einer neuen Wirkstoff-Formel soll jetzt helfen, die physiologische Versorgung der Haarwurzeln zu verbessern. Es ist das erste Mittel gegen Haarausfall, bei dem aktive pflanzliche Stammzellen genutzt werden. Auch bei modernen Anti-Aging-Kosmetika kommen immer öfter solche Stammzellen zum Einsatz. Bei der Ampullenkur zur Anregung von Haarwachstum bewirken die pflanzlichen Stammzellen eine Förderung der Produktion von Keratin (Hauptbestandteil der Haare) um bis zu 80 Prozent. In mehreren Studien ist die Wirksamkeit der neuen Tinktur bei leichter bis mittlerer AGA bestätigt worden. Weitere Informationen gibt es unter www.pharmatest.org oder unter www.crescina-stem.de.

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