RÜCKENzeit – Das neue Ratgeber-Magazin für Skoliose Patienten

Zeit ist der beste Ratgeber

Die Skoliose (abgeleitet vom griechischen Wort „skolios =rumm“) ist eine Verformung der Wirbelsäule, d. h. während des Wachstums im Kindes- oder Jugendalter kommt es zu einer chronischen Verkrümmung der Wirbelsäule. Das typische Kennzeichen ist die Seitverbiegung eines oder mehrerer Abschnitte der Wirbelsäule. Die Abweichung von der geraden Mittellinie erkennt man deutlich bei der Betrachtung des Rückens von hinten.  Die Wirbelsäule ist aus dem Lot geraten und weicht von der natürlichen Mittelline ab. Zusätzlich zur seitlichen Verbiegung sind die einzelnen Wirbel noch zueinander verdreht.

Meist wird die Skoliose im Wachstum rein zufällig erkannt. Deutliche Hinweise für eine Verkrümmung der Wirbelsäule erkennen der Orthopäde oder auch die Eltern bei dem sog. Vorbeugetest. Das Kind beugt sich nach vorne und versucht mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren. Man tastet dann die Wirbel einzeln ab und kann Abweichungen erkennen. Typisch sind auch unterschiedlich hohe Schultern, ein abstehendes Schulterblatt oder ungleiche Taillendreiecke. Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Aussichten, die Skoliose aufzuhalten oder zu verbessern.

Welchen Therapiebedarf die Skoliose hat, ist vom Schweregrad, dem Alter und den jeweiligen Beschwerden des Patienten abhängig. Es ist aber unbedingt zu empfehlen, alle konservativen Maßnahmen auszuschöpfen, bevor eine Operation in Frage kommt. Neben der Korsetttherapie, Physiotherapie und Rehamaßnahmen braucht der Patient auch seelische Unterstützung, da die Behandlung sich meist über Jahre hinzieht. Wichtig ist es auch, Spezialisten in dem Bereich zu kontaktierten die interdisziplinär arbeiten.

Hilfe zur Selbsthilfe kann für den Patienten und für die Angehörigen zusätzlich Erleichterung bringen. Dabei können die Betroffenen selbst gute Ratgeber sein, da Sie über Jahre hinweg viele Erfahrungen mit Therapien und Ärzten gesammelt haben. Das Wissen von Patienten und Experten wird im Selbsthilfemagazin „RÜCKENzeit“,das von Betroffenen selbst entwickelt wird, weiter gegeben. Das Magazin stellt den Patienten mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt, motiviert und zeigt auf, was man trotz Einschränkungen bewegen kann.

Mehr unter www.rueckenzeit-magazin.de

Quellen:

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