Allergie: Wenn die Sonne zur Qual wird

Erste Hilfe bei Sonnenallergie aus der Homöopathie

Bei Sonnenallergie setzen Therapeuten folgende Mittel häufig ein: Natrium muriaticum, Apis, Rhus toxicodendron, Urtica urens, Lachesis und Pulsatilla.

Bei Natrium muriaricum und Pulsatilla handelt es sich zugleich um die wichtigsten Konstitutionsmittel bei Veranlagung zur Sonnenallergie. Womit wir an einem bedeutenden Punkt angekommen sind, bei der Frage:

Warum eigentlich Sonnenallergie?

Die Sonne kann genauso wenig dafür, wie der Pollen beim Heuschnupfen. Sonne ist pure Natur. Sie wird, wie so oft, erst dann zur Gefahr, wenn weitere Voraussetzungen dazu kommen.

Viele werden jetzt an die Umweltgifte etc. denken. Das ist schon die richtige Richtung. Tatsächlich führt die Kombination von Klimaveränderungen und Umweltbelastungen zu einer erhöhten Herausforderung an den Menschen. Aber das reicht auch nicht, ansonsten müssten wir je alle Sonnenallergiker sein.

Ganz wichtig: Die persönlichen Veranlagungen

Der entscheidende Punkt ist die persönliche Situation eines jeden Menschen. Störungen in der Abwehr, im Stoffwechsel und in der Entgiftung, häufig genetisch angelegt, spielen hier eine entscheidende Rolle. Und genau darauf können wir mit der ganzheitlichen Medizin Einfluss nehmen. Die beiden oben genannten Konstitutionsmittel zeigen die Richtung schon an.

Der Tipp also: Erwägen Sie eine ganzheitlich medizinische Behandlung. Naturheilkunde, Homöopathie, Bioresonanztherapie –  das sind die wichtigsten Empfehlungen, wie Sie sie auch im E-Book „Warum Allergie – was bedeutet sie, was tun?“ finden. Die meisten unserer Leser kennen das E-Book bereits.

Weiter Infos finden Sie im Blog in der Kategorie Allergie.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

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