Warum der Zahnarzt auch den Blutzucker beobachten sollte

– Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig

– Je früher sie erkannt werden, umso besser kann behandelt werden

– Patienten profitieren von der Zusammenarbeit von Zahn- und Hausarzt, ebenso wie das  Gesundheitssystem

Zwischen Diabetes und Parodontitis gibt es Wechselwirkungen. Bei beiden Krankheiten handelt es sich um chronische systemische Volkskrankheiten. Beide entwickeln sich schleichend, wobei oft Symptome fehlen. Deshalb fallen die Erkrankungen kaum auf. Sie sind auch mit hohen Behandlungskosten verbunden. Nicht zuletzt, weil zum Zeitpunkt der Diagnose aus leichten Beschwerden bereits schwere Fälle geworden sind. Je früher aber diagnostiziert wird, umso größer die Chancen, die schwerwiegenden Folgen dieser entzündlichen Erkrankungen zu verhindern bzw. zu mindern.

Deshalb sind die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dabei, Leitlinien für eine frühzeitige und disziplinübergreifende Diagnostik und Behandlung zu entwickeln. Darin sind konkrete Empfehlungen für ein abgestimmtes Vorgehen unter behandelnden Ärzten enthalten. Bislang wird noch zu wenig über die Grenzen der eigenen Fachdisziplin geschaut.

Quellen:

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Kontakt:Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V., Gerlinde Riembauer, Neufferstraße 1, 93055 Regensburg, +49 (0) 941/942799–0, http://www.dgparo.de/, kontakt@dgparo.de

Pressekontakt:Accente Communication GmbH, Sieglinde  Schneider, Aarstraße 67, 65195 Wiesbaden, sieglinde.schneider@accente.de, +49 (0) 611/40 80-610, http://www.accente.de

 

 

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